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Amerika, we have a problem (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Je mehr Musk versucht, Trump dazu zu bringen, das zu tun was er will, desto eher fliegt das alles auseinander. Denn dann muss nur irgendeiner das Trump Ego triggern, dass er nur eine Marionette sei, und er explodiert. Einen Vorgeschmack gab's davon ja schon.

Und man muss sich nur erinnern, wie viele Leute in der ersten Amtszeit geflogen oder gegangen sind.
 
Heute kehren wir mal wieder zum ursprünglichen Grund zurück, warum dieser Thread überhaupt existiert.
Damals war es der Tod von George Floyd, der von Polizisten bei dessen Festnahme herbeigeführt wurde, der eine weltweite Welle der Empörung und eine Debatte über Rassismus und Polizeigewalt ausgelöst hatte.

Nun gibt es einen ähnlichen dokumentierten Todesfall, der durch die beispiellose Gewalt von Justizvollzugsbeamten an einem in Handschellen liegenden, wehrlosen (schwarzen) Häftling namens Robert Brooks herbeigeführt wurde.

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https://www.sueddeutsche.de/politik...waerter-pruegeln-haeftling-zu-tode-li.3173718

Das gewählte Standbild verdeutlicht bereits sehr eindrücklich, was auf den Bodycam-Aufnahmen durchweg auch zu sehen ist. Rohe Gewalt, die einem wehrlosen Menschen zugefügt wird bis dieser stirbt.
Die freigegebenen Aufnahmen sind im Artikel verlinkt. Man findet sie auch in den sozialen Medien.

Das Erschreckende ist einmal mehr die Selbstverständlichkeit dieser Gewalt. Während der Inhaftierte totgeprügelt wird befinden sich stets mindestens acht, neun oder sogar noch mehr Personen im Raum, die das ganze verfolgen ohne einzuschreiten, so dass man nur eine Ahnung davon bekommt wie selbstverständlich und allgegenwärtig dieser Missbrauch in diesem us-amerikanischen Gefangenensystem sein muss.

Es ist absolut beschämend welches unmenschliche System sich das vermeintliche "Land of the free" leistet und welche systematische, bestens organisierte Gewalt der eigenen Bevölkerung damit tagtäglich tausendfach angetan wird.
 
„Innerhalb der Trump-Bewegung bricht ein Grundsatzstreit auf: Sollen hochqualifizierte Arbeitskräfte mit einem Visum in die USA einwandern dürfen? Ultrarechte Scharfmacher wettern dagegen. Musk jedoch will dafür sogar "in den Krieg" ziehen. Nun stellt sich der künftige Präsident hinter den Milliardär.„


„Viele Trump-Anhänger sehen sich nun in der Einwanderungsfrage hintergangen. Trumps ehemaliger Berater im Weißen Haus, der ultrarechte Scharfmacher Steve Bannon, prangerte in einer Podcast-Sendung einen "Betrug der Oligarchen aus dem Silicon Valley" an, "um Arbeitsplätze der amerikanischen Bürger zu übernehmen".“
https://www.n-tv.de/politik/Trump-stellt-sich-im-Visa-Streit-hinter-Musk-article25457200.html



Sie werden sich noch des öfteren hintergangen fühlen..
 
Heute kehren wir mal wieder zum ursprünglichen Grund zurück, warum dieser Thread überhaupt existiert.
Damals war es der Tod von George Floyd, der von Polizisten bei dessen Festnahme herbeigeführt wurde, der eine weltweite Welle der Empörung und eine Debatte über Rassismus und Polizeigewalt ausgelöst hatte.

Nun gibt es einen ähnlichen dokumentierten Todesfall, der durch die beispiellose Gewalt von Justizvollzugsbeamten an einem in Handschellen liegenden, wehrlosen (schwarzen) Häftling namens Robert Brooks herbeigeführt wurde.

Anhang anzeigen 175171
https://www.sueddeutsche.de/politik...waerter-pruegeln-haeftling-zu-tode-li.3173718

Das gewählte Standbild verdeutlicht bereits sehr eindrücklich, was auf den Bodycam-Aufnahmen durchweg auch zu sehen ist. Rohe Gewalt, die einem wehrlosen Menschen zugefügt wird bis dieser stirbt.
Die freigegebenen Aufnahmen sind im Artikel verlinkt. Man findet sie auch in den sozialen Medien.

Das Erschreckende ist einmal mehr die Selbstverständlichkeit dieser Gewalt. Während der Inhaftierte totgeprügelt wird befinden sich stets mindestens acht, neun oder sogar noch mehr Personen im Raum, die das ganze verfolgen ohne einzuschreiten, so dass man nur eine Ahnung davon bekommt wie selbstverständlich und allgegenwärtig dieser Missbrauch in diesem us-amerikanischen Gefangenensystem sein muss.

Es ist absolut beschämend welches unmenschliche System sich das vermeintliche "Land of the free" leistet und welche systematische, bestens organisierte Gewalt der eigenen Bevölkerung damit tagtäglich tausendfach angetan wird.

Das ist unfassbar. Wie kann man sowas als Mensch überhaupt mit ansehen und nichts dagegen unternehmen da sind ja diverse Vollzugsbeamte dabei gewesen und so wie ich das gelesen hatte, sind 13 von ihnen gekündigt worden und eine Pflegekraft. Ich hoffe die kommen auch alle vor Gericht nur den Job zu verlieren obwohl ein Mensch ermordet wurde das kann es nicht sein…..Aber was rede ich da …. Trump würde sie anschließend wahrscheinlich eh begnadigen.
 
Es ist einfach nur abstoßend und zeigt wie viele Sadisten/Rassisten in dem Segment arbeiten. Wahrscheinlich wählen sie genau deswegen den Job.

„Innerhalb der Trump-Bewegung bricht ein Grundsatzstreit auf: Sollen hochqualifizierte Arbeitskräfte mit einem Visum in die USA einwandern dürfen? Ultrarechte Scharfmacher wettern dagegen. Musk jedoch will dafür sogar "in den Krieg" ziehen. Nun stellt sich der künftige Präsident hinter den Milliardär.„


„Viele Trump-Anhänger sehen sich nun in der Einwanderungsfrage hintergangen. Trumps ehemaliger Berater im Weißen Haus, der ultrarechte Scharfmacher Steve Bannon, prangerte in einer Podcast-Sendung einen "Betrug der Oligarchen aus dem Silicon Valley" an, "um Arbeitsplätze der amerikanischen Bürger zu übernehmen".“
https://www.n-tv.de/politik/Trump-stellt-sich-im-Visa-Streit-hinter-Musk-article25457200.html



Sie werden sich noch des öfteren hintergangen fühlen..
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Für Unterhaltung ist gesorgt die nächste Zeit.:ugly:
 
Das eine zieht ja das Andere nach sich, in Polizei, Justiz, Armee etc. arbeiten natürlich idR eher Leute die Autorität, Waffen, etc. bevorzugen und damit automatisch eher rechts gerichtet sind und nicht unbedingt linke Menschenfreunde, die wirste dann eher im Gesundheitswesen finden.
 
Das eine zieht ja das Andere nach sich, in Polizei, Justiz, Armee etc. arbeiten natürlich idR eher Leute die Autorität, Waffen, etc. bevorzugen und damit automatisch eher rechts gerichtet sind und nicht unbedingt linke Menschenfreunde, die wirste dann eher im Gesundheitswesen finden.

Ich finde es zu einfach, alle Menschen, die eine Uniform tragen, als rechts und misanthropisch zu reduzieren. Selbst in linksgerichteten Kreisen gibt es Menschen, die schwarze Kutten tragen und Steine werfen. Es wäre jedoch auch hier nicht angemessen, diese pauschal als Menschenfeinde zu bezeichnen. Just saying.
 
In der Regel bezieht sich für mich auf einen pauschalisierenden Akt. Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel, aber bei Gerri klingt das eher nach Schadensbegrenzung. Bei jedem anderen User würde ich es kaufen, bei ihm leider nicht, dafür hat er sich schon zu oft abfällig geäußert. Aber auch hier gilt: Ausnahmen bestätigen die Regel. Vielleicht hat in den letzten Wochen/Tagen ein Umdenken stattgefunden.
 
USA - Fahrzeug rast in Menschenmenge in New Orleans – zehn Tote und mindestens 35 Verletzte

In den USA ist im Zentrum von New Orleans ein Fahrzeug in eine Menschenmenge gefahren. Nach offiziellen Angaben wurden dabei mindestens 10 Menschen getötet. Die Bürgermeisterin spricht von einem Terroranschlag, das FBI wollte sich noch nicht festlegen. Der Täter wurde bei einem Schusswechsel mit der Polizei getötet.


https://www.deutschlandfunk.de/fahr...ehn-tote-und-mindestens-35-verletzte-100.html
 
Ursprünglich wollten wir Silvester in New Orleans verbringen. Meine Gedanken sind bei den Opfern dieses abscheulichen Anschlags :nein: Wir sind mittlerweile in Mobile, Alabama und hier ticken die Uhren anders! Wir standen gestern Nacht mit mehreren Schwarzen am Zebrastreifen, eine Gruppe vor uns löst sich und rennt bei Rot über die Ampel und versucht, die vorbeifahrenden Autos aufzuhalten, natürlich ohne Erfolg. Ein silberner Hyundai biegt links ab und einer aus der Gruppe schlägt mit der flachen Hand auf das Heck des Autos, der Insasse hält an, steigt aus und ermahnt ihn, der Handklatscher wiederum zeigt sich uneinsichtig und pöpelt weiter, woraufhin der Fahrzeuginsasse ins Handschuhfach greift und seine Pistole herauszieht, diese auf ihn richtet und ihn erneut ermahnt. Danach ist die Situation schnell geklärt. Hab ich so auch noch nicht erlebt. Heute Morgen lesen wir von dem Vorfall in New Orleans. Da wird einem echt flau im Magen…
 
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aha. So der zukünfige Vice President of the United States.
"But AfD is most popular in the same areas of Germany that were most resistant to the Nazis."

Hier mal der Rest vom Tweet. Weil Thüringen ja bekannt dafür ist, eine Hochburg gegen Nazis zu sein. Da hat ja auch nicht schon 1930 die NSDAP als erstes in Deutschland regiert.

Wieso darf ich hier so eine geschichtsrevisionistische Scheiße gepostet werden?
 
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