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Amerika, we have a problem (3 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

  • Ist leider zu ruhig da drüben. Wenn eine Demokratie abgeschafft bzw. eine Autokratie geschaffen wurde, regelt man das nicht mal eben über die nächsten Wahlen.
    Dann hat sich das mal für viele, viele Jahre.
    Glaub dem einen oder anderen ist das nicht so ganz klar.

    Meine Hoffnung ist, dass ihnen die Lebensqualität bzw. Lebenshaltungskosten so dermaßen um die Ohren fliegt, dass der Widerstand
    dann doch größer wird.
     
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    Im US-Bundesstaat Utah ist auf den rechten Aktivisten Charlie Kirk geschossen worden. Der 31-Jährige gilt als enger Unterstützer von Donald Trump. Ein Sprecher von Kirk bestätigte den Schuss gegenüber Medien. Trump selbst meldete sich ebenfalls zu Wort und rief dazu auf, für Kirk zu beten.

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    Die Bilder vom Attentat sind sehr verstörend, sehr schwer verletzt.
     
    Das ist doch genau der der nach einem Amoklauf an einer Schule gemeint hat:

    «Man kann niemals in einer Gesellschaft leben, in der die Bürger bewaffnet sind und es keinen einzigen Todesfall durch Schusswaffen gibt. Das ist Unsinn. Das ist Geschwätz. Aber ich bin, ich, ich – ich denke, es ist es wert. Ich denke, es lohnt sich, leider jedes Jahr einige Todesfälle durch Schusswaffen in Kauf zu nehmen, damit wir den zweiten Verfassungsartikel haben, um unsere anderen gottgegebenen Rechte zu schützen. Das ist ein vernünftiger Kompromiss. Es ist rational.»

    Was für ein tragische Zufall, dass er genau dadurch jetzt sein Leben verloren hat.
     
    Zuletzt bearbeitet:
    Jo, mein Mitleid hält sich sehr in Grenzen für den Mann. Ganz schlimmer Mensch. Sein Mord war natürlich falsch, aber dass er durch genau das ums Leben kommt das er so sehr verteidigt ist wirklich ironisch. Oh, und er war auch ein waschechter Rassist

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    Das finde ich dazu eine gesunde Einstellung:

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    Auch Lügner und Hetzer verdienen es nicht, ermordet zu werden. So mies er im Charakter war, er hatte dennoch Familie die den Mord hautnah erlebt haben da sie anwesend waren. Bitte nicht politischen Mord zelebrieren (oder irgendeinen Mord)
    Eigentlich hast du recht, Gewalt ist nie ein gutes Mittel, aber es sind besondere Zeiten. Er hat es doch selbst akzeptiert, wie oben im Zitat von @Thitor zu lesen ist.
    Für den demokratischen Ansatz, die in vielen Teilen unrechtmäßige Machtübernahme in den USA zu revidieren, ist es doch schon längst zu spät. Leute wie er zögern doch auch nicht, mit allen Mitteln die Freiheit anderer Menschen zu rauben. So bitter es auch ist, vielleicht haben die Kids nun eine Chance, nicht zu einem Abbild ihres Vaters erzogen zu werden.
     
    Hier sieht man wieder den Bodensatz und den Abschaum dieser Gesellschaft.

    Einer der sich über den tot eines Menschen freut und einer, der mit 10 Sec clips einen als Rassisten abstempeln will.

    Der Mann hat stundenlange Debatten mit allen möglichen politischen Lager auf seinem yt channel...
    Aber ich glaube, das überfordert den ein oder anderen.

    Und einen Tod durch legalen Waffenbesitz heißt nicht, das man gezielte Mordanschläge hinnimmt.
     
    Hier sieht man wieder den Bodensatz und den Abschaum dieser Gesellschaft.

    Einer der sich über den tot eines Menschen freut und einer, der mit 10 Sec clips einen als Rassisten abstempeln will.

    Der Mann hat stundenlange Debatten mit allen möglichen politischen Lager auf seinem yt channel...
    Aber ich glaube, das überfordert den ein oder anderen.

    Und einen Tod durch legalen Waffenbesitz heißt nicht, das man gezielte Mordanschläge hinnimmt.
    Nagut deine Gesinnung ist ja keinem im Forum mehr fremd und deine Aussage überrascht auch keinen mehr.
     
    Hier sieht man wieder den Bodensatz und den Abschaum dieser Gesellschaft.

    Einer der sich über den tot eines Menschen freut und einer, der mit 10 Sec clips einen als Rassisten abstempeln will.

    Der Mann hat stundenlange Debatten mit allen möglichen politischen Lager auf seinem yt channel...
    Aber ich glaube, das überfordert den ein oder anderen.

    Und einen Tod durch legalen Waffenbesitz heißt nicht, das man gezielte Mordanschläge hinnimmt.
    Charlie Kirk war ein Rassist! Das hat er mehrfach in seinen "Debatten" gezeigt.

    Wenigstens ist er an dem gestorben, was er geliebt hat: sinnlose Waffengewalt.

    Er hat das verteidigt, wofür viele unschuldige Kinder ihr Leben geopfert haben. Vlt. hätte sein Tod verhindert werden können, wenn er eine Waffe in dem Moment getragen hätte?
     
    Hier sieht man wieder den Bodensatz und den Abschaum dieser Gesellschaft.
    Macht dich jetzt nicht direkt besser, andere als Bodensatz oder Abschaum zu bezeichnen.

    Und ich sehe niemanden der sich freut, sondern die meisten nehmen das einfach rational hin, so wie er das Recht zum Waffenbesitz hingenommen hat und verteidigt hat.

    Kein Ahnung wer da drüben sterben muss, damit sie diesen kack mal in den Griff bekommen.
     
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