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Cannabis: Teil-Legalisiert in Deutschland (siehe Startpost)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

So, meine Damen und Herren. Da hier übers Osterwochenende gleich mehrere Meldungen von verschiedenen Usern zu verschiedenen Beiträgen eingegangen sind, möchte ich es zunächst etwas allgemeiner formulieren und am liebsten auch dabei belassen:

Geht vernünftig miteinander um und unterlasst Beleidigungen!

Hier muss sich niemand für das, was er tut, rechtfertigen und vor allem sollte hier niemand für irgendwas persönlich angegriffen werden.

Betreibt gerne weiter eine Grundsatzdiskussion, werft euch Statistiken und Studien um die Ohren und versucht euch meinetwegen vom Gegenteil zu überzeugen, aber verhaltet euch dabei bitte auch wie erwachsene Menschen.

Ich persönlich rauche nicht, ich trinke nicht und ich esse seit sechs Wochen keinen Zucker mehr (kann ich nur empfehlen, hab in der Zeit fast 8 kg abgenommen, schlafe so viel besser und bin tagsüber fuckin hellwach - so krass). Wenn es also nach mir ginge, können wir Rauchen, Alkohol und gleich auch noch Zucker verbieten. Ist schließlich alles ungesund und ich hab eh leicht reden, weil ich es nicht konsumiere. Aber ich komme doch trotzdem niemandem blöd, wenn er eine raucht, sich ein Bier reinkippt oder einen Kinderriegel zwischen die Backen schiebt. Wieso sollte ich auch? Ist ja nicht illegal und wer wäre ich, irgendjemanden deswegen zu verurteilen oder gar zu beleidigen.

Jede Jeck es anders. Diskutiert entsprechend auch gerne über solche Themen, aber werdet mir hier nicht persönlich. Sonst muss ich das demnächst auch werden und virtuelle Schellen verteilen und das möchte ich doch nicht. :D
 
nicht irgendwo aber nicht einfach überall.
Ich wiederhole mich, aber wenn man den legalen Cannabis-Konsum ausgerechnet auf dem eigenen Balkon untersagen würde, dann käme das einem Quasi-Verbot direkt wieder ziemlich nahe.
Dass man es in der Theorie mit dem Kiffen auf dem Balkon derart übertreiben kann, dass man damit seine Nachbarn belästigt, steht ja auf einem ganz anderen Papier.
 
Also unseren Nachbarn links und drunter Jucken unsere Kinder nicht, die Quarzen halt.

immer schön, wenn vor allem im Sommer dann der Rauch ins Wohnzimmer zieht.

Jetzt meine Frage die mich wirklich interessiert, hast du sie mal drauf angesprochen und erklärt das mit den Kindern und im Sommer auf dem Balkon nicht so cool ist?

Ich frage nur weil viele Menschen sich nicht trauen etwas anzusprechen ich erlebe das immer wieder ist total faszinierend, da wird sich aufgeregt und geflucht aber alles nur in den eigenen 4 Wänden. Wenn man dann nachfragt ob der Nachbar angesprochen wurde kommt sehr oft: nein das muss der doch selber merken oder mitbekommen.
 
Das macht man sogar mit dem Grillen?
Nicht wirklich:

Im Garten, auf der Terrasse und auf dem Balkon kann jeder nach Herzenslust grillen, denn Grillen gilt als „sozialadäquate Handlung“ und muss als solche geduldet werden. Auch das Grillen auf dem Balkon von Mietwohnungen ist grundsätzlich erlaubt. Im Klartext: Grillen ist nicht per Gesetz verboten, aber …

Grillen auf dem Balkon ist verboten, wenn es in der Hausordnung oder im Mietvertrag steht. Wer solch einen Mietvertrag unterschreibt und die Wohnung zu diesen Bedingungen mietet, wird im Nachhinein auf dem Klageweg scheitern. Deshalb gilt vor dem Angrillen: Mietvertrag und Hausordnung lesen.

https://www.grillfuerst.de/magazin/ratgeber/tipps/grillen-auf-dem-balkon-rechtslage/

Zumal für ein Grillverbot wohl vielmehr Sicherheitsgründe sprechen als alles andere.
 
So, meine Damen und Herren. Da hier übers Osterwochenende gleich mehrere Meldungen von verschiedenen Usern zu verschiedenen Beiträgen eingegangen sind, möchte ich es zunächst etwas allgemeiner formulieren und am liebsten auch dabei belassen:

Geht vernünftig miteinander um und unterlasst Beleidigungen!

Hier muss sich niemand für das, was er tut, rechtfertigen und vor allem sollte hier niemand für irgendwas persönlich angegriffen werden.

Betreibt gerne weiter eine Grundsatzdiskussion, werft euch Statistiken und Studien um die Ohren und versucht euch meinetwegen vom Gegenteil zu überzeugen, aber verhaltet euch dabei bitte auch wie erwachsene Menschen.

Ich persönlich rauche nicht, ich trinke nicht und ich esse seit sechs Wochen keinen Zucker mehr (kann ich nur empfehlen, hab in der Zeit fast 8 kg abgenommen, schlafe so viel besser und bin tagsüber fuckin hellwach - so krass). Wenn es also nach mir ginge, können wir Rauchen, Alkohol und gleich auch noch Zucker verbieten. Ist schließlich alles ungesund und ich hab eh leicht reden, weil ich es nicht konsumiere. Aber ich komme doch trotzdem niemandem blöd, wenn er eine raucht, sich ein Bier reinkippt oder einen Kinderriegel zwischen die Backen schiebt. Wieso sollte ich auch? Ist ja nicht illegal und wer wäre ich, irgendjemanden deswegen zu verurteilen oder gar zu beleidigen.

Jede Jeck es anders. Diskutiert entsprechend auch gerne über solche Themen, aber werdet mir hier nicht persönlich. Sonst muss ich das demnächst auch werden und virtuelle Schellen verteilen und das möchte ich doch nicht. :D

Wirklich sehr gut geschrieben. Das mit dem Zucker absetzen da könnten man mal ein extra Thema aufmachen wenn es nicht schon eins gibt das würde mich auch interessieren. Da es wohl nicht so einfach ist weil in fast allen Lebensmittel Zucker steckt aber gut darum soll es hier ja nicht gehen.
 
Nicht wirklich:

Im Garten, auf der Terrasse und auf dem Balkon kann jeder nach Herzenslust grillen, denn Grillen gilt als „sozialadäquate Handlung“ und muss als solche geduldet werden. Auch das Grillen auf dem Balkon von Mietwohnungen ist grundsätzlich erlaubt. Im Klartext: Grillen ist nicht per Gesetz verboten, aber …

Grillen auf dem Balkon ist verboten, wenn es in der Hausordnung oder im Mietvertrag steht. Wer solch einen Mietvertrag unterschreibt und die Wohnung zu diesen Bedingungen mietet, wird im Nachhinein auf dem Klageweg scheitern. Deshalb gilt vor dem Angrillen: Mietvertrag und Hausordnung lesen.

https://www.grillfuerst.de/magazin/ratgeber/tipps/grillen-auf-dem-balkon-rechtslage/

Zumal für ein Grillverbot wohl vielmehr Sicherheitsgründe sprechen als alles andere.

. Und damit wären wir schon beim zweiten Punkt, den Mieter – aber auch Eigentümer – beim Grillen auf Balkon und im Garten zu berücksichtigen haben: Beim Grillen gilt das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme. Rauch- und Lärmbelästigungen müssen Sie daher vermeiden.

wo wir beim Rauch wären :O_o:
 
Wie ich schon sagte: Selbstverständlich kann man das Rauchen auf dem Balkon übertreiben und damit die Nachbarn zur Weißglut bringen.
Bedarf es deshalb eines generellen Rauchverbots auf dem eigenen Balkon? Ich denke nicht.
 
Nicht wirklich:

Im Garten, auf der Terrasse und auf dem Balkon kann jeder nach Herzenslust grillen, denn Grillen gilt als „sozialadäquate Handlung“ und muss als solche geduldet werden. Auch das Grillen auf dem Balkon von Mietwohnungen ist grundsätzlich erlaubt. Im Klartext: Grillen ist nicht per Gesetz verboten, aber …

Grillen auf dem Balkon ist verboten, wenn es in der Hausordnung oder im Mietvertrag steht. Wer solch einen Mietvertrag unterschreibt und die Wohnung zu diesen Bedingungen mietet, wird im Nachhinein auf dem Klageweg scheitern. Deshalb gilt vor dem Angrillen: Mietvertrag und Hausordnung lesen.

https://www.grillfuerst.de/magazin/ratgeber/tipps/grillen-auf-dem-balkon-rechtslage/

Zumal für ein Grillverbot wohl vielmehr Sicherheitsgründe sprechen als alles andere.
Wollt schon sagen bis ich dein letzten Abschnitt gelesen hab. Grillen auf dem Balkon bei mir ist zb teilweise verboten. Mit offenen Feuer wie Kohle zb. Aber ein Gasgrill oder E Grill darf ich hier ohne Probleme nutzen
 
Wär doch einfach mal schön wenn man beim Thema bleibt oder?

Du schreibst man sollte Cannabis nur auf ausgewiesen Zonen rauchen, wo sollten den solche Zonen sein. Findest du das nicht ein wenig diskriminierend gegenüber Cannabisnutzern, was machst du bei Menschen die das aus gesundheitlichen Gründen machen müssen, müssen die dann auch diese Zonen aufsuchen.
 
Naja, a) wieviele sind das unter den gesamten Kiffern und b) machen die die das nicht ohnehin zu Hause? Ist nicht wirklich ein Argument.

Warum sollten sie das zu Hause machen? Und zweitens sollte das kein Argument dafür oder dagegen sein;) Sondern lediglich aufzeigen das es auch Menschen gibt die das nun mal als Medikament nutzen müssen.
 
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