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BVB - der Thread über Liebe und Fußball im Pott

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

So, aber diesmal müssen wir auch ordentlich nachlegen.
Wir haben viel Geld zur Verfügung, wir wollen uns verstärken, dann muß man auch mal ins obere Regal greifen.
Daher bitte nicht so eine Lösung wie Toprak, sondern eher eine wie Mustafi.
 
Und wir müssen uns schon mal nach zwei neuen Stürmern umsehen. Die Buyern werden nächstes Jahr an Auba baggern, Miki und Reus könnten auch noch ein Thema werden. Eigentlich alles, was noch zwei Beine hat. Außer Gündogan vlt, der ist ja Dauerverletzt. Einen Mann im Mittelfeld sollten wir also weiterhin haben.
 
Dann hofft doch einfach mal, dass sich der Kerl warmmachen muss, dann könnt ihr's wie die Lauterer mit Wagner machen:

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Ja...das hoffe ich auch. Eine "schöne" Demonstration der "Echten Liebe" :p
Damit Du Dich nicht immer so blamierst wenn Du zu allem "echte Liebe" schreibst:
chwatzgelb.de: Themenwechsel: In der Fanszene macht sich ein bisschen der Gedanke breit, dass der Markenclaim „Echte Liebe“ nur noch eine sehr einseitige Veranstaltung ist. Inwiefern möchte man das „Echte Liebe“ auch von Vereinsseite wieder mit Leben füllen?

Watzke: Ich nehme für mich in Anspruch, dieses Markenversprechen immer mit Leben gefüllt zu haben! Wobei wir definieren müssen: Ich habe echte Liebe nie so verstanden, dass es da um das Gefühl eines Spielers zu seinem Verein geht, weil die allermeisten Spieler zwar Angestellte des Vereins sind und ihn sympathisch finden, sonst würden sie ja hier nicht spielen. Manche finden ihn auch gerade gut für sich selbst. Aber von jedem Spieler jetzt ein echtes Liebesbekenntnis zu erwarten, das wäre illusorisch. Echte Liebe sollte eigentlich das symbolisieren, was der Fan von Borussia Dortmund für seinen Verein empfindet – und umgekehrt. Das ist in vielen Fällen schon ein Unterschied zu einem Spieler.

Ich habe mal über mich gelesen, wenn das Angebot hoch genug wäre, dann würde ich auch zu den Bayern gehen. Ich würde aber niemals zu einem anderen Verein gehen! Nicht für das Zehnfache. Ich würde nie zu einem anderen Verein gehen. Ich muss aber akzeptieren, dass Spieler dies anders sehen.

Es gibt auch in der Ultra-Szene oft das Gefühl, dass sie eigentlich die besseren Fans sind. Sie sind sicherlich die engagiertesten, aber ob man daraus gleich ableiten kann, dass die Anderen schlechter sind? Es gibt Fans, die erfreuen sich am Spiel von Borussia Dortmund und andere, die leben den Verein. Das ist sicherlich in der Ultra-Szene sehr ausgeprägt und das ist ja auch in vielen Fällen sehr, sehr gut und sogar gewünscht, wenn es nicht zu Exzessen kommt.

Ich empfinde diese „Echte Liebe“. Viele, die hier arbeiten, empfinden sie auch. Wer hat schon das große Glück, dass er gleichzeitig Fan seines Arbeitgebers ist? Das ist bei den 150 Kernangestellten, die früher Existenzängste hatten, die ihr Geld nicht pünktlich bekommen haben, die nicht wussten, ob sie am nächsten Morgen noch einen Job haben, natürlich ausgeprägter als bei den 700, die in den letzten zehn Jahren dazugekommen sind. Auch das ist völlig normal. Aber das von einem Spieler zu verlangen...

Umgekehrt ist es doch auch so: Wenn du nach zwei Jahren siehst, der Spieler erfüllt die Anforderungen nicht mehr - selbst wenn der Spieler dann sagt „Ich empfinde aber echte Liebe für diesen Verein“ - dann müssen wir uns trotzdem von ihm trennen. Ich hab ja auch von ihnen gelesen, egal ob die Personalie Kevin Großkreutz oder Neven Subotic kritisiert wird... Aber das Leistungsprinzip steht doch über dem Sympathieprinzip. Idealerweise ist natürlich, wenn die besten Spieler gleichzeitig die höchsten Beliebtheitswerte haben, aber da kommen wir wieder an die Grenzen. Wir können uns einfach nicht nach Beliebtheitswerten aufstellen.
 
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