Der ZDF-Satiriker Böhmermann hat Unwahrheiten über den damaligen BSI-Chef Schönbohm verbreitet. Eine Entschädigung steht diesem aber nicht zu, entschied das Landgericht München. Der Vorgang hatte auch Innenministerin Faeser in Bedrängnis gebracht.
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Dem früheren BSI-Chef sei es laut seines Anwaltes vor allem darum gegangen sei, "den Lügenjournalismus aufzudecken".Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Schönbohms Anwalt kündigte an, wegen der abgelehnten Entschädigung Rechtsmittel prüfen zu wollen.


