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FC Bayern München: Mia san mia - Alles rund um den besten Verein der Welt

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Wird ein wilder Sommer, aber ich bin fest von überzeugt danach wieder eher langweilig für die Konkurrenz. Nach einer ordentlichen Vorbereitung unter Tuchel und nem Stürmertransfer wird das ganz anders aussehen. Nicht zu Unrecht wurde die letzten Wochen die fehlende Fitness der Mannschaft bemängelt. Das steckt dann auch immer noch die WM in den Knochen. Das gestern war ne einmalige Chance für den BVB die vergeben wurde.
 
Ich vermute auch dass der Streak an Meisterschaften nochmal deutlich ausgebaut wird und in 4 Jahren ein neuer europaweiter Rekord feststeht, der ggf. sogar auf 2 Jahrzehnte in Folge ausgebaut wird. Das war wirklich eine einmalige Chance.
 
Trennung "nicht einvernehmlich" - FC Bayern und Kahn widersprechen sich [n-tv.de]

Die Trennung von Vorstandschef Oliver Kahn vom FC Bayern ist laut der Aussagen von Klubpräsident Herbert Hainer "nicht einvernehmlich" über die Bühne gegangen. "Das war sehr emotional, und wir konnten uns am Ende des Tages mit Oliver nicht einigen", sagte Hainer am Sonntag in München über das entscheidende Gespräch mit Kahn am vergangenen Donnerstag. Dann habe am Freitagabend der Aufsichtsrat des Fußball-Rekordmeisters getagt "und die Abberufung von Oliver Kahn beschlossen".

Kahn widersprach kurz zuvor am Sonntag Medienberichten, laut denen er die Nachricht über seinen erzwungenen Abschied höchst emotional aufgenommen haben soll. "Die Behauptung, dass ich ausgerastet bin, als ich über die Abberufung informiert wurde, stimmt definitiv nicht", schrieb Kahn bei Twitter. Er habe am Telefon mit Hainer "ein ruhiges und sachliches Gespräch" geführt und sich "lediglich über diesen Aktionismus gewundert, warum diese Entscheidung nun vorgezogen wurde".

Die Bayern hatten die Trennung von Vorstandschef Kahn (53) und Sportvorstand Hasan Salihamidžić (46) unmittelbar nach dem Titelgewinn durch das 2:1 beim 1. FC Köln verkündet. Kahn war nicht beim Spiel und auch nicht bei der Meisterfeier. Hainer begründete das mit dem Ablauf am Donnerstag und Freitag. Bei Salihamidžić sei die Trennung einfacher verlaufen.

"Am Samstagmorgen habe ich die Mitteilung erhalten, dass ich nicht mit zum Spiel kann. Auch diese Entscheidung habe ich ruhig entgegengenommen", schrieb Kahn am Sonntag. "Natürlich bin ich enttäuscht, aber ich freue mich wahnsinnig über diese Meisterschaft und freue mich für Mannschaft, Trainer und unsere Fans." Ursprünglich war die Aufsichtsratssitzung des Rekordmeisters mit Personalentscheidungen erst für Dienstag geplant gewesen.
 
Dreesen zur Presse :

- "Karl-Heinz Rummenigge wird das Team ergänzen.

Wir haben jetzt eine Situation, wo wir aktuell keinen Sportvorstand haben, diese Situation haben wir aber schon mal gehabt. Als Matthias Sammer damals aus gesundheitlichen Gründen ausgeschieden ist, haben wir eine ganze Weile ohne Sportvorstand gearbeitet.

In dieser Zeit habe ich zusammen mit Karl-Heinz Rummenigge das Transfergeschäft betrieben. Und es war ja nicht ganz unerfolgreich, wenn man sich die Jahre anschaut. Wir werden in unserem Team in absehbarer Zeit einen Sportvorstand haben, wir haben neu im Team Karl-Heinz Rummenigge, wir haben immer noch Uli Hoeneß und wir haben vor allem Thomas Tuchel im Team."

- "Nahbarkeit, Fannähe und Menschenführung sind hier zuletzt zu kurz gekommen. Ich bin der festen Überzeugung, dass das was auf dem Platz stattfindet, auch Ausdruck dafür ist, wie es insgesamt im Klub ausschaut. Fußball ist Mannschaftssport und funktioniert nur im Team. Das Drumherum funktioniert aber auch nur im Team.

Wenn die Leute Spaß an ihrer Arbeit haben, wenn man sich gegenseitig vertraut, dann wirst du viel erfolgreicher. Das gilt auf dem Platz genauso. Das sehe ich als eine meiner wichtigen Aufgaben, da wieder mehr hinzukommen. Dazu gehört auch die Fannähe. Jeder, der mich etwas länger kennt, weiß, dass ich da großen Wert drauf lege und dass es mir auch Spaß macht."

Hainer zur Presse :
- "Am Donnerstag haben Uli Hoeneß und ich mit Hasan Salihamidzic und Oliver Kahn die Gespräche geführt. Und wie Sie an den Bildern gestern gesehen haben, hat das mit Hasan sehr, sehr gut geklappt.

Wir haben abgemacht, dass er mit nach Köln geht, mit dabei ist. Das selbe Gespräch haben wir mit Oliver Kahn geführt. Das ist leider nicht so gut gelaufen. Es war sehr emotional und wir konnten uns mit Oliver nicht einigen, dass wir die Beendigung einvernehmlich hinbekommen. Daraufhin haben wir mit dem Aufsichtsrat am Freitag die sofortige Abberufung von Oliver Kahn beschlossen und aus diesem Grund konnte er am Samstag nicht mit nach
Köln gehen."

- "Für so eine Trennung gibt es nie den richtigen Zeitpunkt. Nach dem letzten Spieltag sind die Spieler und die Trainer alle weg. Es war uns wichtig, dass die beiden frühzeitig informiert werden und es war ein sehr großer Wunsch von Hasan, dass er sich persönlich von der Mannschaft verabschieden kann.

Deswegen haben wir gemeinsam abgesprochen es nach dem Spiel bekanntzugeben. Hasan hat gezeigt, wie so ein Abschied sauber verlaufen kann."


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Trennung "nicht einvernehmlich" - FC Bayern und Kahn widersprechen sich [n-tv.de]

Die Trennung von Vorstandschef Oliver Kahn vom FC Bayern ist laut der Aussagen von Klubpräsident Herbert Hainer "nicht einvernehmlich" über die Bühne gegangen. "Das war sehr emotional, und wir konnten uns am Ende des Tages mit Oliver nicht einigen", sagte Hainer am Sonntag in München über das entscheidende Gespräch mit Kahn am vergangenen Donnerstag. Dann habe am Freitagabend der Aufsichtsrat des Fußball-Rekordmeisters getagt "und die Abberufung von Oliver Kahn beschlossen".

Kahn widersprach kurz zuvor am Sonntag Medienberichten, laut denen er die Nachricht über seinen erzwungenen Abschied höchst emotional aufgenommen haben soll. "Die Behauptung, dass ich ausgerastet bin, als ich über die Abberufung informiert wurde, stimmt definitiv nicht", schrieb Kahn bei Twitter. Er habe am Telefon mit Hainer "ein ruhiges und sachliches Gespräch" geführt und sich "lediglich über diesen Aktionismus gewundert, warum diese Entscheidung nun vorgezogen wurde".

Die Bayern hatten die Trennung von Vorstandschef Kahn (53) und Sportvorstand Hasan Salihamidžić (46) unmittelbar nach dem Titelgewinn durch das 2:1 beim 1. FC Köln verkündet. Kahn war nicht beim Spiel und auch nicht bei der Meisterfeier. Hainer begründete das mit dem Ablauf am Donnerstag und Freitag. Bei Salihamidžić sei die Trennung einfacher verlaufen.

"Am Samstagmorgen habe ich die Mitteilung erhalten, dass ich nicht mit zum Spiel kann. Auch diese Entscheidung habe ich ruhig entgegengenommen", schrieb Kahn am Sonntag. "Natürlich bin ich enttäuscht, aber ich freue mich wahnsinnig über diese Meisterschaft und freue mich für Mannschaft, Trainer und unsere Fans." Ursprünglich war die Aufsichtsratssitzung des Rekordmeisters mit Personalentscheidungen erst für Dienstag geplant gewesen.
Wenn man das typische Procedere zwischen Verein, Aufsichtsrat und CEO kennt, deutet m. E. NUR die Presse Widersprüche in diesen Vorgang. Brazzo wird nach dem Telefonat am Do. offiziell seinen Rücktritt erklärt haben. Er hat dann auch darum gebeten, sich persönlich von der Mannschaft nach dem Spiel verabschieden zu können, da die meisten Spieler in den nächsten 1-2 Tagen in alle Winde verstreut sind. Ich nehme ganz stark an, dass Kahn dazu bis Fr. mittag Gelegenheit gegeben wurde (so auch Hainer), er aber wohl schlicht nicht bereit war, auf Grund des von ihm herangeführten „Aktionismus“, dieselbe Konsequenz zu egreifen. Daher wurde er in einer Video-Sitzung am Fr. Abend offiziell in Abwesenheit abberufen. Diese Umstände werden den Verein „sicherheitshalber“ dazu bewogen haben, ihn von dem Spiel und von der Presse nach dem Spiel fernzuhalten.
 
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Aber Tuchel hat eben auch gesagt dass er u.a. gekommen ist weil Hassan und Oli zusammen mit ihm in die Zukunft gehen wollte, d.h. er ging fest davon aus dass die lange im Sattel bleiben.
Also ich fand auch das Tuchel alles andere als glücklich schien über die Entscheidung und die Art der Verkündung. Er wird sicher nicht gleich gehen aber sich sicher ganz genau anschauen wer da kommt und ob er da irgendwie mitreden kann. Robben da hin zu setzen finde ich völliger Quatsch. Wie schon gesagt wurde muss da einer hin der vom Fach Ahnung hat und am besten Erfahrung hat unter solchen Druck bei solch einem Verein zu arbeiten. Wenn es rein nach Bayern Ikone geht hättest auch Kahn behalten können. Wenn Bayern wieder diesen "Fehler" macht finde ich das schon echt eigenartig.
 
"Hoffe, dass er Einsicht hat" - Bayern-Präsident ist "bereit" für Kahn-Versöhnung [n-tv.de]

Präsident Herbert Hainer vom deutschen Fußball-Meister Bayern München hat dem entlassenen Vorstandschef Oliver Kahn verbal die Hand gereicht. "Wir sind immer bereit" zu einer Versöhnung, sagte Hainer am Rande der Feierlichkeiten am Marienplatz im BR, "das habe ich Oliver auch geschrieben, dass ich jederzeit für ihn erreichbar bin." Kahn sei "eine Ikone des FC Bayern", ergänzte Hainer. "Es tut mir unheimlich leid, dass es so auseinandergeht. Ich hoffe, dass er Einsicht hat und wieder zurückkommt."

[...]

Während das Aus von Salihamidžić laut Hainer "einvernehmlich" erfolgt sei und der frühere Profi auch an der Party teilnahm, habe sich Kahn quergestellt. Über den Ablauf der Abberufung des Ex-Kapitäns gab es von beiden Seiten widersprüchliche Darstellungen, er durfte nicht mitfeiern und sprach vom "schlimmsten Tag meines Lebens".

[...]

Die Stadt musste den überfüllten Platz bereits eine halbe Stunde vor Beginn der Party wegen Überfüllung für weitere Besucher sperren.

[...]
 
Hoeneß gab kicker.de ein par Infos:

Bayern-Ehrenpräsident gibt Fehler mit Kahn als Vorstandsboss zu - Hoeneß exklusiv über das Gespräch mit Kahn, dessen Berater und "totale Hektik"

Die Entscheidung, ihre Entlassung Kahn und Salihamidzic noch vor dem letzten Spieltag mitzuteilen und mit Abpfiff der Saison zu kommunizieren, verteidigt Hoeneß. Sie habe nichts mit dem Ausgang der Meisterschaft zu tun. "Wir haben uns stundenlang Gedanken gemacht, auch mit Karl-Heinz Rummenigge, wie wir es den beiden so beibringen, dass nichts hängen bleibt", sagte Hoeneß am Montagvormittag. Auch mit Blick auf die Umstände der Entlassung von Trainer Julian Nagelsmann, der davon aus den Medien erfuhr, was intern kritisch gesehen und aufgearbeitet worden sei.

Der Aufsichtsrat habe nicht als Ganzes getagt, der Trend zur Entlassung des Duos habe sich aber in vielen Gesprächen der Mitglieder verfestigt, die Entscheidung sei daher früher als ursprünglich geplant getroffen worden. Laut Hoeneß sei es nur fair gewesen, es Kahn und Salihamidzic so früh wie möglich, am vergangenen Donnerstag, mitzuteilen, um ein Durchsickern wie bei Nagelsmann an die Medien zu verhindern.

Während man sich mit Salihamidzic gütlich einigte, wurde das Gespräch mit Kahn emotional. "Es war kein angenehmes Gespräch", erzählt Hoeneß, der Wert darauf legt, dass die von Präsident Herbert Hainer am Sonntag auf einer Pressekonferenz dargelegte Version der Ereignisse stimmt. Kahn habe sich in dem Gespräch verbal auf den neuen CEO Jan-Christian Dreesen eingeschossen.

War es also ein Fehler, Kahn überhaupt zum Vorstandsboss zu machen? "Im Nachhinein muss man das so sagen", gibt Hoeneß zu. "Oliver ist ein hochintelligenter Mann, der Austausch mit ihm macht Spaß. Die große Enttäuschung liegt darin, dass ich gedacht habe, er könnte das Amt qua seiner Persönlichkeit allein ausfüllen, doch er hat sich stattdessen mit seinen Beratern umgeben."

Hoeneß, das kommt in dem Gespräch immer wieder durch, möchte im Guten mit Kahn auseinandergehen: "Ich habe großen Respekt vor der Person, als Spieler hat er viel geleistet. Auch wenn er als CEO die Erwartungen nicht erfüllt hat, steht meine Tür für Oliver immer offen."

Für die Unruhe beim FC Bayern, "die katastrophal schlechte Stimmung" im Klub und zunehmend fehlende Motivation hätten vor allem Kahns Berater im Hintergrund gesorgt. Das Image des FC Bayern habe gelitten, Südkurve und die mächtige Ultra-Vereinigung Schickeria wären an den Verein herangetreten mit der Aufforderung, dass es so nicht weitergehen könne.

[...]


Und:

Hoeneß: "Hätten auch bei drei Titeln so gehandelt" - Quintett übernimmt Bayerns Kaderplanung: Neuer Sportvorstand bis spätestens Weihnachten

Es ist Ende Mai, der Kader für die neue Saison muss geplant werden, doch der FC Bayern steht ohne Sportvorstand da. Ein Problem? Nein, wie Ehrenpräsident Uli Hoeneß dem kicker am Montagvormittag erklärte. Bei der Suche nach einem Nachfolger für Hasan Salihamidzic wolle man sich im Gegenteil Zeit lassen, bis spätestens Weihnachten dieser gefunden sein.

Auf ein bestimmtes Profil - erfahren oder Novize, Bayern-Vergangenheit oder nicht? - will sich die Vereinsspitze nicht festlegen lassen. Suchen und verpflichten werden den neuen Mann Hoeneß, Präsident und Aufsichtsratsvorsitzender Herbert Hainer, der neue CEO Jan-Christian Dreesen sowie Karl-Heinz Rummenigge, der in den Aufsichtsrat einziehen soll. Das Gremium wird die Aufnahme des einstigen CEO in seiner Sitzung am Dienstag beschließen. Zur Erinnerung: Als Matthias Sammer 2016 als Sportdirektor zurücktrat, dauerte es ein Jahr, bis mit Salihamidzic der Nachfolger gefunden war, vor allem Rummenigge übernahm damals den sportlichen Bereich. So lange soll es dieses Mal nicht dauern.

Das genannte Quartett übernimmt zudem in enger Absprache mit Trainer Thomas Tuchel die Kaderplanung in dieser Transferperiode. Tuchel hatte bereits am Samstag angekündigt, jetzt nicht in den Urlaub fahren zu können, sondern in München zu bleiben. "Ich muss da sein, Verantwortung übernehmen, meine Meinung sagen, weil ich Verantwortung für die sportliche Weiterentwicklung der Mannschaft habe." Laut Hoeneß soll der Trainer dem Gremium acht bis zehn Tage zur Verfügung stehen und seine Ideen einbringen.

Hoeneß wiederum sagt, die Entscheidung gegen Kahn und Salihamidzic hätte nichts mit dem Ausgang der Meisterschaft zu tun gehabt: "Wir hätten auch bei drei Titeln so gehandelt, die Entscheidung musste so getroffen werden." Wichtig sei es, nun Ruhe in den Verein zu bekommen. "Jan Dreesen kennt den Verein in- und auswendig, ein neuer Mann hätte sich erst wieder ein halbes Jahr einarbeiten müssen." Das Gefühl mit der Stunde null trügt also, genügend Erfahrung und Expertise ist vorhanden, um die sportliche Zukunft erfolgreich zu gestalten.
 
Also ich fand auch das Tuchel alles andere als glücklich schien über die Entscheidung und die Art der Verkündung. Er wird sicher nicht gleich gehen aber sich sicher ganz genau anschauen wer da kommt und ob er da irgendwie mitreden kann. Robben da hin zu setzen finde ich völliger Quatsch. Wie schon gesagt wurde muss da einer hin der vom Fach Ahnung hat und am besten Erfahrung hat unter solchen Druck bei solch einem Verein zu arbeiten. Wenn es rein nach Bayern Ikone geht hättest auch Kahn behalten können. Wenn Bayern wieder diesen "Fehler" macht finde ich das schon echt eigenartig.
robben wäre nicht völliger quatsch: er hat eine sehr starke Persönlichkeit, völliger Musterprofi, durch seine zeit bei chelsea und real sicher auch kontakte und das was brazzo fehlt: ne sehr gute Kommunikation. aber klar: keine Erfahrung.
ich denke auch dass sie einen nehmen der schon Erfahrung hat, aktuell steht ja echt eberl in den medien, aber völlig ausgeschlossen ist robben mmn nicht.
 
Woran erkennst du denn dass Robben "Alleinikoff" ne sehr gute Kommunikation hat? Geht immer schnell im Fussball. Und wenn doch das letzte Spiel eins gezeigt hat, dann dass Hasan offensichtlich recht eng mit den meisten in der Mannschaft war.
 
Werden auf jeden Fall paar sehr interessante Wochen, die Auswirkungen auf paar Spieler hätten.

Allen voran natürlich Davies. Man war mit seinem Beraterteam schon auf der Zielgeraden der Verlängerung, doch aktuell liegt es auf Eis. Sein Berater merkte zudem an, dass es aktuell sehr chaotisch ist bei Bayern und dass man die Verlängerung nun bis 2024 aufschieben möchte.

Eine weitere Personalie ist Hernandez. Auch er verstand sich gut mit Brazzo und die vorherigen Gespräche führte auch alles er. Nun ist er weg und die Verlängerung vorerst gestoppt. Dazu ist Paris interessiert.

Derzeit wird ja auch gerüchtet, dass Tuchel vorläufig als "Teammanager" fungieren wird, wie es ja in England üblich ist. Also ein Trainer, der zeitgleich auch der Kaderplaner ist und sich so seinen Wunschkader selbst zusammenbasteln kann.

Florian Plettenberg berichtet zudem, dass der Frankfurter Manager Krösche offen für einen Wechsel wäre. In Frankfurt stand er zuletzt, auch wegen der Trennung von Oliver Glasner, immer mehr in der Kritik.
 
Jetzt kommt ja ein klares Bild zum Vorschein und es zeigt sich, das der Verein im Bezug auf Kahn richtig gehandelt hat. Das ist auch nicht peinlich oder unwürdig, sondern genau richtig.

- Hasan musste aus sportlichen Gründen gehen. Wie man jetzt, wiedermal, gesehen hat, identifiziert er sich voll und ganz mit dem Verein und hat alles dem Erfolg untergeordnet. Wenn jemandem fast die Tränen kommen, wenn über den ex Trainer gesprochen wird, kann man wohl davon ausgesehen, das da jemand mit herzblut dabei war.

- der Führungsstil von Kahn hat letztendlich nicht funktioniert. Hoeneß sagte "auch beim triple wäre Schluss gewesen". Heißt, es geht da nicht nur um die Mannschaft sondern um das gesamte Unternehmen.

- der Verein hat kurz nach dem Spiel gar nichts veröffentlicht. Das war die Presse.

Die heiße Phase beginnt jetzt. Bin mehr als gespannt.
 
Muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. In Dortmund (und eigentlich in fast der gesamten Außerbayernbundesliga) gab es eine Euphorie wie Jahre nicht mehr.
Leute bezahlten vierstellige Beträge, nur um dabei zu sein in einer Stadt, die lange nach dem Titel hungert.
Nur der BVB hats verkackt. Eigentlich wieschon seit Jahren.
Und in München? Wie viele Menschen feiern da noch einen Titel? Sind euphorisch?
Nein, der Titel wird zur Kenntnis genommen, auf zum nächsten.
Stattdessen gnadenloses hauen und stechen intern (nicht dass ich sagen möchte, dass das nicht vielleicht sogar nötig ist da) und Schuldzuweisungen in alle Richtungen.

Nein, genau diesen Meister hat die Liga verdient. Denn sie hat sich verkauft und manifestiert von Jahr zu Jahr den nicht stattfindenden echten Titelkampf durch Geldverschiebung von unten nach oben. Lässt die Emotionen und Tradition zu Grunde gehen.
 
Und in München? Wie viele Menschen feiern da noch einen Titel? Sind euphorisch?
Das sind so typische Stammtischparolen, ohne Wahrheitsgehalt.
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Zumal ist es die 11. in Folge. Ist doch klar, dass eine in 10 Jahren euphorischer gefeiert wird, als der jährliche Erfolg. Nichtsdestotrotz waren genug Leute da und mehr wären auch gekommen. Beim Triple 2013 waren es über 130k Leute.

Nein, genau diesen Meister hat die Liga verdient. Denn sie hat sich verkauft und manifestiert von Jahr zu Jahr den nicht stattfindenden echten Titelkampf durch Geldverschiebung von unten nach oben. Lässt die Emotionen und Tradition zu Grunde gehen.
Sie hat sich (zum Glück) eben nicht verkauft und das ist doch das Problem. Sonst wären die Investorenpläne von vor wenigen Tagen doch abgesegnet geworden.
https://www.sportschau.de/fussball/bundesliga/dfl-investor-mitgliederversammlung-bundesliga-100.html
 
Das sind so typische Stammtischparolen, ohne Wahrheitsgehalt.
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Zumal ist es die 11. in Folge. Ist doch klar, dass eine in 10 Jahren euphorischer gefeiert wird, als der jährliche Erfolg. Nichtsdestotrotz waren genug Leute da und mehr wären auch gekommen. Beim Triple 2013 waren es über 130k Leute.


Sie hat sich (zum Glück) eben nicht verkauft und das ist doch das Problem. Sonst wären die Investorenpläne von vor wenigen Tagen doch abgesegnet geworden.
https://www.sportschau.de/fussball/bundesliga/dfl-investor-mitgliederversammlung-bundesliga-100.html

So schaut‘s aus.
 
Schade, war wirklich richtig gut diese Saison. Teilweise sogar unser bester Mann hinten. Aber 2024 würde ich den nicht ablösefrei ziehen lassen. Entweder verlängern + verkaufen, oder noch in diesem Sommer weg. Aber dann wird es natürlich Dünn. Wenn Hernandez auch noch weg will, dann hat man kaum noch Alternativen hinten. Wir haben zwar mit Tarek Buchmann ein sehr vielversprechendes Talent für die Innenverteidigung, aber noch ist er verletzt.
 
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