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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Was hilft das denn in einem Land, wo ohnehin schon eine Unzahl an Waffen in privaten Haushalten herumirren? Dadurch gäbe es höchstens sehr langfristig weniger Amokläufe. Mit schärferen Gesetzen ALLEIN würde kein Amoklauf verhindert.
Es wird natürlich nicht alle Massaker verhindern aber nicht jeder der eine Waffe hat, gibt diese seinem 18 Jährigen Verwandten einfach so ohne nachzufragen wofür er sie braucht.

Außerdem gibt es Länder, die ihre Waffengesetze verschärft haben und damit diese Taten auch zurückgingen.

Solche Täter zählen jetzt nicht unbedingt zu den Begabtesten, die alles locker schaffen,was sie sich vornehmen. Viele von denen sind mit Sicherheit nicht im Stande in angemessener Zeit sich Waffen illegal zu besorgen, bevor sie wieder die Lust daran verlieren.
 
Das ist aber eine sehr spezielle Wahrnehmung. 99,9% hier haben keine Ahnung, wie man eine Waffe bekommt, von ein paar Sportschützen oder Jägern mal abgesehen. Von illegalen automatischen Waffen mal ganz zu schweigen! Und solche Amokläufe werden hier mehr? Sorry, ich kann mich in den letzten Jahrzehnten an vielleicht zwei oder drei erinnern.
 
Es gab während der Flüchtlingskrise einen regelrechten Run auf den kleinen Waffenschein. Also die Leute beschäftigen sich schon mit dem Thema, wie man an Waffen herankommt. Auf 1.000 Einwohner kommen in Deutschland 65 Schusswaffen, um die 5 Mio.ingesamt in privaten Besitz von gut 1 Mio Personen. Ich würde pauschal nicht jedem davon mein Vertrauen aussprechen, auch wenn sie dafür nen Schein haben.
Das sind alles keine amerikanischen Verhältnisse, schon klar. Aber gemessen an der Größe unseres Landes häufen sich Amok-Taten doch deutlich. Dazu zähle ich auch rassistische Anschläge von Einzelnen oder den Corona-Ausraster an der Tankstelle. Und imo wird das auch immer wieder von Experten so benannt, dass so etwas immer öfter passiert.
 
Es wird natürlich nicht alle Massaker verhindern aber nicht jeder der eine Waffe hat, gibt diese seinem 18 Jährigen Verwandten einfach so ohne nachzufragen wofür er sie braucht.

Außerdem gibt es Länder, die ihre Waffengesetze verschärft haben und damit diese Taten auch zurückgingen.

Solche Täter zählen jetzt nicht unbedingt zu den Begabtesten, die alles locker schaffen,was sie sich vornehmen. Viele von denen sind mit Sicherheit nicht im Stande in angemessener Zeit sich Waffen illegal zu besorgen, bevor sie wieder die Lust daran verlieren.

Dumm läuft schneller Amok? Glaub ich nicht …
 
Dumm läuft schneller Amok? Glaub ich nicht …
Hab ich das gesagt?
Mit begabt verstehe ich nicht Intelligenz, sonst hätte intelligent auch geschrieben. Ich habe von der Beschreibung eines Massaker-Täters allerdings noch nicht oft gelesen, dass die sonst groß etwas erreicht haben im Leben. Die sind eher nichtskönner, die schnell aufgeben wenn es zu schwierig wird. Also genau das Gegenteil von begabt in welchem Sinn auch immer.
Ein intelligenter Mensch kann auch im Leben nichts auf die Beine bringen, davon kenne ich ein paar.
 
Es gab während der Flüchtlingskrise einen regelrechten Run auf den kleinen Waffenschein. Also die Leute beschäftigen sich schon mit dem Thema, wie man an Waffen herankommt. Auf 1.000 Einwohner kommen in Deutschland 65 Schusswaffen, um die 5 Mio.ingesamt in privaten Besitz von gut 1 Mio Personen. Ich würde pauschal nicht jedem davon mein Vertrauen aussprechen, auch wenn sie dafür nen Schein haben.
Das sind alles keine amerikanischen Verhältnisse, schon klar. Aber gemessen an der Größe unseres Landes häufen sich Amok-Taten doch deutlich. Dazu zähle ich auch rassistische Anschläge von Einzelnen oder den Corona-Ausraster an der Tankstelle. Und imo wird das auch immer wieder von Experten so benannt, dass so etwas immer öfter passiert.
Vergleichst du echt Macheten, Axt oder Messerangriffe mit Automatik oder anderen Schusswafen:?

Einzelne Tötungen gibt es in Amerika noch häufiger wenn du schon den Tankstellenvorfall hinzuziehst.

Ich glaube die Dimensionen aus den Staaten sind deutlich dramatischer als hier und natürlich liegt es an der Verfügbarkeit.

https://www.zeit.de/news/2022-05/24...-usa-2021?utm_referrer=https://www.google.de/

61 Amokläufe in 2021 und gut 45000 Tausend Tote durch Schusswaffen. Das man hier den Zusammenhang nicht sieht ist mir schleierhaft.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also gut, ich lass es. Hier wird sich wieder reflexartig der primitiven Republikaner-USA überlegen gefühlt, mit den üblichen einfachen Antworten. Waffenverbot, Problem gelöst. Gott, sind die dumm, dass die das nicht begreifen. Wird beim nächsten Amoklauf in Deutschland nicht anders sein. Beim Amoklauf in Erfurt waren es dann die gewaltverherrlichenden Videospiele, denen die meisten Bundesbürger eine Mitschuld gaben. Okay, war zufälligerweise nicht die passende Haudrauf-Lösung für dieses Forum. Gut, ich zieh mich raus aus dieser Diskussion! Mich bitte nicht mehr quoten.
 
Also gut, ich lass es. Hier wird sich wieder reflexartig der primitiven Republikaner-USA überlegen gefühlt, mit den üblichen einfachen Antworten. Waffenverbot, Problem gelöst. Gott, sind die dumm, dass die das nicht begreifen. Wird beim nächsten Amoklauf in Deutschland nicht anders sein. Beim Amoklauf in Erfurt waren es dann die gewaltverherrlichenden Videospiele, denen die meisten Bundesbürger eine Mitschuld gaben. Okay, war zufälligerweise nicht die passende Haudrauf-Lösung für dieses Forum. Gut, ich zieh mich raus aus dieser Diskussion! Mich bitte nicht mehr quoten.

Merkst selbst das es Quatsch ist;)

Du vergleichst hier den kleinen Waffenschein, wo du gerade mal solche Waffen kaufen darfst
  • eine Schreckschusswaffe,
  • eine Reizstoffwaffe oder
  • eine Signalwaffe mit PTB-Kennzeichnung
Es geht auch nicht um Verbote sondern darum nicht so einfach an Waffen zu kommen, und wenn es Jahre dauert das es sich bessert, besser als so weiter zu machen oder es den Leuten noch einfacher zu machen Kriegsgeräte zu kaufen :roll:
 
Auch in den USA kannst du nicht einfach im Supermarkt ne Waffe in den Einkaufswagen legen und einfach bezahlen und auf dem Parkplatz ballern gehen. Auch wenn die da ausgestellt sind.

Jeder legale kauf, aka nicht aus nem Kofferraum verkauft, erfordert eine Registrierung und einen Backgroundcheck. Man wird gegen eine Datenbank des FBI gecheckt. In manchen Bundesstaten braucht man eine weitere Lizenz um Waffen und/oder Munition zu kaufen. In manchen Bundesstaaten kann der Kauf bis zu 10 Tage dauern von Auftrag bis Aushändigung der Waffe/Munition.
Ausserdem dürfen soweit ich weiss auch keine vollautomatischen Waffen verkauft werden, wobei ich ehrlich gesagt nicht verstehe warum? Dadurch schiesst man ja nicht besser. Man darf aber wohl vollautomatische Waffen haben - nur nicht kaufen bzw verkaufen.. aber das weiss ich jetzt nicht genau.

Soweit ich (hauptsächlich durch die Schweizer in meiner EveCorp) informiert bin, hat jeder Schweizer ein Sturmgewehr. Und auch Taschenmunition - haufenweise.
Komischerweise höre ich nichts über Amokläufe an Schulen in der Schweiz.

Das Problem liegt also mMn nicht an der generellen Verfügbarkeit von Waffen.
Das Problem sind verrückte Leute.
Die Waffe ist nur das richtige Werkzeug für so eine Tat. Wenn man von heute auf morgen alle Waffen verbieten würde - bitteschön, aber das wird verrückte nicht daran hindern einen ersatz zu finden.

Und das die Personen
a) nicht gerade helle sind
b) bzw eigentlich darauf aus sind von der Polizei erschossen zu werden - dadurch haben hinterbliebene die möglichkeit zu klagen -> $$$
c) nicht wirklich einfach Mordlust ausüben
sieht man ja schon an der vorgehensweise. Einfach stumpf mit sturmgewehr in eine Schule laufen oder das Kino damals...da weisst du schon dass du aus der Nummer nicht mehr rauskommst. Das ist einfach nicht taktisch... Auf die Knarre ein scope und aus einem gebüsch schallgedämpf aus 400 meter entfernung gezielt zu ballern ist taktisch und mordlüstig. Habt ihr alle nie PUBG gespielt?
 
Zuletzt bearbeitet:
Es macht ja wohl trotzdem einen Unterschied, ob ein Verrückter mit einem Küchenmesser oder einem völlig legal erworbenen AR-15 Amok läuft. Bei ersterer Variante hätten die Polizisten schon mal nicht nur blöde vor der Schule rumgestanden, sondern eingegriffen.

Wieso kann man solche Waffen überhaupt kaufen? Steht die Zombie-Apokalypse jetzt doch unmittelbar bevor? Ob man darauf dann zehn Minuten oder zehn Tage warten muss, das spielt allerdings gar keine Rolle.

Die (allermeisten) Schweizer haben das Gewehr übrigens, weil sie das nach ihrer Militärzeit mit nach hause kriegen, sozusagen zur Landesverteidigung Guerilla-Style im Falle des Falles. Damit muss man in den USA wohl eher nicht rechnen.
 
Das stimmt aber AFAIK nur für manche Staaten der USA.
Und zb in Texas gibt es seit einer Weile keine Background Checks mehr und auch keine Wartezeit nach einem Kauf.
 
Naja, Verhaltensrichtlinien liegen noch mal ein gutes Stück unter irgendwelchen Straftaten, selbst unter Ordnungswidrigkeiten. Das kann man nicht in einen Topf werfen!
 
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