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Coole Hunde...

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich frag mich ob der Hund auf den Schichtbetrieb Bock hat wenn er aufgeweckt wird weil gerri Feierabend hat und dann geholt wird. Die Hunde brauchen einen geregelten Tagesablauf und den seh ich hier eigentlich nicht. Das wird doch ein bin und hergehole, ein abgeben und ein abholen, das ist ja nicht mal für scheidungskinder leicht und Hunde sind ebenso ganz sensible auf Menschen bezogene Tiere.
 
Also unserem Hund ist nur wichtig das es genug (wobei genug ist nie genug) Fressen gibt und das genug mit ihm gekuschelt wird.... alles andere ist zweitrangig (also ob man um 9 Uhr oder am WE erst um 12 Uhr raus geht, z.B.). Ich glaube nicht das ein Hund zu blöde für Schichtbetrieb (also mal ne Woche so und mal ne Woche so) und für insg. 3 Ansprechpartner "Herrchen/Frauchen" ist...

Las Dir nix verschwatzen Gerri, ich glaube ein Hund wird viel Spaß mit Dir haben :D
 
Wie ich das Leben kenne, wird es letztendlich eh nicht beim Schichtbetrieb bleiben. Irgendwann werden die Eltern den Hund wahrscheinlich zu 95% haben. Ist jetzt aber nicht speziell auf Gerri bezogen. Denke, dass den meisten dieses Hin-und Hergeschiebe auf Dauer zu mühevoll wäre.
 
ach Quatsch, ich kann den Hund ja wenn ich morgens um 6 aufstehe einfach liegen lassen und mein Vater geht ihn dann holen wenn er um 6-7-8 Uhr wach ist.

Ich seh da echt garkein Problem.
 
Gerri schrieb:
ach Quatsch, ich kann den Hund ja wenn ich morgens um 6 aufstehe einfach liegen lassen und mein Vater geht ihn dann holen wenn er um 6-7-8 Uhr wach ist.

Ich seh da echt garkein Problem.

Doch! Wenn du dich an den Hund gewöhnst und du morgens aufstehst und dich fertig machst dann pennt der Hund nicht einfach weiter. Der läuft dir in der Wohung nach und guckt was du machst, will von dir Essen haben oder sogar rausgehen. Und wenn du gehst und ihm klar machen musst alleine zu bleiben msust du in seine Hundeaugen sehen und somit fällt es dir noch schwerer, auch wenn es nur zwei Stunden sind bis dein Vater kommt. Das kannst jetzt vllt. nicht nachvollziehen, aber das fällt dir dann auf wenn du selber einen Hund besitzt den du sehr gern hast.
 
Simoon schrieb:
wo sind die süßen hundebilder :<
Hier, speziell für Dich ;)

Foto0358.jpg
 
Wen interessieren Allergien, wenn man sich einen Freund zulegen möchte? Lass es doch einfach bleiben. All deine Fragen sprechen eine deutliche Sprache. Du willst keinen Hund! Davon mal ab hat ein jeder Hund Haare und davon mal ab halte ich Haarallergien durch Tiere eh für eine selten dämliche menschliche Erfindung. Mag sein das es solche Menschen gibt, aber es konnte mir dummerweise noch nie bewiesen werden. Aber mach was du willst...
 
Ehhh... Moment mal!? "Haarallergie" heißt doch bei Katzen zumindest eigentlich genauer gesagt, dass man gegen den Speichel der Katze allergisch ist und der sich auf den Haaren befindet. Darum bringt auch so 'ne Nackthaarkatze für Allergiker nix. Ist das bei Hunden auch so?

Und jau: Hunde mit sehr kurzen Haaren haaren dann eben viele sehr kurze Haare. *_* Schon live oft genug miterlebt.
 
Loomit schrieb:
Wen interessieren Allergien, wenn man sich einen Freund zulegen möchte? Lass es doch einfach bleiben. All deine Fragen sprechen eine deutliche Sprache. Du willst keinen Hund! Davon mal ab hat ein jeder Hund Haare und davon mal ab halte ich Haarallergien durch Tiere eh für eine selten dämliche menschliche Erfindung. Mag sein das es solche Menschen gibt, aber es konnte mir dummerweise noch nie bewiesen werden. Aber mach was du willst...

danke für dein dummes Gespräch, hat mich immerhin gerade 2 Minuten meines Lebens gekostet.

:sleep:

Alexicious schrieb:
Ehhh... Moment mal!? "Haarallergie" heißt doch bei Katzen zumindest eigentlich genauer gesagt, dass man gegen den Speichel der Katze allergisch ist und der sich auf den Haaren befindet. Darum bringt auch so 'ne Nackthaarkatze für Allergiker nix. Ist das bei Hunden auch so?

Und jau: Hunde mit sehr kurzen Haaren haaren dann eben viele sehr kurze Haare. *_* Schon live oft genug miterlebt.

Meine Mutter hat ne allgemeine Tierhaarallergie. Es gibt aber Hunde bei denen es ihr nichts ausmacht, z.b. bei dem Havaneser unserer Nachbarn.
 
@ Loomit....
Die Bezeichnung "Tierhaar-Allergie" ist jedoch eigentlich nicht richtig, da der Körper nicht auf die Haare selbst allergisch reagiert, sondern auf Proteine in Hautschuppen oder andere Stoffe, die an den Haaren haften, wie Schweiss, Telg, Speichel, Kot oder Urin. Diese Partikel werden mit den Haaren und dem Staub in der Luft verbreitet.

nu sach was :)
 
Du willst doch überhaupt keinen Hund. Eigentlich fängt es doch so an, dass man schon eine konkrete Vorstellung hat, was für Hunderassen für einem in Frage kommen. Natürlich abgestimmt auf die eigene Person, denn verschiedene Rassen haben verschiedene Bedürfnisse. Deswegen informiert man sich erstmal ausgehend.
Du stattdessen machst deine Wahl nur von DEINEN Bedürfnissen abhängig, die übrigens gelinde gesagt sehr unrealistisch sind.
"Hauptsache er haart nicht, beißt nicht, macht keinen Dreck und erzieht sich quasi von selbst"
Ich finde das ziemlich widerlich. Du willst einen Hund deiner selbst willen, damit er Dir Dein Leben bereichert. Aber ob Du und deine Lebensumstände für einen Hund überhaupt geeignet sind, ist Dir egal. Und das ist Bullshit. Kauf Dir nen Hamster.

Das ist in etwa dasselbe Prinzip wie diese Stadtleute, die mit Huskys durch die Gegend laufen. Die gehören geschlagen.
 
Ich würde es lassen Gerri.
Oder schaue mal im Tierheim, man kann sicher auch vorab erstmal mit denen spazieren gehen und schauen ob das einem Langfristig Spaß macht, ist halt doch mit vielen Pflichten verbunden und hat auch seine Negativen Aspekte, Entscheiden musst Du das letztendlich selbst, aber ich denke auf Dauer macht dich das nicht glücklich.

Hier gibt es schicke Modelle !

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:lol:

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Ich bin mir sicher, Gerri würde auch solche Dinge mit seinem Hund anstellen ! :grins:
 
Also ich war ja auch Hundebesitzer und ich will keinen von einem Hund abraten. Aber man sollte Aufklärungsarbeit betreiben. Denn, WENN man es RICHTIG machen will, ist das ein 24h Job.

Gerri hat dabei sogar noch das große Glück, dass der Hund einen Garten zum Toben hat, wenn ich das richtige behalten habe. Dennoch sollte der Hund sich so oft wie möglich mit anderen Hunden sozialisieren (Hundeplatz etc), sollte lange Spaziergänge bekommen und braucht körperliches und mentales Training. Einen Hund hält man nicht. Das ist die völlig falsche Redewendung.

Der Hund soll nicht einfach nur da sein und versorgt mit Futter und Gassigehen. Da hängt wesentlich mehr dran! Will man nur einen Hund haben, oder will man dem Hund etwas anbieten? Eigentlich sollte man dem Hund etwas anbieten und jeder sollte sich überlegeben, ob er diesem hohen Standard gerecht wird oder nicht.
 
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