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BVB - der Thread über Liebe und Fußball im Pott

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich glaub nicht, dass sie zu nett sind.
Es ist halt schwer den richtigen Zeitpunkt zu finden und die Zeichen zu erkennen.
Nicht jede Delle und nicht jede schwere Phase muss dann halt das Ende vom Trainer sein.
Man muß ja auch Vertrauen in seine Entscheidung haben. Einen Spieler feuert man ja auch nicht nach 2 schlechten Spielen.
Bosz hatte ja vorher auch gut abgeliefert und einen sagenhaften Einstand.
Ausserdem ist es ja ein Eingest#ndnis des eigenen Versagens, wenn man einen Trainer nach einem halben Jahr feuert.
Muß man ihn dann nach 3 Spielen feuern? Oder nach 5? Oder nach 7? Oder überhaupt?
Erreicht der Trainer die Spieler? Wie wirkt es auf dem Platz? Wie ist das beim Training? Welches Feedback geben die Spieler?
Und dazu kommt dann ja auch noch die Verfügbarkeit. Was wären die Alternativen? Wer wäre zu haben? Wird es dadurch besser?
Ist schon nicht so ganz einfach alles. Wobei ich hier auch finde, dass die Zeichen eigentlich klar sind dass da zuviel kaputt und beschädigt ist als das man da noch irgendwie gemeinsam mit erhobenem Haupt rauskommt.
Es könnte dann evtl nur der Mangel an Alternativen sein, die ihn noch im Amt hält.
 
Ich denke auch eher, dass man momentan fieberhaft überlegt wer ihn bei den eigen gesteckten Zielen ersetzen kann. So einfach ist das ja nun auch nicht. Da umgekehrt ja offensichtlich auch die Mannschaft nicht ganz ohne ist. Macht man das jetzt falsch verliert man auf einmal den Anschluss an die CL Plätze und Panik bricht aus.

Aber vom Bauchgefühl her ist sich jeder sicher dass Favre gegangen werden wird. Da haben Aki und Co keine Wahl bzw. zuviel Fußballsachverstand. Die sehen ja selbst jeden Spieltag was da auf dem Platz los ist.
 
Unabhängig von der Trainer frage sollte sich aber auch in der transferpolitik zorc wieder auf die alte Dortmunder Stärke zurückbesinnen.

Sich als Bayern bundesliga resterampe zu betätigen führt zu nix. Brandt Schulz Hazard delaney z. b. sind doch nur bei Dortmund weil sie nicht gut genug für Bayern waren.

Und wenn ich diesen Satz höre : Brandt musste man bei einer Ausstiegs Klausel von 25 mio. verpflichten. Da krieg ich jedes mal Schüttelfrost.

Dortmund Stärke war seit jeher gerade auch im Ausland eben lewandowski piszcek aubamayeng dembele sancho usw. zu entdecken und dann was draus zu machen.

Dorthin muss man auch wieder kommen.
 
Lucien Favre hat gezeigt, dass der BVB zu groß für ihn ist
Der FC Barcelona war am Mittwochabend eine Nummer zu groß für Borussia Dortmund. Auch weil Borussia Dortmund eine Nummer zu groß für Lucien Favre ist.
25-Millionen-Euro-Mann Nico Schulz dagegen ließ sich zuletzt von Paderborns 50-Tausend-Euro-Mann Kai Pröger vorführen und macht den Eindruck, bei seinem neuen Arbeitgeber so ziemlich alles zu sein, nur nicht angekommen. Dass Favre einen offensichtlich verunsicherten Spieler 45 Minuten lang in positionsfremder Rolle verheizt, um ihn dann wohl noch verunsicherter in der Kabine sitzen zu lassen, zeugt nicht nur von einer taktischen Fehleinschätzung. Es zeugt vor allem von fehlendem Einfühlungsvermögen.

Wenn man so will, hieß der Leidtragende Jadon Sancho. Trotz des kurzfristigen Ausfalls von Thorgan Hazard musste der Engländer auf der Bank Platz nehmen. Der eigentliche Leidtragende war jedoch der BVB, der sich im ersten Durchgang selbst um seinen gefährlichsten Spieler brachte. „Wir brauchten elf Spieler, die fokussiert und bereit auf den Platz gehen“, begründete Favre im Anschluss an die 1:3-Niederlage auf der Pressekonferenz seine Startaufstellung.

Nur, so bereit wie Jadon Sancho wirkte gestern Abend kein anderer Dortmunder. Axel Witsel nicht, Mats Hummels nicht und Kapitän Marco Reus auch nicht. Der ‚Bild‘ zufolge war Sancho im Vorfeld der Partie nicht pünktlich zur Mannschaftssitzung erschienen. Anscheinend war dieser neuerliche Fehltritt aber nicht schlimm genug, um einen Einsatz des 19-Jährigen grundsätzlich auszuschließen. Als er sportlich benötigt wurde, durfte er schließlich mitmischen.

Auch hier hat Favre gezeigt, dass ihm das richtige Timing, aber eben auch der richtige Umgang mit seinen Starspielern abgeht. Niemand behauptet, Sancho sei ein handzahmer Musterprofi, der nicht hin und wieder eingenordet werden muss. Nur ist er beileibe nicht der erste seiner Sorte, der in Dortmund die Zelte aufgeschlagen hat. Pierre-Emerick Aubameyang war so einer und auch Ousmane Dembélé war so einer.

Beide funktionierten beim BVB auf Spitzenniveau, weil sie Trainer hatten, die den Spagat zwischen Autorität und Nachsicht zu meistern wussten. Wem das gelingt, der wird wie Thomas Tuchel im Mai 2017 mit dem ersten Dortmunder Titel seit fünf Jahren belohnt. Aubameyang und Dembélé hatten beide jeweils im Halbfinale und im Finale des DFB-Pokals getroffen. Wem das nicht gelingt, der steht nach einer haarscharf verpassten Meisterschaft Mitte der zweiten Saison bereits mit dem Rücken zur Wand. Dieser jemand heißt Lucien Favre.
https://onefootball.com/de/news/kom...=20191128&_branch_match_id=728567842301054851
 
Auch hier hat Favre gezeigt, dass ihm das richtige Timing, aber eben auch der richtige Umgang mit seinen Starspielern abgeht. Niemand behauptet, Sancho sei ein handzahmer Musterprofi, der nicht hin und wieder eingenordet werden muss. Nur ist er beileibe nicht der erste seiner Sorte, der in Dortmund die Zelte aufgeschlagen hat. Pierre-Emerick Aubameyang war so einer und auch Ousmane Dembélé war so einer.

Beide funktionierten beim BVB auf Spitzenniveau, weil sie Trainer hatten, die den Spagat zwischen Autorität und Nachsicht zu meistern wussten.

Das ist mMn etwas billig und zu einfach.
Dembele hat gut funktioniert und man hat das Potential gesehen, aber da wurde kein genialer Spagat zwischen lange Leine und härterer Autorität vollzogen...überlegt mal wie das zu Ende ging.
Wenn das Spitzenniveau war, hat Sancho das doch genau so erreicht. Ja, super Kicker, ja, er nervt öfter mal.
 
Dembele hat gut funktioniert und man hat das Potential gesehen, aber da wurde kein genialer Spagat zwischen lange Leine und härterer Autorität vollzogen...überlegt mal wie das zu Ende ging.
Kann man schlecht überprüfen. Dembele soll aber eben auch fast immer zu spät gekommen sein und Undiszipliniertheiten an den Tag gelegt haben. Aubameyang soll da etwas disziplinierter gewesen sein, aber auch oft zu spät. Da war es aber nicht so ein Thema wie bei Sancho jetzt.
Weil vorallem Tuchel ihnen eben auch Freiraum gegeben hat - ob das aber unbedingt gut war und wie das bei den anderen Spielern angekommen ist ist eine andere Frage.
Ich glaube schon, dass man die Zügel manchmal etwas lockerer halten sollte, aber eben nicht so locker, dass es für alle ein Problem wird.
Was da aber alles intern passiert kann ich halt überhaupt nicht sagen, da ist man ja immer auf hörensagen angewiesen, von daher kann ich das nicht beurteilen oder bewerten.
 
Wirkt für mich wie so ein bedingungsloses Meckern.

Macht er einen auf streng und zeigt mal Konzikwensen, heißt es, er müsse ihn spielen lassen und solche besonderen Spieler müsse man besonders behandeln, Fingerspitzengefühl, blabla.

Lässt er ihn spielen und der Spieler/die Mannschaft bombt nicht direkt alles weg, heißt es, er müsse auch mal Konzikwensen zeigen, damit die Mannschaft nicht leidet, Unruhe im Team, blabla.

Naja, egal, weitermachen
 
Das ist natürlich auch der Fall.
Wenn Du punkte sammelst und alles läuft bist du der King.
Machst Du dasselbe in einer schweren Phase und es läuft nicht fällts Dir ziemlich sicher auf die Füsse.
Aber das ist ja auch nur ein Punkt von vielen.

Wobei es hier halt sehr auffällt.
Da willst du einen disziplinieren und lässt ihn draussen - musst ihn dann aber doch in Halbzeit 2 um Hilfe bitten.
Und dann ist es der einzige aus der Mannschaft, der wirklich performt.
Da kann man natürlich sagen, sehr ihr, hat geholfen.
Oder eben auch: Warum bringste den nicht schon in Halbzeit1?
 
M. E. hätte Favre Sancho gar nicht mehr bringen dürfen und man sollte sich beim BVB auch ernsthaft darüber Gedanken machen, den kleinen „Furzknoten“ endlich los zu werden. Das ist genau so ein kleiner Egozentriker wie Dembele, wenn nicht sogar noch schlimmer. Kann kicken, ist aber sozial völlig inkompetent und hat nur Social Media bzw. seine Wertung bei FIFA20 im Hirn. Diese Kinder haben leider meistens auch noch den völlig falschen Manager und halten sich für die Supermänner unter Gottes Sonne. Nachhaltige Erfolgsgeschichten wird es bei den Charakteren nicht zu berichten geben - da bin ich mir ziemlich sicher.
 
Ich hab gehört Ibra ist ablösefrei zu haben.
Dass sowas klappen kann hat man damals mit van Nistelrooy und Raúl gesehen.
Wir brauchen da vorne nen gescheiten Stürmer!
 
Zorc hat gerade nochmal ganz deutlich gesagt in der PK, dass man Vertrauen in Favre hat und ihm die Trendwende zutraut und man in der Konstellation weitermachen will.
Also tatsächlich so...gewinnen wir gegen Hertha ist er wohl wieder fest im Sattel.
Ich könnt kotzen. Hoffe wir verlieren 6:0, dann kann man das den Herren links und rechts um die Ohren hauen.
 
Ich hab gehört Ibra ist ablösefrei zu haben.
Dass sowas klappen kann hat man damals mit van Nistelrooy und Raúl gesehen.
Wir brauchen da vorne nen gescheiten Stürmer!
Vor allem könnte der auch solche Idioten wie Sancho mitreißen.

Davon abgesehen wäre das marketingtechnisch ein Mega-Deal. Ein Ibra-Trikot würde ich mir auch zulegen.
 
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