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Cannabis: Teil-Legalisiert in Deutschland (siehe Startpost)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wie definiert man einen Dauerkiffer?
Ich würde mal sagen, sobald eine Abhängigkeit da ist (gilt natürlich auch bei Alkohol), ist man eine Gefahr im Straßenverkehr. Da ist die Sicherheit auch in rauschfreien/nüchternen Zustand nicht vollständig da. Darum ist die MPU auch schon richtig und nicht nur Abzocke, wie viele immer schimpfen. Wer in die Lage kommt ist eh selbst schuld.
 
Ich kenne einen Dauerkiffer, der praktiziert das seit 10 Jahren, mehrmals täglich. Aber selbst an Ausnahmetagen wo er mal 1, 2 Tage auslässt ist der Typ in Zeitlupe unterwegs; im Gegensatz zu früher.

Kann mir keiner erzählen, dass das normal ist.
 
Du nimmst aber anscheinend an, dass sich meine Reaktionsfähigkeit vermindert durch den abendlichen Konsum.
Nein. Ich rede von Leuten die abhängig sind, egal welche Droge, die ohne eine gewisse Dosis nicht mehr richtig funktionieren. @saw Um solche Leute geht es in den Studien gar nicht.

Ich habe nie Cannabis probiert, zu meiner Zeit gab es das nicht, DDR-Kind.:D
War aber in meiner Jugend schwer alkoholabhängig, nüchtern hätte ich gar nicht mehr Auto fahren können.
Zweimal Führerschein weg, habe aber zum Glück kein Unfall gebaut.

Wie weit man durch hohen regelmäßigen Cannabiskonsum in die Abhängigkeit gerät,
kann ich nicht beurteilen. Wenn aber eine körperliche und psychische Abhängigkeit besteht,
funktioniert man auch im rauschfreien/nüchternen Zustand nicht mehr richtig. Darum ging es mir.
 
Wie definiert man einen Dauerkiffer?
Ich ziehe mir regelmäßig abends einen durch, habe in meinem Leben schon sehr viele Kilometer abgespult, habe noch nie einen Unfall selbstverschuldet verursacht, setze mich nie Stoned hinters Steuer.
Gehöre ich auch zu den Dauerkiffern?
Wenn ja, warum sollte ich kein Fahrzeug führen dürfen?

sieh dir die Linie auf dem Diagramm die dauerhaft! THC im Blut haben. Das würde ich dann so definieren.
 
Ist das jetzt deine persönliche Meinung oder gibt es dazu auch Studien?

Klar gibts dazu studien. Ich mein wenn du jetzt Schlafstörungen dazu zählst ist das vielleicht körperlich.
ABER: cannabis ist kein nerven gift, du fängst nicht das zittern an wenn dir das keiner zuführt

"richtiger" kann das wahrscheinlich nbk erklären - denke ich.
 
Klar gibts dazu studien. Ich mein wenn du jetzt Schlafstörungen dazu zählst ist das vielleicht körperlich.
ABER: cannabis ist kein nerven gift, du fängst nicht das zittern an wenn dir das keiner zuführt
Man sollte trotzdem mal bei so einen Dauerkiffer, der sich jeden Tag zudröhnt, die kognitiven Fähigkeiten ohne Cannabiskonsum testen. Ich bin da skeptisch.
 
sieh dir die Linie auf dem Diagramm die dauerhaft! THC im Blut haben. Das würde ich dann so definieren.
Wenn jemand jeden Abend 1-2 Bier säuft, würdest den doch auch nicht sagen, wenn er dann von Freitag auf Sonntag keins mehr getrunken hat die Fahrtüchtigkeit am Sonntag absprechen, oder:?

Mit Cannabis ist es doch genau das gleiche, nur das hier eben länger nachweisbar.
 
Wenn jemand jeden Abend 1-2 Bier säuft, würdest den doch auch nicht sagen, wenn er dann von Freitag auf Sonntag keins mehr getrunken hat die Fahrtüchtigkeit am Sonntag absprechen, oder:?

Mit Cannabis ist es doch genau das gleiche, nur das hier eben länger nachweisbar.

da musste aber eben den Unterschied machen dass der Alkohol aus dem Körper raus ist, bei THC ist das so nicht der Fall.
 
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