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Amerika, we have a problem

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Die Kritik an Musk halte ich für teilweise berechtigt aber man muss ihm m. E. auch seine durchgemachte Sozialisation "anrechnen", denn an der ist er leider nicht vorbeigekommen. Er hatte eine Scheiß-Jugend, einen Vater, der mit seiner Stiefschwester zwei Kinder hat, seinen Restaurant-Besitzer-Bruder wohl immer noch öffentlich besser findet, Elon öffentlich als zu dick betitelt, sich jedoch selbst als Vater früh aus dem Vater- bzw. Eheleben zurückgezogen hat. Man muss nur auf seinen Vater schauen und weiß, dass das nicht spurlos an ihm vorüber gegangen sein KANN. Musk wurde als Kind gemobbt und hat sich dann selbst mit 10 Jahren das Programmieren beigebracht. Sein weiterer Lebensweg danach klingt für mich wie "eine Flucht nach vorne".

Er gehört trotzdem oder vielleicht genau deshalb zu diesen wenigen Menschen, denen ich zumindest eine sehr gute Unterstützung bei der Kehrtwende der Menschheit zutraue. Mir ist völlig gleichgültig, ob er transphob ist oder andere große Macken hat - seine Ideen lassen andere oft verblüfft zurück und bestehen zum großen Teil aus fortschrittlicher Technologie, an der er die Menschheit teilhaben läßt. Seine obsessive Auffassung von Arbeit, das Bearbeiten von mehreren Großprojekten gleichzeitig und das exzentrische und teilweise kindische Auftreten rücken ihn für mich eher in das positive Licht, denn dieses "Format" ist m. E. das einzige "Format", dass uns derzeit noch helfen kann. Er steht nicht für Stillstand und Destruktion, wie der größte Teil der Menscheit, sondern für Fortschritt und Visionen, die er auch schnell enthusiastisch mit der Welt teilt. Seine transphoben Tweets kann man zugegebenermaßen schlecht finden, aber ich priorisiere in unserer zerstörerischen Umgebung in der Gesamtbetrachtung ganz klar die Möglichkeiten, die er aufzeigt, kurzum: Über diesen Schatten kann ich hinwegsehen, denn wir haben wichtigere Probleme - ganz einfach. Eine weitere Beurteilung seines Verhältnisses zu seiner Tochter will und werde ich mir niemals anmaßen und das sollten andere auch nicht.

Er ist ganz sicher weit weg von einem "normalen" Menschen und man kann sich auch gerne in debilen Influencer-Videos über ihn lustig machen, aber das "Normal" ist m. E. eben genau nicht mehr das, was uns in unserer jetzigen Situation noch nach vorne bringen könnte. Er ist unstreitig ein Macher! Wer kann das derzeit noch von sich behaupten? Sich daran aufzureiben ist m. E. ignorant und noch kindischer als Musk selbst. Lasst ihn einfach machen, was er so macht. Zu unserem Nachteil wird das m. E. nicht sein.
 
Ich bin zu depressiv um dem jetzt gesagtem ausführlich zu widersprechen und als quatsch zu entlarven.
Und bei diesen Worten bleibts jetzt auch und lese erstmal nur wieder mit.
 
Ich bin zu depressiv um dem jetzt gesagtem ausführlich zu widersprechen und als quatsch zu entlarven.
Und bei diesen Worten bleibts jetzt auch und lese erstmal nur wieder mit.
Zu depressiv? Was los?

EDIT: Nebenbei würde ich nie mit ihm tauschen wollen. Sei es wegen seiner Vergangenheit oder seiner jetzigen Arbeitssucht, aber ich gerne manchmal seine Energie, Projekte zu verfolgen und Ideen hinterherzujagen.
 
Und der nächste Mörder frei gesprochen:
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Wozu haben die eigentlich Pfefferspray und wie kann man jemandem mit so schlechtem Auge/Training ne Waffe geben? Ich wundere mich echt, daß dort nicht täglich Verwandte solche Cops umbringen.
Pfefferspray kannst bei aggressiven Hunden meist vergessen wenn die auf dich los gehen.
 
Und genau das sollte es nicht. Er ist zu einflussreich als das man so etwas unter den Teppich kehren sollte. Rassistische, homophobe und transphobe Menschen bringen die Menschheit nicht wirklich weiter, im Gegenteil.
Ich differenziere da anders und halte diese Art der Pauschalaussagen für völlig falsch. Aber das ist ein grundsätzliches Problem in einem Deutschland, in dem man mittlerweile nur noch „Normalos“ und „Querdenker“ unterscheidet.
 
Dann wäre Taser noch eine Option gewesen oder kurz abwarten bis der Hund näher dran ist anstatt wie wild in der Gegend rumzuballern.

Einen wild auf dich zu rennenden Hund willst du tasern? Viel Glück dabei. :ugly:
Er hätte in die Luft schießen können und hoffen, dass der Hund wegrennt,
ich wäre wahrscheinlich instinktiv den Zaun hoch, der Cop hat wild drauf losgeballert,
die wohl schlechteste Entscheidung. Mit Mord hat das aber nichts zu tun,
eher fahrlässige Tötung.
 
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Wtf, 43 leere Classified Ordner, das wird immer lustiger. :ugly:

Auf die Gefahr hin, dass ich was verpasst habe, aber worum geht es? Ich kann in dem Bild nichts relevantes erkennen, was mir den Zusammenhang erklärt. :?


Und mal was anderes. In dem Thread geht es um die USA, also müsste der Thread auch so benannt sein. Dass die sich in ihrem Größenwahn als „America“ bezeichnen, ok, aber wir müssen das nicht unbedingt auch so übernehmen. Nur meine Meinung.
 
Und mal was anderes. In dem Thread geht es um die USA, also müsste der Thread auch so benannt sein. Dass die sich in ihrem Größenwahn als „America“ bezeichnen, ok, aber wir müssen das nicht unbedingt auch so übernehmen. Nur meine Meinung.

Jep... und das "great again" ist auch völlig an den Haaren herbeigezogen. Hab ich hier auch schonmal angesprochen. Aber pil ist der Meinung das america nunmal wieder great again ist.
 
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:kaffee:

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:lol:
 
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