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Amerika, we have a problem

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Na ja, man wird mich halt nie wegen meiner Hautfarbe fragen, von wo ich komme.

Ist für mich auch ein schwieriges Thema gewesen. Früher habe ich Menschen auch gerne gefragt, woher sie kommen. Aber (aus meiner Sicht) wirklich, weil ich gerne andere Menschen kennenlerne, mich dafür interessiere.

Man macht sich da keine Gedanken, dass so etwas belastend sein kann. Heute frage ich sowas erst dann, wenn eine gewisse persönliche Ebene bereits vorhanden ist.

@Mandos

Sieh es positiv. Gott hat euch erschaffen, damit wir auch mal was zum lachen haben. :D
 
Na ja, man wird mich halt nie wegen meiner Hautfarbe fragen, von wo ich komme.

Ist für mich auch ein schwieriges Thema gewesen. Früher habe ich Menschen auch gerne gefragt, woher sie kommen. Aber (aus meiner Sicht) wirklich, weil ich gerne andere Menschen kennenlerne, mich dafür interessiere.

Man macht sich da keine Gedanken, dass so etwas belastend sein kann. Heute frage ich sowas erst dann, wenn eine gewisse persönliche Ebene bereits vorhanden ist.

@Mandos

Sieh es positiv. Gott hat euch erschaffen, damit wir auch mal was zum lachen haben. :D
So seh ich das auch.
Ich hab früher auch gefragt, immer nur aus Interesse, weil ich halt gerne was über andere Kulturen erfahre.

Aber es ist einfach so, dass man das als Mensch mit Migrationshintergrund anders sieht. Man ist genervt, weil die Frage immer kommt - und nicht immer mit wohlwollendem Hintergrund. Man fühlt sich ausgeschlossen, weil davon ausgegangen wird, dass man von woanders kommt.
Wer bin ich, mir ein Vorurteil zu erlauben, ob die Person überhaupt aus einer anderen Kultur kommt?

Daher hab ich mir das abgewöhnt. Wenn man jemanden besser kennenlernt, erfährt man Erfahrungen und Stories so oder so ganz ungezwungen ohne diese unter Umständen unangebrachte Frage.
 
Ist es aber dann nicht auch diskriminierend, wenn man nicht fragt?

Den Saarländer und der Hanse fragt man z. B. von wo sie kommen. Kommt das dann nicht auch ein wenig rassistisch rüber, wenn man alle PoC nicht fragt? Dann dürfte man per se ja nicht mehr fragen, von wo man kommt?!
 
Ist es aber dann nicht auch diskriminierend, wenn man nicht fragt?

Den Saarländer und der Hanse fragt man z. B. von wo sie kommen. Kommt das dann nicht auch ein wenig rassistisch rüber, wenn man alle PoC nicht fragt? Dann dürfte man per se ja nicht mehr fragen, von wo man kommt?!
Es geht ja in erster Linie darum, wenn du einen PoC fragst, woher er herkomme und er sagt Buxtehude und du fragst halt nochmal nach, mit dem Hintergrund wo er "wirklich" herkomme etc.
Hinzukommt wenn du die Person gerade erst getroffen hast und sie nach ihrem Hintergrund fragst.
 
Also ich würde, wenn überhaupt, wohl eher fragen wo die Person wohnt. Aber generell ist mir das eigentlich erst mal Wurst und da hab ich jetzt auch kein besonderes Kulturinteresse. Is halt auch eher immer die Frage welche Art von Gespräch man führt, aber ich persönlich wüsste auch nicht wann ich das letzte Mal jemanden gefragt habe wo er/sie herkommt.
 
So seh ich das auch.
Ich hab früher auch gefragt, immer nur aus Interesse, weil ich halt gerne was über andere Kulturen erfahre.

Aber es ist einfach so, dass man das als Mensch mit Migrationshintergrund anders sieht. Man ist genervt, weil die Frage immer kommt - und nicht immer mit wohlwollendem Hintergrund. Man fühlt sich ausgeschlossen, weil davon ausgegangen wird, dass man von woanders kommt.
Wer bin ich, mir ein Vorurteil zu erlauben, ob die Person überhaupt aus einer anderen Kultur kommt?

Daher hab ich mir das abgewöhnt. Wenn man jemanden besser kennenlernt, erfährt man Erfahrungen und Stories so oder so ganz ungezwungen ohne diese unter Umständen unangebrachte Frage.

Ist es aber dann nicht auch diskriminierend, wenn man nicht fragt?

Den Saarländer und der Hanse fragt man z. B. von wo sie kommen. Kommt das dann nicht auch ein wenig rassistisch rüber, wenn man alle PoC nicht fragt? Dann dürfte man per se ja nicht mehr fragen, von wo man kommt?!

Es ist absolut schwierig diese Frage gestellt zu bekommen. ich spreche da leider aus erfahrung. meine heimatstadt ist neine geburtsstadt und das ist in deutschland. wenn man dann unbedingt wissen will, woher meine eltern sind, dann sollte man lieber meine eltern fragen. ich kenne die türkei nur als urlauber. das leben, die mentalität, der charakter ist grundverschieden zwischen mir und einem gleichaltrigen aus der türkei. und das gilt, meiner meinungen nach, für fast alle in deutschland geborenen ausländer.
Interessanterweise gab es ein Land, die mich eher als deutschen gesehen/akzeptiert haben und mein hintergrund gar nicht gefragt haben. das war die USA.
fast in jedem europäischen land wurde ich nach meinem hintergrund gefragt.
 
Es gibt viele Sachen wo man sich einfach keine Gedanken macht dabei.
Wenn ich für jeden schlechten Franzosenwitz einen Euro bekommen würde, wäre ich reich.
Da will ich an die Vielzahl der sprüche die andere hören müssen nicht erst denken.

Bei meiner Arbeit mit Jugendlichen hab ich jeden Tag gemerkt welcher Unterschied ein Name auf der Bewerbung machen kann. (name erfunden aber ähnlich geläufig in Deutschland)
Michael Bauer - 17 hat 3 Vorstellungsgespräche in einer Bank. Michael Bauer ist POC.
Serkan hat kein einziges bekommen trotz 2,1 im Realschulabschluss in der gleichen Zeit.

Die Masse macht es halt irgendwann und nur die Person die was sagt, weiß wie sie es meint. Wenn ich zu einem Freund sage "richtiger Alman" dann wissen beide wie es gemeint ist. Wenn mir ein fremder das sagt, hab ich keine Ahnung.

Wenn ich als Rezipient einen Artikel lesen muss wie der Autor, obwohl eigentlich nicht relevant, mal wieder die Abstammung auspackt, hau ich mir mittlerweile auch den Besen gegen den Kopf.

Als weißer kann man es sich halt schwer vorstellen weil die scheiße echt sehr selten vorkommt. Mir wurde noch nie gesagt "ich steh nicht auf deutsche" sondern nur "bist nicht mein Typ". Kumpel von mir musste sich schon mehr als 1x anhören "ich steh nicht auf Türken". Das Ding ist die Leute denken halt nicht nach. Ich finde sehr dunkle Frauen in der Regel nicht attraktiv (nicht rassistisch, einfach persönlicher Geschmack). Ich würd aber nie auf die Idee kommen zu sagen "ich stehe nicht auf farbige", weil es schon diesen rassistischen Unterton hat selbst wenn man es nicht so meint.

Ich denke grad diese kleinen Dinge können manchmal mehr verletzen als der Idiot der über die Straße brüllt und sagt "scheiß Nigger". Einfach ständig dieses Gefühl zu haben anders behandelt zu werden als der Großteil der Bevölkerung. Das hast du als Deutscher nur wenn du aus bestimmten Ecken kommst, Z.B. Kölnberg. Dann erlebst es trotzdem im Alltag nicht weil du noch immer der weiße bist den es niemand ansieht woher er kommt.
 
Ich kann nur sagen, zum Glück seh ich nicht so aus wie ich heiße. Allein der Name hat aber gereicht. Nur, wenn jemand sagt, er stünde -partnerschaftsmäßig- nicht auf Türken oder Farbige, dann wird man das wohl sagen dürfen ohne dass das rassistisch ist. Man sollte diesen Begriff auch nicht zu sehr verwässern, damit tut man niemanden einen Gefallen. Ich stehe generell nicht auf den asiatischen Typ, aber nicht wegen der Hautfarbe oder der Augen, sondern weil ich damit häufig eher schmächtige Damen mit geringer Oberweite verbinde und ich mag Frauen gern etwas üppiger. Gib mir eine üppige Asiatin und ich hab kein Problem. Und wenn eine sagt, sie steht nicht auf Türken, meint sie halt einen bestimmten Typ, der bei türkischen Männern häufig vorkommt. Find ich jetzt nicht verwerflich. Da find ich den Straßenbrüller deutlich schlimmer und wenn man eines von beiden eliminieren sollte, dann lieber den Straßenbrüller als die Dame, die sagt, worauf sie steht.
 
Ich kann nur sagen, zum Glück seh ich nicht so aus wie ich heiße. Allein der Name hat aber gereicht. Nur, wenn jemand sagt, er stünde -partnerschaftsmäßig- nicht auf Türken oder Farbige, dann wird man das wohl sagen dürfen ohne dass das rassistisch ist. Man sollte diesen Begriff auch nicht zu sehr verwässern, damit tut man niemanden einen Gefallen. Ich stehe generell nicht auf den asiatischen Typ, aber nicht wegen der Hautfarbe oder der Augen, sondern weil ich damit häufig eher schmächtige Damen mit geringer Oberweite verbinde und ich mag Frauen gern etwas üppiger. Gib mir eine üppige Asiatin und ich hab kein Problem. Und wenn eine sagt, sie steht nicht auf Türken, meint sie halt einen bestimmten Typ, der bei türkischen Männern häufig vorkommt. Find ich jetzt nicht verwerflich. Da find ich den Straßenbrüller deutlich schlimmer und wenn man eines von beiden eliminieren sollte, dann lieber den Straßenbrüller als die Dame, die sagt, worauf sie steht.

Es geht ja um die Häufigkeit und nicht das einzelne Erlebnis ansich.
Natürlich ist es nicht rassistisch POC, Asiatinen, etc pp nicht attraktiv zu finden. Nur schwingt es dann halt im Unterton irgendwo mit selbst wenn man da garkeine Intention hat.

Ich sag einer dicken Frau z.B. auch nicht sie ist zu dick, weil ich nicht auf dicke stehe. Bist nicht mein Typ. Alles was das Gegenüber wissen muss. Wenn dann noch eine Nachfrage kommt warum nicht, erst dann sag ich ehrlich (aber möglichst höflich) warum.

Aber darum geht es wie gesagt auch nicht. Heute ist es der Korb "weil du schwarz bist", morgen ist es kein "guten Tag" an der Kasse, übermorgen der Idiot der über die Straßenseite brüllt, den Tag drauf keine Antwort auf die Bewerbung, darauf dann eine grundlose Kontrolle, der Zeitungsartikel, die Debatte der anderen um deine Religion usw. usw.
Die Einzelfälle ansich sind häufig nicht rassistisch, das Problem was verursacht wird ist aber die Häufigkeit und sich eben doch nicht gleichwertig zu fühlen.

Genau deshalb können wir uns so schwer darin hineinversetzen wie es solchen Gruppen geht. Es ist halt alles "normal" und für sich evtl. nicht einmal rassistisch. Teil des Problems ist es trotzdem.
 
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. Heute ist es der Korb "weil du schwarz bist", morgen ist es kein "guten Tag" an der Kasse, übermorgen der Idiot der über die Straßenseite brüllt, den Tag drauf keine Antwort auf die Bewerbung, darauf dann eine grundlose Kontrolle, der Zeitungsartikel, die Debatte der anderen um deine Religion usw. usw.
Die Einzelfälle ansich sind häufig nicht rassistisch, das Problem was verursacht wird ist aber die Häufigkeit und sich eben doch nicht gleichwertig zu fühlen.
Hm. Sei mir nicht böse, aber wer Probleme kriegt, weil die Kassiererin nicht freundlich grüßt, die Polizei ihren Job macht und eine Bewerbung nicht erfolgreich ist, der muss dann irgendwie an seiner Persönlichkeitsentwicklung arbeiten. Wie gesagt, ich bin weiß wie Schnee und hab schon ohne dass Leute meine Herkunft kennen Körbe und Absagen bekommen und hatte unfreundliche Bedienungen. Irgendwo braucht man da auch einfach ein dickes Fell. Wenn man jetzt alles und jeden auf Rassismus schiebt, macht man es sich auch zu einfach. Es kann mitschwingen, aber sehr oft wird das einfach andere Gründe haben. Zu echtem Rassismus gehört meiner Meinung nach einfach mehr und das kann ich durchaus als Betroffener sagen.
 
Hm. Sei mir nicht böse, aber wer Probleme kriegt, weil die Kassiererin nicht freundlich grüßt, die Polizei ihren Job macht und eine Bewerbung nicht erfolgreich ist, der muss dann irgendwie an seiner Persönlichkeitsentwicklung arbeiten. Wie gesagt, ich bin weiß wie Schnee und hab schon ohne dass Leute meine Herkunft kennen Körbe und Absagen bekommen und hatte unfreundliche Bedienungen. Irgendwo braucht man da auch einfach ein dickes Fell. Wenn man jetzt alles und jeden auf Rassismus schiebt, macht man es sich auch zu einfach. Es kann mitschwingen, aber sehr oft wird das einfach andere Gründe haben. Zu echtem Rassismus gehört meiner Meinung nach einfach mehr und das kann ich durchaus als Betroffener sagen.

Alles gut, mir geht es wie gesagt auch nicht darum etwas rassistisch zu nennen oder nicht. Die Dinge für sich sind es ja nicht unbedingt.

Mir gings nur darum die Menschen die sich deshalb scheiße fühlen besser verstehen zu können und ihre Probleme beim unterscheiden zu bekommen bzw. das allgemeine Gefühl was es auslöst. In die Rassismusschublade wollte ich nichts schieben, nur zum nachdenken anregen wie man sich dann evtl selbst fühlen würde.

Ich kann wie gesagt auch nur von meinem Namen sprechen und bin selbst mehr deutsch als alles andere auch wenn ich durch meinen französischen Vater einen Migrationshintergrund habe und so auch in die Statistiken aufgenommen werde.
 
https://www.zeit.de/campus/2018-05/rassismus-empfehlungen-alltag-diskriminierung-erfahrungen

und für die click-faulen:

1. Wenn du Menschen beim Smalltalk fragst, woher sie kommen, und sie antworten München – dann ist das vermutlich einfach so. Frag bitte nicht (sofort) nach ihren Eltern, Großeltern und Urgroßeltern. Frag lieber dich: Warum ist dir das so wichtig? Kann das weg?

2. War nur'n Witz und nicht böse gemeint? Vielleicht für dich. Bei Betroffenen kommt das oft nicht so rüber. Viele verbinden rassistische Witze mit gewaltvollen Erfahrungen. Und ganz ehrlich: Wer Witze auf Kosten ohnehin benachteiligter Menschen macht, ist einfach nicht lustig.

3. Wenn du miterlebst, dass Menschen rassistisch behandelt werden: Frag die Betroffenen diskret, was du für sie tun kannst. Tu nichts, was Betroffene nicht wollen.

4. Ein kluger Mensch namens Vernā Myers sagte in einem TED-Talk: "Diversität ist, zu einer Party eingeladen zu werden. Inklusion ist, wenn man gefragt wird, ob man tanzen will." Gemeinsames Essen geht auch.

5. Deine Freunde oder Verwandte machen rassistische Bemerkungen oder sie posten rassistische Inhalte? Du kannst dich ausloggen, andere können es nicht. Überlasse deshalb die Reaktion nicht jenen, die sich ständig damit herumschlagen müssen. Sich immer wehren zu müssen, ist sehr anstrengend.

6. Wenn du andere Menschen im Kampf gegen Rassismus unterstützen willst, dann geht es um die anderen – nicht um dich.

7. Die Frage nach Rassismus-Erfahrungen ist sehr persönlich. Viele haben schlechte Erfahrungen in sich vergraben. Respektiere die Tatsache, dass nicht jeder und zu jeder Zeit mit dir darüber sprechen möchte.

8. Nicht alle Menschen mit Migrationshintergrund sind Expertinnen für Einwanderung, Integration, Islam oder fremde Länder. Wenn sie offensichtlich keine Ahnung davon haben, dann behandle sie so wie alle Menschen, die keine Ahnung davon haben.

9. Umgekehrt haben Experten für Migration oder Diskriminierung oft langjährige eigene Erfahrung mit diesen Themen. Wenn du von ihnen lernen willst, hör ihnen zu wie allen Experten oder stelle Fragen. Belehre sie bitte nicht mit privaten Anekdoten.

10. Wenn du die Möglichkeit hast, jemandem eine Stimme zu geben (in einem Aufsatz, bei einer Veranstaltung), dann suche auch nach Autoren und Sprecherinnen mit Migrationshintergrund. Wenn du selbst absagst, gib eine Empfehlung. Gib dein Rampenlicht an Menschen ab, die wenig gehört werden.

11. Menschen, die Rassismuserfahrungen gemacht haben und sie anprangern, sind nicht pauschal dumm, hysterisch oder verrückt. Ihre Erfahrungen sind vielleicht kein Allgemeinwissen. Aber sie sind deswegen nicht falsch.

12. Du findest schwarze Männer oder Asiatinnen besonders heiß? Es gibt eine lange Geschichte der Sexualisierung von Fremden. Betroffene empfinden diese vermeintlich positiven Zuschreibungen manchmal als entwürdigend.

13. Es gilt grundsätzlich, bei diesem Thema aber umso mehr: Eigne dir das Wissen fremder Leute nicht so an, als wäre es dein eigenes. Wenn du etwas Interessantes gehört oder gelesen hast, zitiere die Urheberin oder den Urheber.

14. Als Frau oder Ossi machst du ähnliche Erfahrungen wie Migranten? Setze Rassismus nicht mit anderen Diskriminierungsformen wie Sexismus gleich. Manchmal wird es noch komplizierter: Diskriminierungsformen können sich überlappen und verstärken, wenn eine Person mehrfach diskriminiert wird. Manche sind schwarz, weiblich, homosexuell und haben körperliche Einschränkungen – und sind in Ostdeutschland groß geworden.

15. Es gibt für dich keine Hautfarben, weil alle Menschen gleich sind? Menschen, denen eine dunkle Hautfarbe zugeschrieben wird, machen wegen dieser zugeschriebenen Hautfarbe andere Erfahrungen. Das kann man einfach so akzeptieren.

16. Wenn dich jemand darauf hinweist, dass eine Bemerkung verletzend war, atme tief durch und zähle im Kopf bis mindestens zehn, am besten bis 100, bevor du zum Gegenangriff übergehst. Vielleicht hat sich der Gegenangriff bis dahin verflüchtigt. Dann hättest du nur einmal verbal verletzt, das reicht.

17. Fühl dich bei Debatten über Rassismus oder Weiße nicht persönlich angegriffen. Es geht um einen gesellschaftlichen Missstand, nicht um dich.

18. Trenne die analytische Kritik am Rassismus von deinem individuellen Handeln. Manche Phänomene muss man auch analysieren können, ohne in eine Gut-oder-böse-Diskussion zu verfallen.

19. Nur weil du niemanden mit Rassismuserfahrungen kennst, heißt das nicht, dass es keinen Rassismus gibt.

20. Es geht nicht um Schuld, sondern um Verantwortung.

wow :dhoch:

Der Polizist hat sich hier verständlicherweise bedroht gefühlt.
 

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Hab ich jetzt erst gesehen. :ugly::ugly::ugly:
Anscheinend wollen die Trump auch sperren wenn er sich nicht an die Regeln hält.
 

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