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Bundestagswahl 2025 - Wahlkampf, Trends, Umfragen, Meinungen

Was wählt ihr?

  • CDU/CSU

    Stimmen: 16 16,3%
  • SPD

    Stimmen: 7 7,1%
  • Grüne

    Stimmen: 39 39,8%
  • FDP

    Stimmen: 2 2,0%
  • DIE LINKE

    Stimmen: 4 4,1%
  • AfD

    Stimmen: 15 15,3%
  • FW

    Stimmen: 1 1,0%
  • BSW

    Stimmen: 0 0,0%
  • Sonstige

    Stimmen: 11 11,2%
  • Ich wähle nicht

    Stimmen: 3 3,1%

  • Umfrageteilnehmer
    98

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wie schon zu Leo gesagt, ich seh das komplett anders.

Die ganze Politiklandschaft ist eh schon nach rechts gerückt, wenn es ein Gesetz gibt dass keine andere Partei außer der AFD mittragen will, dann wage ichi mal die tollkühne Behauptung dass das Gesetz entweder undurchdacht oder/und menschenverachtend ist oder anders gesagt, scheiße.
 
Na ja, bei den Anträgen der CDU gibt es noch ein paar andere Parteien und eventuell fraktionslose Abgeordnete, die offen für die Anträge sind.
Es gibt da halt zwei größere Parteien, die dagegen wettern und von Brandmauern sprechen, weil sie nicht wirklich was ändern wollen.
Ohne eine AFD würde die Migrationspolitik immer weiter gehen wie die bisher.

War da nicht mal etwas im Landtag, wo die Grünen sogar einem Antrag der AFD zugestimmt haben?

Und sind wir doch mal ehrlich, wenn die AFD Anträge einbringen würde, dass die Schuldenbremse abgeschafft wird, es 30% mehr Bürgergeld gibt und der Mindestlohn auf 20 Euro angehoben wird, dann wären die Brandmauern bei SPD und den Grünen ganz schnell vergessen :)
 
Zuletzt bearbeitet:
das glaube ich nicht dass es so weitergehen würde und von Brandmauern reden eigentlich alle bzw manche müssen darüber nicht reden, die CDSU schon.
 
Es ist ein Unterschied, wenn die CDU mit der AFD zusammen Dinge aushandelt und dann einen Antrag für Gesetzesänderungen einbringen würde.
Damit würden sie ihre Brandmauern selbst einreißen.
Hier bringt die CDU/CSU ihre eigenen Anträge ein und will Mehrheiten bei allen Parteien finden, weil es ihnen um die Sache geht und egal ist wer dafür stimmt.
Das ist der feine Unterschied an der Sache und so funktioniert eine Demokratie.
 
Die CDU weiß aber, bevor der Antrag zur Abstimmung kommt, wer dem zustimmen wird. Und das ist der feine Unterschied ob man mit Nazis paktiert.
 
Du blendest dabei komplett aus, dass auch eine FDP und BSW für die Anträge offen sind.
Die Diskussion über Warnungen vor den Brandmauern, werden doch nur von den Gegnern einer härteren Migrationspolitik geführt.
Die wurden übrigens auch dazu aufgefordert dafür zu stimmen, werden sie aber nicht, weil sie nur an das gute im Menschen glauben.
 
Ich spreche von der aktuellen Diskussion über die Brandmauer wegen den Anträgen der CDU/CSU.
Es wird jetzt versucht, die Anträge zu verhindern, indem man der CDU/CSU vorwirft, dass sie nicht ihr Wort halten was die Brandmauer angeht.
Das ist natürlich auch Wahlkampf, um sagen zu können, dass die CDU/CSU gelogen hat und gemeinsame Sache mit der AFD macht.
Ich sehe das völlig anders, ihr Wort würden sie brechen, wenn sie nach der Wahl eine Koalition mit der AFD eingehen würden.
 
Das kommt drauf wie man Zusammenarbeit definiert, für mich ist das schon gegeben wenn man zusammen einen Antrag durchbringt.
 
Rein rechnerisch kann die CDU/CSU die Anträge doch gar nicht alleine mit der AFD durchbringen, oder habe ich mich da verrechnet?
 
Dafür sollten wir erstmal die Wahlergebnisse abwarten.
Und man sollte nicht vergessen, dass die gewählten Parteien gut darin beraten wären, wenn sie dem Wählerwillen nachkommen würden.
Sonst könnte die AFD bei der übernächsten Bundestagswahl, steiler als Elons Arm nach oben gehen.
 
Dafür sollten wir erstmal die Wahlergebnisse abwarten.
Und man sollte nicht vergessen, dass die gewählten Parteien gut darin beraten wären, wenn sie dem Wählerwillen nachkommen würden.
Sonst könnte die AFD bei der übernächsten Bundestagswahl, steiler als Elons Arm nach oben gehen.

Wählerwille bedeutet aber nun mal nicht das die Afd weil sie nun 20% hat mitbestimmen darf, da sind ja immer noch 80% übrig. Im großen wird immer nur der Wählerwille umgesetzt der halt gerade an der Macht ist und die Mehrheit im Bundestag hat, wenn eine Afd eben nicht so Rechtsradikal wäre, würden die anderen vllt. auch mit ihr zusammenarbeiten, aber so geht es halt nicht.
 
Aber gibt man der AfD damit nicht zusätzlich Macht? Wenn man strikt dagegen ist, Gesetze durchzubringen, wenn die AfD auch dafür ist, dann kann die AfD damit ja Gesetze quasi "verhindern", wenn andere Parteien auf keinen Fall mitgehen wollen, wenn die AfD dabei ist.

Ich denke auch, das "ist eine extreme Form der Ablehnung, die ich nicht gutheißen kann. Und ich glaube genau das stärkt die AfD."

Es ist ein Unterschied, ob bei einem Antrag auch AfD-Stimmen dabei sind, oder ob eine Absprache mit der AfD im Vorfeld getroffen wurde und die Stimmen der AfD quasi das "Zünglein an Waage" sind.

In Thüringen wurde 2020 Hr. Kemmerich auch nur Ministerpräsident, weil die AfD ihm ihre Stimmen gegeben hat. Da gab es (zurecht) einen riesen Aufschrei. Ersten gebührt es meiner Meinung nach der Anstand, dass man auf ein Amt verzichtet, wenn man dieses nur durch die Stimmen der AfD erlangt hat und 2. hat das die AfD ja nicht ohne Hintergedanken gemacht. Kemmerich hätte sich für seine gesamte Regierungszeit angreifbar gemacht. Die AfD hätte ihn schon zu jeder sich bietenden Zeit daran erinnert, dass er ja nur durch sie im Amt ist...

Anders hätte es ausgesehen, wenn die Stimmen der AfD keinerlei Einfluss auf das Ergebnis gehabt hätten. Dann hätte Kemmerich seinen Blumenstrauß auch in die Hand bekommen, anstatt ihn vom Boden aufheben zu müssen.
 
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Das kommt drauf wie man Zusammenarbeit definiert, für mich ist das schon gegeben wenn man zusammen einen Antrag durchbringt.
Mir persönlich wäre es egal durch wen ich einen Antrag durchbringe. Wenn ich der Meinung bin, dass das der richtige Weg ist oder ich davon überzeugt bin, dass das Gesetz wichtig ist und zur Lösung des Problems hilft.
So lange nichts gegen das Gesetz verstößt hab ich damit keine bedenken.
Ich habe eher bedenken bei Lösungen auf die AFD zu schauen und abhängig davon meine Gesetze zu machen.
 
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