bester post ever. geh ich voll und ganz mit. hab ich eben auch bei hawkeye gemerkt. kate bishop ist eine sympathische Person und vorallem interessant geschrieben, aber wenn man in den kämpfen sehen muss das sich ein hawkeye gegen eine halb behinderte frau, eco, überhaupt nicht wehren kann und nur die schläge abwehrt anstatt auch mal drauf zu schlagen, dann hört es für mich auf.Verstehe dich zu 100%. Aber ich halte die Tatsache, dass diese politischen Themen in Hollywood und von den Studiobossen auf Krampf als Verkaufsargument ausgenutzt werden für eine kreative Bankrotterklärung. Dass Disney z.B. seinen Star Wars Writers Room's mit diversen, aber jungen und unerfahrenen und teilweise völlig Star Wars-fremden, Personen besetzt, ist doch unbegreiflich. Kein Wunder, dass dabei nur Scheisse rauskommt.
Meines Erachtens ist Authentizität zur Film-/Spiel-/Buchvorlage das, was sich alle wünschen. Gebt uns krasse kickass weibliche Heldinnen, minoritäten Helden und so weiter und sofort in originären Geschichten. Aber fucking James Bond bleibt bitte ein Mann. Kann ja nicht so schwer sein.
Nicht ohne Grund scheitern "woke" Produktionen beim Publikum. Siehe Ghostbusters (2016), Oceans 8, Terminator Dark Fate, Birds of Prey, Captain Marvel...and the list goes on. Die will nämlich auch die weibliche Zielgruppe nicht haben. Weil es beschissene Filme sind.
Kurzum: Schreibt verdammt nochmal neue, coole, diverse Stories und hört auf bestehende Universen damit zu ruinieren. Früher gabs selbstbewusste, mehrschichtige weibliche Heldinnen mit Ängsten und Schwächen wie Ellen Ripley, Sarah Conner, Umas "Bride" aus Kill Bill. Heute kriegen wir Mary Sue Charaktere wie Rey Skywalker oder Captain Marvel, die problemlos jedem Mann den Arsch versohlen...just because. Einfach nein. Die Dekonstruktion weisser, männlicher Helden ist so armseelig.
Aber hey....ich drifte ab....![]()
Dann ist bei mir die Spannung raus und ich habe die serie abgebrochen, weil es wie immer ist heutzutage. Männer, einstige Helden, werden auf Teufel komm raus demontiert und haben gegen den neuen diversen cast perse keine Chance.
das wirkt alles so konstruiert und unglaubwürdig.
sehe da übrigens bei dem Herr der Ringe ding auch eher schwarz.
Politic corectness geht heutzutage vor guter story.
Und nochmal auf das Thema an die Vorlage halten zurück zu kommen: bestes Beispiel die witcher Serie. Diese sollte sich mehr an das Buch halten. Jetzt mit Staffel 2 hält man sich weder strickt an das Buch noch an die spiele. Also ist es für mich auch kein witcher mehr. Wenn es komplett neu interpretiert sein soll, nennt es doch anderes bitte. Aber der Name zieht halt das Publikum an.
heraus kommt eine langweilige Staffel die weder das eine noch das andere sein will, nur die Charaktere kennt man. sinnlos.
Versteht sich selbstredend nur als meine subjektive These und nicht Wahrheit. Trans ist hier auch ein total unwichtiger Teilaspekt und nur Beispiel. Explizite Sexualität gehört (meines Erachtens) genauso wenig nach Mittelerde wie nach Narnia. Ich will auch Aragorn und Arwen nicht knattern sehen...darum geht es mir übergeordnet.
