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Amerika, we have a problem

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich werde mich einmal der Mehrheitsmeinung und dem Niveau in diesem Thread anpassen:

In Portland wurde ein Trump-Supporter erschossen, der sich seiner Festnahme widersetzt hat. Gegen ihn gab es einen Haftbefehl, weil er am Rande einer Kundgebung einen Antifa-Anhänger erschossen hat.

Hier kann man nur sagen: Ausnahmsweise gute Polizeiarbeit, gut, dass dieser rechtsextreme Mörder und Amokläufer aus dem Verkehr gezogen wurde.

Hier der Bericht:

Erneut Gewalt in Portland: Tatverdächtiger von Polizei erschossen

48-Jähriger Anhänger der Antifa-Bewegung zog bei versuchter Verhaftung eine Waffe: Er soll zuvor einen rechten Aktivisten erschossen haben.

https://www.diepresse.com/5862360/erneut-gewalt-in-portland-tatverdachtiger-von-polizei-erschossen

Moment, warte... Der von der Polizei erschossene Mann war Antifa-Anhänger und sein mutmaßliches Opfer war Trump-Anhänger? Das ändert natürlich alles!

Offensichtlich wieder ein erneuter Fall widerlicher, unentschuldbarer, rassistisch motivierter Polizeigewalt! Hier hat die Polizei einen unbewaffneten Mann der nichts anderes getan hat, als friedlich für die Rechte Schwarzer zu protestieren, regelrecht hingerichtet. Die angebliche "Schusswaffe" wurde bestimmt von der Polizei nachträglich platziert.

Selbst wenn er bei seiner versuchten Festnahme eine Waffe gezogen haben sollte gibt das der Polizei kein Recht Schusswaffen gegen ihn einzusetzen. Zuerst hätten Sie versuchen müssen, ihn mit einem Taser außer Gefecht zu setzen, oder ihm die Waffe abzunehmen. Die Polizisten können doch nicht einfach auf ihn schießen, weil sie ein zukünftiges Ereignis annehmen, nämlich dass er mit der Waffe die er zieht auf sie schießen will. Die Polizisten hätten zuerst abwarten müssen, ob er mit der Waffe wirklich auf sie schießen will. Auch wenn er auf die Polizisten gezielt hätte, gibt ihnen das doch keinesfalls das Recht, zu schießen, weil sie ja nicht einfach das zukünftige Ereignis dass er auch wirklich den Abzug betätigt, annehmen können. Selbst wenn er mit der Waffe auf die Polizisten gezielt hätte, hätten diese eindeutig abwarten müssen, ob er wirklich schießen will!

Die Polizei in den USA hat also erneut einen unschuldigen, unbewaffneten, friedlichen Antifa-Demonstranten ohne vorhergehendes Gerichtsurteil hingerichtet! Und das nur, weil sie erneut einen Schwarzen erschießen wollten. Diese rassistische Motivation ist aus dem Sachverhalt glasklar zu erkennen und wer versucht dies zu leugnen, ist ein Faschist und Rassist!

Moment, warte... Der von der Polizei beim Festnahmeversuch erschossene Antifa-Aktivist war ein Weißer?

Aber, aber... weiße Tatverdächtige werden doch immer unverletzt festgenommen? Selbst wenn sie bewaffnet sind? Nur schwarze Menschen werden doch in den USA bei ihrer Festnahme getötet?

Ob man bei einer Festnahme von der Polizei in den USA angeschossen oder erschossen wird, hängt doch nur von der Hautfarbe ab und nicht davon, ob man sich der Festnahme widersetzt und zu einer Waffe greift?

Bitte helft mir rasch, alle diese offensichtlichen Widersprüche in mein Glaubenssystem einzubauen, egal wie krude dieses so zusammengezimmerte Weltbild dann wird. Ich würde alles dafür tun, mein Weltbild nicht der Realität anpassen zu müssen.

Am I doing it right?
 
Am I doing it right?

Nicht ganz.

Angst vor Menschen mit Skateboard. - Man sollte nicht schießen.
Vielleicht hat er irgendwo ein Messer versteckt. - Man sollte nicht schießen.
Vielleicht hat er eine Schusswaffe. - Man sollte nicht schießen.
Er könnte ja spucken. - Man sollte nicht schießen.
Er zieht eine Schusswaffe und es besteht eine unmittelbare, drohende Gefahr auf ein Menschenleben. - Man muss die Gefahr verhindern. Wenn nötig, mit Schusswaffengebrauch.
 


Tut weh den Spiegel vorgehalten zu bekommen, oder?

Was euch so aggressiv macht ist offensichtlich, dass es zu dem von mir Geposteten eben keine rationalen und inhatlich validen Gegenargumente gibt.

Wenn die Unrichtigkeit eines Teils des eigenen Weltbildes aufgezeigt wird, dann kann man eben entweder sein Weltbild ändern, oder versuchen sich mental gegen die Wahrheit abzuschotten und mit Aggression gegen den Überbringer der Wahrheit reagieren. Ihr habt euch für die zweite Variante entschieden.

Die selbe Reaktion bekommt man, wenn man z.B. Hardcore-Christen Widersprüche in der Bibel aufzeigt.

Ein angenehmeres Leben hat man aber, wenn man bereit ist, sein Weltbild anzupassen, wenn neue Beweise hervorkommen, welche dem bisherigen Weltbild widersprechen. Das nennt man dann rationales Denken.
 
Ein einfacher Blick in die Statistik reicht aus um zu sehen, dass absolut gesehen in den USA mehr Weisse durch die Polizei getötet werden als Schwarze. Was aber auch nicht wundert, denn Afroamerikaner haben nur einen Anteil von 13% an der Bevölkerung. Werden in Relation aber fast dreimal so häufig erschossen.

Aber das ist dann wie bei uns, wo Muslime ja auch alle Verbrecher sind. So wird's in den USA einfach mehr kriminelle Schwarze geben, deswegen ballert man die einfach um.

Man muss sich mal vorstellen, dass in den USA letztes Jahr knapp 5.000 Menschen durch die Polizei erschossen wurden. Bei uns waren es... 14!

edit:

Korrektur: 5.000 Menschen seit 2015. Bei uns waren es dann 63.
 
Tut weh den Spiegel vorgehalten zu bekommen, oder?

Was euch so aggressiv macht ist offensichtlich, dass es zu dem von mir Geposteten eben keine rationalen und inhatlich validen Gegenargumente gibt.

Wenn die Unrichtigkeit eines Teils des eigenen Weltbildes aufgezeigt wird, dann kann man eben entweder sein Weltbild ändern, oder versuchen sich mental gegen die Wahrheit abzuschotten und mit Aggression gegen den Überbringer der Wahrheit reagieren. Ihr habt euch für die zweite Variante entschieden.

Die selbe Reaktion bekommt man, wenn man z.B. Hardcore-Christen Widersprüche in der Bibel aufzeigt.

Ein angenehmeres Leben hat man aber, wenn man bereit ist, sein Weltbild anzupassen, wenn neue Beweise hervorkommen, welche dem bisherigen Weltbild widersprechen. Das nennt man dann rationales Denken.


Lächerlich ist dein Post, weil du dem Forum unterstellst es würde in Gute und Böse Morde unterteilen.
 
Tut weh den Spiegel vorgehalten zu bekommen, oder?

Was euch so aggressiv macht ist offensichtlich, dass es zu dem von mir Geposteten eben keine rationalen und inhatlich validen Gegenargumente gibt.

Wenn die Unrichtigkeit eines Teils des eigenen Weltbildes aufgezeigt wird, dann kann man eben entweder sein Weltbild ändern, oder versuchen sich mental gegen die Wahrheit abzuschotten und mit Aggression gegen den Überbringer der Wahrheit reagieren. Ihr habt euch für die zweite Variante entschieden.

Die selbe Reaktion bekommt man, wenn man z.B. Hardcore-Christen Widersprüche in der Bibel aufzeigt.

Ein angenehmeres Leben hat man aber, wenn man bereit ist, sein Weltbild anzupassen, wenn neue Beweise hervorkommen, welche dem bisherigen Weltbild widersprechen. Das nennt man dann rationales Denken.

Nö, ist kein Spiegel, du hast es halt einfach 0 verstanden.
Hab hier nur keine Lust alles zu wiederholen, aber fühl du dich mal gut.

Nein du stehst hier nicht über uns anderen...
Danke das du mir auch noch rationales Denken erklärst.

Differenzier, reflektiere und vor allem versteh die Aussagen.

Ist bestimmt schlimm zu hören, dass ich es auch nicht gut finde, wenn Antifa Leute jemanden erschießen oder?
Na passt wohl nicht in dein kleines Weltbild, aber gut.

Es ist einfach eine Frechheit, dass du Depp uns hier unterstellst, das wir es gut finden, dass Menschen erschossen werden.
Egal welche Hautfarbe etc.

Du hast eh schon gut gezeigt, wie du tickst.
 
Tut weh den Spiegel vorgehalten zu bekommen, oder?

Was euch so aggressiv macht ist offensichtlich, dass es zu dem von mir Geposteten eben keine rationalen und inhatlich validen Gegenargumente gibt.

Wenn die Unrichtigkeit eines Teils des eigenen Weltbildes aufgezeigt wird, dann kann man eben entweder sein Weltbild ändern, oder versuchen sich mental gegen die Wahrheit abzuschotten und mit Aggression gegen den Überbringer der Wahrheit reagieren. Ihr habt euch für die zweite Variante entschieden.

Die selbe Reaktion bekommt man, wenn man z.B. Hardcore-Christen Widersprüche in der Bibel aufzeigt.

Ein angenehmeres Leben hat man aber, wenn man bereit ist, sein Weltbild anzupassen, wenn neue Beweise hervorkommen, welche dem bisherigen Weltbild widersprechen. Das nennt man dann rationales Denken.
nach dem was ich hier so von dir mitbekommen habe bist du ein wahnsinnig intelligenter mensch. du liegst leider nur so völlig daneben. es gibt keinen spiegel vorzuhalten. was du du tust ist auf der einen seite whataboutism und auf der anderen seite völlig unnötig, weil niemand hier so getan hat, als würden nur schwarze erschossen. geschweige denn, dass irgendjemand es gutheißen würde, wenn weiße oder trumpanhänger erschossen würden. da kannst du mit "weltbild" kommen, mit "hardcore-christen" oder was dir sonst so einfällt. du hast leider schlicht und ergreifend nicht verstanden worum es geht, wenn polizeigewalt gegen schwarze angeprangert wird.

dieses dauernde gejammer, dass die weißen bloß nicht zu kurz kommen oder vergessen werden ist ganz schön anstrengend. niemand will den weißen hier was wegnehmen. aber es geht grade nicht um die weißen. wie ich letztens auf einem t-shirt gelesen habe: "all lives can't matter if black lives don't matter".
 
Tut weh den Spiegel vorgehalten zu bekommen, oder?

Was euch so aggressiv macht ist offensichtlich, dass es zu dem von mir Geposteten eben keine rationalen und inhatlich validen Gegenargumente gibt.

Wenn die Unrichtigkeit eines Teils des eigenen Weltbildes aufgezeigt wird, dann kann man eben entweder sein Weltbild ändern, oder versuchen sich mental gegen die Wahrheit abzuschotten und mit Aggression gegen den Überbringer der Wahrheit reagieren. Ihr habt euch für die zweite Variante entschieden.

Die selbe Reaktion bekommt man, wenn man z.B. Hardcore-Christen Widersprüche in der Bibel aufzeigt.

Ein angenehmeres Leben hat man aber, wenn man bereit ist, sein Weltbild anzupassen, wenn neue Beweise hervorkommen, welche dem bisherigen Weltbild widersprechen. Das nennt man dann rationales Denken.
Dann nimm doch Bezug auf eapes Post und ignoriere ihn nicht, wenn du so eine stichfeste Argumentation hast.
 
Tut weh den Spiegel vorgehalten zu bekommen, oder?

Was euch so aggressiv macht ist offensichtlich, dass es zu dem von mir Geposteten eben keine rationalen und inhatlich validen Gegenargumente gibt.

Wenn die Unrichtigkeit eines Teils des eigenen Weltbildes aufgezeigt wird, dann kann man eben entweder sein Weltbild ändern, oder versuchen sich mental gegen die Wahrheit abzuschotten und mit Aggression gegen den Überbringer der Wahrheit reagieren. Ihr habt euch für die zweite Variante entschieden.

Die selbe Reaktion bekommt man, wenn man z.B. Hardcore-Christen Widersprüche in der Bibel aufzeigt.

Ein angenehmeres Leben hat man aber, wenn man bereit ist, sein Weltbild anzupassen, wenn neue Beweise hervorkommen, welche dem bisherigen Weltbild widersprechen. Das nennt man dann rationales Denken.

Du fühlst dich doch angepisst und bist aggressiv und völlig überheblich. Über die Gründe kann man nur spekulieren.
Persönlich bin ich leicht "geschockt", ich habe dich über all die Jahre völlig anders wahrgenommen.
Aber gut, da biste nix Besonderes, das ging und geht mir auch bei anderen so.
 

Doch.

Angst vor Menschen mit Skateboard. - Man sollte nicht schießen.

Ob man schießen "sollte" ist halt schlussendlich der Person mit der Schusswaffe überlassen, solange diese sich im Bereich des rechtlich Erlaubten bewegt.

Natürlich kann man auf die Ausübung rechtlich erlaubter Notwehr verzichten, aber das ist die Entscheidung der Person in der Notwehrsituation, nicht deine. Du darfst aber natürlich deine Meinung dazu haben, was die Person in der Notwehrsituation hätte tun sollen.

Auch: Netter Versuch, die Realität verzerrt darzustellen: Rittenhouse hat nicht geschossen, weil er "Angst vor einem Menschen mit Skateboard" hatte, der friedlich irgendwo auf dem Gehweg auf seinem Skatebord unterwegs war, sondern weil er aus einer Gruppe heraus angegriffen wurde, zu Boden gebracht und der Angreifer mit dem Skatebord auf ihn eingeschlagen hat.

Auch ein Angriff mit einem Skatebord als Schlagwaffe kann tödlich für das Opfer enden.


Vielleicht hat er irgendwo ein Messer versteckt. - Man sollte nicht schießen.

Auch hier versuchst du, den bisher berichteten Sachverhalt verzerrt darzustellen, weil du weißt, dass eine korrektere Darstellung des Sachverhaltes dein "Argument" (falls man das überhaupt so nennen kann) komplett zusammenbrechen lässt:

Auch im Fall von Jacob Blake hat der Polizist wohl nicht geschossen, weil Blake "vielleicht irgendwo ein Messer versteckt" haben hätte können, sondern weil er (nach allem was wir bisher wissen) nach einem Messer gegriffen oder es schon in der Hand hatte, als der Polizist der unmittelbar hinter ihm stand, geschossen hat.

Selbstverständlich war - falls es wirklich so gewesen sein sollte - das Leben des Polizisten in unmittelbarer Gefahr, oder er durfte dies zumindest zu Recht annehmen.

Aus dieser Entfernung reicht weniger als eine Sekunde für einen tödlichen Stich ins Herz, wenn es für den Polizisten ganz blöd läuft.

Vielleicht hat er eine Schusswaffe. - Man sollte nicht schießen.

Richtig. Weil jemand vielleicht eine Schusswaffe hat, darf nicht auf ihn geschossen werden. Nicht einmal wenn jemand zwar eine Schusswaffe hat aber keinerlei Anstalten macht, sie zu benutzen.


Er könnte ja spucken. - Man sollte nicht schießen.

Jetzt wird es absurd. Wurde irgendjemand erschossen, weil er vielleicht "spucken könnte"?

Falls dem so war, war es falsch.

Er zieht eine Schusswaffe und es besteht eine unmittelbare, drohende Gefahr auf ein Menschenleben. - Man muss die Gefahr verhindern. Wenn nötig, mit Schusswaffengebrauch.

Gut erkannt.

Vielleicht machen wir ja Fortschritte? :knuddel:
 
Ein einfacher Blick in die Statistik reicht aus um zu sehen, dass absolut gesehen in den USA mehr Weisse durch die Polizei getötet werden als Schwarze. Was aber auch nicht wundert, denn Afroamerikaner haben nur einen Anteil von 13% an der Bevölkerung. Werden in Relation aber fast dreimal so häufig erschossen.

Das ist absolut korrekt.
Allerdings muss man auch die Kriminalitätsrate dazu nehmen. Dort sind schwarze eben in vielen Delikten deutlich überproportional vertreten. Über 50% bei Mord, Totschlag und bei Raub.
Dementsprechend kommt es eben auch häufig zu Polizeikontakt.

https://ucr.fbi.gov/crime-in-the-u.s/2017/crime-in-the-u.s.-2017/tables/table-43
 
Das ist absolut korrekt.
Allerdings muss man auch die Kriminalitätsrate dazu nehmen. Dort sind schwarze eben in vielen Delikten deutlich überproportional vertreten. Über 50% bei Mord, Totschlag und bei Raub.
Dementsprechend kommt es eben auch häufig zu Polizeikontakt.

https://ucr.fbi.gov/crime-in-the-u.s/2017/crime-in-the-u.s.-2017/tables/table-43
Hmm:?

Wie das wohl nur zu Stande kommt, hmm vllt weil Schwarze meist ungerecht und eben nicht gleichwertig behandelt werden.

Als Nicht Schwarze Person ist sowas nicht begreifbar, da man all diese Dinge nicht am eigenen Leib erlebt.

Denke es wäre für manche mal gut in ein Land zu gehen in den man dann selbst der Minderheit angehört.

Es ist halt einfach unfassbar traurig.
 
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