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Der Nachrichten Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

  • Es wäre Aufgabe der etablierten Parteien gewesen, eine Antwort auf die AfD zu finden. Das haben sie bis heute nicht geschafft. DAS ist das große Versagen der Politik. Mittlerweile ist es auch zu spät, denn die Partei ist zu groß, zu professionalisiert und zu gut mit Kapital/Spenden ausgestattet. Das jetzt könnte die letzte Chance der Altparteien sein, all die gebrochenen Versprechen und Luftnummern in einer künftigen Regierung endlich anzugehen, denn sonst sitzt die AfD sicherlich in der nächsten.

    Demokratien versagen weltweit aktuell.

    Offenbar hat die Demokratie keine Antwort auf Oligarchen und Multimilliardäre mit einem Faible zu Rechts Außen.

    Dann noch 2-3 Weltkrisen und die Suppe ist perfekt gewürzt für Kausalzusammenhänge nicht Versteher, um uns direkt zu 1933 zu katapultieren.

    Und wie sich das anhört, haben ja quasi dann eh nichts entgegenzusetzen mehr.
    Freiheit war ein hohes gut.
     
    Das Problem ist doch aber, dass es nicht DIE Antwort auf die Fragen/Probleme/Nöte der Welt und der Wähler gibt. Es ist utopisch zu glauben, dass egal welche Parteien an die Macht kommen, dass auf einmal, wie auf Knopfdruck alles super duper wird und wir alle friedlich und in Wohlstand leben werden. Ich mein, wir leben in Frieden und Wohlstand und dennoch jammern alle rum...wo soll denn die Reise hingehen? Jeder hat 20 Mille aufm Konto, fliegende Autos, keiner muss mehr Arbeiten und keine Verbrechen?

    Aber genau davon lebt die AfD. Sie lebt davon, dass sie anderen Versagen vorwirft, eine einfache Lösung verspricht, die es einfach nicht gibt/geben kann und ihren Wählern, um es mal einfach auszudrücken, die Hucke volllügt.

    Es stimmt, dass es nicht die eine Antwort gibt. Aber diese Unzufriedenheit hat sich halt über die Jahrzehnte aufgebaut. Jeder weiß, dass es scheiß egal war, was in den letzten Jahrzehnten in den Wahlprogrammen stand. Oder es war sogar kontraproduktiv für das Land. Dass man den meisten Politikern nicht trauen kann. Dass die Menschen spüren, dass der Wohlstand und die Basis des Landes seit vielen Jahren bröckelt und erodiert. Ironie der Geschichte ist nur, dass die profitieren, die in all dem noch schlimmer sind.
     
    Das Problem ist doch aber, dass es nicht DIE Antwort auf die Fragen/Probleme/Nöte der Welt und der Wähler gibt. Es ist utopisch zu glauben, dass egal welche Parteien an die Macht kommen, dass auf einmal, wie auf Knopfdruck alles super duper wird und wir alle friedlich und in Wohlstand leben werden. Ich mein, wir leben in Frieden und Wohlstand und dennoch jammern alle rum...wo soll denn die Reise hingehen? Jeder hat 20 Mille aufm Konto, fliegende Autos, keiner muss mehr Arbeiten und keine Verbrechen?

    Aber genau davon lebt die AfD. Sie lebt davon, dass sie anderen Versagen vorwirft, eine einfache Lösung verspricht, die es einfach nicht gibt/geben kann und ihren Wählern, um es mal einfach auszudrücken, die Hucke volllügt.

    Hier meine Sachlösung, um das Problem "AfD" langfristig in den Griff bekommen:

    • Schuldenschnitt für alle Kommunen durch den Bund. Der Bund kann es sich leisten und alle Kommunen wären über Nacht schuldenfrei und hätten ganz neue Spielräume. Und wann die Kommune macht, spürt der Bürger wirklich in seinem Leben: Schwimmbäder, Spielplätze, Personal etc.
    • Mindeslohn rauf auf 20€. Wenn keiner, der arbeiten geht, mehr das Gefühl haben muss, an der Armutsgrenze entlangzuschrammen, wird das Gefühl abnehmen, abgehängt zu sein. Das wird zu wirtschaftlichen Verwerfungen führen, aber die Wirtschaft wird es auch überleben.
    • Bürgergeld nur noch um die Inflation erhöhen, dafür jedem Bürgergeldempfänger einen garantierten Job auf Mindestlohnbasis bei der Stadt anbieten. Jeder kann die Straße kehren oder am Flussufer Müll sammeln.

    Naja, utopisch ich weiß :D
     
    Es stimmt, dass es nicht die eine Antwort gibt. Aber diese Unzufriedenheit hat sich halt über die Jahrzehnte aufgebaut. Jeder weiß, dass es scheiß egal war, was in den letzten Jahrzehnten in den Wahlprogrammen stand. Oder es war sogar kontraproduktiv für das Land. Dass man den meisten Politikern nicht trauen kann. Dass die Menschen spüren, dass der Wohlstand und die Basis des Landes seit vielen Jahren bröckelt und erodiert. Ironie der Geschichte ist nur, dass die profitieren, die in all dem noch schlimmer sind.

    Es gibt aber Dinge, die kann die Regierung schlecht beeinflussen. 16 Jahre Merkel, ja da hätten wir was schaffen können, haben wir nicht. Aber anstatt mal neue Wege zu gehen, was eben auch meist mit Schmerzen verbunden ist, wählt man entweder diejenigen wieder, die 16 Jahre Stillstand/Rückschritt verursacht haben, oder halt welche die Rückschritt bis in die 1933er wollen.

    Ich mein, ich kann ja verstehen, wenn jemand der Eurozone kritisch gegenübersteht, aber dass 20% der Deutschen wirklich wissen, was für uns ein Austritt aus der Eurozone und die Wiedereinführung der DM bedeuten würde, halte ich für ausgeschlossen.

    Einige Probleme sind ja auch nicht von der Politik gemacht, sondern einfach Versagen von Führungsetagen in den Firmen, wie bei VW. Aber natürlich wird das der Politik angekreidet, als hätte das nicht ein gewisser Politiker schon vor Jahren vorausgesagt. Aber klar, am Ende war ers dann...es so absurd.

    @Leo_Lausemaus das sind "nette" Vorschläge und beim Schuldenschnitt für Kommunen wäre ich sogar bei dir. Was allerdings ein Mindestlohn von 20 Euro bedeuten würde, kann ich schlecht einschätzen, denke aber, da sollte man langsam hinführen und nicht mit dem Dampfhammer. Immerhin steigt er ja schon, mi CDU oder AfD würde er aber entweder weniger steigen, verharren oder gar ganz abgeschafft werden...
    Bleibt auch die Frage, wie man das finanzieren soll. Wobei ich ja eh der Meinung bin, dass der Staat sich nicht scheuen sollte, neue Schulden aufzunehmen und die Schuldenbremse ein Relikt ist, dass dringend überarbeitet gehört.

    Alle Bürgergeldempfänger kannst du nicht zur Zwangsarbeit verpflichten. Kinderarbeit ist zB verboten und kranke oder behinderte Menschen zur Arbeit zu zwingen halte nicht so für geil...generell bin ich kein Freund moderner Sklaverei.
     
    Es gibt aber Dinge, die kann die Regierung schlecht beeinflussen. 16 Jahre Merkel, ja da hätten wir was schaffen können, haben wir nicht. Aber anstatt mal neue Wege zu gehen, was eben auch meist mit Schmerzen verbunden ist, wählt man entweder diejenigen wieder, die 16 Jahre Stillstand/Rückschritt verursacht haben, oder halt welche die Rückschritt bis in die 1933er wollen.

    Ich mein, ich kann ja verstehen, wenn jemand der Eurozone kritisch gegenübersteht, aber dass 20% der Deutschen wirklich wissen, was für uns ein Austritt aus der Eurozone und die Wiedereinführung der DM bedeuten würde, halte ich für ausgeschlossen.

    Einige Probleme sind ja auch nicht von der Politik gemacht, sondern einfach Versagen von Führungsetagen in den Firmen, wie bei VW. Aber natürlich wird das der Politik angekreidet, als hätte das nicht ein gewisser Politiker schon vor Jahren vorausgesagt. Aber klar, am Ende war ers dann...es so absurd.

    @Leo_Lausemaus das sind "nette" Vorschläge und beim Schuldenschnitt für Kommunen wäre ich sogar bei dir. Was allerdings ein Mindestlohn von 20 Euro bedeuten würde, kann ich schlecht einschätzen, denke aber, da sollte man langsam hinführen und nicht mit dem Dampfhammer. Immerhin steigt er ja schon, mi CDU oder AfD würde er aber entweder weniger steigen, verharren oder gar ganz abgeschafft werden...
    Bleibt auch die Frage, wie man das finanzieren soll. Wobei ich ja eh der Meinung bin, dass der Staat sich nicht scheuen sollte, neue Schulden aufzunehmen und die Schuldenbremse ein Relikt ist, dass dringend überarbeitet gehört.

    Alle Bürgergeldempfänger kannst du nicht zur Zwangsarbeit verpflichten. Kinderarbeit ist zB verboten und kranke oder behinderte Menschen zur Arbeit zu zwingen halte nicht so für geil...generell bin ich kein Freund moderner Sklaverei.

    Kein Arbeitszwang, sondern eine Garantie, dass jeder der will, eine Stelle bei der Stadt zum Mindestlohn bekommt. So kann jeder ohne Druck das Bürgergeld hinter sich lassen.
     
    Mindeslohn rauf auf 20€.


    Ich frage mich, ob sowas nicht zu neuen Problemen und Ungerechtigkeiten führt.
    Menschen mit einfachen Jobs bekommen dann deutlich mehr Geld und in Relation zur Ausbildung/ Studium/ Karrierestatus geht es ihnen gut. Aber der Abstand zum Normalverdiender wird dadurch einfach kleiner. Wie erklärt man das jemandem, der kaum mehr verdient, aber 5+ Jahre im Job ist, zuvor drei jahre in der Ausbildung wahr oder jahrelang studiert hat (und bereits Berufserfahrung hat)? Die Löhne bei den Normalverdienern steigen ja nicht in dem Maße an, weil sie nicht in der Art vom Staat vorgegeben werden.
    Klar soll jeder Job fair bezahlt sein und zu Recht heißt es immer, Arbeit muss sich lohnen. Aber das sollte für jede Arbeit zählen und nicht nur für die, die etwas über Bürgergeld ist.
     
    Kein Arbeitszwang, sondern eine Garantie, dass jeder der will, eine Stelle bei der Stadt zum Mindestlohn bekommt. So kann jeder ohne Druck das Bürgergeld hinter sich lassen.

    Weis nicht, ob dann nicht wieder Gefahr bestehen würde, dass sich Menschen, gerade aus körperlich schweren, aber schlecht bezahlten Jobs in die Anstellung der Kommunen begeben. Außerdem müsste geklärt werden, was für Anreize dann geschaffen werden, damit es diese Menschen auch wieder in den "regulären" Arbeitsmarkt schaffen.
     
    Nein die FPÖ hat medial und gesellschaftlich immer Gegenwind bekommen davor wurde auch versucht eine Koalition ohne FPÖ zu gründen obwohl traditionell der Wahlsieger den Auftrag zur Koalitionsbildung bekommen würde es finden wieder Demos gegen eine Regierungsbeteiligung der FPÖ statt.

    Da hat sich keiner Gedacht jo lass mal machen einzig die ÖVP auf Druck ihres Wirtschaftsflügels is umgefallen und das könnte ich mir beim Merz auch gut vorstellen.
     
    Wäre bestimmt gut für den Absatz von Scheren und Teigmischungen, weil sich die Leute dann selbst die Haare schneiden und Brötchen backen :D.

    Das haben sie bei 8€ Mindestlohn auch gesagt :D
    Ich halte das für ein neoliberales Märchen. Und ich kenne auch kein Land, das seine Wirtschaft durch die Einführung eines Mindestlohns oder durch die starke Anhebung zugrunde gerichtet hätte.
     
    Das haben sie bei 8€ Mindestlohn auch gesagt :D
    Ich halte das für ein neoliberales Märchen. Und ich kenne auch kein Land, das seine Wirtschaft durch die Einführung eines Mindestlohns oder durch die starke Anhebung zugrunde gerichtet hätte.

    Langfristig steigt dadurch einfach die Inflation. Wenn du Glück hast passen sich die Löhne breit an und man ist genau da, wo man vorher war. Sieht man ja an der Preisentwicklung von Service Leistungen in den letzten Jahren.
     
    Deutschland erlebt den ganz "normalen Wahnsinn", wie alle anderen Länder auch. Egal ob Wirtschaft oder Dinge wie zuletzt Magdeburg und jetzt Aschaffenburg. Aber hier ist noch nicht wirklich "viel" passiert, im Vergleich zu unseren europäischen Nachbarn. In Deutschland sind wir noch weit davon entfernt, dass in den Nachrichten fast täglich über solche Ereignisse berichtet wird. Ich glaube in Deutschland haben die Erdgeschosswohnungen auch noch keine Gitter vor dem Fenster, oder? Kommt bestimmt noch. Eine AfD wird die sicher subventionieren.

    Weil auf diesem Weg sind wir und das wird auch keine Partei zu verhindern wissen. Vorher bekommen wir höchstens den Atompilz in Natura zu sehen. Die "Lösung" ist, damit leben zu lernen. Sich anzupassen. Gute Zeiten wechseln sich mit schlechten ab. Auch als Deutscher in Deutschland. Diese Entwicklung ist nicht an ein bestimmtes Land gekoppelt. Andere Ländern machen die selbe Erfahrung. Und ja, man stumpft dabei ein Stück weit ab. Aber es ist völlig utopisch von der Politik zu verlangen, daran etwas zu ändern. Nicht 2025, wenn man doch schon in den 1980er seinen Kindern mitgab, Nachts schlecht beleuchtete Unterführungen zu meiden. Oder was ganz banales wie, nicht zu klauen.

    Jeder sollte sich auf sein Glück (Gesundheit, Geld etc.) und das seiner Familie konzentrieren, anstatt kostbare Zeit damit zu verschwenden nach "Lösungen" zu rufen oder die Politik dafür verantwortlich zu machen, wenn etwas nicht wie erwartet funktioniert. Ihr werdet alle hoffentlich älter werden und dann rückblickend sehen, dass sich nichts geändert haben wird. Egal wer alles bis dahin in der Regierung saß und ich denke auch, dass die AfD ihre Chance bekommen wird. Das wird sich wohl kaum vermeiden lassen, wenn man mitbekommt, welche Forderungen in einfachen Lebenslagen von der Politik gefordert werden.

    Der Unterschied ist, dass alle egal welchen Alters eine Zeit kennen, in der scheinbar alles entspannter war. Genauso, wie es jetzt auch eine Generation in der heutigen Zeit erfährt. Ich rede von Inflation und mein Sohn wirft Geld aus dem Fenster. Wie seine Freunde auch. Youtube Money. Es gibt Menschen, die 2025 für die beste Zeit ihres Lebens halten werden. Aber auch die werden sich in 30 Jahren an den Kopf packen. Alt werden ist nicht schwer, aber alt sein ... So fährt man heute Auto? Wie heute vögelt jeder mit jedem? Was nimmst du denn da? Das sind Rauschmittel. Urlaub auf dem Mond? Nicht ans Meer oder in die Berge? Und so weiter und so fort. Nichts ist für die Ewigkeit und alles ist im Wandel.

    Was aber gelernt werden muss ist, dass rechte Parteien diese Unzufriedenheit in der Entwicklung für sich nutzen und es dem Volk immer nur schwerer machen. Vor allem denen, die sich bis dato schwer tun ein Bein zwischen die Tür zu bekommen. So schwer, bis sich dann eine andere Generation davon befreit und das Spiel wieder von vorne beginnt. Beginnen muss! So ist das Leben.

    Sorglos und in Ruhe leben war nie etwas, dass einem der Staat bietet, sondern ein Weg den jeder selbst finden muss. Aber man zitiere mich unbedingt, sollte ich mit meiner Einschätzung daneben liegen. Ich weiß wirklich nicht, was sich manche von der Politik versprechen.
     
    Entschuldige, aber was zum Teufel?

    So was kann man doch nur raushauen wenn man nicht der Gefahr läuft davon betroffen zu sein.
    Aber was ist denn eine bessere Lösung?
    Wo willst du dir rote Linie sonst ziehen, bei der abgeschoben wird? Bei der zweiten oder dritten Gewalttat? Da wird es doch immer die Diskussion geben, warum dieser Person noch Schutz in Deutsch gegeben wurde, obwohl es schon Vorfälle gab.
     
    Wenn man einfach mal durchziehen würde, dass eine Straftat eine automatische Ablehnung des Asylantrags bzw. die Aufhebung des Asylstatus bedeutet und die Leute dann in den nächsten Flieger setzten würde, wäre schon viel erreicht. Sicheres Herkunftsland hin oder her. Es kann nicht sein, dass Leute, die hier angeblich Schutz suchen, hier dann zu Straftätern werden. Auch die Leier mit den psychischen Problemen kann ich nicht mehr hören. Primäre Aufgabe einer Regierung sollte es sein, unbescholtene Bürger zu schützen. Wenn dann ein hier gewaltätiger Afghane in Afghanistan Probleme mit den Taliban bekommt, who cares?

    Ich werde sicher niemals die AFD wählen aber ich hoffe sehr, dass einige der Altparteien jetzt langsam mal den Ernst der Lage verstehen und willens werden, etwas zu tun. So kann es einfach nicht weitergehen.

    Hab gestern im Internet tatsächlich Meinungen von Leuten gelesen, die den Täter verteidigt haben. Man müsse ja bei Geflüchteten mit Traumata rechnen und so ein Leben als Asylsucher sei ja sicher nicht einfach. Da ist mir fast alles aus dem Gesicht gefallen. Diese Personen sollten sich mal in das versetzen, was die Opfer gestern erleben mussten.
     
    Volle Zustimmung. Das sowas eh gefühlt ohne Konsequenzen der Regierung immer und immer wieder passiert und sich rein gar nichts ändert ist ein absolutes Armutszeugnis. Was ist denn zb nach dem Mord an Polizisten passiert? Nichts. Rein gar nichts. Ja ja wie schon geschrieben wurde, man müsse alles aufklären, das darf nie wieder passieren... Pustekuchen. Aber das es nun auf dass wertvollste geht was wir haben, unsere Kinder, da gibt es keinerlei Sachen zu verteidigen oder zu rechtfertigen was diesen Menschen angeht. Flugzeug setzen und weg. Ein Zeichen setzen, allen anderen zeigen dass sie sofort weg sind wenn sie die Hilfe und Gastfreundschaft Deutschlands so missbrauchen. Die Tat macht mich einfach so wütend und fassungslos. Man will sich gar nicht vorstellen dass es das eigene Kind wäre. Wenn die kleinsten Zwerge nicht mehr sicher sind muss doch einfach Mal was passieren
     
    Straftäter gehören bestraft und nicht in einem anderen Land auf freien Fuß gesetzt. Aber klar, was interessiert den Empörten auch ein Kind in einem fernen Land...

    Bestrafen, mit der vollen Härte des Rechts und DANN abschieben. Meine Meinung.

    Das schlimme ist aber: keine Strafe der Welt macht die Tat ungeschehen und keine Macht dieser Welt kann solche Taten zu 100% verhindern.
     
    Klar bringen Strafen dass Kind und die vielen Opfer nicht wieder aber energische und Konsequente Verfolgung solcher Strafen bringen vllt andere dazu sich aus zweimal zu überlegen. Das was jetzt läuft ist doch lächerlich und Deutschland lässt sich da einfach auf der Nase rum tanzen.

    Und die Diskussion ob jetzt in Knast und dann abschieben ist mir zu müßig. So einen hier noch auf Kosten der Steuerzahler in Knast schicken nur um ihn dann abzuschieben ist für mich sinnlos. Von mir aus direkt abschieben und dann im Heimatland nach deren Stadtrecht verurteilen lassen. Glaube länder wie Afghanistan gehen da noch ganz anders ran an Strafen als wir

    Vllt ist auch das nochmal zusätzlich abschreckend für diejenigen. Aber darüber kann man ewig diskutieren, es passiert ja leider eh rein gar nichts und so wie beim von mir genannten Beispiel des Polizisten ist das nach einigen Wochen ohne echte Konsequenzen wieder vergessen und der ganze Scheiß läuft weiter. Vllt trauen sich einige das nicht zu sagen aber ich hab es schon Mal gesagt und sage es wieder. Straftäter, speziell Mörder die hier die Möglichkeit eines friedlichen Lebens und der fairen Chance die Deutschland jeden bietet mit Füßen tritt und uns somit noch auslacht, hat jedes Recht verloren hier irgendwas zu bekommen. Daher gerne ins Heimatland zurück und dann dort verurteilen oder was auch immer. Aber keine Minute mehr als es sein muss noch hier rum laufen lassen
     
    Ein Problem bleibt leider ungelöst, und da höre ich auch keine sinnvollen Ansätze aus den Reihen von CDU und AfD: Was machen wir mit Leuten, bei denen sich deren Heimatland weigert, sie zurückzunehmen? Wir können nun mal kein Flugzeug gegen den Willen des Ziellandes auf den Weg bringen, es sei denn, die Bundeswehr schießt ihm den Weg frei.

    Aber was tun wir mit diesen Fällen?
     
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