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Nach Musks "Go fuck yourself": Werbeindustrie kehrt X/Twitter den Rücken
Elon Musk hat die größten Werbekunden wohl endgültig von X/Twitter vertrieben. Das geht aus Statements von US-Marketingfirmen hervor, die zum Abschied raten.
Nach den verbalen Ausfällen des US-Milliardärs Elon Musk gegenüber Werbekunden, die keine Anzeigen mehr auf der Kurzmitteilungsplattform X (vormals Twitter) schalten, gehen die von einem endgültigen Abschied aus. Mindestens ein halbes Dutzend Marketingagenturen haben der New York Times versichert, dass sie und ihre Kunden standhaft bleiben würden. Teilweise nur temporär verhängte Pausen bei der Schaltung von Onlinewerbung auf der Plattform dürften endgültig werden: "Werbekunden werden nicht zurückkommen", zitiert die Zeitung einen Branchenvertreter. Teilweise würden die Agenturen ihrer Kundschaft sogar empfehlen, die umstrittene Plattform komplett zu verlassen, also auch keine Beiträge mehr abzusetzen. ... []

Hier ist Musks Reaktion darauf, dass viele Große Firmen ihre Werbung auf X erstmal gestoppt haben, nachdem X und Musk immer mehr nach rechts abdriften.
Bei ihm sind immer die anderen schuld. Ich frag mich wirklich, wie der so reich werden konnte.![]()
Statt an Jesus glaubt man heute an Tech-Heilige wie Musk, Jobs, Altman und Co. Mit solchen Ersatzreligionen lässt sich gut Geld verdienen.Bei ihm sind immer die anderen schuld. Ich frag mich wirklich, wie der so reich werden konnte.![]()
Verschwörungsmythen sind nicht "die Wahrheit"
Immer häufiger wird Elon Musk Antisemitismus vorgeworfen. Dennoch spielt der Milliardär weiterhin mit gefährlichen Verschwörungsmythen.
https://www.golem.de/news/antisemit...then-sind-nicht-die-wahrheit-2312-179954.html
"Conspiracy theorist Alex Jones has returned to X - formerly Twitter - by reposting a message by controversial influencer Andrew Tate. "
Man kann nicht alles einfach dichtmachen, nur weil einem der Inhalt nicht gefällt.Oh man kann man den laden nicht endlich dichtmachen? Das wird schlimmer von Woche zu Woche (und jedes mal denkt man es kann nicht schlimmer werden).
Man kann nicht alles einfach dichtmachen, nur weil einem der Inhalt nicht gefällt.
Dichtmachen ist im Internet sowieso so eine Sache. Das ploppt dann lediglich an anderer Stelle wieder auf und man hat einen Märtyrer mehr geschaffen.
Verschwörungstheorien verschwinden nicht, wenn man eine Plattform verbietet. Im Gegenteil, die fühlen sich bestätigt.

Doch, von dieser Plattform verschwinden sie dann. Das ist doch genau der Zweck.Verschwörungstheorien verschwinden nicht, wenn man eine Plattform verbietet. Im Gegenteil, die fühlen sich bestätigt.
Schlägerei an Berliner Schule – Schulleiterin bricht sich die Hand
An einer Schule im Berliner Stadtteil Neukölln eskalierte ein Streit, offenbar ging es um eine Banalität. Am Ende gab es laut Polizei 49 Verletzte, die Schulleiterin wurde ins Krankenhaus gebracht.
Hauptsächlich durch Pfefferspray
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