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Seine Kritik richtet sich ausdrücklich gegen den Berliner Landesverband der Partei. „Intrigen, Machtspiele und eine eklatante Fehlerkultur haben Bündnis 90/Die Grünen zu einer Organisation gemacht, die meine Überzeugungen und Werte nicht länger repräsentiert“, schreibt Mutlu. Er trete deshalb mit sofortiger Wirkung aus der Partei aus. Mutlu saß für die Grünen 14 Jahre im Berliner Landesparlament und war von 2013 bis 2017 Bundestagsabgeordneter.
„Die aktuellen Vorfälle sind kein isolierter Einzelfall, sondern Ausdruck eines tief verwurzelten strukturellen Problems im grünen Landesverband Berlin“, kritisiert Mutlu. „Stefan Gelbhaar wurde aufgrund einer haltlosen und offensichtlich falschen Anschuldigung sexueller Belästigung nicht nur öffentlich diffamiert, sondern politisch vernichtet.“ Das Muster sei immer gleich: „Es wird mit Unterstellungen gearbeitet, die jeglicher Grundlage entbehren, deren Zerstörungskraft jedoch unwiderruflich bleibt.“
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/alice-weidel-rtl-interview-superreiche-regierung
Sich Patrioten schimpfen aber keine Gelegenheit auslassen deutsche Interessen zu verraten. Ich finde das echt zum kotzen. Keiner von denen, nicht mal Weidel selbst, lebt in Deutschland. Dann sollen wir zukünftig aus Amerika und der Schweiz orchestriert werden? Das ist ja ganz toll.
Bundestagswahlkampf AfD erhält Großspende in Höhe von 1,5 Millionen Euro
Es ist offenbar die größte Spende für die AfD in ihrer Parteigeschichte. 1,5 Millionen Euro hat die rechte Partei erhalten. Der Spender ist Arzt, Multimillionär – und sorgte bereits in der Vergangenheit für Schlagzeilen.
Den Habeck in jedem Fall nicht fragen. Der weiß nicht was los istKeine Ahnung, frag mal darko
Den Habeck darf man auch nicht fragen, das ist verboten, per Luftschlossgesetz, sollte man als Mensch mit Katzenavatar wissen, ich als Hundeavatarträger weiß das ja schließlich auchDen Habeck in jedem Fall nicht fragen. Der weiß nicht was los ist![]()

Elon Musk lässt sicher noch etwas mehr springen...
Berliner Grünen-Affäre: Ex-Abgeordneter verlässt die Partei
Der frühere Grünen-Bundestagsabgeordnete Özcan Mutlu ist aus der Partei ausgetreten. Hintergrund sind die Diskussionen über eine parteiinterne Intrige und Belästigungsvorwürfe gegen den Berliner Bundestagsabgeordneten Stefan Gelbhaar. Die Partei sei nicht mehr die politische Heimat, für die er einst gekämpft habe, schreibt Mutlu in einem offenen Brief an die Bundesvorsitzenden und den Berliner Landesvorstand.
https://www.sueddeutsche.de/politik/bundestagswahl-2025-news-neuwahlen-gruene-austritt-li.3184109
Was ist denn da los in Green Berlin?
Gelbhaar wird von den Grünen gekonnt unter dem Teppich gekehrt. Es ist schon bezeichnend, dass eine hypermoralische Zeigefingerpartei solche Mobbingfälle nicht transparent aufklärt.
https://www.spiegel.de/politik/fall...-nicht-a-9c0cff0b-3401-4927-9520-64325dd6a0f9Pankower Grüne hoffen auf schnelle Aufklärung
»Wir hoffen, dass die aufrechterhaltenen Meldungen sowie der gesamte Vorgang bei der neu gebildeten Kommission des Bundesvorstandes schnell aufgeklärt werden können, sodass mit den Betroffenen ein Weg der Aufarbeitung gefunden und nach vollständiger Klärung gegebenenfalls eine Rehabilitierung von Stefan Gelbhaar möglich gemacht werden kann«, heißt es in dem Beschluss der Pankower Grünen weiter. »Sodann würden wir uns freuen, wenn Stefan Gelbhaar sich zukünftig weiter innerhalb unseres Kreisverbandes engagiert.«
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert?
Seine Emotionslosigkeit und Einstellung zur Ukraineunterstützung (speziell Taurus bspw.) gehen für mich halt nicht, das haben die letzten Jahre leider ausführlich gezeigt. Und dann halt noch das ungeklärte Damoklesschwert der Cum-Ex Geschichte ist dann noch die Krone der Scheinheiligkeit.
Ermittlungen
Gegen zwei BSW-Minister der neuen Thüringer Brombeer-Regierung soll wegen des Verdachts der Korruption ermittelt werden.
Was genau verstehst du darunter? Und woher nimmst du deine Aussagen?
Das ließt sich genau gegenteilig zu deiner Aussage:
https://www.spiegel.de/politik/fall...-nicht-a-9c0cff0b-3401-4927-9520-64325dd6a0f9
Es ist schon bezeichnend, dass man irgendwas heraushaut ohne sich vorher zu Infomieren.
passt grad ganz gut, grüße an Union und FDP:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/w...selbst-a-49c502cd-898a-459e-8834-0960222e500e
Termin beim Weltwirtschaftsforum
SPD und Linkspartei kritisieren Merz-Auftritt bei Blackrock
»Instinktlos«, »deplatziert«, »fatal«: Ein Termin von Friedrich Merz beim Investmentgiganten Blackrock stößt bei SPD und Linkspartei auf Unverständnis. Rolf Mützenich warnt vor einer Politik der Deals.
Aha. Was der Mützenich da zusammenfaselt, muss man auch nicht verstehen. Weil Merz bei einem Blackrock Event war, ist das ein Zeichen, dass er nur noch auf Deals setzt und man so keine Politik machen kann?![]()
Schärfer als Mützenich kritisiert Linkenchef Jan van Aken den Unionskanzlerkandidaten. Blackrock stehe »weltweit für Druck auf Sozialstandards und Löhne«, sagte van Aken dem SPIEGEL. Er bezeichnete Merz’ Auftritt als »instinktlos und völlig deplatziert«.
Für ihn zeige sich, »dass Friedrich Merz immer noch eher das Format eines Finanzlobbyisten als das eines Staatsmannes hat«, so der Linkenchef. Als aussichtsreicher Kanzlerkandidat solche Treffen mit Lobbyisten hinter verschlossenen Türen abzuhalten, beschädige das Vertrauen der Menschen in das Amt des Bundeskanzlers.
Merz’ Gastgeber und früherer Arbeitgeber Blackrock verstünde sich als »Dealmaker«, sagte Mützenich. Das hätten viele Arbeitnehmer mit dem Abbau ihrer Arbeitsplätze oder der Abwicklung ihrer Firma bezahlt. »Merz sollte sich hüten, seine alleinigen Erfahrungen als Finanzjongleur auf unsere Außenpolitik zu übertragen«, so der Sozialdemokrat.
Naja, dass ein Linker sich aus Reflex empört und dagegen wettert, geschenkt. Dass Merz dort gearbeitet hat, ist ja auch bekannt. Ich verstehe also die Aufregung nicht. Darf er da jetzt nie wieder auftauchen? Als künftiger Kanzler wünsche ich mir sogar, dass er das macht, das halte ich für seine Aufgabe.1) wird nicht nur Mützenich zitiert.
2) geht es nicht darum das er da jetzt war, sondern vielmehr das er dort gearbeitet hat und nun wieder/immer noch herum geistert (würde ich vermuten).
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