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Amerika, we have a problem

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mir geht es nicht in den Kopf wie man die Platform noch nutzen kann als Trump/Musk Gegner wenn es die Alternative Bsky gibt. Dann braucht man sich auch nicht über Musks macht aufregen

Ich binde kein Twitter mehr ein. Mache nur noch screenshots.
Vollständig auf twitter zu verzichten ist aber noch "schwer", da die Informationslage dort noch eine andere ist (inklusive offiziellen Accounts), bsky holt aber auf und ich hoffe, man kann twitter demnächst ignorieren. Wäre mehr als froh.

Ansonsten zahle ich twitter kein Geld für Abos.
Gehe nur über pi-hole in Verbindung mit mehreren Brower-Privacy tools auf twitter, sollte also entweder keine oder aber minimalste Werbung angezeigt bekommen. Die bekommen von mir nichts, was nicht notwendig ist das die Seite an sich funktioniert.

Das ist so der Grund warum ich es aktuell noch benutze. Hoffe jedoch auch nicht mehr lange.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir geht es nicht in den Kopf wie man die Platform noch nutzen kann als Trump/Musk Gegner wenn es die Alternative Bsky gibt. Dann braucht man sich auch nicht über Musks macht aufregen
Das verstehe ich um ehrlich zu sein auch nicht. Jedes Teilen, jeder Klick, spült nur noch mehr Geld in die Kassen und erhöht im Endeffekt die Macht. Passt dann irgendwie nicht zusammen, wenn man sich gegen Musk positioniert - dann sollte man schließlich boykottieren.
Man kann doch auch Links zu Artikeln teilen? Bei Videospielen, dem Schwerpunkt hier, würde das doch auch gehen? Die Zahl an Newsseiten ist schließlich riesig.

Edit: war jetzt nicht auf dich @Gerri bezogen :) sondern ganz allgemein.
 
Wenn ich dann höre, wir sollen Verständnis haben, weil er ja unter Asperger leide, platzt mir echt die Hutschnur.

Weiß nicht, ob ich jetzt damit gemeint war - ich wollte jetzt nicht ausdrücken, dass ich Verständnis dafür habe, ganz und gar nicht. Ich finde ihn absolut unsäglich. Ich meinte lediglich, dass es situativ eine Erklärung für bestimmte Verhaltensmuster sein kann, das bringt die Krankheit halt mit sich. Ich sagte aber auch, dass - wenn man die Argumentation jetzt beim Gruß anlegen möchte - hier die Reaktion hinterher mit seinem Tweet das ja auch nicht gerade gerückt hat, sondern er es dann ja bewusst im Raum stehen lässt. Was wiederum ein NoGo ist.

Beim Musk bin ich mir gar nicht sicher, ob der überhaupt Berater hat, auf die er hören würde.
 
Nein, du warst nicht gemeint. Im Gegenteil fand ich Deinen Post sehr gut - denn entscheidend ist nicht die Tat an sich (Fehler machen alle), sondern sein Umgang danach damit. Das macht die ganze Sache so widerlich.
 
Washington - US-Regierung schickt Angestellte in Diversitätsprogrammen in den Zwangsurlaub

Die neue US-Regierung hat die Behörden angewiesen, die Beschäftigten von sogenannten Diversitätsprogrammen in den Zwangsurlaub zu schicken.


https://www.deutschlandfunk.de/us-r...itaetsprogrammen-in-den-zwangsurlaub-104.html
Trump argumentiert, dass durch Quotenregeln weiße Männer diskriminiert würden.
:lachweg: (Ich habe den Rechtschreibfehler im Original berichtigt)
 
Das verstehe ich um ehrlich zu sein auch nicht. Jedes Teilen, jeder Klick, spült nur noch mehr Geld in die Kassen und erhöht im Endeffekt die Macht. Passt dann irgendwie nicht zusammen, wenn man sich gegen Musk positioniert - dann sollte man schließlich boykottieren.
Man kann doch auch Links zu Artikeln teilen? Bei Videospielen, dem Schwerpunkt hier, würde das doch auch gehen? Die Zahl an Newsseiten ist schließlich riesig.

Edit: war jetzt nicht auf dich @Gerri bezogen :) sondern ganz allgemein.
Ich klicke deshalb nicht mehr auf die Twitter links.

Wer hier Twitter vids postet, könnte bitte dazu schreiben was man in dem vid sieht.

Ich finde das alles so schlimm. Fühlt sich an als wären wir grade 100 Jahre in die Vergangenheit gesprungen, samt unserer Technik. Völlig verrückt. Kann nun nachvollziehen wie unmächtig sich damals Leute vorgekommen sein müssen als überall die faschos an die Macht kamen.

Nur gibt es heute ki, Internet, social media, Roboter, Atombomben.

Leider kapiert "die linke" oder die normalen konservativen (Demokraten) nicht was Grade abgeht. Die aufschreien sind viel zu leise, viel zu mäßig.

Seit Jahren warnt man davor das es keine Menschen geben darf die so viele Milliarden haben das sie Staaten kaufen können. Nichts hat man gemacht um das zu regulieren.

Auch solche Dinge wie das begnadigen, gedacht um wenige einzelne zu begnadigen haben die in den USA nicht mal reguliert, das der Typ quasi halb Amerika aus den Gefängnis entlassen kann. Inklusive schwerster Straftäter.

Wahnsinn!
 
Seit Jahren warnt man davor das es keine Menschen geben darf die so viele Milliarden haben das sie Staaten kaufen können. Nichts hat man gemacht um das zu regulieren.

Ich bin ja eher dem Kapitalismus zugeneigt und kann die extreme Sozialismusschiene überhaupt nicht ab. Insbesondere, da es einfach kein großes Land gibt in dem der Sozialismus letzten Endes wirklich funktioniert.

Aber mit der Aussage hast du wirklich einen gewichtigen Punkt, der mich persönlich auch zum Denken bringt.
 
Leider kapiert "die linke" oder die normalen konservativen (Demokraten) nicht was Grade abgeht. Die aufschreien sind viel zu leise, viel zu mäßig.

Seit Jahren warnt man davor das es keine Menschen geben darf die so viele Milliarden haben das sie Staaten kaufen können. Nichts hat man gemacht um das zu regulieren.
Wahnsinn!

passt grad ganz gut, grüße an Union und FDP:

Weltwirtschaftsforum in der Schweiz
370 Superreiche fordern in Davos höhere Steuern für sich selbst


Extremer Reichtum sei eine Gefahr für die Demokratie, warnen 370 Millionäre und Milliardäre in einem offenen Brief beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Zu den Unterzeichnern gehören auch 20 Superreiche aus Deutschland.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/w...selbst-a-49c502cd-898a-459e-8834-0960222e500e
 
Ich bin ja eher dem Kapitalismus zugeneigt und kann die extreme Sozialismusschiene überhaupt nicht ab. Insbesondere, da es einfach kein großes Land gibt in dem der Sozialismus letzten Endes wirklich funktioniert.

Aber mit der Aussage hast du wirklich einen gewichtigen Punkt, der mich persönlich auch zum Denken bringt.
Das eine schließt das andere nicht aus.

Selbst Keynes hat den Kapitalismus ja als "wilde bestie" bezeichnet die man kontrollieren und an die kette legen muss. Sein Ansatz war ja ein möglichst gleich verteilter Reichtum damit Leute weniger arbeiten müssen und viel konsumiert wird.

Ich kann nur empfehlen hier Mal die Us Geschichte ab dem schwarzen Freitag in den 19 zwanziger sich anzuschauen, es ist erstaunlich welche Parallelen es sich hier zu heute finden lassen. Auch damals gab es superreiche die Wahlen und Politiker manipulierten.

Das ganze endete dann in der großen Depression und Roosevelt's berühmten "new deal" dessen Grundzüge sich bis in die 80iger hielten.

Anfangs war auf ein Jahreseinkommen von 25.000$ (heute ca. 1 million) ein Steuersatz von 91% fällig. Später wollte Roosevelt das sogar auf 100% ausdehnen. Roosevelt begründete das mit

Die Unterschiede zwischen niedrigen und sehr hohen individuellen Einkommen müssen verringert werden. … kein US-Bürger (sollte) über ein Nettoeinkommen, also nach Steuern, von über 25.000 Dollar verfügen …

https://www.netzwerk-steuergerechti...n-mit-einigen-ueberlegungen-fuer-deutschland/

Darauf kam er nicht alleine, sondern es gab mehrere politische Initiative die eine 100% Steuer forderten, damit sich kein Machtgefüge um einzelne Personen bilden kann.

Mal zum einfachen nachdenken. Wenn wir sagen würden, ein Mensch darf maximal 1 Mio (netto) pro Jahr verdienen, würde das bedeuten daß er Grade mal 5 Jahren arbeiten müsste und dann eigentlich nie wieder. Mit 5 Mio kommt man als Kapitel sicherlich für immer gut über die Runden, samt Haus, Pool und kleinem boot.

Man könnte ja schlicht die maximale Summe die einer verdienen darf am median des Einkommens der Gesamtbevölkerung + x festmachen. X wäre dann ein Faktor wie das doppelte, das fünffache oder so. Groß genug um Anreiz zum "malochen" zu bieten aber eben kein exzessiver Reichtum.

Kein Mensch muss Milliarden verdienen und nach meiner Meinung verdient er sie auch nicht.

Es gibt was in der Mitte, das sich hierzulande "soziale Marktwirtschaft" nannte. Da sollten wir wieder hin. In den siebziger verdiente ein Geschäftsführer das 10 fache des niedrigsten angestellten Gehalt. Heute ist es das 200-400 fache. Warum?

Unsere Probleme, die Unruhen, das politische gefüge der rechtsextremen und anti demokratischen Parteien speist sich aus dieser Unruhe und Unzufriedenheit.

Noch ein tipp, der berühmte Ted Talk von Nick Hanauer "pitchforks are coming" nun mehr als 10 Jahre alt.

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(Hanauer hat u.a. sich für einen hohen Mindestlohn in Kalifornien stark gemacht)

Kurzgesagt warnt er seine Milliardärs Kollegen davor das der soziale und demokratische Frieden durch Ungleichheiten gefährdet ist und er Angst hat nachts aufzuwachen und Leute mit Mistgabeln stehen in seinem Schlafzimmer.

Entwickelt sich leider so. Oxfam hat erst vor kurzem wieder bestätigt das die schere immer weiter auseinander geht, immer mehr milliardäre stehen immer mehr die nichts haben Gegenüber. Das kann nicht gut gehen, ging es vor knapp 100 Jahren auch nicht.
 
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