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Der Fortbewegungsmittel mit Fotos Thread !

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Da würde ich aufpassen und nochmal genau für deine persönliche Situation nachrechnen falls du auf rein elektrisch umsteigen willst.. Strompreise, eigene Versicherung und natürlich Ladekosten unterwegs, falls das zutrifft (die Strompreise sind ja utopisch an den Säulen).

Ansonsten ist natürlich so ein 208 wie von Gerri zum pendeln genial, wenn's in Profil passt.

Der gesunde Menschenverstand lässt nichts anderes zu. Alles schon
passiert. Ich bekomm halt den Ladestrom sehr günstig. Nur ist es aktuell ein Satz mit X denn ich weiß nicht wie oft ich nach Corona zu Hause und wie oft vor Ort sein werde. Je nachdem verschiebt sich halt die Grenze der Wirtschaftlichkeit. Daher passiert erst mal nix. Das beste wäre natürlich, unsere. Zweitwagen zu verkaufen und einen Zoe oder e-Up kaufen aber meine Frau hängt an dem Auto und ich ehrlich gesagt auch.
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Liebe auf den ersten Blick.
Mal sehen was die Zeit bringt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte heute eine schöne Fahrt in den Odenwald (samt schöner Wanderung natürlich auch :D). Der Verbrauch bei solchen Überlandfahrten ist schon krass. Der Ioniq hat sich einen internen Verbrauch von 10,8kwh/100km gegönnt, macht 11% vom Akku bei ~42km. Der niedrigste Verbrauch, den ich bisher hatte und nen gutes Stück unter WLTP Angabe (311km Reichweite). Und das noch auf Winterreifen.

Nächste Woche kommen wahrscheinlich die Sommerreifen drauf, mal schauen wann ich die 10 nach unten hin knacke :D

Keine sonderlich ökoartige Fahrweise übrigens. Nicht aggressiv, aber auch nicht pedalstreicheln und natürlich viel hoch und runter.
 
Wie hat man sich das mit der E-Mobilität eigentlich vorzustellen, wenn man keinen festen/eigenen Stellplatz hat, wo man eine Ladestation installieren könnte? Soll ich dann immer an öffentlichen Ladesäulen eine Zwangspause machen und aufladen? Ungünstig, wenn die dann gerade auch noch belegt oder kaputt sind. Ich habe gerade mal auf den Karten geschaut und auf meiner täglichen Strecke gibt es nur 1 Ladesäule. Im direkten Umfeld zum Wohnort keine einzige.

Wir wohnen in einem Einfamilienhaus. Das hat auch eine Garage. Diese ist aber aufgrund des Baujahrs aus den 50ern nicht für heutige Automobile nutzbar. Ich komm zwar gerade so mit der Karre rein, aussteigen ist dann aber nicht mehr drin. Deswegen haben wir zwei Einstellplätze auf dem Grundstück, die aber natürlich keinen Starkstromanschluss in der Nähe haben. Mal abgesehen davon, dass ich bei den alten Leitungen im Haus ungerne noch zwei Autos mit X KW laden möchte. Dazu müsste ich die komplette Elektrik erneuern und Anschlüsse 20m zum Parkplatz verlegen. Und das sind alles Aufwände und Kosten, die ich aktuell noch nicht sehe.

Ich bin echt mal gespannt, wie sich das in Zukunft entwickelt. Ich denke mal, die wenigsten Leute haben die Möglichkeit eine eigene Ladestation zu montieren.

Wenn ich mir anschaue, wie voll die Tankstellen bei uns sind und mir dann überlege, dass diese Leute nicht mal eben 3 Minuten an der Zapfsäule stehen, sondern 30/40 Minuten an einer Ladesäule, dann wird es eng. Selbst wenn die Ladesäulen im Verhältnis 2:1 oder 3:1 zu normalen Zapfsäulen aus dem Boden gestampft werden.
 
Wenn ich mir anschaue, wie voll die Tankstellen bei uns sind und mir dann überlege, dass diese Leute nicht mal eben 3 Minuten an der Zapfsäule stehen, sondern 30/40 Minuten an einer Ladesäule, dann wird es eng. Selbst wenn die Ladesäulen im Verhältnis 2:1 oder 3:1 zu normalen Zapfsäulen aus dem Boden gestampft werden.
Von dem habe ich auch am meisten Respekt. Sobald die E-Autos so richtig durchstarten, wird es eine gewisse Zeit sicherlich zu wenig Säulen haben. Das gekoppelt mit der x-fach längeren Zeit zum aufladen gegenüber Diesel/Benzin... Mir graut es ein wenig davor.

Wie schon mal gesagt, ich steige sobald auf won E-Auto um, wenn ich das Auto auf dem PP meiner Wohnung laden kann. Ansonsten macht es für mich noch keinen Sinn zu wechseln.
 
@Shellshock Naja, irgendwie muss ja der Akku aufgeladen werden - also ja, ohne eigene Wallbox musst du zwangsläufig an eine öffentliche Ladesäule.

Ich persönlich habe auch (noch) keine eigene. Im Umkreis von ~600m sind aber zwei Wechselstromlader (je zwei Anschlüsse), an denen ich auflade, i.d.R. am Wochenende.

Wenn Du eine Garage hast und dort Starkstrom liegen sollte und das Auto nicht ewig weit entfernt von dieser Garage steht, hättest Du da eine ideale Ausgangssituation. Wallbox in/an der Garage montieren lassen, entsprechend langes Typ 2 Kabel (fest angeschlossen gibts die typischerweise bis ~7,5 Meter Länge) dran und fertig.

Wenn die Elektrik in/an dem Haus uralt ist, musst du da ja früher oder später sowieso dran. Ist ja nicht so, dass z.B. ein Herd mit Luft und Liebe läuft.


@Yzerman Es sieht bisher doch eher so aus, dass E-Autos durchstarten und gleichzeitig auch die Ladeinfrastruktur ausgebaut wird. Ist ja nicht so, dass morgen plötzlich 10 Millionen E-Autos auf deutschen Straßen fahren und man dann festgestellt, dass es leider nur Ladesäulen für 1 Million gibt. Gerade auch das Thema mit der Wallbox Förderung dürfte in den vergangenen und kommenden Monat in Deutschland hunderttausende Haushalte E-Auto tauglich gemacht haben.
 
Der gesunde Menschenverstand lässt nichts anderes zu. Alles schon
passiert. Ich bekomm halt den Ladestrom sehr günstig. Nur ist es aktuell ein Satz mit X denn ich weiß nicht wie oft ich nach Corona zu Hause und wie oft vor Ort sein werde. Je nachdem verschiebt sich halt die Grenze der Wirtschaftlichkeit. Daher passiert erst mal nix. Das beste wäre natürlich, unsere. Zweitwagen zu verkaufen und einen Zoe oder e-Up kaufen aber meine Frau hängt an dem Auto und ich ehrlich gesagt auch.
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Liebe auf den ersten Blick.
Mal sehen was die Zeit bringt.

Damit passiert dir sowas z.b. nicht :grins::p

https://www.businessinsider.de/wirt...entner-paares-mit-dem-id-3-durch-frankreich-b
 
Ich rate wirklich jedem davon ab, einen reinen Stromer ohne eigene Lademöglichkeit zu nutzen. Mir persönlich wäre das zu umständlich.
Wobei es ja auch nicht immer eine Hightech Ladestation sein muss - es reicht ja auch eine rote Starkstrom Steckdose und dann sowas wie juice booster.
Zur Zeit lade ich auch noch mit dem mitgelieferten Ladeziegel vom etron an der roten Steckdose - mit 11 oder 5kwh.

Mit der zukünftigen 800v Technik wird man die meisten Stromer innerhalb von 10-15min auf 80 Prozent laden können.

HPC Charger werden auch immer mehr ausgebaut - habe zwei HPC in 5km Entfernung (einmal auf der Shell Tankstelle, einmal bei Aral). Ich lebe übrigens aufm Land :)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ach, für die Meisten würden auch 230V (also ne normale Steckdose) reichen wenn man mit 1,8KW lädt. Braucht ein Auto dann 50-70h bis es voll ist? ja.
Reicht das locker um täglich 20-30% über Nacht zu laden? Definitiv.
 
Niemals. Erstens sind 16A Schukosteckdosen nicht für diese Dauerlast ausgelegt. D.h. auch da sollte man einen Elektriker zur Prüfung holen.

Zweitens wenn rein E ohne Kompromisse d.h. mit eigener Wallbox oder gar nicht.
Meine Meinung.
 
Infrastrukturell muss auf jeden Fall noch eine Lösung für das Ladeproblem finden. Und ich rede nicht davon auf langen Fahrten mal anhalten zu müssen. Es geht eben genau um das hier besprochene. Menschen ohne eigene Garage und Wallbox sind aktuell noch vom Batterieautomarkt ausgeschlossen. Und die meisten Menschen wohnen nun mal leider in der Stadt und das ohne eigene Garage.
 
Das grösste Problem an der Geschichte ist immernoch der Kobalt Anteil in den Akkus...

Zimtzicke, der ja bei BMW ist meinte ( ca vor 2 Jahren ) das die Hersteller alles machen um das zu reduzieren...

Gesehen habe ich davon nichts...

Aber wenn ich so ne Beiträge mit Kinderarbeit usw sehe dann vergeht mir der E Wahn...

https://www.youtube.com/watch?v=cmeFsYSHuXE

Ich kann das nicht meinen Kind erklären das Papa ein E Auto fährt und damit die Umwelt rettet...

Aber dafür Kinder arbeiten müssen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Das grösste Problem an der Geschichte ist immernoch der Kobalt Anteil in den Akkus...

Zimtzicke, der ja bei BMW ist meinte ( ca vor 2 Jahren ) das die Hersteller alles machen um das zu reduzieren...

Gesehen habe ich davon nichts...

Aber wenn ich so ne Beiträge mit Kinderarbeit usw sehe dann vergeht mir die E Wahn...

https://www.youtube.com/watch?v=cmeFsYSHuXE

Ich kann das nicht meinen Kind erklären das Papa ein E Auto fährt und damit die Umwelt rettet...

Aber dafür Kinder arbeiten müssen...

Dass gesellschaftlich und ökoglisch besser wäre gar kein Auto zu besitzen, liegt wohl auf der Hand. Von daher ist es leider aktuell leider nur eine Frage, wem oder was man lieber schaden möchte. Und ob jetzt das verheizen von fossilen Brennstofen und der Abbau dieser besser oder schlechter ist als der Abbau von Kobalt (der Anteil wird immer weniger), lass ich mal so dahingestellt. Ich möchte aber auch vermuten, dass man als responsible Copmany auch den Abbau von Kobalt noch verbessern kann. Wir sind hier gerade erst am Anfang...
 
Dass gesellschaftlich und ökoglisch besser wäre gar kein Auto zu besitzen, liegt wohl auf der Hand. Von daher ist es leider aktuell leider nur eine Frage, wem oder was man lieber schaden möchte. Und ob jetzt das verheizen von fossilen Brennstofen und der Abbau dieser besser oder schlechter ist als der Abbau von Kobalt (der Anteil wird immer weniger), lass ich mal so dahingestellt. Ich möchte aber auch vermuten, dass man als responsible Copmany auch den Abbau von Kobalt noch verbessern kann. Wir sind hier gerade erst am Anfang...

Versteht mich nicht falsch, will hier keinen anpragern der ein E Auto hat. Im Gegenteil, aber im Moment ist diese Kobalt Geschichte noch das Dorn im Auge...
 
Versteht mich nicht falsch, will hier keinen anpragern der ein E Auto hat. Im Gegenteil, aber im Moment ist diese Kobalt Geschichte noch das Dorn im Auge...

Kann ich verstehen. Es gibt beim Besitz eines Autos diverse unschöne Aspekte, da gehört das im Falle von batteriebetrieben Autos sicherlich auch dazu. Hinzu kommen aber diverse gesellschaftliche Probleme, die mir persönlich aktuell auch sehr zu schaffen machen.
 
Das grösste Problem an der Geschichte ist immernoch der Kobalt Anteil in den Akkus...

Zimtzicke, der ja bei BMW ist meinte ( ca vor 2 Jahren ) das die Hersteller alles machen um das zu reduzieren...

Gesehen habe ich davon nichts...

Aber wenn ich so ne Beiträge mit Kinderarbeit usw sehe dann vergeht mir der E Wahn...

https://www.youtube.com/watch?v=cmeFsYSHuXE

Ich kann das nicht meinen Kind erklären das Papa ein E Auto fährt und damit die Umwelt rettet...

Aber dafür Kinder arbeiten müssen...

Jetzt muss ich doch mal blöd fragen: fährst du denn gar kein Auto?
 
Darum geht es doch gar nicht. Das Autos allgemein schlecht für die Umwelt sind ist bekannt. Es geht darum das E Autos als Umweltfreundlich dargestellt werden. Und das ist nicht so. Im Gegenteil. Kinderarbeit ist hier das Stichwort und das ist mit NIX zu entschuldigen...
 
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