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TV 37 Grad: ZDF-Sendung über Zusammenhang von Pornografie und "Gewaltspielen"

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

MiXeR

Anführer der Glücksbärchis
Moderator
ZDF-Sendung über Zusammenhang von Pornografie und "Gewaltspielen"

Das könnte interessant werden: Das ZDF strahlt kommende Woche einen Beitrag über den Zusammenhang von Hardcore-Pornos und "Gewaltspielen" aus, und wie sich beides auf die heutige Generation Jugendlicher auswirkt.


Am 14. April strahlt das ZDF im Rahmen seiner Sendung 37 Grad den Beitrag "Generation Porno - Wie Kinder hartem Sex begegnen" aus. Dabei wird am Beispiel von vier Jugendlichen untersucht, wie sich der Konsum von "frei verfügbaren Hardcorefilmen, pornografischer Musik und sexualisiertem Fernsehprogramm" auf die Entwicklung der jungen Menschen auswirkt.

Warum wir Ihnen das erzählen? Laut der offiziellen Website beschäftigt sich der Beitrag auch mit dem Zusammenhang von Pornografie und "Gewaltspielen". So sei Gewalt gar nicht vom Thema Pornografie zu trennen, behauptet da die Mutter eines der vier Jugendlichen. Denn in den Spielen würden Frauen oft als verfügbare, willige Schlampen dargestellt, die Helden seien immer Muskel-Machos, führt sie weiter aus.

Ein schwieriges, aber zweifellos spannendes Thema. Mindestens so spannend wird es zu sehen, wie differenziert der Beitrag sich mit dem Reizthema "Gewaltspiele" auseinandersetzen wird. Weitere Einzelheiten zu der Sendung am 14. April 2009 finden Sie auf der offiziellen Website.
Quelle


Könnte interessant werden. :D
 
The perfect Dark schrieb:
stimmt hat richtig viel miteinander zu tun :lachweg: die dämlichen psychologen sind doch selbst alle schon krank

Ey, man darf doch wohl noch stundenlange Sendezeit mit Zeug füllen, das -begrenztes Wissen vorausgesetzt- "ja möglicherweise sein könnte" :D
 
Der perfekte Abend:
Ne Runde Gears of War 2 mit meinen Kumpels online und dann schön gemütlich vorm Schlafen gehen noch nen guten Hardcore Porno.
Was will man mehr:D
 
hey immerhin muss man ja irgendwie die armmuskeln zum halten eine m16 herbekommen. in cod4 lern ich zu aimen und headies zu verteilen und bei gina wild 221 wird der bizeps richtig auftrainiert. so macht uns die industrie zu perfekten killermaschinen...
 
Was ist denn bitte schlimm an Pornografie??? Wüsste absolut nicht wie das jemanden schaden soll...

Ansonsten wird das mal wieder so eine typische Sendung für Senioren und Jugendliche, die einen fühlen sich bestätigt in ihren Thesen (Jugendliche = scheiße) und die anderen fühlen sich angepisst (Spieler) und ZDF freut sich über die Einschaltquoten.

Ich wäre ja mal für eine Sendung mit dem Thema "Wie Friedhofsanwärter unser Sozialsystem torpetieren"... dann können sich mal die Alten darüber aufregen...
 
Klar, kann auch Pornographie schaden.
Wenn Jugendliche Sex nur aus Pornos kennen verlieren sie aus den Augen, dass Sex überhaupt irgendetwas mit zutun Liebe hat. Jugendliche die schon mit 15 einen 3er haben sprechen auch nicht gerade dagegen. Das Thema an sich ist gar nicht so falsch. Es gab mal auf BBC glaube ich eine große Doku darüber mit englischen Jungs.
Werd ich mir jedenfalls vormerken und schauen was die deutschen Medien daraus machen, bisher klingts nicht gerade gut...
 
Seh ich auch so. Pornos können ganz schnell ein falsches Bild von Sexualität vermitteln, sowohl was die Natur von Sex als auch diverse Praktiken angeht. Ich denke mal, dass es den meisten Jugendlichen gar nicht bewusst sein dürfte, wie die Szenen, die sie da sehen, zustande kommen. Dann versuchen die das nachzumachen (weil Sex ja anscheinend so geht, dass es immer mit Blowjob, vagina, anal, facial cumshot abläuft) und dann geht's auf einmal schief und das Geheule ist groß.
Alternativ denken dann vielleicht Mädchen, dass sie irgendwie prüde oder frigide sind, nur weil sie nicht das Zeug in den Filmen mit sich machen lassen wollen, oder das eben als schmerzhaft und/oder entwürdigend finden. Dann machen sie es trotzdem, denn sie lieben ihren Freund ja, und wenn sie ihn wirklich lieben, dann machen sie das auch und so bildet sich dann eine totale Fake-Sexualität heraus, bei der es nur noch ums abenteuerliche Rammeln geht und der menschliche Aspekt gar keinen Platz mehr hat.
Ich denke schon, dass dieses Medium in den Händen von Jugendlichen noch viel weniger zu suchen hat als Gewaltspiele, denn die Grenzen zwischen echt und unecht verwischen hier extrem schnell (sind ja echte Darsteller).
 
Wenn Jugendliche Sex nur aus Pornos kennen verlieren sie aus den Augen, dass Sex überhaupt irgendetwas mit zutun Liebe hat.
Hat es das denn unbedingt? :?

Wenn ich Meldungen lese, dass auf den Schulhöfen Handyvideos von Orgien kursieren (die Beteiligten sind minderjährige Schüler der Schule!) oder in England mehrere 12-14jährige zum Vaterschaftstest müssen, weil nicht klar ist wer die 14jährige geschwängert hat, dann muss ich aber natürlich zustimmen, dass Pornographie auch ein wichtiger Bestandteil des Jugendschutzes ist.
 
Glod schrieb:
Seh ich auch so. Pornos können ganz schnell ein falsches Bild von Sexualität vermitteln, sowohl was die Natur von Sex als auch diverse Praktiken angeht. Ich denke mal, dass es den meisten Jugendlichen gar nicht bewusst sein dürfte, wie die Szenen, die sie da sehen, zustande kommen. Dann versuchen die das nachzumachen (weil Sex ja anscheinend so geht, dass es immer mit Blowjob, vagina, anal, facial cumshot abläuft) und dann geht's auf einmal schief und das Geheule ist groß.
Alternativ denken dann vielleicht Mädchen, dass sie irgendwie prüde oder frigide sind, nur weil sie nicht das Zeug in den Filmen mit sich machen lassen wollen, oder das eben als schmerzhaft und/oder entwürdigend finden. Dann machen sie es trotzdem, denn sie lieben ihren Freund ja, und wenn sie ihn wirklich lieben, dann machen sie das auch und so bildet sich dann eine totale Fake-Sexualität heraus, bei der es nur noch ums abenteuerliche Rammeln geht und der menschliche Aspekt gar keinen Platz mehr hat.
Ich denke schon, dass dieses Medium in den Händen von Jugendlichen noch viel weniger zu suchen hat als Gewaltspiele, denn die Grenzen zwischen echt und unecht verwischen hier extrem schnell (sind ja echte Darsteller).

Sehr guter Beitrag, kann ich 100% ig so unterschreiben :dhoch:
 
Glod schrieb:
Seh ich auch so. Pornos können ganz schnell ein falsches Bild von Sexualität vermitteln, sowohl was die Natur von Sex als auch diverse Praktiken angeht. Ich denke mal, dass es den meisten Jugendlichen gar nicht bewusst sein dürfte, wie die Szenen, die sie da sehen, zustande kommen. Dann versuchen die das nachzumachen (weil Sex ja anscheinend so geht, dass es immer mit Blowjob, vagina, anal, facial cumshot abläuft) und dann geht's auf einmal schief und das Geheule ist groß.
Alternativ denken dann vielleicht Mädchen, dass sie irgendwie prüde oder frigide sind, nur weil sie nicht das Zeug in den Filmen mit sich machen lassen wollen, oder das eben als schmerzhaft und/oder entwürdigend finden. Dann machen sie es trotzdem, denn sie lieben ihren Freund ja, und wenn sie ihn wirklich lieben, dann machen sie das auch und so bildet sich dann eine totale Fake-Sexualität heraus, bei der es nur noch ums abenteuerliche Rammeln geht und der menschliche Aspekt gar keinen Platz mehr hat.
Ich denke schon, dass dieses Medium in den Händen von Jugendlichen noch viel weniger zu suchen hat als Gewaltspiele, denn die Grenzen zwischen echt und unecht verwischen hier extrem schnell (sind ja echte Darsteller).

Da stimme ich zu.
 
Glod schrieb:
Seh ich auch so. Pornos können ganz schnell ein falsches Bild von Sexualität vermitteln, sowohl was die Natur von Sex als auch diverse Praktiken angeht. Ich denke mal, dass es den meisten Jugendlichen gar nicht bewusst sein dürfte, wie die Szenen, die sie da sehen, zustande kommen. Dann versuchen die das nachzumachen (weil Sex ja anscheinend so geht, dass es immer mit Blowjob, vagina, anal, facial cumshot abläuft) und dann geht's auf einmal schief und das Geheule ist groß.
Alternativ denken dann vielleicht Mädchen, dass sie irgendwie prüde oder frigide sind, nur weil sie nicht das Zeug in den Filmen mit sich machen lassen wollen, oder das eben als schmerzhaft und/oder entwürdigend finden. Dann machen sie es trotzdem, denn sie lieben ihren Freund ja, und wenn sie ihn wirklich lieben, dann machen sie das auch und so bildet sich dann eine totale Fake-Sexualität heraus, bei der es nur noch ums abenteuerliche Rammeln geht und der menschliche Aspekt gar keinen Platz mehr hat.
Ich denke schon, dass dieses Medium in den Händen von Jugendlichen noch viel weniger zu suchen hat als Gewaltspiele, denn die Grenzen zwischen echt und unecht verwischen hier extrem schnell (sind ja echte Darsteller).

Stimme auch zu, aber du solltest dir mal weniger langweilige Pornos angucken. Das ist ja Standard von vor 2 Jahren... :grins:
 
Mal unter uns: Der durchschnittliche Ami-Liebesfilm oder Actionfilm mit Liebeseinlage zeigt kein minder unrealistisches Bild von menschlichem Zusammensein.
 
Glod schrieb:
Alternativ denken dann vielleicht Mädchen, dass sie irgendwie prüde oder frigide sind, nur weil sie nicht das Zeug in den Filmen mit sich machen lassen wollen, oder das eben als schmerzhaft und/oder entwürdigend finden. Dann machen sie es trotzdem, denn sie lieben ihren Freund ja, und wenn sie ihn wirklich lieben, dann machen sie das auch

so solls ja sein :dhoch:
 
Na hauptsache du bekommst keine Komplexe wenn du nicht 120 Minuten am Stück rammeln kannst, dabei einen viertel Liter abspritzt und ein Gehänge wie ein Pferd hast... :D
 
Bart Wux schrieb:
Mal unter uns: Der durchschnittliche Ami-Liebesfilm oder Actionfilm mit Liebeseinlage zeigt kein minder unrealistisches Bild von menschlichem Zusammensein.

Ja, aber der durchschnittliche Ami-Schinken wirkt auf Jugendliche auch nicht sexuell verrohend, da Sexualität dort gaaaaanz anders dargestellt wird ;)
 
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