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MULTI Baldur's Gate 3

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wie eh schon oben geschrieben, ich werde es mir ansehen, aber ich kapier ich das Spielprinzip nicht mal so richtig. Anscheinend würfelt man... aber man könnte ja vor jedem "Fight" abspeichern und dann so lange würfeln und neu laden, bis das richtige Ergebnis kommt..

Naja die meisten "Würfe", wie Angriffswürfe, Verteidigungswürfe etc., laufen ja im Hintergrund ab. Das läuft ja bei anderen Spielen, bei denen ein Treffer einer gewissen Wahrscheinlichkeit unterliegt auch nicht groß anders. Natürlich kann ich dann vor einem Kampf so lange speichern und laden, bis ich das für mich perfekte Ergebnis erzielt habe. Aber ich hatte bis jetzt kaum einen Fight, bei dem ich das Gefühl hatte die Kontrolle komplett zu verlieren.

Bei den "richtigen" Würfen, also wenn man in einem Gespräch auch richtig den Würfel anklicken muss, kann man vorher theoretisch auch speichern und so lange laden, bis das gewünschte Ergebnis kommt. Aber zum Einen hat man durch sogenannte "Inspiration" häufig eh nochmal die Möglichkeit diesen Wurf zu wiederholen, oder die Wahrscheinlichkeit ist so gering, dass man da ewig dran sitzen würde. Außerdem finde ich das Überstrapazieren der Speicherfunktion langweilig, aber jeder wie er mag. Ich hab auch schon neu geladen, wenn mir das Ergebnis nicht gepasst hat. Aber meist nur bei Entscheidungen, die keinen Wurf beinhalteten und das Endergebnis nur durch die Auswahl der Gesprächsoptionen beeinflusst wurde, Stichwort: Mayrina.
 
Bin jetzt bei 80 Spielstunden und man kann das ganze Spiel eigentlich auf ein Wort runterbrechen ->
Meisterwerk.

Wenn ich mich nach 80 Stunden nach wie vor gerne vor dem Laptop setze (btw. ich bin Konsolero) und mir gefühlt in keiner Sekunde die obligatorische Frage gestellt habe: "Wann bin ich endlich durch?", dann spricht es einfach für das Spiel.

Mir sind generell die meisten Spiele ja zu lang, da sie nur Quantität und keine Qualität bieten. Lieber kurze Spiele, die ein wunderbares Gesamterlebnis bieten, welches ich auch schnell nochmal durchspielen kann, als die ganzen Spiele, die sich endlos ziehen.
Ich kann mich bei BG3 auch an keine Quest erinnern, die nicht gut war. Nicht die typischen 0815 Dinger wie sonst.
Ich liebe die Elder Scrolls Spiele, aber ich weiß schon jetzt, dass ich meine Erwartungen nach BG3 komplett runterschrauben muss, um es genießen zu können.
 
Bin jetzt bei 80 Spielstunden und man kann das ganze Spiel eigentlich auf ein Wort runterbrechen ->
Meisterwerk.

Wenn ich mich nach 80 Stunden nach wie vor gerne vor dem Laptop setze (btw. ich bin Konsolero) und mir gefühlt in keiner Sekunde die obligatorische Frage gestellt habe: "Wann bin ich endlich durch?", dann spricht es einfach für das Spiel.

Mir sind generell die meisten Spiele ja zu lang, da sie nur Quantität und keine Qualität bieten. Lieber kurze Spiele, die ein wunderbares Gesamterlebnis bieten, welches ich auch schnell nochmal durchspielen kann, als die ganzen Spiele, die sich endlos ziehen.
Ich kann mich bei BG3 auch an keine Quest erinnern, die nicht gut war. Nicht die typischen 0815 Dinger wie sonst.
Ich liebe die Elder Scrolls Spiele, aber ich weiß schon jetzt, dass ich meine Erwartungen nach BG3 komplett runterschrauben muss, um es genießen zu können.
Kann ich nur bestätigen. Ich habe schon 210 Stunden ins Spiel investriert und habe durch Zufall auf youtube erfahren dass ich den epischsten Bosskampf im Spiel bis jetzt verpasst habe, weil der nur optional ist. Mittlerweile hat BG3 bei mir auch DA:O als Lieblingscomputerrollenspiel abgelöst.
 
Also für mich ist schon ne Mischung aus Herausforderung, Spaß, Verwirrung und Anstrengung. Ich war gerade in so einem der ersten Dörfer und raffe einfach nicht, warum mein Magier jetzt da am lieben stehenbleiben möchte und nicht mehr der Gruppe hinterherläuft. Teil der Gruppe ist er dagegen noch. Wenn das Game einem das erklärt hat, hab ich es verpasst. Ich kann mir nur an einen Satz von ihm erinnern, ungefähr: Ich hab hier was zu tun. Ich bin dann zu einer Mission mit ihm solo hinter gelaufen und der hat dann auch tatsächlich noch mal ein paar ganz eigene Dinge auf dem Weg erlebt. Aber warum nimmt einem das Spiel bei solchen Sachen nicht mal ein bisschen mehr an die Hand? Als Anfänger bekommt man dadurch das Gefühl, man würde etwas falsch machen.

Ansonsten ist fast jeder Kampf ne Herausforderung, die ihre Zeit benötigt. Fange nicht selten nochmal von vorne an, weil mir im Verlauf ne bessere Strategie einfällt. Es stellt sich auch überhaupt nicht ne Routine ein, da jeder Kampf gefühlt komplett unter anderen Voraussetzungen stattfindet.

In den Fähigkeiten meiner Gruppenmitglieder tauchen immer mal wieder neue Fähigkeiten auf und ich kann nicht sagen, warum das passiert.

Steuerungstechnisch können sich für Anfänger auch einige Nervereien einschleichen. Hab schon mehrfach den Zug versehentlich beendet, obwohl ich mit der Figur noch etwas machen wollte. Dreieck ist schnell gedrückt.
 
Ich habe momentan ein Motivationsloch. Ich hänge im zweiten Kapitel an einem Bosskampf und kann mich nicht überwinden weiterzumachen. Jedes Mal sitze ich davor, bin kurz vorm Starten, und spiele dann doch etwas anderes. :ugly:

Das Kapitel war bisher auch sehr düster und dungeon-lastig, ich fand den ersten Schauplatz wesentlich schöner. Aber die große Stadt möchte ich schon noch sehen und eigentlich wollte ich es auch gerne durchspielen. Mal sehen ob ich mich nochmal aufraffe.
 
Also für mich ist schon ne Mischung aus Herausforderung, Spaß, Verwirrung und Anstrengung. Ich war gerade in so einem der ersten Dörfer und raffe einfach nicht, warum mein Magier jetzt da am lieben stehenbleiben möchte und nicht mehr der Gruppe hinterherläuft. Teil der Gruppe ist er dagegen noch. Wenn das Game einem das erklärt hat, hab ich es verpasst. Ich kann mir nur an einen Satz von ihm erinnern, ungefähr: Ich hab hier was zu tun. Ich bin dann zu einer Mission mit ihm solo hinter gelaufen und der hat dann auch tatsächlich noch mal ein paar ganz eigene Dinge auf dem Weg erlebt. Aber warum nimmt einem das Spiel bei solchen Sachen nicht mal ein bisschen mehr an die Hand? Als Anfänger bekommt man dadurch das Gefühl, man würde etwas falsch machen.

Ansonsten ist fast jeder Kampf ne Herausforderung, die ihre Zeit benötigt. Fange nicht selten nochmal von vorne an, weil mir im Verlauf ne bessere Strategie einfällt. Es stellt sich auch überhaupt nicht ne Routine ein, da jeder Kampf gefühlt komplett unter anderen Voraussetzungen stattfindet.

In den Fähigkeiten meiner Gruppenmitglieder tauchen immer mal wieder neue Fähigkeiten auf und ich kann nicht sagen, warum das passiert.

Steuerungstechnisch können sich für Anfänger auch einige Nervereien einschleichen. Hab schon mehrfach den Zug versehentlich beendet, obwohl ich mit der Figur noch etwas machen wollte. Dreieck ist schnell gedrückt.


Es wird leider wirklich nichts erklärt und das kann schnell zu Frust führen. Hier kann ich leider nur google oder youtube empfehlen, was natürlich nicht optimal ist. Der Schwierigkeitsgrad ist wirklich hoch. Hier empfehle ich den Leichtesten zu nehmen und sich mit dem Kampfsystem etwas inniger auseinanderzusetzen. Und auf jeden Fall sollte man sich trauen zu probieren! Sei es im Kampf oder im restlichen Spiel! Deswegen viele Speicherstände anlegen, wenn man nicht mit den Konsequenzen leben mag. Es ist aber auch sehr befriedigend wenn man eine Idee hat, die dann tatsächlich aufgeht. Es ist auch sehr befriedigend, wenn man ein höheres Level plus Equipment erreicht und dann die Gegner teilweise wie Fliegen wegklatscht.
 
Es wird leider wirklich nichts erklärt und das kann schnell zu Frust führen. Hier kann ich leider nur google oder youtube empfehlen, was natürlich nicht optimal ist. Der Schwierigkeitsgrad ist wirklich hoch. Hier empfehle ich den Leichtesten zu nehmen und sich mit dem Kampfsystem etwas inniger auseinanderzusetzen. Und auf jeden Fall sollte man sich trauen zu probieren! Sei es im Kampf oder im restlichen Spiel! Deswegen viele Speicherstände anlegen, wenn man nicht mit den Konsequenzen leben mag. Es ist aber auch sehr befriedigend wenn man eine Idee hat, die dann tatsächlich aufgeht. Es ist auch sehr befriedigend, wenn man ein höheres Level plus Equipment erreicht und dann die Gegner teilweise wie Fliegen wegklatscht.
Ich würde auch den leichtesten Schwierigkeitsgrad empfehlen. Man lernt aber auf jeden Fall während des Spielens dazu. Mittlerweile spiele ich es auf Normal. Es gibt aber auch Leute die das Spiel für leicht halten, weil sie zuvor schon Pathfinder gespielt haben.
 
Nach 90 Stunden bin ich durch. Ich hab versucht alles zu erledigen, was ich gefunden habe.
Ich glaube eine größere Quest, die mir aber nicht angezeigt wurde, habe ich vergessen... Vielleicht lade ich einen älteren Spielstand und gehe sie an oder mache eine Pause und fang mit Starfield an.

Das Ende war gut - vielleicht sogar sehr gut weil es meinen Charakter (der heroische Held) perfekt widergespiegelt hat. Bei einem zweiten Lauf wäre ich der machthungrige Sithtyp...

Das Spiel hat so viele Entscheidungsfreiheiten, dass es einfach ein Wahnsinn ist, was man alles tun und machen kann. Und das von Anfang bis Ende. Hut ab, es ist und bleibt ein Meisterwerk. Würde es eine physische Version geben, dann muss ich das Spiel als Huldigung für meine Sammlung kaufen. Vielleicht spiele ich sogar nochmal Divinity 2 durch... ebenfalls ein grandioses Spiel, was ich aber geschichtlich (die Story im Spiel) komplett vergessen habe :oops:
 
Ich bin blind, bitte helft mir. :D

Ich bin im Shar-Tempel und soll die Umbral Gems anwenden. Aber auf dem Podest ist nur Platz für zwei. Shadowheart sagt auch ich habe alle und soll sie benutzen, aber wo bitte? In einem Walkthrough habe ich gelesen, es soll einen Hebel geben, mit dem man in eine untere Ebene fahren kann. Aber ich finde einfach keinen. Wir rennen hier seit einer halben Stunde im Kreis herum und meine treuen Gefährten verlieren langsam die Geduld mit mir...

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Ich bin blind, bitte helft mir. :D

Ich bin im Shar-Tempel und soll die Umbral Gems anwenden. Aber auf dem Podest ist nur Platz für zwei. Shadowheart sagt auch ich habe alle und soll sie benutzen, aber wo bitte? In einem Walkthrough habe ich gelesen, es soll einen Hebel geben, mit dem man in eine untere Ebene fahren kann. Aber ich finde einfach keinen. Wir rennen hier seit einer halben Stunde im Kreis herum und meine treuen Gefährten verlieren langsam die Geduld mit mir...

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Eine der leuchtenden Steine auf dem lift ist ein Schalter
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Minute 21
 
Ich liebe das Spiel ja - nur eine Sache stört mich etwas. Dass man in Konversationen nie weiß, dass man die mit einem anderen Charakter evtl. hätte starten sollen, weil dann ein bestimmter Skill für bestimmte Antworten nötig ist.
 
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