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Sieht das im tv auch so scheiße aus, wie im Stadion?
Fußball-Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim hat am Tag vor dem Duell mit Borussia Dortmund in Sinsheim (Mittwoch, 20 Uhr) die Mehreinnahmen aus dem auch für BVB-Fans erhobenen Topzuschlag in eine Spende umgewandelt und will in Zukunft gänzlich auf derlei Preiserhöhungen verzichten.
Der BVB hatte am Montagabend bedingt durch einen Boykottaufruf seiner Fanszene 800 der rund 3000 zur Verfügung stehenden Gäste-Karten nach Sinsheim zurücksenden müssen und anschließend in einem persönlichen Brief von Hans-Joachim Watzke (Vorsitzender der Geschäftsführung) und Carsten Cramer (Direktor Marketing und Vertrieb) an TSG-Gesellschafter Dietmar Hopp abermals sein Unverständnis über den Topzuschlag zum Ausdruck gebracht.
Dietmar Hopp betont: „Die TSG 1899 Hoffenheim hat ein hohes Interesse daran, den Fußball und seine damit verbundenen Werte allen Menschen zugänglich zu machen. Um dies auch nachhaltig zu dokumentieren, bin ich mit Hans-Joachim Watzke übereingekommen, dass wir die durch den Topzuschlag erzielten Mehreinnahmen dem Lernzentrum des BVB-Fanprojektes zur Verfügung stellen.“
Das Lernzentrum wird von der BVB-Stiftung „leuchte auf“ als so genanntes Leuchtturmprojekt gefördert. Es handelt sich um eine Bildungseinrichtung innerhalb des Signal Iduna Park, die diesen attraktiven Lernort nutzt, um Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 17 Jahren besondere Bildungsangebote bieten zu können, die nur selten in der Schule thematisiert werden können. Unter anderem spielt das Thema „Zivilcourage“ eine Schwerpunkt-Rolle. Operativ umgesetzt werden die Bildungsmodule von Sozialarbeitern und Sonderpädagogen im Rahmen von Workshops. Über 4000 Jugendliche besuchen das BVB-Lernzentrum jährlich.
„Wir freuen uns im Sinne unserer Fans sehr, dass die TSG Hoffenheim für die Zukunft ‚vernünftige Preise‘ zugesichert hat und danken Dietmar Hopp für seine persönliche Einflussnahme“, unterstreicht Hans-Joachim Watzke.
Wir haben am Sonntag wieder ne Karte für Block 12... Ich schicke meine Frau... Das bringt Glück
Der Dortmunder Offensivspieler Henrikh Mkhitaryan ist wie berichtet aus politischen Gründen nicht mit zum Auswärtsspiel des BVB zum aserbaidschanischen Klub FK Qäbäla antreten. Die Borussen spielen dort am Donnerstag im dritten Gruppenspiel der Europa League. Am Mittwochabend bedauerte Trainer Thomas Tuchel das Fehlen seines Offensivspielers, zeigte jedoch Verständnis für die Maßnahme des Vereins.
Was ist das denn für ein Quatsch?:
http://www.kicker.de/news/fussball/...r-schade-dass-mkhitaryan-nicht-dabei-ist.html
Meine Fresse. Dann soll man den Verein komplett sperren.
Was ich des man?!
Kann man ja immer machen: Ab sofort sollten alle Bayernspieler wenns nach Dortmund geht, zuhause bleiben, weil die Sicherheit nicht gewährt ist.
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