Am Wochenende hatte ich mal wieder den ersten Terminator reingeworfen und obwohl es mein liebster Teil der Serie ist, läuft es eigentlich immer darauf hinaus, das nach der Schießerei in der Polizeistation, der Motivation zum Weiterschauen die Luft aus geht und ich den Film ausstelle. Ich glaube die Hürde für mich ist immer wieder die anschließende, das Tempo stark ausbremsende Techtelmechtel-Szene mit Reese und Connor. Obwohl das eigentliche Finale (und da liegt etwas die Diskrepanz im "reißerischen" Subtitel) wieder ganz cool ist, ödet mich der Stimmungswechsel in dem Moment immer wieder an. Es ist nicht so, das ich dem Film diese Szene absprechen würde, sie hat durchaus ihre Berechtigung, aber man hat den Film halt auch schon x-mal in seinem Leben gesehen…
Ähnlich verhält es sich seit Jahren mit Predator, ebenfalls einer meiner liebsten Filme, aber der Streifen fliegt mittlerweile spätestens dann aus dem Player, wenn Arnie zu seinem alleinigen Feldzug gegen das Alien antritt. Dieser Kampf ist natürlich ikonisch und nicht mehr oder weniger cheesy als der restliche Film, aber es ist genau wie bei Terminator eine Art Stimmungswechsel, der für mich das weiterschauen nicht mehr lohnenswert macht. Diese am Anfang sehr bedrohliche Stimmung vor dem Unbekannten, das Ungewisse, die Atmosphäre packt mich immer wieder, wohingegen das Ende mit seinem Showdown natürlich diese Stimmung (verständlich) wegreißt.
Klingt jetzt ultimativer und kritischer als es eigentlich ist, in der Realität holt man die Disc aus dem Player und macht einfach was anderes. Es ist halt auch nicht so, das die Filme dadurch an Wert für mich verloren haben, der Filmfan in mir ist in dem Moment einfach nur satt und braucht nicht mehr, jede weitere Minute liefe Gefahr zu langweilen oder gar auf die Nerven zu gehen.
Habt ihr auch so Filme, die ihr nur bis zu einem gewissen Punkt schaut, bis zu einer gewissen Szene und dann genug habt, oder das Ende/letzte Drittel gar nicht mögt und vorher lieber die Reißleine zieht?
Ähnlich verhält es sich seit Jahren mit Predator, ebenfalls einer meiner liebsten Filme, aber der Streifen fliegt mittlerweile spätestens dann aus dem Player, wenn Arnie zu seinem alleinigen Feldzug gegen das Alien antritt. Dieser Kampf ist natürlich ikonisch und nicht mehr oder weniger cheesy als der restliche Film, aber es ist genau wie bei Terminator eine Art Stimmungswechsel, der für mich das weiterschauen nicht mehr lohnenswert macht. Diese am Anfang sehr bedrohliche Stimmung vor dem Unbekannten, das Ungewisse, die Atmosphäre packt mich immer wieder, wohingegen das Ende mit seinem Showdown natürlich diese Stimmung (verständlich) wegreißt.
Klingt jetzt ultimativer und kritischer als es eigentlich ist, in der Realität holt man die Disc aus dem Player und macht einfach was anderes. Es ist halt auch nicht so, das die Filme dadurch an Wert für mich verloren haben, der Filmfan in mir ist in dem Moment einfach nur satt und braucht nicht mehr, jede weitere Minute liefe Gefahr zu langweilen oder gar auf die Nerven zu gehen.
Habt ihr auch so Filme, die ihr nur bis zu einem gewissen Punkt schaut, bis zu einer gewissen Szene und dann genug habt, oder das Ende/letzte Drittel gar nicht mögt und vorher lieber die Reißleine zieht?