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Ab wann ist jemand für euch reich?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Bexter

Marketing-Sau
Hallo zusammen,
hatte gestern Abend eine interessante Diskussion über finanziellen Reichtum und wir kamen da nicht auf einen gemeinsamen Punkt. Es wird ja immer von Mittelschicht, Unterschicht, Oberschicht gesprochen. Die Eindrücke sind da scheinbar sehr unterschiedlich.
Was meint ihr? Ab wann ist jemand für euch wirklich reich bzw. ab wann wohlhabend und wo seht ihr die Mittel- bzw. Unterschicht?
 
Also für mich bedeutet "reich", dass jemand nicht arbeiten muss, und totzdem über finanzielle Ressourcen verfügt, die ihm ermöglichen, einen Lebensstil zu führen, bei dem er auch Luxusgüter regelmäßig und überdurchschnittlich oft erwerben könnte.
 
Da gibt es wohl sehr viele unterscheidliche Ansichten.
Unter Millionären ist man erst ab 10 Millionen Reich alles andere ist höchstens wohlhabend.
Die Milliadäre würden das aber wohl als armer Schlucker bezeichnen :D
Unserereins ist da schon froh wenn er 1 Millionen hat und würde sich da als reich bezeichnen ;)
 
für mich ist jemand reich, wenn er keinen job braucht, weil er sein leben lang mit der kohle die er hat so leben kann, wie er sich es vorstellt.
das heisst, wenn jemand im wald in ner hütte lebt, keinen job hat und nur 50000 euro, aber damit sein leben lang klarkommt, weil er es nicht anders will, ist er genauso reich, wie jemand, der in ne monacovilla lebt mit 30000000 millionen auf dem konto.
 
'Wenn ich viel mehr verdiene als ich eigentlich ausgeben kann. Ich würde Reichtum also nicht unbedingt nur aufs Konto beziehen. Also wenn einer 1x im Monat einen Flat TV 52 Zoll kaufen kann ist er für mich mehr als nur reich. :P
 
"Der sicherste Reichtum ist die Armut an Bedürfnissen" oder anders gesagt "Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste verzichten können."

:D
 
Reichtum bedeutet für mich, dass die Person ein Leben führt, bei dem sie sich keine Gedanken um Geld machen muss und Kosten für das Tun keine Rolle spielen.

Oberschicht ist keine Frage des Reichtums, sondern auch heute noch eine Frage der Abstammung. Stichwort: Die feinen Unterschiede.
 
Reichtum nur mit monetären Gesichtspunkten erklären zu wollen ist eindimensional und funktioniert einfach nicht. Ich kenne so viele arme reiche Leute ;)
 
Inwiefern ist das überhaupt relevant?

Reich ist für mich Jemand, der nicht aufs Geld schauen muss.
 
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