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Amokläufe - Wieso, weshalb, warum?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

okst666 schrieb:
Ich warte darauf, wann sich der erste hartzer in einem Arbeitsamt in die Luft sprengt oder sowas.

Oder ein bankrotter Geschäftsmann, der trotz Aufträgen von seiner Bank keinen Kredit mehr bekommt...BÄÄMMM in ner Deutschen Bank...das hätte viel mehr politischen Effekt.

Ist nur immer Blöd, wenn es unschuldige trifft.

So unschuldig wären die im Arbeitsamt ja gar nicht ! :D
 
Samstrike 68 schrieb:
okst666 schrieb:
Ich warte darauf, wann sich der erste hartzer in einem Arbeitsamt in die Luft sprengt oder sowas.

Oder ein bankrotter Geschäftsmann, der trotz Aufträgen von seiner Bank keinen Kredit mehr bekommt...BÄÄMMM in ner Deutschen Bank...das hätte viel mehr politischen Effekt.

Ist nur immer Blöd, wenn es unschuldige trifft.

So unschuldig wären die im Arbeitsamt ja gar nicht ! :D

Ich wollte gestern eigentlich das selbe bei der Bank schreiben , hatte es mir aber verkniffen :D
 
Polizei fordert Konsequenzen nach Ansbacher Amoktat
Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat Konsequenzen aus dem Amoklauf von Ansbach gefordert. Während die Schüler des Gymnasiums Carolinum zum ersten Mal nach der Bluttat wieder zur Schule gingen, gab es Kritik am «hektischen Aktionismus» in Politik und Gesellschaft.


Amoklauf von Ansbach:
Täter war in Psychotherapie
Weitere Videos

«Nach jedem Amoklauf gibt es ein fast gleichartiges Ritual. Erst Erschütterung und Empörung, dann Forderungen und hektischer Aktionismus», sagte der DPOlG- Landesvorsitzende Hermann Benker in Ingolstadt. «Dann geht man zum Alltag über und bis zum nächsten Ereignis passiert gar nichts. Dabei weiß jeder, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis sich auch hier in Bayern wieder eine Amoklage ereignet.»

Das Thema und die Problematik dürften auch dann nicht in Vergessenheit geraten, wenn die Zeitungen nicht mehr jeden Tag über den Amoklauf berichten. Die Ursachen müssten besser erforscht werden, damit die Taten verhindert werden können.

Der Psychiatrie-Professor Armin Schmidtke von der Universität Würzburg sah bei der Vorbeugung vor allem die Medien in der Pflicht. Durch umfangreiche Berichterstattung könnten sich mögliche Nachahmungstäter in ihrem Vorhaben bestätigt fühlen. «Über die Hälfte der Amoktaten findet statt in einem Zeitraum von zehn Tagen nach einer anderen Amoktat», sagte er. «Es besteht die Gefahr, dass durch exzessive Medienberichterstattung ein Amok-Suizid-Klima erzeugt wird.»

Die Medien müssten darauf achten, keine Anreize für eine solche Bluttat zu schaffen. Weil die meisten Amokläufer eine narzisstische Persönlichkeitsstörung hätten, könne eine großangelegte Berichterstattung über die Tat selbst oder eine «inadäquate Trauerkultur» weitere Taten provozieren. «Die denken dann: Wenn schon der Bundespräsident kommt bei der Feier, dann mach ich das auch.»
 
Das ist aber nicht machbar außer, die Politik lässt Zensur walten. Das geht wegen der Pressefreiheit schon nicht und da damit aber verdammt viel Geld verdient wird, wird das so nie kommen.
 
okst666 schrieb:
Ich warte darauf, wann sich der erste hartzer in einem Arbeitsamt in die Luft sprengt oder sowas.

naja, 2 tote berufsberater gibt es schon (und zum ausgleich 2 hartzis, die verhungert sind, nachdem ihre bezüge gestrichen worden sind).
unglaublich, wie nett sie danach im arbeitsamt geworden sind, sprüche wie "denken sie sich nicht, dass sie etzt die füsse auf dem tisch legen können" bekommt man dort nicht mehr zu hören :lol:
 
Samstrike 68 schrieb:
xanderh schrieb:
In Zwickau wurde heute ein Amoklauf verhindert: Link

passt ja zu dem Text : Über die Hälfte der Amoktaten findet statt in einem Zeitraum von zehn Tagen nach einer anderen Amoktat»,

Jep, die Berichterstattung über solche Taten ist gefährlicher als der Konsum von bösen Spielen oder Filmen. Was Unterscheidet denn einen Amokläufer von einem Selbstmörder? Er will eine Bühne für seinen Abgang haben und solange ihn diese durch die Medien geliefert wird kann man noch soviel verbieten. Das bringt nichts...

Schwer zu lösendes Problem.
 
Urgs schrieb:
Eigentlich gings darum immer. Was hilfreich war, hat sich durchgesetzt. Feuer, Werkzeug, Landwirtschaft, Dampfmaschinen usw usw :p

Aber immer mit dem Hintergrund, dass man damit Geld machen kann. Vielleicht nicht bei Feuer :D aber später doch bei jedem Produkt. Wieso sollten sonst Medikamente so viel Geld kosten. Brauchen wir uns nix vormachen.
 
Wenn die sich umbringen wollen und dabei Aufmerksamkeit, hab ich einen farbenprächtigen Tip.

Macht ein Suizid-Feuerwerk, schön ein paar nette Raketen und am Ende jagdt er sich in einem pyrotechnisch-freundlichem Blumenstrauss in die Luft. Er geht hops, wie er mag und die Leute behalten ihn in Erinnerung als "den mit den bunten Lichtern, das war so hübsch, bevor er drauf ging."
 
Oxblood schrieb:
Wenn die sich umbringen wollen und dabei Aufmerksamkeit, hab ich einen farbenprächtigen Tip.

Macht ein Suizid-Feuerwerk, schön ein paar nette Raketen und am Ende jagdt er sich in einem pyrotechnisch-freundlichem Blumenstrauss in die Luft. Er geht hops, wie er mag und die Leute behalten ihn in Erinnerung als "den mit den bunten Lichtern, das war so hübsch, bevor er drauf ging."

Also quasi wie Jan Palach mit mehr bunten Farben?
 
Naja, wenn man schon unbedingt sterben will, kann man doch anderen zur selben Zeit auch noch eine Freude damit machen, sterben mit einem Lächeln oder so...(ich kling wie ein auf links gekrempelter Joker, heieiei).
 
suicide-booth.jpg
 
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