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I like my bike - Der velophile Fahrrad-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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ist jetzt meins. Turbo Levo SL.
 
sind für mich die Fiat Multiplas der Fahrräder :ugly: ich würde immer ein XC MTB für die Stadt holen, damit kann man wenigstens mal normal Feldwege etc. fahren wenn man will.
Aber jeder wie er will :D
Jaa, ich finde aber, das täuscht etwas. Von Fiat Multipla sind beide in der Realität weit entfernt, machen wirklich was her :D Optisch bin ich durchaus sehr wählerisch bei meinen Untersätzen, egal ob Auto oder jetzt Fahrrad.
SUV-E-Bikes bin ich auch gefahren, muss aber sagen dass ich gemerkt habe, dass die sportliche Sitzposition und das Fahrgefühl nicht mein Ding ist. Optisch natürlich sehr geil, aber mit knapp 2m und mehreren Bandscheibenvorfällen schon unterhalb von 30 Jahren bin ich im Trekking-Bereich und aufrechter Sitzposition besser aufgehoben. Und für Feldwege sind die Reifen mit 50mm/55mm ja schon deutlich breiter als normale Citybikes und beide Fahrräder mit mind. 63mm Federgabel versehen.
Reine Mountainbikes wären bei mir auch too much. Bin nochmal den Einsatzzweck durchgegangen und ich fahre praktisch nur auf Asphalt (anders als ich es erst angedacht hatte, da hatte mich die Optik angemacht :D ). 2-3 mal pro Woche je Weg 2,5 km zur Arbeit und zurück und am Wochenende vielleicht mal in die Stadt oder zu Freunden. Da kommen vielleicht 20-30km pro Woche zusammen und das auch nur von April-September etwa.

Ich komme ja auch von einem billigen 250 Euro Rad. Da sind meine Ansprüche ja auch nicht soo hoch und ich muss bei der doch eher wenigen Nutzung nichts für 5000-8000 haben.

@Frystil sieht top aus deins!
 
Also wenn du schon mehrere Bandscheibenvorfälle hattest, dann würde ich aber gucken dass du soviel Federweg bekommst wie möglich.

Schau dir mal All Mountain MTB's an.

Meins hat 140mm Federweg und das schluckt schon fast Bordsteine anstandslos. Da hat dir wenigstens nicht wie bei nem Hardtail alles direkt ins Kreuz..... All Mountain haben nur leider sehr oft sehr dicke Reifen, die müsste man dann austauschen. Auf dem sitz ich auch ziemlich gerade /zumindest gegenüber nem XC).

Jetzt hast du vorne 80-100mm (hab nur das Bild gesehen) und hinten garnix....
 
Ich würde in jedem Fall noch eine Federsattelstütze dazu nehmen. Die Bandscheibenvorfälle haben eher andere Gründe, das bisherige Fahrrad ist unschuldig da es fast nie im Einsatz ist :mhm:

Cool finde ich die Dinger ja. Aber unter 4000 scheint man da nichts vernünftiges zu kriegen auf den ersten Blick, oder? Und das ist schon das Limit.
Zumal es noch Straßentauglich umgerüstet werden müsste, Gepäckträger ist auch zwingend notwendig. Wie gesagt, die Hauptstrecke hat zwei leichte Hügel, aber ist von der Straße her perfekt, sozusagen frisch geteert :D

Hast du sonst mal dein Modell?
 
Ich hab kein E-Bike :)

schau doch mal bei Radon und nach Modellen der letzten Jahre (wobei der Markt wohl recht leer ist).

ka ob es Trekking Bikes als Fully gibt.

Aber ka ob man an ein Fully nen Gepäckträger bekommt :ugly: nen Wagen für hintendran wär da vllt die bessere Lösung.
 
Nochmal kurz ich, bevor morgen die endgültige Entscheidung getroffen wird. Übrig geblieben sind nach den unzähligen Probefahrten Pegasus Evo 10 Lite und das gleiche Bike in der Strong Version. Warum Strong? Das normale hat ein maximales Systemgewicht von 135 KG. Mit meinen 95 KG auf fast 2m und Kleidung, Schloss usw. bin ich mitsamt des Fahrradgewichts nur knapp darunter. Mit Gepäck bin ich also immer am Limit, vielleicht sogar drüber. Mit dem Strong mit max. 180 KG Systemgewicht bin ich da langfristig auf der sicheren Seite. Die besseren Bremsen und der stabilere Rahmen inkl. breiterer Reifen (55mm statt 50mm) sagt mir sowohl optisch als auch vom Fahrgefühl zu. Zudem gefällt mir das mattblau des Strong ziemlich gut. Dafür kostet es knapp 400 mehr. Auf ein 3-Jahres-Leasing mit Übernahme gerechnet aber vertretbar.

Zu den genauen Gewichten der beiden Bikes finde ich im Internet leider nichts. Meine Frage ist: Merkt man in der Beschleunigung und beim Anfahren zwischen beiden Bikes wohl einen Unterschied? (das macht für mich auch Fahrspaß aus) Ich tippe mal, dass es sich um 3-4 Kilo Differenz handelt. Das wäre noch ein Punkt, der mich sonst zum Umschwenken auf das normale bringen würde. In den Probefahrten habe ich um ehrlich zu sein nicht soo den Unterschied gemerkt, zu dem Zeitpunkt aber auch noch nicht drauf geachtet. Beide haben den Bosch CX mit 85nm.

Oder würdet ihr generell von der Strong Version absehen?

Lassen sich die 55mm Reifen auch auf dem normalen montieren?

Morgen teile ich dem Laden mit, welches von beiden ich nehme.
 
3-4kg merkt man bei einem E-Bike absolut nicht.
Ich merke zumindest keinen Unterschied ob ich mit meinen 3 Schlössern, Wasser, Werkzeug usw. fahre oder mal ganz ohne.
Das merke ich nur immer beim hochschleppen in den 3. Stock. da macht es dann doch einen unterschied ob 25kg oder 30kg, geht aber auch alles.

Generell sind ein paar KG mehr für das Bike sicher kein Problem, aber wenn doch mal was passiert hat die Versicherung halt etwas womit die versuchen können sich aus der Verantwortung zu ziehen, daher würde ich da auch zusehen nur in absoluten Ausnahmefällen mal drüber zu gehen.

Und bei meinem Premio 12 lite Cross würden 55mm passen (grade mal nachgemessen). Die Schutzbleche sind allerdings auch nur 55mm breit. Die sind hoch genug das es trotzdem geht, ich denke da wird dann aber auch mal etwas Wasser links und rechts vorbei gehen wenn es Regnet.
Rein vom Rahmen her ist da aber jede menge platz für breitere Reifen. Die engste stelle ist die Federgabel, die hat oben ~75mm luft.
 
Ich habe mir am Freitag Abend auf dem Heimweg von der Arbeit erfolgreich meinen ersten Nagel mitten im Wald eingefahren.
Ich hatte aber alles dabei, war also erstmal noch halbwegs entspannt.
Bike umgedreht Hinterrad ab und mit den Reifenhebern Mantel ab und neuen Schlauch rein.
Soweit so gut. 2x mit der Minipumpe die ich immer dabei habe gepumpt und schon fliegt die mir auseinander :mhm:
Zum glück kam aber einer vorbei der ne Pumpe dabei hatte, also schnell grob auf 1Bar Aufgepumpt und Reifen wieder rein.
Natürlich hats irgendwie gehakt, aber trotzdem reingewürgt.
Von 12 Gängen funktionierten dann noch 2 :O_o:
Da ich am Samstag um 4:45Uhr los musste und es schon spät war aber beschlossen erstmal nur den Reifen aufzupumpen und mich erst am Sontag um die Schaltung zu kümmern.
Allerdings habe ich dann beim losfahren festgestellt das der Mantel nicht richtig in Position gekommen ist, so gab es bei jeder Umdrehung einen schlag. Also schön mit 2 knatternden Gängen und wie auf einem Rüttelbrett zu Arbeit und zurück....

Also heute mal dran gemacht. Da ich die Schaltung ja schonmal verstellt hatte ging das schnell und war nach 10min wieder geregelt.
Der Mantel wollte aber nicht. Habe den nochmal komplett runter genommen und neu drauf. Nix, eine stelle wollte nicht in Position, auch viel drücken/zeihen und höherer Luftdruck brachte nichts. Mehrfach Luft raus und wieder rein, nichts.
Also Felge und Reifen komplett mit Spülmittel eingeschmiert und bei 6,5 Bar (4 sind eigentlich Max) hats *plopp* gemacht und der Mantel ist Endlich wieder in Position gesprungen.

Ich hatte zwar über 20 Jahre lang kein Fahrrad, aber als Kind und da hatte ich Reifen auch schon als kleines Kind immer selber geflickt.
Und so ein Problem hatte ich da nie. War immer Schlauch raus geflickter/neuer Schlauch rein, aufpumpen und fertig.

Aber gut, was solls. Fürs nächste mal was gelernt. Erstens, wen es beim Montieren des Hinterrads hakt, nicht einfach drücken ( :D ) und beim wechseln vom Schlauch Mantel und Felge ordentlich einschmieren und kurz mehr druck drauf. Und eine bessere mini Pumpe habe ich mir auch bestellt. Denn der Wechsel wäre echt schnell gegangen ( unter 5min) wenn mir meine Pumpe nicht um die Ohren geflogen wäre.

Ansonsten ist es aber echt super angenehm im Sommer zur Arbeit zu radeln. Nur blöd das bei mir auf der Arbeit immer mehr auf die Idee kommen. Wir hatten immer Knappheit an PKW Parkplätzen und die Fahrradständer waren immer nur halb gefüllt. Jetzt wenden die Stellplätze für Fahrräder knapp aber es bleiben immer ein paar PKW Parkplätze frei :ugly:
 
Ich bin verliebt: Ich habe am Sa. im hiesigen Fahrradladen die Blicke umherschweifen lassen und das Bergamont Grandurance RD7 2022 (Gravel mit Beinantrieb) entdeckt. Meine Frage, ob ich das Bike mal fahren dürfte, wurde natürlich sofort mit ja beantwortet, schon saß ich drauf und habe ein paar Runden gedreht. Ein Traum :liebe:, die Rahmengröße war mit 58cm bei meinen 1,83m geradezu perfekt und das Rad lässt sich super sicher, sportlich und agil in der Spur bewegen. Ich liebäugle ja schon lange mit einem voll ausgestatteten Gravel Bike, das man getrost auch im Winter verkehrssicher auf der Straße und auf Feldwegen bewegen kann. Natürlich ist das Bike mit 12,5 kg etwas schwerer als naked, aber das Gesamtpaket ist für mich wie ein maßgeschneiderter und perfekter Kompromiss. Die EUR 2.100 sind natürlich eine Ansage, aber mir geht das Rad einfach nicht mehr aus dem Kopf :traurig:
 
Das Fahrrad hast du ewig. Wenn man daran denkt wie oft hier im KT ein neuer TV für das Geld gekauft wird, ist das doch nix. Also hopp, hopp EC Karte gezückt und für das Teil aus.
:D

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Aber mal ehrlich: Das ist doch eine echte Schönheit, oder? Das candy red sieht aus wie eine Perleffekt-Lackierung, wenn man daneben steht :liebe: Und noch super viel Befestigungsschrauben für ne Bikepacking-Tour. Die Shimano 105er hat geklickt, ohne das man den Gangwechsel über die Ritzel spürt - Einfach ein Träumchen…
 
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