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Glod schrieb:

Wenn Bernie Ecclestone eines ist, dann geschäftstüchtig. So witterte der Boss der Formel 1 auch gleich nach dem Überfall auf ihn eine öffentlichkeitswirksame Kampagne - und ließ sich mit blaugeschlagenem Gesicht für einen Uhrenhersteller fotografieren. Kritik bleibt nicht aus.
London - Für die einen ist es trockener britischer Humor, für die anderen eine Verniedlichung von Gewalt: Formel-1-Boss Bernie Ecclestone wirbt mit seinem blaugeschlagenen Gesicht für einen Schweizer Luxusuhrenhersteller.
Der Milliardär war Opfer eines Raubüberfalls geworden. Unbekannte hatten dem 80-Jährigen und seiner Freundin vor dem Eingang seines Unternehmenssitzes in London Knightsbridge aufgelauert, auf das Paar eingeschlagen und Schmuck im Wert von 300.000 Euro erbeutet. Bei dem Diebesgut befand sich auch Ecclestones Uhr.
Nun hat der Hersteller des 13.000-Euro-Chronometers, die Firma Hublot, eine Anzeige veröffentlicht, in der der überfallene Ecclestone mit zugeschwollenem blauen Auge und weiteren Blessuren zu sehen ist. Darunter steht: "Sehen Sie, was Menschen alles für eine Hublot tun."
Aufschrei beim Opferverein "Victim Support": Ecclestone und Hublot verharmlosten das Verbrechen. "Für viele Opfer kann ein Überfall verheerende Auswirkungen haben. Manche haben Angst, das Haus zu verlassen, und können nicht normal weiterleben", sagte ein Sprecher der Organisation der BBC. Es scheine, als ob Ecclestone den Überfall verkraftet habe, aber die Anzeige könnte auf Opfer, die nicht in dieser Situation seien, gefühllos wirken.
Die Idee für die Anzeige stammt von Ecclestone höchstpersönlich, wie ein Sprecher laut BBC bestätigte. Am Tag nach dem Überfall habe der Formel-1-Boss das Foto von sich an ein Hublot-Vorstandsmitglied geschickt - mit einer Notiz, die nun zum Slogan wurde.
Die beiden Männer hätten den "gleichen Sinn für Humor", sagte eine Sprecherin des Uhrenmachers. Zudem habe Ecclestone selbst um die Anzeige gebeten, weil er zeigen wollte, dass er mutig sei. Es sei ein Protest gegen die Gewalt, die jeder fürchte.
Ecclestone hatte erst wenige Wochen vor dem Überfall London mit der für ihre Kriminalität berüchtigten brasilianischen Metropole São Paulo verglichen.
Oder hat der immer so komische Proportionen im Gesicht?


Art Vandelay schrieb:Wie definiert sich denn diese Generation Apple? Muss man dafür schon den Apple II gehabt haben? Apple Lisa? Oder erst iPod Nano?

Art Vandelay schrieb:Wie definiert sich denn diese Generation Apple? Muss man dafür schon den Apple II gehabt haben? Apple Lisa? Oder erst iPod Nano?
maXX schrieb:Art Vandelay schrieb:Wie definiert sich denn diese Generation Apple? Muss man dafür schon den Apple II gehabt haben? Apple Lisa? Oder erst iPod Nano?
man muss glauben, dass eine uhr 900.000 eier wert ist.

Osa-chan schrieb:maXX schrieb:Art Vandelay schrieb:Wie definiert sich denn diese Generation Apple? Muss man dafür schon den Apple II gehabt haben? Apple Lisa? Oder erst iPod Nano?
man muss glauben, dass eine uhr 900.000 eier wert ist.
Ist sie auch, wenn genug Leute bereit sind, diesen Preis zu bezahlen.![]()
Attendorner schrieb:Da kann man der Bild nur beipflichten
![]()
http://www.bild.de/BILD/dschungelcamp/2010/12/10/dschungelcamp/dschungelcamp.html

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