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Steile These. Allein pep der nonstop vom Rand Morsecodes übern Platz schickt ist da imo schon der Gegenbeweis.Wenn da an der Seitenlinie einer rumtanzt hat das nur leider relativ wenig Einfluss auf das Spiel der Mannschaft.
Das passiert vorher, in der Pause. Oder halt gar nicht.
Kein Trainer in eurer Krangenweite wird euch passen...Favre passt trotzdem vorne und hinten nicht nach Dortmund.
Ich befürchte das wars noch nicht. Lasse mich gerne morgen oder übermorgen eines besseren belehren.
Hab aber die Befürchtung, dass Favre das Hertha Spiel auf jeden Fall noch macht. Und sollten wir das irgendwie auch noch gewinnen, dann gibts die nächste Runde
Vielleicht hab ich ja die falschen Spielerinterviews gesehen. Dort höre ich immer nur: was 5-10 m von dir weg passiert hörst du nicht mehr und das was an der Seitenlinie passiert bekommst du nicht groß mit, weil du aufs Spiel konzentriert bist.Steile These. Allein pep der nonstop vom Rand Morsecodes übern Platz schickt ist da imo schon der Gegenbeweis.
https://www.spiegel.de/sport/fussba...in-topteam-zu-oft-in-der-krise-a-1298629.htmleine seltsam amorphe Mannschaft geworden. Undefiniert, unbeständig.
Die zu finden ist ja auch die Lösung des hochbezahlten Managements und nicht unsere. Es muss einfach jemand sein, der mit seiner Idee zum BVB passt. Klopp hatte vorher auch niemand auf dem Schirm.Gut, ich weiss natürlich nicht, welche Interimslösung man parat hätte.![]()
https://www.focus.de/sport/fussball...und-ist-laengst-ueberfaellig_id_11400190.htmlNach der desaströsen ersten Halbzeit am vergangenen Wochenende gegen Paderborn und der wenig motivierten Vorstellung in Barcelona wird der Druck auf Favre immer größer.
Zwei Spiele auf Bewährung haben ihm die BVB-Bosse zugestanden. Das erste hat Favre verloren. Am Samstag kommt's in Berlin gegen Hertha BSC mit Jürgen Klinsmann somit zum Job-Endspiel für den Schweizer, der seinem Team keine Impulse mehr geben kann.
Selbst wenn Favre mit dem BVB im Berliner Olympiastadion gewinnt, ist das Vertrauen in seine Person untergraben. Viele Fans glauben nicht mehr an Favre. Der Rückhalt in der Vereinsführung wird immer brüchiger.
Dabei wäre eine Entlassung von Favre längst überfällig. Aber Borussia Dortmund fehlt ein geeigneter Nachfolger, um den 62-Jährigen zu ersetzen. Dabei sollte den BVB-Bossen schon seit Wochen klar sein, dass Favre kein Feuer bei seinen Spielern mehr entfachen kann.
Wie blutleer die Mannschaft von Borussia Dortmund ist, zeigte sich beim Treffer des von Favre geschassten England-Youngsters Jaden Sancho, der sich als einer der wenigen BVB-Profis gegen die Niederlage in Barcelona stemmte.
Als Sancho in der 77. Minute mit einem sehenswerten Schuss zum 1:3 verkürzte, riss kein einziger Mitspieler seine Arme nach oben. Die Freude hielt sich in Grenzen. Euphorie und Kampfeswillen sieht anders aus. Darum braucht der BVB dringend neue Impulse.
Das Spiel gegen den FC Barcelona war kein Schritt aus der Krise. Im Gegenteil. Die Probleme der Borussen wurden einmal mehr schonungslos offengelegt. Das schwächste Glied in der Kette ist bekanntlich der Trainer, den Dortmund bald ersetzen muss.
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