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Amerika, we have a problem (6 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Und "kämpft"? Naja.
Es bleibt wie bisher, es kommt mal ne Drohe durch oder mal ne Rakete.
Was zu erwarten war. Ansonsten ist die komplette Luftverteidung zerstört, die Marine ist nicht mehr existent.
Die Amerikaner und Israelis können nach belieben 1-2x am Tag ungehindert einfach über den Iran fliegen und jeden Tag einfach wieder und wieder ihre Bomben abwerfen, Stellungen zerstören, militärische Anlagen ausschalten.
Die müssen ja aktuell ganz begrenzt nur Risiken eingehen und können da erstmal schalten und walten wie sie wollen
 
Bin sehr überrascht, das Pam Bondi bereits 60 Jahre alt ist. :schock:

Hätte sie auf Anfang 40 geschätzt.
Hat halt auch die MAGA Gesichtsbehandlung hinter sich
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Wenn wir richtig Pech haben, reißt der orangene Penner jetzt die gesamte Welt in ne fette Weltwirtschaftskrise mit zusätzlicher Inflation. Quasi der worst worst case. Je nachdem wie lange da in Bezug auf Öl und Gas nichts mehr geht.
 
Selbst wenn das Regime fallen sollte - wonach es überhaupt nicht aussieht. Was soll dann kommen? Die Chance, dass das Land danach ein Erfolgsmodell wird ist vermutlich irgendwo unter 1%... Wahrscheinlicher ist, dass es ein weiterer gescheiterter Staat wird, mit Warlords, verschiedenen Teilregierungen usw. Mit 80+ Millionen Menschen. Dann können sich die UAE ihre goldene Zauberwelt dauerhaft abschminken, weil dann endgültig pures Chaos in der Region herrscht.

Alles was die USA in der Region angerichtet haben seit den Golfkriegen war ein Desaster. Nicht ein einziger Erfolgsfall. Und es hat mehr Menschen das Leben gekostet als die Despoten es je vermocht hätten. Und neben den Menschen vor Ort haben vor allem die Europäer sämtliche Konsequenzen abbekommen. Gewaltige Kosten, die ganzen Flüchtlinge, der daraus resultierende Rechtsruck in ganz Europa. Alles dank der Amis und zuletzt auch wieder Israel.

Ich weine den Mullahs keine Träne nach und sie durften auch nie die Bombe haben, aber Israel und die USA haben 0,0 Plan für die Zeit danach...

Mal davon abgesehen dass das ein weiterer illegaler Krieg ist.

Wie bereits geschrieben: ein zweiter arabischer Frühling würde für den Nahen Osten vermutlich im Chaos enden. Das bestreite ich überhaupt nicht. Ebenso wenig bestreite ich, dass die amerikanische Außenpolitik in vielerlei Hinsicht einer imperialen Büchse der Pandora gleicht. Ein halbwegs nüchtern denkender Mitteleuropäer kann sich dieser historischen Realität kaum entziehen.

Allerdings betrachte ich die gegenwärtige Situation auch aus einer anderen Perspektive - nämlich aus der Sicht eines aufgeklärten Iraners, eines Individuums, das nach Freiheit strebt. Eines Menschen, der nicht die steinzeitlichen Dogmen der Mullahs inhalieren möchte, sondern an Wissenschaft, Humanismus, Natur oder schlicht an ein selbstbestimmtes Leben glauben will. Jemand, der verstehen, hinterfragen und entsprechend handeln möchte. Für diese Menschen bedeutet das bestehende System nicht Stabilität, sondern Unterdrückung.

Und ehrlich gesagt möchte ich auch nicht in der Haut vieler Israelis stecken. Sie leben in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem Regime, das offen mit der Vernichtung ihres Staates und ihres Volkes droht. Wenn ein Staat solche Ziele formuliert und gleichzeitig Organisationen unterstützt, die diesen Hass ideologisch und militärisch tragen, ist es kaum verwunderlich, dass daraus existenzielle Angst entsteht. Dass Teile dieses Milieus sogar eine ideologische Nähe zu historischen antisemitischen Bewegungen – bis hin zu Sympathien für das nationalsozialistische Deutschland - zeigen, sollte man sich in seiner ganzen historischen Absurdität und Tragik bewusst machen.

Interessant ist jedoch dein Argument, dass amerikanische und israelische Politik maßgeblich dazu beigetragen hätten, dass Europa heute mit Flüchtlingsbewegungen und einem daraus resultierenden politischen Rechtsruck konfrontiert ist. Ganz von der Hand weisen lässt sich ein solcher Zusammenhang sicher nicht. Dennoch glaube ich, dass die Wahrheit wesentlich komplexer ist und tiefer liegt. Man sollte ebenso Faktoren berücksichtigen wie die zunehmende Liberalisierung westlicher Gesellschaften, die fortschreitende Globalisierung und Kapitalisierung der Weltwirtschaft, den Verlust sozialer und wirtschaftlicher Sicherheit sowie die Angst vieler Menschen, gesellschaftlich abgehängt zu werden. Hinzu kommen ein wachsender Vertrauensverlust gegenüber politischen Eliten und etablierten Medien, stagnierende Reallöhne, Inflation sowie eine kulturelle Spaltung zwischen urbanen, kosmopolitischen Milieus und ländlicheren oder strukturschwächeren Regionen. Auch der enorme Einfluss sozialer Medien auf politische Wahrnehmung und Radikalisierung darf in diesem Zusammenhang nicht unterschätzt werden.

Der politische Rechtsruck ist übrigens kein ausschließlich europäisches Phänomen. Auch in den Vereinigten Staaten selbst lässt sich eine deutliche Polarisierung und Verschiebung beobachten ( :D ) - obwohl deren innenpolitische Dynamiken mit den europäischen Entwicklungen nur bedingt vergleichbar sind.

Und natürlich bleibt ein militärischer Angriff, der ohne klare völkerrechtliche Grundlage erfolgt, ein illegaler Krieg - daran gibt es wenig zu beschönigen. Dennoch stellt sich die Frage, ob diese Bewertung im Forendiskurs mit derselben Vehemenz vertreten würde, wenn eine politische Führung an der Macht wäre, die eher dem linken politischen Spektrum zugerechnet wird. Würde ein solcher Konflikt dann ebenso kategorisch als illegaler Krieg bezeichnet werden? Oder würde sich die Tonlage und Bewertung im politischen und medialen Raum möglicherweise verändern? ;-)
 

US-Computersystem mit Zollerstattungen überfordert.​

Der Erklärung zufolge reichten bis zum 4. März 2026 mehr als 330.000 Importeure bereits mehr als 53 Millionen Anträge auf Rückerstattung ein.
Die US-Zoll- und Grenzschutzbehörde (CBP) gab zu, dass die bestehenden Verwaltungsabläufe und Technologien "für eine Aufgabe dieser Größenordnung nicht gut geeignet" seien.
Das Verfahren erfordere eine manuelle Bearbeitung, die das Personal daran hindere, die anderen Aufgaben der Behörde in vollem Umfang zu erfüllen.
https://www.golem.de/news/handelskr...ollerstattungen-ueberfordert-2603-206213.html
 
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Steve Downes, who plays Master Chief in the Halo series, has demanded the White House remove his voice from a social media video he described as “disgusting and juvenile war porn.”
 
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