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VOTE Bundestagswahl 2021 - Ich werde wählen und zwar...

Es geht um die Zweitstimme der Bundestagswahl, welche Partei willst du wählen?

  • CDU

    Stimmen: 9 6,9%
  • DIE LINKE

    Stimmen: 12 9,2%
  • SPD

    Stimmen: 30 22,9%
  • GRÜNE

    Stimmen: 42 32,1%
  • AFD (Nazis)

    Stimmen: 11 8,4%
  • FDP

    Stimmen: 13 9,9%
  • die PARTEI

    Stimmen: 4 3,1%
  • Tierschutzpartei

    Stimmen: 4 3,1%
  • PIRATEN

    Stimmen: 1 0,8%
  • Die Grauen (@aldi)

    Stimmen: 0 0,0%
  • FREIE WÄHLER

    Stimmen: 2 1,5%
  • Gesundheitsforschung

    Stimmen: 0 0,0%
  • ÖDP

    Stimmen: 0 0,0%
  • du.

    Stimmen: 0 0,0%
  • V-Partei

    Stimmen: 0 0,0%
  • DKP

    Stimmen: 0 0,0%
  • MLPD

    Stimmen: 0 0,0%
  • BüSo

    Stimmen: 0 0,0%
  • SGP

    Stimmen: 0 0,0%
  • LKR

    Stimmen: 0 0,0%
  • NDP

    Stimmen: 1 0,8%
  • Die Humanisten

    Stimmen: 0 0,0%
  • Team Todenhöfer

    Stimmen: 0 0,0%
  • Volt

    Stimmen: 2 1,5%
  • SSW (Südschleswigscher Wählerverband)

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    131
  • Umfrage geschlossen .

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Och... bei Aussagen der Linken kann man gerne auch noch mit der Russland - Keule kommen :)

Kann man sehr kritisieren, ich würde allgemein aber Russland und den Staatsapparat da und die allgemeine Kultur und die Menschen dort gerne auch unterscheiden. Russland ist nicht nur Putin und Diktatur. Die DDR war auch nicht nur Honecker und eine Diktatur. Überall leben Menschen.

Ich denke die Partei Die Linke wurde übrigens zu Recht abgestraft. Man sieht da einfach das sie sich innerlich selbst zerfleischen, das ist dort seit Jahren das große Problem. Deshalb sind sie für mich im Bund auch nur schwer Regierungstauglich, vor allem wenn die Mehrheit knapp gewesen wäre
 
Really? Die Keule? Muss das sein? Die ganzen, schlimmen Faulenzer. Hast Du Daten dazu wie viel % derjenigen, die staatliche Sozialleistungen bekommen, tatsächlich 'Faulenzer' sind?

Wenn ich allein in Berlin durch so manches Viertel mit seinen hauptberuflichen Hausbesetzern und Aktivisten schlendere, dann bin ich schon der Meinung, dass die mit ein wenig guten Willen durchaus einem regulären, sozialversicherungspflichtigen Job nachgehen könnten. Aber es geht hier überhaupt nicht um Zahlen sondern darum, wie das System aktuell grundlegend gestaltet ist. Und momentan ist es so, dass so gut wie jeder Anspruch auf entsprechende Leistungen hat, auch Menschen, die vorher nie etwas in das System eingezahlt haben. So etwas ist auf Dauer nicht finanzierbar und gegenüber der arbeitenden Bevölkerung auch nicht fair. Natürlich muss man auch hier unterscheiden und etwaige Härtefälle berücksichtigen, aber dieses grundsätzliche "Jeder hat Anspruch"-Denken stinkt mir.
 
Wenn ich allein in Berlin durch so manches Viertel mit seinen hauptberuflichen Hausbesetzern und Aktivisten schlendere, dann bin ich schon der Meinung, dass die mit ein wenig guten Willen durchaus einem regulären, sozialversicherungspflichtigen Job nachgehen könnten. Aber es geht hier überhaupt nicht um Zahlen sondern darum, wie das System aktuell grundlegend gestaltet ist. Und momentan ist es so, dass so gut wie jeder Anspruch auf entsprechende Leistungen hat, auch Menschen, die vorher nie etwas in das System eingezahlt haben. So etwas ist auf Dauer nicht finanzierbar und gegenüber der arbeitenden Bevölkerung auch nicht fair.

Alles klar. Keine Zahlen, keine Fakten, aber eine starke Meinung. Auf der Basis brauchen wir nicht zu diskutieren.

Und nur zur Klarstellung: Dieses System ist ganz offensichtlich auf Dauer finanzierbar, denn das gibt es schon seit.. puuh... diversen Jahrzehnten.
 
Und mir geht das faule Anspruchsdenken hierzulande auf den Sack. "Das steht mir ja zu!"
Deswegen hinken wir den Amis und besonders Asiaten auch so weit hinterher. Die leben wirklich in Ländern, in denen es (sogar mir) zu wenig Regulatorik gibt. Aber die reißen sich den Arsch auf, um etwas zu erreichen, und sei es die eigenen Kinder auf die viel zu teuren Schulen oder Unis zu schicken.

Stimmt, die glauben wirklich immer noch an den Schwachsinn den die Republikaner verbreiten das es jeder egal welches Geschlecht, welche Hautfarbe, welche Herkunft oder welche Religion man hat es aus eigener Kraft schaffen kann. Zumindest so lange man weiss, männlich, christlich und amerikanisch ist. Stimmt zwar selbst dann nicht mehr aber egal. Der Glaube daran das es möglich ist reicht ja aus. Und wenn man dann mit 80 immer noch arm ist und die Kinder auch nicht besser dastehen haben die sich einfach nicht stark genug angestrengt. :) Oder es gab keine Million von Papa um mal so eben überhaupt erst anfangen zu können wie bei all denen die immer genannt werden wenn es um Leute geht die es "geschafft haben", who knows.
 
Zuletzt bearbeitet:
Alles klar. Keine Zahlen, keine Fakten, aber eine starke Meinung. Auf der Basis brauchen wir nicht zu diskutieren.

Und nur zur Klarstellung: Dieses System ist ganz offensichtlich auf Dauer finanzierbar, denn das gibt es schon seit.. puuh... diversen Jahrzehnten.

Was ist das denn für ein Argument. Das Renten-System gibt es auch seit Jahrzehnten und jeder weiß, dass es nicht auf Dauer in dieser Form finanzierbar ist.
 
Alles klar. Keine Zahlen, keine Fakten, aber eine starke Meinung. Auf der Basis brauchen wir nicht zu diskutieren.

Ahja, das übliche "Liefere mir schnell konkrete Zahlen"-Totschlagargument um das Offensichtliche infrage zu stellen. Aber Du hast die Diskussion ja gerade bereits selbst beendet.

Und nur zur Klarstellung: Dieses System ist ganz offensichtlich auf Dauer finanzierbar, denn das gibt es schon seit.. puuh... diversen Jahrzehnten.

Unter den aktuellen Umständen und in diesem Zusammenhang von der Vergangenheit auf die Zukunft zu schließen ist - nunja - mutig.
 
Alles klar. Keine Zahlen, keine Fakten, aber eine starke Meinung. Auf der Basis brauchen wir nicht zu diskutieren.

Und nur zur Klarstellung: Dieses System ist ganz offensichtlich auf Dauer finanzierbar, denn das gibt es schon seit.. puuh... diversen Jahrzehnten.

Recht hat Smirvenge trotzdem. Auch ohne statistische Erhebungen. Wer hier lebt bekommt davon genug mit, da brauche ich keine Kurven die mir das verbildlichen. Hier in Berlin gibt's wirklich genug "Weltverbesserer" die dem Staat feindlich gegenüber stehen aber trotzdem jede Sozialleistung mit Kusshand nehmen. Da würde ich mir ein wenig mehr Konsequenzen wünschen. Gerade die Hausbesetzerszene wird viel zu milde abgestraft und müsste ohne Kompromisse auf die Straße gesetzt werden. Begehen am laufenden Bande Straftaten für ein System, welches gar nicht gesellschaftsfähig wäre.

Für bezahlbaren Wohnraum kann man auch anders protestieren oder wie jetzt am Wochenende seine Stimme abgeben. Da brauche ich nicht ständig mit der Exekutive rangeln und Steuergelder verschwenden.

Wenn jeder dieser Menschen nur halb soviel Zeit damit verbringen würde sich beruflich zu engagieren, anstatt Krawall zu machen, könnte man sich locker bezahlbaren Wohnraum erlauben. Aber von nichts kommt halt auch nichts.
 
Recht hat Smirvenge trotzdem. Auch ohne statistische Erhebungen. Wer hier lebt bekommt davon genug mit, da brauche ich keine Kurven die mir das verbildlichen. Hier in Berlin gibt's wirklich genug "Weltverbesserer" die dem Staat feindlich gegenüber stehen aber trotzdem jede Sozialleistung mit Kusshand nehmen. Da würde ich mir ein wenig mehr Konsequenzen wünschen. Gerade die Hausbesetzerszene wird viel zu milde abgestraft und müsste ohne Kompromisse auf die Straße gesetzt werden. Begehen am laufenden Bande Straftaten für ein System, welches gar nicht gesellschaftsfähig wäre.

Vielen Dank, besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können.
 
Das sehe ich auch so, nur welche Richtung meinst du in Sachen Umverteilung?
Die Steigerung von Sozialleistung, bzw. deren Finanzierung. Sieh Dir mal den Bundeshaushalt an, wir haben schon jetzt mehr als 50% Umverteilungsquote. Wenn Du das noch erhöhen willst, mußt Du entweder die Steuern erhöhen oder woanders kürzen. Da ist nicht mehr viel Spielraum.
vll sollten mal alle einbezahlen? :D
Dann kriegen auch Alle was raus und man verschiebt das Problem nur. Hat Tradition, ist aber nicht schlau.
 
Was ist das denn für ein Argument. Das Renten-System gibt es auch seit Jahrzehnten und jeder weiß, dass es nicht auf Dauer in dieser Form finanzierbar ist.

Das Rentensystem ist ein komplett anderer Fall, aber seis drum: Das Rentensystem wird auch weiter "funktionieren". So lange mindestens einer einzahlt, kommt auf der anderen Seite auch etwas raus. Hier spielen aber natürlich Faktoren eine Rolle (insbesondere der demographische Wandel), die das System langfristig zu Grunde richten, wenn die Rentner davon leben können sollen. Diese Art von Problem hat die Arbeitslosenversicherung aber gar nicht: vgl. dazu z.B. die Entwicklung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung.


Ahja, das übliche "Liefere mir schnell konkrete Zahlen"-Totschlagargument um das Offensichtliche infrage zu stellen. Aber Du hast die Diskussion ja gerade bereits selbst beendet.

Wenn man etwas behauptet, hat man das mit Fakten zu belegen. Das ist (oder sollte es zumindest sein) der Grundsatz einer Diskussion.
 
Als ob sich das ändern würde. In der Summe bleibt das gleich, weil man entsprechend die Bezüge erhöhen müßte.
aktuell bezahlen du und ich unsere rente + die pension.
danach würden die pensionäre quasi ihre rente ebenfalls selbst bezahlen, zudem ist die pension mit über 70% ggü. der rente mit 42% etwas high bzw die rente zu niedrig
auf der anderen seite verdient man am markt etwas mehr

schwieriges thema, aber das wäre ein fairer anfang. für den rest werden andere viel besser bezahlt als ich, die bekommen das hin (ohne private vorsorge) :D
 
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