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Der Fortbewegungsmittel mit Fotos Thread !

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

schau dir das Bild oben an, dann weißt du auf was ich mich bezogen habe.

3-Türer sind halt nunmal für Singles die auf gut aussehende Autos stehen und keinen Platz brauchen. Das ist nunmal einfach so, alle Anderen nehmen 5-Türer. Oder halt als Drittauto.

Früher ging sowas halt öfter weil günstiger, heute will das aber kaum noch jmd. haben. Find ich das gut? nein aber ist halt so.
 
Kleine Autos die günstig sind bringen keine Gewinne. Und SUV's will halt nunmal jeder haben.

Ist doch nicht so als würden die Konzerne das vorgeben, der Kunde entscheidet.
 
Kleine Autos die günstig sind bringen keine Gewinne. Und SUV's will halt nunmal jeder haben.

Ist doch nicht so als würden die Konzerne das vorgeben, der Kunde entscheidet.

Würde ich so nicht unterschreiben. Die Autohersteller zwingen den Kunden die SUVs auf, um Kosten zu sparen und Margen zu erhöhen. Ich kenne kaum jemanden, der sich gerne ein SUV kaufen würde, aber man bekommt ja kaum noch was anderes. Von den Wucherpreisen ganz zu schweigen.
Das ist im Hinblick auf den Umweltschutz und die Kapazität der Straßen und Parkflächen in Städten der komplett falsche Weg und politisches Versagen von Schwarz, Rot, Grün und Gelb sowieso.
 
sorry aber das ist Käse, natürlich bekommt man andere Autos, niemand muss nen SUV kaufen.

Das Versagen im Hinblick auf die Umwelt liegt an der zaghaften Unterstützung der E-Mobilität, das ist wesentlich wichtiger als SUV oder sonstwas.
 
sorry aber das ist Käse, natürlich bekommt man andere Autos, niemand muss nen SUV kaufen.

Das Versagen im Hinblick auf die Umwelt liegt an der zaghaften Unterstützung der E-Mobilität, das ist wesentlich wichtiger als SUV oder sonstwas.

Das ist zumindest das, was ich von anderen mitbekomme und gefühlt aber auch wahrnehme. Ich selber kaufe generell keine Neuwagen, habe da nicht so den Überblick was das Angebot in dem Bereich angeht.

Ich denke schon, dass SUVs ein Umweltproblem sind, egal ob Verbrenner oder E. Es ist mehr Energie notwendig einen Körper in Bewegung zu bringen, je schwerer er ist, das sollte klar sein. Dazu wird mehr Material, mehr Platz, mehr von allem schon ab Produktion benötigt. Allein der Faktor Produktion macht oft schon extrem viel aus, was ein SUV als E-Fahrzeug gegenüber einem kleineren Verbrenner an Umweltfreundlichkeit einbüßt. Dazu die Notwendigkeit, die Verkehrsinfrastruktur an die großen Fahrzeuge anzupassen, wofür wieder mehr Ressourcen verbraucht werden…
Ich kenne Städte, die machen da nicht mit und versuchen, den Autoverkehr mehr und mehr u.a. durch überhöhte Parkgebühren zu unterbinden. Natürlich wird der öffentliche Nahverkehr parallel nicht ausgebaut. Die Folge sind sterbende Innenstädte. Allein die Diskussion, das Deutschlandticket teurer machen zu wollen, ist zusätzliches Gift.

E-Mobilität und Verkehrswende möchte man doch hier nicht wirklich, das ist doch Heuchelei, besonders von den Grünen. Es war doch abzusehen, dass der E-Automarkt einbricht, wenn die Sättigung bei vermögenden Menschen und Technikfreaks einsetzt. Für den Normalbürger ist ein E-Auto kaum erschwinglich und durch die technikbedingten Nachteile in der Nutzung keine Alternative zum Verbrenner.
Die Bundesregierung hat es verschlafen, die Anknüpfung an die Euphoriephase mit Investitionen zu schaffen, dazu die Gier der Automobilhersteller. Wenn man schon Nachteile in der Nutzung eines E-Autos im täglichen Leben hat, dann müsste es zumindest finanziell attraktiv sein. Alles was dann aber in den Köpfen der Politiker*innen auftaucht, man müsste die Verbrennertechnik noch teurer machen. Einfach nur dumm.
 
E-Mobilität und Verkehrswende möchte man doch hier nicht wirklich, das ist doch Heuchelei, besonders von den Grünen. Es war doch abzusehen, dass der E-Automarkt einbricht, wenn die Sättigung bei vermögenden Menschen und Technikfreaks einsetzt. Für den Normalbürger ist ein E-Auto kaum erschwinglich und durch die technikbedingten Nachteile in der Nutzung keine Alternative zum Verbrenner.
Die Bundesregierung hat es verschlafen, die Anknüpfung an die Euphoriephase mit Investitionen zu schaffen, dazu die Gier der Automobilhersteller. Wenn man schon Nachteile in der Nutzung eines E-Autos im täglichen Leben hat, dann müsste es zumindest finanziell attraktiv sein. Alles was dann aber in den Köpfen der Politiker*innen auftaucht, man müsste die Verbrennertechnik noch teurer machen. Einfach nur dumm.

öhm ufff. Ka was ich da sagen soll aber torpediert wird das Ganze einzig und allein von der FDP.

und finanziell bist du aufm falschen Dampfer, Stromer lohnen sich jetzt schon finanziell über die Laufzeit aber sorry, das schlüssel ich jetzt nicht wieder alles auf. Bei der täglichen Nutzung eines E-Autos hat man idR übrigens mehr Vor- als Nachteile ggüber einem Verbrenner.
 
Das Problem neben der Anfangsinvestition ist aber schlicht auch dass die meisten Menschen als Mieter nicht zu Hause laden können. Es gibt da zwar die gesetzliche Regelung, dass Vermieter unter gewissen Voraussetzungen die Installation einer Lademöglichkeit ermöglichen müssen, aber in der Praxis kann man sich mit der Regelung den Hintern abwischen. Und ohne Lademöglichkeit zu Hause ist ein E-Auto nutzlos.
 
das ist richtig, das ist ein massives Problem und wird hoffentlich bald durch Bordsteinladen etc. zumindest teilweise gelöst werden. Und ja sowas muss natürlich entbürokraitisert werden.

Da ist noch viel zu tun, ich wollte hier auch nur den Aussagen von @LakeMec widersprechen weil die so nicht richtig sind.
 
öhm ufff. Ka was ich da sagen soll aber torpediert wird das Ganze einzig und allein von der FDP.

und finanziell bist du aufm falschen Dampfer, Stromer lohnen sich jetzt schon finanziell über die Laufzeit aber sorry, das schlüssel ich jetzt nicht wieder alles auf. Bei der täglichen Nutzung eines E-Autos hat man idR übrigens mehr Vor- als Nachteile ggüber einem Verbrenner.

Das ist schon klar, die FPD ist der Sargnagel. Die Grünen schaffen es aber nicht, sich gegen die FDP durchzusetzen.
Wann rechnet sich denn bitte ein 60000€ E-Fahrzeug gegenüber einem 35000€ teuren Verbrenner? Allein das Kapital haben die Wenigsten, selbst wenn es sich über die Laufzeit rechnen würde.
Du siehst das aus deiner Sicht, was leider nicht weitsichtig ist. Vermögend und Hausbesitzer mit passender Infrastruktur. Wie schon geschrieben, bei dieser Zielgruppe hat die Sättigung längst eingesetzt. Für den Großteil der Bevölkerung hat E-Mobilität aktuell ohne die Infrastruktur und technikbedingt mehr Nach- als Vorteile.
 
warum vergleichst du ein 60k€ E mit einem 35k€ Verbrenner, das ist doch totaler Käse.

Die E' s kosten bei gleicher Ausstattung jetzt schon nicht mehr als ein Verbrenner, von den laufenden Kosten die wesentlich niedriger sind mal ganz abgesehen.
Was aber richtig ist, es gibt noch zu wenige bezahlbare Kleinwagen.

edit: Der einzige Nachteil ist die Lademöglichkeit für den "Normalbürger", wenn die garnicht gegeben ist sieht es schlecht aus aktuell aber wenn die gegeben ist ergeben sich eigentlich nur Vorteile im alltäglichen Gebrauch.
 
warum vergleichst du ein 60k€ E mit einem 35k€ Verbrenner, das ist doch totaler Käse.

Die E' s kosten bei gleicher Ausstattung jetzt schon nicht mehr als ein Verbrenner, von den laufenden Kosten die wesentlich niedriger sind mal ganz abgesehen.
Was aber richtig ist, es gibt noch zu wenige bezahlbare Kleinwagen.

edit: Der einzige Nachteil ist die Lademöglichkeit für den "Normalbürger", wenn die garnicht gegeben ist sieht es schlecht aus aktuell aber wenn die gegeben ist ergeben sich eigentlich nur Vorteile im alltäglichen Gebrauch.

Wenn es inzwischen auch E-Autos mit vergleichbarer Ausstattung in der Mittelklasse für ca. 30000€ gibt, passt meine Aussage natürlich nicht mehr. Ich habe von einem massiven Preisverfall nichts mitbekommen. Meines Wissens nach waren E-Autos bisher 50-100% teurer gegenüber den jeweiligen Verbrennermodellen. Dann sorry für die falsche Aussage.
 
Wenn es inzwischen auch E-Autos mit vergleichbarer Ausstattung in der Mittelklasse für ca. 30000€ gibt, passt meine Aussage natürlich nicht mehr. Ich habe von einem massiven Preisverfall nichts mitbekommen. Meines Wissens nach waren E-Autos bisher 50-100% teurer gegenüber den jeweiligen Verbrennermodellen. Dann sorry für die falsche Aussage.

Ich glaube der erste Fehler ist es schon zu glauben, dass es ein Verbrennerfahrzeug der "Mittelklasse" für ca. 30.000€ gäbe :O_o:
 
Nochmal kurz zur Preisdiskussion auf der Seite davor:
Stichwort Gebrauchtmarkt. Dieser ist nach wie vor leider nicht wirklich beim E Auto existent, aber eben für den Großteil der Bevölkerung bei einem Autokauf nun mal relevant. Hab es ja selbst gerade wieder gemerkt..ein bisschen mehr Text :D


Nach 4 Jahren hatte ich trotz extremer Zufriedenheit mit meinem Cooper S mal wieder Bock auf was neues. Und an dem Spruch "Einmal Mini - immer Mini" ist echt was dran. Wollte was mit ordentlich Fahrspaß, sehr gutem Sitzkomfort für große Leute und bin einiges Probe gefahren. Aber nichts hat auch nur annähernd das Fahrgefühl eines Minis rüber gebracht. Diese enorm direkte Lenkung, der Kontakt mit der Straße, die Kurvenlage, die "Verspieltheit", Go Kart Feeling, alles schmiegt sich um einen, die Power im Verhältnis zum Gewicht, das Preis/Leistungsverhältnis und die geile Wertstabilität. Aber vor allem: in keinem Auto saß ich so bequem in derart tollen Sitzen und mit so viel Kopffreiheit wie im F56. Klar, hinter mir kann dann niemand mehr sitzen, aber bei 100-300 Km Fahrleistung im Monat ist das Ganze ohnehin nur ein reines Spaßmobil.

Es wurde dann nach 4 Monaten Suche (ich bin da sehr speziell und hab exakte Vorstellungen) ein John Cooper Works, also direkt in die Vollen gegangen. Und mein Gott, was für ein unglaublich geiles Auto. Man will gar nicht mehr aussteigen und jede Fahrt ist ein Erlebnis.


Mit meinem alten Cooper S hatte ich in 4 Jahren nur die Hochdruckpumpe zu wechseln, typisches Problem der Baureihe. Ansonsten außer Ölwechsel und neuen Reifen keine Ausgaben. Verbrauch 6,5-7 L, 60 Euro Steuer im Jahr. 30 Euro Versicherung Vollkasko im Monat. Nach den 4 Jahren habe ich ihn für über 1000 Euro mehr verkauft als ich bezahlt hatte. Wertstabilität sei Dank. Und genau so wird es mit dem Cooper Works in 4-5 Jahren ebenfalls wieder laufen. Der hat nun einen reinen BMW-Motor (der im R56 stammt noch von PSA/Peugeot) und gilt als sehr zuverlässig. Mit 60000 km auch gerade mal eingefahren. Verbrauch mit unter 7 Litern bei 231 PS auch top.


Ich hätte rein vom Prinzip ja wirklich Bock gehabt auf ein E-Auto, allein vom Umweltaspekt und weil ich kostenlos bei der Arbeit laden kann. Aber das macht für mich persönlich bei meiner geringen Fahrleistung und dem enormen Wertverlust einfach noch keinen Sinn. Hier habe ich jetzt ein Auto stehen, das soo so viel Spaß macht, mit Beschleunigungszeiten von 6 Sek von 0-100 unter den Kleinwagen ganz vorne mit dabei ist, eine komplette Vollaustattung hat (mit vielen Dingen, die es bei anderen Herstellern in der Kompaktklasse gar nicht gibt) und am Ende in einigen Jahren wieder fürs gleiche Geld den Besitzer wechselt. Der Cooper Works hat so wie ich ihn gekauft habe keine einzige Gebrauchsspur, sieht innen wie außen aus als käme er gerade aus dem Werk.


Für unter 20000 Euro hätte ich kein E-Auto gefunden, das mir all das geboten hätte.


Wer weiß, vielleicht sieht es ja in 5 Jahren beim nächsten Autokauf anders aus - ich bin offen für Elektro. Nur muss die Technik mir da eben auch was bieten.


Der E Mini war für mich übrigens noch keine Option. Deutlich schwächere Fahrleistungen (Probe gefahren), gutes Stück teurer, bei der schlechten Reichweite hoher Wertverlust vorprogrammiert, optisch gefiel er mir nicht so, innen spartanisch ausgestattet,...

Und ich bin ehrlich: wenn man im Works den Motor warm hat, am Ortsausgang mal Kickdown gibt und das Ding wie ein wilder Stier los brüllt, einen in den Sitz drückt, es hinten aus dem Auspuff nur so sprotzelt, knallt und faucht, man den Turbo zischen hört und die Drehzahl hoch reißt..ist das schon irgendwie geil und weckt das Motorsport-Kind in einem.


To do's am Mini in den nächsten Wochen:


  • Facelift Union Jack Rückleuchten nachrüsten (liebe sie!)
  • Zierringe um Scheinwerfer und Kühlergrill in piano schwarz
  • Kurze Stabantenne habe ich auch schon geholt, ist im ersten Bild zu sehen (Auto kommt in echt generell nochmal bulliger und besser rüber)

Irgendwie habe ich auch Bock auf die original Klappengasanlage von BMW...aber könnte mir vorstellen, dass das ggf TOO MUCH wäre :D

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Das ist der 2l Motor. Aber der 1.6er ist der „spritzigere“.
Leider hat der Mini querdynamisch immer weiter abgebaut. Ist dafür aber ein erwachsenes Auto geworden der den Spagat zum Alltag gut hin bekommt. Größere Plattform sein Dank.
 
Meine Frau fährt einen F55 als S und ich find ehrlich gesagt, der fährt sich total kacke :O_o:

Durch den Frontantrieb fühlt sich so ein Überhohlvorhang total schwammig an, und das Auto gibt mir in dem Moment nicht ausreichend das Gefühl, als wäre ich grade Herr der Lage.
 
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