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Schon, aber davon kriegt man ja abseits von solchen seltenen Artikeln eigentlich nichts mit. Wenn Du Billigtickets anbietest, ist das viel präsenter. Und Geld verdienen sie mit den Billo-Tickets ja auch nicht, weil der Aufwand und die Kosten bei den Airports das wieder auffressen. Hast halt nur die negative PR on top.
 
dann sollten siezumindest verpflichtet werden eine gewisse Flugauslastung zu haben z.b. durch Billigtickets. Marketingtechnisch scheiße? Vllt. aber damit muss man dann halt leben.

Ohne mich da genau auszukennen, denke ich das wäre noch schlimmer für die Umwelt. Jedenfalls bedeutet mehr Gewicht auch mehr Spritverbrauch und mehr Menschen auch mehr Zeit am Boden für Be-/Entladung und Ein-/Ausstieg, wo der Flieger auch nicht komplett aus ist. Auch sagt dieser Twitter nichts über die Route. Da es um die Start und Landungen geht, kann es genau so gut sein, dass man minimale KM fliegt mit minimalem Gewicht. Geisterzüge heißt ferner nur, dass keine Personen befördert werden... Kann es sein, dass man aber doch Cargo mitnimmt, um an anderer Stelle zu helfen. Zudem haben viele Deutsche Flughafen keine Kapazitäten um diese zusätzlichen Leute abzufertigen... und und und

Twitter ist immer so ne Sache...
 
Ja, Elon Musk wäre nicht Elon Musk, wenn er nicht irgendwelchen Blödsinn erzählen würde. Das wird aber beweisen müssen ;)
Dann muss Twitter vielleicht auch beweisen, dass die Anzahl der Fake-Accounts tatsächlich unter 5% liegt, was Musk ja schon seit Mai durch seine Rechtsanwälte infrage stellt. Nebenbei ist der Deal auch teilweise durch private, externe Finanzierungen abgesichert. Wenn dort offiziell Bedenken geäußert werden, soll Twitter auch dann erst mal beweisen, dass Musk dahinter steckt. Das war m. E. ein Schachzug, den Preis nochmal zu drücken. Bei seinem ersten Angebot muss er wohl offensichtlich wieder bekifft gewesen sein.
 
Das Twitter Management ist zwar inkompetent ohne Ende, aber wenn sie es selbst hier nicht schaffen sollten, Musk an den Eiern zu packen, hat es das Unternehmen auch nicht verdient, zu überleben.
 
Ich komme mit der Floskel „an den Eiern zu packen“ irdendwie nicht klar. Erstens gehe ich nicht davon aus, dass der reichste Mensch der Welt seine Anwälte an der Pommesbude akquiriert und zweitens kann ich mir sehr gut vorstellen, dass die Anzahl der realen Accounts in den LOI gepackt wurden. Die Bewertung von Twitter ist doch kein Hexenwerk und richtet sich im Wesentlichen vereinfachend nach dem immateriellen Geschäftswert. Dieser wiederum bemisst sich m. E. nach der Anzahl der angemeldeten Accounts. 44 Mrd. für, sagen wir mal, 95% reale Accounts bedeuten bei nur 1% mehr Fake-Accounts als zugesichert schon mal knapp eine halbe Mrd. Kaufpreisanpassung. Musk und seine Anwälte wissen da m. E. ziemlich genau, was sie tun.

Und zum zweiten Teil Deiner Aussage: Ja, Twitter kann sowieso weg :)
 
Wenn Musk wüsste, was er tut, dann wäre er gar nicht erst in diese Transaktion eingestiegen. Schon mal gar nicht zu dem Zeitpunkt, zu dem er es getan hat. Seine Anwälte werden versuchen müssen, zu retten, was zu retten ist.
 
Ich glaube, gerade das „hätte, wäre, wenn“ ist eine Floskel, über die Musk nur müde lächeln kann, so wie er selbst vor 15 Jahren bzgl. Tesla oder SpaceX belächelt wurde. Insbesondere seine SpaceX-Vision kann das einzige sein, was die Menschheit heute noch retten kann.
 
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