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MULTI Clair Obscur: Expedition 33

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Bin nun in Akt III

Hehe, war ziemlich überrascht, dass es nach dem Epilog, der sich gleich sehr unbefriedigend angefühlt hat dann doch weiter geht. Hätte mit der Malerin als Final Boss gerechnet und das auch gut gefunden. Joa, bin jetzt nicht der größte Fan des weiteren Werdegangs der Story bisher, aber bin ja auch noch nicht durch.

Bei der Familiengeschichte verstehe ich aktuell nur Bahnhof. Wer war der originale Verso doch gleich - oder Monaco?

Man malt sich in ein Bild und lebt da ganze Leben. Man hat eine Version von Renoir gekillt und nun gibt es die Nächste? Maelle kann manche zurück malen und wenn sie stärker wird auch ggf. die Vergangenen?

Ist mir irgendwie too much aktuell. Aber was solls? Das Spiel ist einfach nur ein Traum und ich freue mich sehr darauf es zu Ende zu spielen.
 
Wer war der originale Verso doch gleich

Der originale Verso ist in den Flammen gestorben als er seine Schwester gerettet hat. Deswegen ist die Familie auch so zerbrochen. Die Mutter hat sich in die Bilder geflüchtet und der Vater will den ganzen Bums zerstören damit sie wieder als Familie zusammen leben oder so. Nagel mich aufs letzte nicht drauf fest, muss das auch noch mal durchkauen.
 
Bin nun in Akt III

Hehe, war ziemlich überrascht, dass es nach dem Epilog, der sich gleich sehr unbefriedigend angefühlt hat dann doch weiter geht. Hätte mit der Malerin als Final Boss gerechnet und das auch gut gefunden. Joa, bin jetzt nicht der größte Fan des weiteren Werdegangs der Story bisher, aber bin ja auch noch nicht durch.

Bei der Familiengeschichte verstehe ich aktuell nur Bahnhof. Wer war der originale Verso doch gleich - oder Monaco?

Man malt sich in ein Bild und lebt da ganze Leben. Man hat eine Version von Renoir gekillt und nun gibt es die Nächste? Maelle kann manche zurück malen und wenn sie stärker wird auch ggf. die Vergangenen?

Ist mir irgendwie too much aktuell. Aber was solls? Das Spiel ist einfach nur ein Traum und ich freue mich sehr darauf es zu Ende zu spielen.
ich bin zwar noch nicht durch, aber so exakt kann man das eigentlich nicht interpredieren
die ganze familie ist eine künstlerfamilie und die mutter verliert sich in ihren bildern, vielmehr flüchtet in ihre bilder, um den verlust des sohnes zu verkraften. dabei verliert sie immer mehr den kompletten bezug zur realität. und der vater will eigentlich nur das sie mit malen aufhört und er versucht nun sie zurück zu gewinnen indem er ihre bilder, also die gemalte welt, zerstören will. maelle ist die wiedergeburt in der fantasywelt von alicia, der schwester die eigentlich ihre eltern wieder zur vernunft bringen möchte, sich aber auch in der welt verliert, weil sie vergessen hat das sie eigentlich alicia ist. was ich aber nicht so ganz verstehe wieso sie kurz vor ende, wie gsagt bin kurz davor, nun doch die fantasywelt retten will und den vater bekämpfen wollen, weil er doch eigentlich nur will das alles aufhört und die familie zurück zur realität bringen möchte. die ganze welt, verso und die leute die dort wohnen sind doch nur bilder und erfundene gestalten.

zumindest interprediere ich das so. kann auch komplett falsch sein. muss es halt erst durchspielen
 
Wie schon angedeutet ist das ganze Spiel eigentlich ein Familiendrama. Hier mein Verständnis. Die "echte" Welt befindet sich in einem Konflikt zwischen den "Malern (Painters)" und den "Autoren (Writers)". In diesem Konflikt kommt Verso, der Sohn der Familie bei einem Feuer ums Leben.

Die Mutter kommt damit nicht zurecht, und flüchtet sich in das letzte Bild, was ihr Sohn Verso gemalt hat, da dort eben das letzte bisschen Persönlichkeit von ihm versteckt ist. Das Problem ist, dass sie von alleine dort nicht wieder raus will. Sie ist schließlich die Malerin, die am Ende des Tages die Zahlen an den Monolithen pinselt. Wenn auch nicht freiwillig.

Der Vaddi hat irgendwann genug und will seine Frau aus diesem Bild rausholen. Da sie aber nicht gehen will kommt es zum Konflikt, welches schlussendlich zur Fracture führt und die Welt durcheinanderbringt. Die Mutti sperrt den Vater unter dem Monolithen ein. Der Vater kann aber mit Hilfe seiner anderen Tochter, Clea, die Malerin schwächen, so dass immer mehr von dieser Welt Jahr für Jahr stirbt. Um ihren Kreationen, die sie in diesem Bild erschaffen hat, zu zeigen, wie viel Zeit ihnen noch bleibt, malt sie die Zahl an den Monolithen. Die Viecher von den Axion-Inseln, sind vom Vater gemalt. Da er nicht so talentiert ist, wie seine Frau, wirken das eben wie komische Monster. Die verschwinden aber - wie andere gemalte Wesen - in dieser Welt nicht einfach so. Das betrifft nur die Kreationen der Mutter.

Ironischerweise versuchen gerade ihre Kreationen, die Luminierer die Malerin aufzuhalten, da sie glauben, dass die Malerin dafür verantwortlich ist, dass sie sterben. Das ist allerdings, wie gesagt, nicht so. Das geht auf das Konto von Renoir und seiner Tochter Clea.

Die Malerin hat sich in ihrem Wahn auch noch ihre eigene Familie wieder reingemalt. Deshlab gibt es auch im Bild, eine Bild-Version von Renoir, Verso und Alica. Ob es eine von Clea gibt, weiß ich nicht. Müsste eigentlich, aber die habe ich noch nicht getroffen. Vielleicht klappt das irgendwie in Act III noch. Die Bild-Versionen der Familie haben einen ziemlich guten Plan davon, welcher Film gerade läuft, sind sich aber nicht einig darüber, was sie damit anstellen sollen. Während Renoir und Alica versucht haben, die Malerin zu beschützen, um diese Welt und sie so gut es geht zu erhalten, hat Verso einen anderen Weg eingeschlagen und möchte dieses Trauerspiel verhindern, hilt also den Expiditionen dabei, die Malerin aus dem Bild zu befördern.

Und jetzt noch der Zusatz: Nicht nur die Mutter, ist als Malerin in dem Bild, weil sie nicht mehr raus will. Und nicht nur der echte Renoir ist in dem Bild, weil er dort eingesperrt wurde und nicht raus kann. Auch Alica aus der echten Welt möchte zurück in den Canvas, um den Konflikt ihrer Eltern zu beenden. Dabei geht aber etwas schief und sie wird als Bild-Figur dort wiedergeboren und hat zunächst gar keine Erinnerungen daran, wer sie eigentlich ist. Da sie aber der Alica aus der echten Welt 1:1 ähnelt, erkennen das natürlich alle Wesen sofort, bis auf die Lumiereaner, die ja eigentlich überhaupt keinen Schnall haben. Und dann beginnt quasi Act II.

Was ich spannend finde. Wenn man sich das Ende von Maelle ansieht, versteht man auch, dass sie niemals aus diesem Bild rauskommen wird. Sie bleibt also in der Flucht und verarbeitet ihrer Trauer nicht. Spielt man das Ende von Verso, dann gibt es das Bild nicht mehr. Alle sind wieder in der Realität angekommen, im wirklich Paris des 20. Jh. aber Alica, also Maelle ist eben diese stumme hässlich Mädchen, welches Einsam vor sich hinlebt und ihre Freunde, die sie die vergangenen Jahre im Bild gewonnen hat, verliert.

Also ein richtiges Happy End gibt es nicht. Was wunderbar zu diesem Spiel passt. Jetzt würde mich noch interessieren, was es für einen Konflikt zwischen den Mailern und den Schreiberlingen gibt. Dieses Krieg, den die Clea da führt.
 
Sehr gut zusammengefasst. Danke dafür. Hab mich nur gefragt.

woher plötzlich die zweite tochter clea kam? wurde sie vorher schonmal erwähnt und ich hab es nicht geschnallt? plötzlich war sie da und schickte alicia in das bild.
rein vom logischen her ist es aber plausibler das drama irgendwie zu beenden und die familie in die realität zurück zu schicken. Außerdem denke ich auch nicht das sie wirklich in das bild gegangen sind.
das es nur eine metapher dafür ist durch trauer in eine fremde welt zu entfliehen oder wie in dem falle sich in sein Künstler hobby/Arbeit zu stürzen um zu vergessen. Denn die Körper der Eltern waren ja noch in der realen Welt.
Ich hoffe auch das der Konflikt zwischen malern und schreibern noch geklärt wird.
 
Sehr gut zusammengefasst. Danke dafür. Hab mich nur gefragt.

woher plötzlich die zweite tochter clea kam? wurde sie vorher schonmal erwähnt und ich hab es nicht geschnallt? plötzlich war sie da und schickte alicia in das bild.
rein vom logischen her ist es aber plausibler das drama irgendwie zu beenden und die familie in die realität zurück zu schicken. Außerdem denke ich auch nicht das sie wirklich in das bild gegangen sind.
das es nur eine metapher dafür ist durch trauer in eine fremde welt zu entfliehen oder wie in dem falle sich in sein Künstler hobby/Arbeit zu stürzen um zu vergessen. Denn die Körper der Eltern waren ja noch in der realen Welt.
Ich hoffe auch das der Konflikt zwischen malern und schreibern noch geklärt wird.

Nein, sowohl die Echte Clea, als auch die innerhalb des Bildes fanden vor Act II keine Erwähung. Oder zumindest so versteckt, dass ich es nicht mitbekommen habe. Davon ab, scheint sich Clea auch nicht wirklich für diesen Familien-Konflikt zu interessieren. Sie hat einen Krieg zu gewinnen. Die Mutter, Alina war ja auch Vorstand von so einem Council und kam ihrer Pflicht nicht mehr nach. Das ist der viel größere Groll, denn Clea dort plagt.

Ob das logischer ist, mag ich nicht zu Beurteilen. Es gab jetzt, wie im echten Leben, unterschiedliche Arten mit Trauer umzugehen. Die haben eben nur nicht zusammen gepasst. Mutter trauert um Sohn. Vater trauert um seine Frau. Tochter fühlt sich schuldig und will es wieder gut machen. Da gibts ja nun mehrere Motive. Und ja, die Echten Körper standen noch vor dem Bild. Aber gerade Alice war dann nicht zu sehen, aber ja, ihr realer Körper wird noch irgendwo rumstehen und vor sich rumaltern.

Vieleicht in Teil 2 dann.
 
Erstmal vielen Dank an alle für die Hilfen zum Verständnis. Jetzt hab ich die Namen alle zugeordnet und jetzt finde ich es wieder viel genialer als direkt nach den Ereignissen.

Wäre echt spannend zu sehen, wo sich die gemalte Version von Clea aufhält, denn zuletzt hab ich erfahren, dass Francoir und sie sich sehr nahe standen und sie jahrelang nicht bei ihm war. Tot kann sie ja nicht sein.
 
was ich aber nicht so ganz verstehe wieso sie kurz vor ende, wie gsagt bin kurz davor, nun doch die fantasywelt retten will und den vater bekämpfen wollen, weil er doch eigentlich nur will das alles aufhört und die familie zurück zur realität bringen möchte. die ganze welt, verso und die leute die dort wohnen sind doch nur bilder und erfundene gestalten.


Weil sie da das gleiche Problem wie ihre Mutter hat, sie wurde von dem Chroma schon so angefixt, dass sie nicht mehr in die reale Welt zurück will. Das sieht man dann auch bei einem der beiden Enden.


Wäre echt spannend zu sehen, wo sich die gemalte Version von Clea aufhält, denn zuletzt hab ich erfahren, dass Francoir und sie sich sehr nahe standen und sie jahrelang nicht bei ihm war. Tot kann sie ja nicht sein.


Sie ist ein optionaler Boss im fliegenden Mansion und neben Simon der härteste unter normalen Umständen.
 
ehrlichgesagt, so geil wie das spiel und seine Story auch ist, einen zweiten teil wünsche ich mir eigentlich nicht. ich bezweifle das die story 2 spiele tragen würde und sich nicht in der Bedeutungslosigkeit verliert, weil es irgendwann vielleicht zu langatmig werden würde. Es sei denn man schreibt noch jede Menge nebenlore rein, aber da befürchte ich das es dann noch konfuser und undurchsichtiger werden könnte.
 
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Expeditioners, a quick note on Stendhal and balance changes:

We hadn’t planned to make any balance changes this early—just bug fixes, unless something clearly stood out.

Well, Stendhal did.

It was underwhelming for most of development, so in our final pre-release balance pass, we gave it a big damage boost—and clearly overdid it. It ended up overshadowing most other options.

We still want you to be able to break the game—and you absolutely still can—but Stendhal was making it a bit too easy.

You’ve got one more day to enjoy it in its current form and set some wild records. The adjustment will be included in our first full hotfix set, going live tomorrow. The patch will roll out on Steam first, and other platforms will follow.

After the change, it’ll still be a strong single-hit skill with great synergy potential... just more in line with everything else.
 

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