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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Solche Frauen, die aus Missgunst nach einer gescheiterten Beziehung versuchen, aus der Beziehung irgendwo den Vorwurf einer Vergewaltigung zu konstruieren, sollten sich was schämen.

Der wirklich notwendigen Sache, dass Vergewaltigungen auch in Beziehungen als solche erkannt und bestraft werden, leisten sie damit einen Bärendienst
 
Solche Frauen, die aus Missgunst nach einer gescheiterten Beziehung versuchen, aus der Beziehung irgendwo den Vorwurf einer Vergewaltigung zu konstruieren, sollten sich was schämen.

Der wirklich notwendigen Sache, dass Vergewaltigungen auch in Beziehungen als solche erkannt und bestraft werden, leisten sie damit einen Bärendienst
ist jetzt so nicht richtig, zumindest nicht in diesem Fall.
Geht ja um Ines Anioli.
Sie hat es damals im Podcast 2019 oder so erwähnt, ohne Namen zu nennen, etc. dann kam das alles wieder hoch - auch durchs Internet.
Die Frau ist hier in dem Fall nicht der Täter.
 
Aber wer hat denn die Anzeige dann erstattet? Wir reden jetzt von der?
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ist jetzt so nicht richtig, zumindest nicht in diesem Fall.
Geht ja um Ines Anioli.
Sie hat es damals im Podcast 2019 oder so erwähnt, ohne Namen zu nennen, etc. dann kam das alles wieder hoch - auch durchs Internet.
Die Frau ist hier in dem Fall nicht der Täter.

Du scheinst Informationen zu haben die von der Staatsanwaltschaft dringend benötigt werden!
Bitte geh sofort los und informiere die Behörden damit die Ermittlungen wieder aufgenommen werden können.

Sie hat ihn angezeigt und damit endete die Geschichte. Das ging vor Monaten durch die Twitterbubble mit dem Hashtag #KonsequenzenfürLuke
Ich kenne auch die Erzählung von ihr aus dem Podcast und zusammenfassend bleibt eigentlich nur die Unschuldsvermutung, besonders nachdem die Staatsanwaltschaft nicht weiter ermittelt.
 
Die Rache einer Frau..... siehe Andreas Türk, Kachelmann. Beweise als Mann erst mal das Gegenteil und selbst wenn, ein Geschmäckle bleibt da immer zurück.

Wer sich dafür interessiert:
Zeit - Verbrechen hat den Fall Kachelmann nochmal aufgearbeitet inkl. Interview und mir war nicht klar wie skandalös das gelaufen ist.

Das sollte einem ein mahnendes Beispiel sein wie heikel so ein Thema ist und man sich mit Bewertungen zurückhalten sollte.

https://www.zeit.de/serie/verbrechen?utm_referrer=https://www.google.de
 
Solche Frauen, die aus Missgunst nach einer gescheiterten Beziehung versuchen, aus der Beziehung irgendwo den Vorwurf einer Vergewaltigung zu konstruieren, sollten sich was schämen.
Mit Verlaub, aber du hast überhaupt keinen Einblick in die Sache und lässt dich hier zu einem (sozialen!) Urteil verleiten, mit dem sich Opfer sexualisierter und psychischer Gewalt nur allzu oft konfrontiert sehen.

Es wurde eine versuchte Vergewaltigung zur Anzeige gebracht, keine tatsächliche Vergewaltigung. Das ist schon Mal ein entscheidender Unterschied.
Dass dieser Vorwurf juristisch höchstwahrscheinlich nicht zu einer Verurteilungen oder überhaupt zu einer Annahme führen wird, war der Person, die Anzeige erstattet hat, vermutlich bewusst; es war ihr aber wohl auch für ihre eigene Verarbeitung mit dem Vorfall wichtig, diesen Schritt zu gehen.

Die Beziehung zwischen Luke Mockridge und Ines Aioli war insgesamt eine höchst toxische, darüber hat sie in den vergangen Jahren vielfach (anonymisiert!) berichtet, auch von der versuchten Vergewaltigung hat sie öffentlich erzählt. Sie war lange Zeit in Therapie um auch über vieles hinwegzukommen, was sie in dieser Zeit erlebt hat: Gaslighting, emotionale Erpressung, psychische Gewalt und eben den Vorfall, den sie als versuchte Vergewaltigung empfunden hat.

Ich persönlich kenne und verfolge Ines Aioli seit Jahren, was sie über ihre Beziehung - von der die Öffentlichkeit lange nicht wusste, dass sie mit Luke Mockridge war, diese Verbindung haben erst andere hergestellt und öffentlich gemacht - berichtet hat erschien mir immer glaubwürdig und authentisch.

Ich finde es richtig - oder zumindest nicht falsch - dass bei diesem Fall, so wie ich ihn aus ihren Schilderungen kenne, Mockridge juristisch als unschuldig gilt.

Ich finde es aber falsch und grob fahrlässig sofort zu dem Urteil zu kommen, dass eine abgelehnte Anzeige automatisch zu dem Schluss führt, dass die Frau diese nur aus Missgunst über das Scheitern der Beziehung gestellt hat. Ich glaube Ines Aioli ist heute sehr froh, dass diese Beziehung ein Ende gefunden hat und würde sich vielmehr wünschen, niemals in diese toxische Beziehung geraten zu sein.

Hier übrigens ein Podcast, in dem Ines Aioli über toxische Beziehungen spricht und auch ihre eigenen Erfahrungen schildert: https://open.spotify.com/episode/1r...2zvtM--8CGpQ&utm_source=copy-link&dl_branch=1
 
Hast recht, ich kenne die Einzelheiten des Falls wirklich nicht.

Es ist imo aber trotzdem ein schmaler Grat, da Vergewaltigungsvorwürfe enorm schwer wiegen. Nicht nur für Personen in der Öffentlichkeit, aber insbesondere da
Und es ist auch klar, dass "dann mach halt Schluss, wenns toxisch ist" viel zu kurz greift.

Und ich bleibe dabei : Anzeigen wegen Vergewaltigung, die ohne erfolgte Tat passieren, sind höchst verwerflich.
Mag sein, dass sie es nicht nur aus Missgunst über die Beziehung gemacht hat, aber das macht es imo nicht besser.
Es muss auch andere Wege geben, toxische Menschen zu entlarven, wenn man aus so einer beziehung entkommt.

Es ist ein sackschweres Thema, dem ich mit meinem Oneliner wohl nicht gerecht wurde. Aber Menschen - auch toxische Exemplare - zu Unrecht der Vergewaltigung zu beschuldigen, ist ein no go.
Ist die Gesetzlage so ungerecht, dass es noch eine so große Diskrepanz zwischen juristisch relevanter Vergewaltigung und tatsächlich erfolgter Vergewaltigung gibt?
 
Nochmal: Es wurde niemals eine Vergewaltigung zur Anzeige gebracht sondern eine versuchte Vergewaltigung! Er wurde also nicht zu unrecht der Vergewaltigung beschuldigt.
Er wurde der versuchten Vergewaltigung bezichtigt, diese ist juristisch nicht nachzuweisen (was ohnehin klar war, das Recht dies zur Anzeige zu bringen hat das vermeintliche Opfer dennoch).
 
Ist er nicht freigesprochen worden? Also ist er auch zu recht der versuchten vergewaltigung freigesprochen worden. Er wurde demnach zu unrecht der versuchten vergewaltigung beschuldigt.
 
Die Anzeige wurde offenbar gar nicht zugelassen, aus Mangel an Beweisen kam es nicht zu einem Prozess. Er gilt deshalb juristisch als unschuldig und das ist auch vollkommen okay und im rechtsstaatlichen Sinne richtig so.

Vermutlich wird das auch mitunter ein Grund sein, warum er sich erst zu diesem Zeitpunkt äußert. Man sieht ja, welche Wirkmacht es hat sagen zu können, hey, das wurde juristisch geprüft und ihr habt es schwarz auf weiß dass ich unschuldig bin.

Man muss eben bedenken, dass hier jemand sich nach Monaten, teilweise Jahren das erste Mal öffentlich zu den Vorwürfen äußert. Luke Mockridge ist ein Medienprofi, wenn er es mit seinem lange vorbereiteten Statement nicht schaffen würde, die Sache nicht so darzustellen dass er damit die Sympathien auf seiner Seite hat, dann hätte er wahrscheinlich einfach weiter geschwiegen - das hat ja bislang auch ganz gut geklappt.

Die Message, dass sich da eine in Liebeskummer und emotionaler Verwirrtheit befindliche Ex-Freundin eine Lüge ersponnen hat, um es ihm heimzuzahlen, hat er erfolgreich gesetzt.

Das ist genau das, was er erreichen wollte und erreichen konnte. Mission Accomplished.

Wie gesagt, wenn man die andere Seite kennt, dann zeigt sich ein wesentlich differenzierteres Bild.
Im übrigen bleibt nicht nur an ihm etwas haften von dem Vorwurf, sollte dieser wirklich nur ersponnen und erlogen sein.

Das gleiche gilt andersrum für sie genauso. Angenommen es war so, wie sie es schildert (ich habe wie gesagt wenig Anlass das groß anzuzweifeln), dann muss sie ebenfalls mit den sozialen Folgen leben: zunächst einer toxischen Beziehung mit versuchter Vergewaltigung entkommen zu sein und im Anschluss auch noch als rachsüchtige Furie zu gelten.
 
Die Anzeige wurde offenbar gar nicht zugelassen, aus Mangel an Beweisen kam es nicht zu einem Prozess. Er gilt deshalb juristisch als unschuldig und das ist auch vollkommen okay und im rechtsstaatlichen Sinne richtig so.

Vermutlich wird das auch mitunter ein Grund sein, warum er sich erst zu diesem Zeitpunkt äußert. Man sieht ja, welche Wirkmacht es hat sagen zu können, hey, das wurde juristisch geprüft und ihr habt es schwarz auf weiß dass ich unschuldig bin.

Man muss eben bedenken, dass hier jemand sich nach Monaten, teilweise Jahren das erste Mal öffentlich zu den Vorwürfen äußert. Luke Mockridge ist ein Medienprofi, wenn er es mit seinem lange vorbereiteten Statement nicht schaffen würde, die Sache nicht so darzustellen dass er damit die Sympathien auf seiner Seite hat, dann hätte er wahrscheinlich einfach weiter geschwiegen - das hat ja bislang auch ganz gut geklappt.

Die Message, dass sich da eine in Liebeskummer und emotionaler Verwirrtheit befindliche Ex-Freundin eine Lüge ersponnen hat, um es ihm heimzuzahlen, hat er erfolgreich gesetzt.

Das ist genau das, was er erreichen wollte und erreichen konnte. Mission Accomplished.

Wie gesagt, wenn man die andere Seite kennt, dann zeigt sich ein wesentlich differenzierteres Bild.
Im übrigen bleibt nicht nur an ihm etwas haften von dem Vorwurf, sollte dieser wirklich nur ersponnen und erlogen sein.

Das gleiche gilt andersrum für sie genauso. Angenommen es war so, wie sie es schildert (ich habe wie gesagt wenig Anlass das groß anzuzweifeln), dann muss sie ebenfalls mit den sozialen Folgen leben: zunächst einer toxischen Beziehung mit versuchter Vergewaltigung entkommen zu sein und im Anschluss auch noch als rachsüchtige Furie zu gelten.

Okay, also nur das ich es richtig verstehe.
Er äußert sich jetzt (was ja von vielen gefordert wurde) und dann heißt es von dir das er ja Medienprofi ist und so nicht besonders glaubwürdig ist?
Ich finde es jetzt schon ein bisschen schräg das du dich offenbar so blindlings auf ihre Seite positionierst. Achja, ich hatte vergessen das du sie aus ihrem Sex-Podcast kennst. Ihn kennst du von Sat.1?

Sorry, aber ich finde das ein bisschen anmaßend und auch merkwürdig was du jetzt hier für einen Dreh reinbringst.
Du gaukelst uns erst Objektivität vor um dann kurz darauf deine Meinung zu platzieren. Du wirfst Barto ein soziales Urteil vor, was du direkt im Anschluss hier selber für die Gegenseite fällst.
In diesem Fall ist es eben auch nicht der Promi gegen eine unbekannte Frau. Man kann sich beide Seiten ansehen/hören/lesen. Für mich steht da Aussage gegen Aussage.

Ich glaube die gesamte Öffentlichkeit inkl. uns würde gut daran tun darüber gar nicht zu urteilen.
Das die fehlenden Ermittlungen keinen Freispruch bedeuten ist richtig und auch wichtig zu erwähnen, aber genau so wenig bedeuten sie einen Schuldspruch für die Gegenseite.

Ich mag den Luke nicht besonders, aber dennoch sollte man fair bleiben. Hier wird anscheinend schmutzige Wäsche gewaschen und daran sollte man sich nicht beteiligen.
 
Bist du nicht sonst die nummer 1 im land mit der Unschuldsvermutungs nummer?
Nö. Ich hab mich in der Vergangenheit ganz ähnlich geäußert:
Die Freiheit unserer Gesellschaft ist nur dann in Gefahr, wenn die Unschuldsvermutung vor Gericht nicht gilt.
Aber nur weil C. Ronaldo im juristischen Sinne als unschuldig gilt, muss nicht jede Privatperson ihn als (moralisch) unschuldig betrachten.
Die Unschuldsvermut ist erstens eine juristische Unschuldsvermutung (und ich weiß gar nicht wie oft ich das noch betonen muss wie gut und richtig ich das finde bis man das Mal zur Kenntnis nimmt) und zweitens beinhaltet das Wort Unschuldsvermutung neben Unschuld auch das Wort Vermutung.
 
Die Freiheit unserer Gesellschaft ist nur dann in Gefahr, wenn die Unschuldsvermutung vor Gericht nicht gilt.
Aber nur weil C. Ronaldo im juristischen Sinne als unschuldig gilt, muss nicht jede Privatperson ihn als (moralisch) unschuldig betrachten.
Hab ich ganz vergessen dass jeder selbst richter sein darf, gefährliche these übrigens.
 
Okay, also nur das ich es richtig verstehe.
Er äußert sich jetzt (was ja von vielen gefordert wurde) und dann heißt es von dir das er ja Medienprofi ist und so nicht besonders glaubwürdig ist?
Nein, das verstehst du so nicht richtig und das habe ich auch nicht geschrieben.
Ich habe geschrieben, dass er hier als Medienprofi nach langen Monaten des Schweigens ein Statement abgibt, das wohlüberlegt ist und mit dem er eine bestimmte Agenda verfolgt. Dass er sich selbst darin so gut wie möglich verkaufen will und versucht, möglichst seine öffentliche Karriere zu retten, ist doch nur logisch.
Und aufgrund dieser einseitigen Perspektive ein moralisches Urteil zu fällen ist dann eben genau das: einseitig.

Ich finde es jetzt schon ein bisschen schräg das du dich offenbar so blindlings auf ihre Seite positionierst. Achja, ich hatte vergessen das du sie aus ihrem Sex-Podcast kennst. Ihn kennst du von Sat.1?
Warum "blindlings"? Ich habe gesagt, dass ich die öffentliche Person Ines Aioli seit Jahren verfolge, ich habe ganz lange Zeit ihren Podcast "Besser als Sex" gehört; ich habe aber auch danach vieles gelesen und gehört, was sie später über ihre Erfahrungen in ihrer toxischen Beziehung erzählt hat. Damals war übrigens noch gar nicht klar oder bekannt, dass es sich dabei um Luke Mockridge gehandelt hat, dazu hat sie sich ganz lange Zeit überhaupt nicht geäußert.
Ich habe geschrieben, dass ich diese Erzählungen immer als glaubwürdig und authentisch wahrgenommen habe. Das ist nicht "blindlings" und das ist auch nicht absolut oder endgültig, sondern das ist mein Empfinden nach allem, was ich dazu mitbekommen habe.
Ich habe nirgendwo erklärt, dass das die Position ist, die jede*r zu dem Fall haben sollte, sondern dass sich der Fall sehr viel differenzierter darstellt, als man es vermuten mag, wenn man nur das Statement von Mockridge kennt.

Du gaukelst uns erst Objektivität vor um dann kurz darauf deine Meinung zu platzieren. Du wirfst Barto ein soziales Urteil vor, was du direkt im Anschluss hier selber für die Gegenseite fällst.

Ich glaukle keine Objektivität vor, wie kommst du bitteschön darauf? Und wenn du mal genauer meine Beiträge liest, dann wird dir auffallen, dass ich mit keinem Wort ein Urteil über Mockridge gefällt habe.
Ich habe gesagt, dass ich ihre Version der Geschichte kenne und persönlich keinen Grund habe, diese nicht als glaubhaft anzusehen.
Aber das bleibt ja jedem und jeder unbenommen, das anders zu sehen.
 
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