Cyberpunk 2077: Sammelklage gegen CD Projekt S.A. eingereicht
25.12.20 - Die in New York ansässige Anwaltskanzlei Rosen Law Firm hat eine Sammelklage gegen den Publisher von Cyberpunk 2077 (PS5, Xbox Series, PS4, Xbox One, Stadia, PC), CD Projekt S.A., wegen angeblicher Verletzung der Bundeswertpapiergesetze eingereicht.
Wie in einer Pressemitteilung bekannt gegeben wurde, reicht Rosen Law Firm die Sammelklage im Namen von Käufern der Wertpapiere von CD Projekt S.A. zwischen dem 16.01.20 und dem 17.12.20 ein und versucht, "Schadenersatz für CD Projekt-Investoren gemäß den Bundeswertpapiergesetzen zu erhalten."
Als Reaktion auf die vielen Probleme und chaotischen Berichte rund um den Launch des Spiels, entfernte Sony Cyberpunk 2077 aus dem PS Store und Sony, Microsoft und CD Projekt würden "gezwungen sein, volle Rückerstattungen für das Spiel anzubieten".
In der Klage wird vorgebracht, dass "CD Projekt dadurch einen Reputations- und Vermögensschaden erleiden würde" und dass seine "Aussagen über sein Geschäft, seinen Betrieb und seine Aussichten zu allen relevanten Zeitpunkten im Wesentlichen falsch und irreführend waren und/oder einer angemessenen Grundlage entbehrten. Als die wahren Details auf den Markt kamen, behauptet die Klage, dass Investoren Schaden erlitten haben."
Diese Meldung folgt einem früheren Bericht, dass Anwälte und Investoren in Warschau, Polen - wo CD Projekt S.A. seinen Sitz hat - die Situation "im Auge behalten" und entscheiden, ob sie Maßnahmen ergreifen sollen oder nicht.
CLICK (Polygon: "CD Projekt facing class action lawsuit over Cyberpunk 2077 release - A New York-based law firm filed the lawsuit on Thursday")
CLICK (RosenLegal: "EQUITY ALERT: Rosen Law Firm Files Securities Class Action Lawsuit Against CD Projekt S.A. - OTGLY, OTGLF")
Quelle:
www.gamefront.de