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Amokläufe - Wieso, weshalb, warum?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Hab letztens noch gehört das er 300.000 e Strafe zahlen musste und somit sollte er doch auch vorbestraft sein oder ?

Das ging es um einen Fall wo jemand ne Hohe Geldstrafe zahlen sollte, sie musste aber niedriger sein als Birne´s Strafe damit später niemand sagen kann "guck mal, der hat eine höhere Strafe als kohl bazahlt."

Ging glaube ich um Jan Ulrich, der ist ja auch unschuldig und war nur ca. 10 mal bei dem Spanischen Blutdoktor.
 
Samstrike 68 schrieb:
Hab letztens noch gehört das er 300.000 e Strafe zahlen musste und somit sollte er doch auch vorbestraft sein oder ?

Das ging es um einen Fall wo jemand ne Hohe Geldstrafe zahlen sollte, sie musste aber niedriger sein als Birne´s Strafe damit später niemand sagen kann "guck mal, der hat eine höhere Strafe als kohl bazahlt."

Ging glaube ich um Jan Ulrich, der ist ja auch unschuldig und war nur ca. 10 mal bei dem Spanischen Blutdoktor.

Nach der Zahlung der 300000 wurde die Klage zurück gezogen. In der Demokratie ist das so.
 
Jau, geht mir auch so. Habs mal geändert. Viel mir aber schwer, nen einigermassen passenden Titel zu finden.

Amoklauf - Der Thread
Schulmassaker-News

hab ich nach kurzer Überlegung doch lieber verworfen. :tip:
 
Was ist denn mit dem Pfeiffer passiert ?


Pfeiffer und BLLV warnen vor Computerspielsucht
Bayern geht neue Wege: Neben dem Bayerischen Medienführerschein startet dieser Tage auch der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) eine Informationsinitiative zu den neuen Medien. Mit einer Broschüre und Seminarangeboten will der Verband über das Thema Computerspielsucht informieren. Beraten wird der Verband von Prof. Dr. Christian Pfeiffer, Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. Laut Prof. Dr. Pfeiffer sind 2,7 Prozent der 15-jährigen in Deutschland computerspielsüchtig, drei Prozent seien gefährdet.

Die Pfeiffersche Definition der Symptome dürfte indes auf weit mehr als drei Prozent der Jugendlichen zutreffen: "Computerspielsüchtige Jugendliche vernachlässigen die Schule, verlieren die Lust an Freizeitaktivitäten mit der Familie, treffen sich mit ihren Freunden zum PC-Spielen und spielen oft bis tief in die Nacht - meisten ohne Wissen der Eltern." Das Angebot des BLLV, in dem 55.000 bayerische Pädagogen organisiert sind, soll aufklären und auf Probleme hinweisen. Ganz neue Töne schlägt Prof. Pfeiffer auch bei den Lösungsansätzen an. Verbote und eine Heraufsetzung von Altersbeschränkungen seien demnach nicht der richtige Weg. Vielmehr sollten alternative Freizeitangebote geschaffen werden, um vermeintlich computerspielsüchtigen Jugendlichen zu helfen.
 
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