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... und 1 weitere.
Aber eine Kartenzahlung kostet nicht 1€ für das Unternehmen, sowas finde ich immer lächerlich. Die Kosten dafür sind deutlich geringer und der Nutzen für ein Unternehmen steigert sich dabei sogar. Das sollte in den Preisen eines Geschäfts einkalkuliert sein, ist für mich kaum verständlich, dass potenzielle Kunden abgeschreckt werden. Extra-Gebühren entwickeln sich eher zum Geschäftsmodell. Inzwischen habe ich schon Geschäfte gesehen, die 3€ Gebühren nehmen, wenn der Betrag unter 10€ oder sogar 20€ liegt. Da ist nach 2 Kunden schon die Monatsmiete für ein Kartenterminal gedeckt.

https://www.ratgeber-kartenzahlung.de/kosten-kartenzahlung-fuer-haendler/


Ich führe kein Geschäft, daher wäre es mal interessant zu erfahren, was die konkreten Gründe für eine Ablehnung von bargeldloser Bezahlung sind. Ich lasse mich da gerne überzeugen. @Zerfikka
 
Ich führe kein Geschäft, daher wäre es mal interessant zu erfahren, was die konkreten Gründe für eine Ablehnung von bargeldloser Bezahlung sind. Ich lasse mich da gerne überzeugen. @Zerfikka
Mag generell keine elektronischen Zahlungen, man macht sich abhängig und gläsern. Sehe es auch nicht ein, bei der Vielzahl an Kleinstbeträgen, Gebühren zu übernehmen und hab generell keine Lust auf den zusätzlichen Aufwand in der Buchhaltung.
 
Mag generell keine elektronischen Zahlungen, man macht sich abhängig und gläsern. Sehe es auch nicht ein, bei der Vielzahl an Kleinstbeträgen, Gebühren zu übernehmen und hab generell keine Lust auf den zusätzlichen Aufwand in der Buchhaltung.

:skep:

Mehr kann ich dazu eigentlich kaum sagen als dieser Smiley, weil in allen Punkten, die du genannt hast, das Gegenteil der Fall ist.

  • Der Kartenzahlung anbietet, macht sich unabhängiger, da er Kunden mehr Zahlungsmöglichkeiten ermöglicht und selbst mehr Kanäle für Geldflüsse hat.
  • Gläsern bist du als Business so oder so, da du für jede Zahlung einen Beleg einreichst
  • "Gebühren" hast du ebenso beim Bargeld, nur werden die nicht so klar als Prozentwert von jeder Transaktion einbehalten. Aber kein Business verwaltet Bargeld kostenfrei. Lagerung, Sicherung, Zugang, Abgabe/Entnahme bei der Bank kostet alles Geld.
  • Es entsteht auch kein zusätzlicher Aufwand, im Gegenteil sind digitale Zahlungen sogar einfacherer zuzuordnen und zu verbuchen. Meine GmbH z.B. hat mehr als 150 Buchungen im Monat, alles digital, Arbeitsaufwand für die Buchhaltung liegt für alles bei 30 Minuten.
 
Interessiert mich alles nicht, gebt euch einfach damit zufrieden, daß ich es nicht mag und regelmäßig Puls bekomme wenn einer vor mir an der Kasse 1-2€ mit Karte bezahlt. Das ist ne richtige Seuche. Und ich hab nun mal keine zusätzlichen Kosten durchs Bargeld, dafür bin ich nicht groß genug.
Und das abhängig und gläsern bezog sich mehr auf mich als Verbraucher. Wenn euch das Finanzamt mal das Konto sperrt, werdet ihr froh über Bargeld sein, hab ich grade erst erlebt.
 
gut, jeder Jeck is anders, aber gerade bei so Aktionen mit geringem Betrag + am besten noch der Satz: "warten se, ich hab's passend" machen mich rasend... und man spürt förmlich wie der Gedanke ( :fp: ) dominoartig durch die Warteschlange geht :D

Finde es immer klasse, das Kunden am Ende ganz erstaunt sind, das man ja auch noch zahlen muss und dann geht die Suche nach dem Portemonnaie los. :schreck:

Zum Thema Bargeld/Smartphone/EC-Karte, soll jeder Handhaben wie er lustig ist, finde es immer gut wenn alles angeboten wird und man die Wahl hat.
Komplett Bargeldlose Zahlung wird sicher irgendwann kommen, das mag ich nicht, ich möchte die Wahl haben und nicht bevormundet werden inkl. der ganzen positiven Zusätze warum Bargeldlose Zahlung doch so toll ist.
 
Leute denen es beim Bezahlen in einem Discounter nicht schnell genug geht gibt es? In Deutschland? Dort waren doch Kassenschlangen bisher immer DAS Vorzeigebeispiel für strukturiertes Handeln. Und dort im LIDL, ALDI & Co. stehen jetzt auch Leute mit Uhr oder Telefon und machen Druck? Schade das Loriot nicht mehr lebt. :lol:

@Terminal. Den wollen hauptsächlich Kunden. Service eben. Der Konsument will heute nur Plastik, das Handgelenk oder das Telefon hinhalten. In einer Art und Weise, als wäre er gerade das erste Mal im Leben in der Lage etwas selbst bezahlen zu können. Aber auch Geschäftsleute mögen diese Teile. Vor allem wenn man im Sekundentakt 24/7 Kohle einnimmt. Praktisch das Klickvieh zur Schlachtbank bringt.

Da ist ein automatisiertes Zahlungssystem für beide Seiten natürlich nicht nur praktisch, sondern erforderlich. Und klar das jemand daran verdient, der eine Lösung anbietet. Ich persönlich habe von Anfang an (Mitte 1980er) Geld virtuell als auch in Bar bewegt. Ist bis heute so geblieben. Außer das BTX mittlerweile aus der Mode gekommen ist, aber Bargeld ist mir am liebsten geblieben. Egal für was. Wenn ich heute ein Auto kaufe, frage ich immer noch als Erstes nach, ob Barzahlung möglich ist. Diese Modalität muss ich als erstes geklärt wissen.

Jeder bewegt Geld eben so wie es ihm passt. Von mir aus auch implantiert oder in den Zähnen. Einmal grinsen bitte, und dann kann der Kunde seine Fressleiste durch die Kasse ziehen, anstatt das Portemonnaie. Ich glaube @Zerfikka würde so auch Kleinstbeträge nehmen und wäre dabei hochmotiviert. Für ihn würde es mich jedes Mal richtig freuen , wenn es in der Kasse richtig schön scheppert. :)
 
Ist das in Schweden echt so günstig? Ich glaube in Deutschland gibt es keine Brötchen mehr unter 1€. Allgemein sind Bäckereibesuche inzwischen eher Luxus geworden.

Ich kauf sie zwar selten, aber manchmal gibts halt angebote bei denen du wenn du 5 oder 3 nimmst im gegensatz zu einem sparst. Da gibts dann ab und zu mal nen preis pro brötchen von 30 cent. Aktuell gibt es sonnenblumenbrötchen für umgerechnet 43 cent das stück, wenn du 5 nimmst.
 
Ich würde morgens niemals zum Bäcker noch zum Discounter für meine Brötchen gehen. Dafür bin ich viel zu faul. Einfach selbst aufbacken und dann sind sie noch schön warm wenn man sie isst.
Vor allem die TK Brezeln von Lidl sind (richtig) zubereitet der Hamme! Und es gibt nichts schlimmeres als abgestandene Brezeln (was ganz schnell geht).
 
Ich würde morgens niemals zum Bäcker noch zum Discounter für meine Brötchen gehen. Dafür bin ich viel zu faul. Einfach selbst aufbacken und dann sind sie noch schön warm wenn man sie isst.
Vor allem die TK Brezeln von Lidl sind (richtig) zubereitet der Hamme! Und es gibt nichts schlimmeres als abgestandene Brezeln (was ganz schnell geht).
Kommt immer auf die Distanz an und wie man hinkommt. Ich gehe zu beiden Bäckern in meiner Siedlung hier morgens je 60 Sekunden. Das geht fürs Wochenende klar.
 
Wir backen oft selbst brot etc. Aber wenn es mal zeitlich nicht passt, nehmen wir halt aus dem supermarkt was mit. Klar, schmeckt nicht so prall, aber geht schon mal in ordnung.
 
Wir haben einen super leckeren Bäcker vor Ort und ich kaufe meine Brote / Brötchen nur da.
Das Brot kann man sehr gut eine Woche lang essen, wenn man es in einer Brotbox aufbewahrt (kaufe meistens Dinkelvollkornbrot nicht aufgeschnitten).
Brötchen oder Bretzeln gibt's nur am Wochenende.
Die Discounter verdrängen leider immer mehr die klassischen Bäcker, daher hoffe ich, dass wieder mehr beim Bäcker anstatt beim Discounter kaufen.
 
Wir holen alles, bis auf Weisbrot beim Bäcker. Das Gemecker über zu teure Brötchen kann ich nicht nachvollziehen. Es ist Handwerk, die haben auch mit gestiegenen Kosten zu kämpfen. Sber Geiz ist eben geil. Aber gerade beim Essen kann ich diese Mentalität nicht nachvollziehen, bei vielem anderen schon, hier nicht. Muss aber dazu sagen, dass ich auch aus einer Bäckerfamilie komme. Mein Opa war Bäcker, mein Bruder war Bäcker, ein guter Freund meiner Eltern war Bäcker...wir hatten früher immer frische, leckere Brötchen und meine Eltern bekommen die nach wie vor direkt an die Haustüre geliefert.

Am Wochenende geh ich auch gern mal frühs zum Bäcker um die Ecke. Wor haben auch einen in der Nähe, der ist echt spitze, aber wenn man da nicht online vorbestellt, stehst du am Wochenende ewig an, weil ellenlange Schlange...Da geh ich lieber zu einem anderen, bei dem es auch schmeckt, aber nicht so ein riesen Andrang ist.

Edit: aber geil wie sehr man über Brötchen Diskutieren kann :D
 
Es ist Handwerk, die haben auch mit gestiegenen Kosten zu kämpfen.

Wobei man hier auch sagen muss, dass das längst nicht mehr für jede Bäckerei gilt. Afaik bekommt die Mehrheit mittlerweile ihre Teiglinge sogar jeden Tag gekühlt von Großbäckereien geliefert. Lediglich Kuchen backen sie vielleicht noch selbst. Und für so ein Semi "Handwerk" zahle ich dann sicher nichts extra.
 
Wobei man hier auch sagen muss, dass das längst nicht mehr für jede Bäckerei gilt. Afaik bekommt die Mehrheit mittlerweile ihre Teiglinge sogar jeden Tag gekühlt von Großbäckereien geliefert. Lediglich Kuchen backen sie vielleicht noch selbst. Und für so ein Semi "Handwerk" zahle ich dann sicher nichts extra.

Ja kommt halt drauf an. Wir haben natürlich auch so einige davon, aber selbst dann ist es mMn Geschmacklich immernoch besser, als ausm Discounter. Davon ab, ist Großbäckerei nicht gleich Großbäckerei. Es ist ein Unterschied, ob du einen Bäcker hast, der einfach "nur" mehrere Filialen hat, oder eben ne größere Kette. Der Bäcker, wo bei uns so viele immer anstehen ist aber tatsächlich noch richtiges Handwerk hinten in der Backstube. Da stehen die Leute eben Schlange, aber leider lässt sich mit einer Filiale nur ein gewisser Gewinn einfahren, ist halt leider so.
 
Ja kommt halt drauf an. Wir haben natürlich auch so einige davon, aber selbst dann ist es mMn Geschmacklich immernoch besser, als ausm Discounter.
Ich glaube da ist auch viel Einbildung dabei.
Sber Geiz ist eben geil. Aber gerade beim Essen kann ich diese Mentalität nicht nachvollziehen
Es gibt genug Leute, die es sich gar nicht leisten können, ständig beim Bäcker Brot und Brötchen zu kaufen.
 
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