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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

MiXeR schrieb:
Ihr dürft Frauen nicht immer nur auf ihr Äußeres reduzieren. :deal:


Genau das macht Frauen wie Brittney Spears früher und Paris Hilton heute noch unantrtraktiver für mich.
Äußerlich gefallen sie mir schon nicht und dann haben sie noch eine Ausstrahlung, dass die die Dummheit förmlich ins Gesicht springt.

Paris hat dazu noch diesen dämlichen Schlafzimmerblick, ne ey. Ich finde die total unattraktiv.
 
eMKay schrieb:
MiXeR schrieb:
Ihr dürft Frauen nicht immer nur auf ihr Äußeres reduzieren. :deal:


Genau das macht Frauen wie Brittney Spears früher und Paris Hilton heute noch unantrtraktiver für mich.
Äußerlich gefallen sie mir schon nicht und dann haben sie noch eine Ausstrahlung, dass die die Dummheit förmlich ins Gesicht springt.

Paris hat dazu noch diesen dämlichen Schlafzimmerblick, ne ey. Ich finde die total unattraktiv.



leave britney alone :heul:
 
Die Bild fragt heute:


Wie viele Migranten-Kinder verträgt eine Schulklasse?





Zohri (16) stammt aus einer kurdischen Familie, ist in Essen aufgewachsen. In der ARD-Doku sagt er: „Ich fühle mich als Kurde, nicht als Deutscher.“ „Ich muss nicht nach der deutschen Kultur leben. Ich hab doch meine eigene Kultur.“ „Wenn man nicht zurückschlägt, wenn man nett sein und reden will, wird man als Opfer angesehen.“ „Entweder der heiratet die, und wenn nicht, dann zwingen wir ihn, und wenn nicht, dann knallen wir ihn ab. Dann ist die Ehre wieder sauber.“


Große Debatte nach der ARD-Dokumentation „Kampf im Klassenzimmer“ über extreme Gewalt an einer Essener Schule, an der Deutsche von ausländischen Mitschülern terrorisiert wurden. Viele Eltern fragen sich jetzt: Wie schrecklich sind die Zustände an den Schulen wirklich? Und: Wie viele Migranten (*) verträgt eine Schulklasse?

BILD nennt fünf bittere Wahrheiten:


1. Migranten-Kinder schneiden in der Schule schlechter ab als der Rest.
Laut einer Studie (2008) haben 51 Prozent der Vorschulkinder aus Migrantenfamilien „keine altersgemäßen Sprachkenntnisse“. Große Defizite auch bei den Abschlüssen: Rund 13 Prozent der 15- bis 19-jährigen Migranten haben keinen Schulabschluss. Bei den übrigen Jugendlichen sind es sieben Prozent. Die Realschule schließen 18 Prozent der unter 25-jährigen Migranten ab, bei Deutschen sind es 34 Prozent.

2. Steigt der Anteil von Migrantenkindern in einer Klasse über ein bestimmtes Niveau, sinkt die Qualität des Unterrichts.

Heinz-Peter Meidinger, Chef des Philologenverbandes, verweist auf eine PISA-Bildungsstudie (2000), sagt BILD: „Wenn der Migrantenanteil in einer Schulklasse über 40 Prozent liegt, wird das Lerntempo spürbar verlangsamt. Das kann sich im Laufe der gesamten Schulzeit auf einen Lernrückstand von einem ganzen Schuljahr summieren.“
Beispiel Italien: Für die ersten Klassen der Grund- und der Oberschule soll ab 2011 eine Migrantenquote von maximal 30 Prozent gelten. Das soll „rein ausländische Ghetto-Klassen“ verhindern.

3. Schlägt der Vater, schlägt der Sohn oft auch.

Das Maß an Gewaltbereitschaft von jungen Migranten wird im Bericht der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Maria Böhmer, u. a. auf deren häusliche Situation zurückgeführt. O-Ton: „Bei Jugendlichen aus Zuwandererfamilien ist zu beobachten, dass sie im familiären Umfeld deutlich häufiger mit Gewalt konfrontiert sind als Gleichaltrige ohne Migrationshintergrund ...“
Heinz Buschkowsky (SPD), Bürgermeister in Berlins Problem-Bezirk Neukölln: „Viele Migranten werden durch die muslimische Macho-Kultur geprägt. Sie leben die veralteten Wertvorstellungen ihrer Eltern, ohne sie zu hinterfragen. Gleichzeitig verachten sie die deutsche Gesellschaft und ihr Wertesystem. Auf dem Pausenhof lassen sie ihren Frust dann mit Gewalt gegen ihre Mitschüler raus. Bei ihnen gilt nur das Gesetz des Stärkeren: Wer in der Minderheit ist, muss kuschen, sonst gibt es was auf die Schnauze.“

4. Die Lehrer sind mit dem Problem oft allein.

Extrembeispiel 2006: Damals baten Lehrer einer Berliner Problem-Schule gar um Auflösung, weil der Schulbetrieb nicht aufrecht zu erhalten sei. Experte Meidinger: „Viele Schulen sind weiterhin mit dem hohen Anteil von Migranten völlig überfordert.“

5. Deutschland braucht gut ausgebildete Migranten(-kinder).

Weil der Altersdurchschnitt der Bevölkerung in Deutschland steigt und sie insgesamt schrumpft, sind die Unternehmen auf junge Migranten angewiesen. Anders sind z. B. die offenen Lehrstellen nicht zu besetzen. Handwerks-Präsident Otto Kentzler zu BILD: „Auch um Fachkräftemangel vorzubeugen, müssen wir für das Handwerk ganz gezielt um junge Menschen mit Migrationshintergrund werben.“
(*) Zu den Migranten zählen Ausländer und Kinder, bei denen mindestens ein Elternteil aus dem Ausland stammt, sowie deutschstämmige Spätaussiedler aus der Ex-UdSSR.
 
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