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Amerika, we have a problem (2 Betrachter)

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Trump gewinnt bei allen (!) Bevölkerungsgruppen im Vergleich zu 2016 hinzu, außer bei weißen Männern. Surprise.

wie dumm kann man eigentlich sein? Da sitzt ein Rassist im weißen Haus und du bist schwarz/Latino und wählst ihn?
Als hätten die Juden Hitler selbst gewählt...
 
Einige hier sollten so langsam Mal einsehen, dass Amerikaner völlig anders denken und ticken als wir hier in Europa oder sogar Deutschland.

Das ist nicht immer leicht nachzuvollziehen, aber so ist es nun Mal. Unsere Maßstäbe bringen da nichts.
Ja gut, da bin ich dann wohl naiv, wenn ich denke, dass wir beim Thema Rassismus, Waffengewalt, Faschismus etc. lieber alle gleich denken sollten :D
 
wie dumm kann man eigentlich sein? Da sitzt ein Rassist im weißen Haus und du bist schwarz/Latino und wählst ihn?
Als hätten die Juden Hitler selbst gewählt...
Wir sprechen hier bei z.B. der Schwarzen Bevölkerung von gerade mal 10-15%, das darf man nicht vergessen.

Ich find's aber auch ein bisschen billig sich über das dumme Wahlvolk zu echauffieren, das trotzdem Trump wählt obwohl er ein Sexist, Rassist usw. ist, ohne mal einen Blick auf die politische Alternative zu werfen, die für viele Amerikaner*innen eben keine Alternative zu sein scheint.

Ich stimme dem "Selbst mein Onkel Uwe ist geeigneter als Trump" ja auch zu, aber diese Einstellung hat halt auch dazu geführt, dass alle die gegen Trump waren auch mit Onkel Uwe als Gegenkandidaten einverstanden waren. Und diesen fehlenden Mut und die fehlende Vision muss man sich an dieser Stelle auch ankreiden lassen.
"Vote me, I'm NOT Trump" als heimliches Wahlkampfmotto war und ist beschämend für die Demokratische Partei.
 
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https://www.nytimes.com/
 
Aber die Welt verdient keinen Trump und Europa schon garnicht. Was denkst du worauf Bojo der Clown wartet?
Ja, nur was willste machen?
Diese dummen Leute sind nun Mal Teil dieser Welt, ob es uns passt, oder nicht.

Wenn die Welt untergeht (umwelttechnisch) dann hat Trump eine Mitschuld, ist aber sicher nicht allein dafür verantwortlich. Wenn es Bojo in die Hände spielt, kann man auch nichts ändern. Muss man eben mit der Situation so gut es geht zurecht kommen.

Die Wähler dort sind jetzt nicht erst seit Trump dumm, die waren es schon vorher.

Und ich gehe auch weiter davon aus, dass es bei uns ähnlich viele dumme Menschen gibt.

Aber ich habe weiterhin Hoffnung.
 
Was willst du damit sagen? Das liegt bestimmt nicht an den Schwarzen Wähler*innen.

Na nur, dass es auffällig ist und man nicht direkt von "viele Schwarze" auf "viele Gegenstimmen" ausgehen kann

oder auch dass die Lage, die man im Bund (wenige Schwarze = bestimmt weniger Trumpgegner) vermuten könnte, so nicht automatisch überall greift - bzw. der Gegenschluss s.o.

Ich weiß nicht, was die Schwarzen dort gewählt haben, aber entweder haben sie krass oft nicht mitgemacht oder es gibt gefühlt keinen einzigen weißen Trump-Gegner in diesen Staaten.
 
Naja, mit allen Umfragewerten bitte auch noch mal warten. Wenn ich mir angucke, in welchen Städten noch gar nicht zu Ende ausgezahlt wurde, kann sich auch das noch mal ändern.


Ich hoffe einfach, dass Biden neben Nevada, auch Wisconsin bekommt und dann vielleicht noch Michigan. In Detroit wurde noch nicht viel ausgezählt, vielleicht reicht es, den Vorsprung von Trump noch einzuholen. Sind ja nicht mal 100.000 Stimmen, die da den Unterschied machen.
 
Nevada Wisconsin und Michigna würde ja ausreichen. Glaube ich aber nicht dran...

Also gerade Michigan ist der Vorsprung in den letzten 2h um 140.000 geschmolzen. Und Detroit ist noch nicht durch. Und Oakland County ist auch noch nicht durch. Also Michigan scheint jetzt der Staat zu sein, wo noch was gehen könnte.

Also in Penn State kommen ja auch noch Busladungen voll Briefwahlen an, aber der Vorsprung ist da so groß, weiß nicht, ob das reicht.

Obwohl alle davon ausgehen, dass die Briefwahl den Demokraten einen Schub geben könnte.

In Ohio war es ja genau andersrum. Da haben sie mit der Briefwahl begonnen, deshalb sah es so aus, als ob die Demokraten das gewinnen können. Dann haben sie die Präsenzvotes ausgezählt und Ohio drehte noch mal.

Anscheinend sind es jetzt vor allem noch ausstehende Briefwahlen.
 
Na nur, dass es auffällig ist und man nicht direkt von "viele Schwarze" auf "viele Gegenstimmen" ausgehen kann

oder auch dass die Lage, die man im Bund (wenige Schwarze = bestimmt weniger Trumpgegner) vermuten könnte, so nicht automatisch überall greift - bzw. der Gegenschluss s.o.

Ich weiß nicht, was die Schwarzen dort gewählt haben, aber entweder haben sie krass oft nicht mitgemacht oder es gibt gefühlt keinen einzigen weißen Trump-Gegner in diesen Staaten.
Trump hat bei der schwarzen Community sogar Boden gut gemacht in den letzten 4 Jahren.
Mr. Trump won roughly 13 percent of Black male voters in 2016, according to exit polls; some Trump advisers are aiming to get closer to 20 percent next week.

https://www.nytimes.com/2020/10/31/us/politics/black-voters-trump-biden.html
 
Da wo der Anteil an Afroamerikanern am höchsten ist (Louisiana, Mississippi, Alabama), ist es unter anderem am tiefsten knallrot
Der in der Regel weiße Arbeitgeber und Trump-Unterstützer erklärt seinen Angestellten: "Trump sorgt dafür, dass es meinem Unternehmen gut geht und weil Trump dafür sorgt, hast Du einen Arbeitsplatz und du kannst dich und deine Familie ernähren, deine Familie krankenversichern und deine Kinder in die Schule schicken damit sie eine gute Ausbildung bekommen, also kümmert er sich auch um die "Black Community". Wenn Biden an die Macht kommt wird er die Ökonomie zerstören, ich werde mein Unternehmen verlieren und du deinen Job und alles was damit zusammenhängt!" Also wer wird unterstützt? Das liegt auf der Hand.
 
Trump hat bei der schwarzen Community sogar Boden gut gemacht in den letzten 4 Jahren.


https://www.nytimes.com/2020/10/31/us/politics/black-voters-trump-biden.html

Das meine ich ja. Es ist logisch kaum erklärbar, wenn man quasi per se von schwarz = nicht Trump ausgehen will


Der in der Regel weiße Arbeitgeber und Trump-Unterstützer erklärt seinen Angestellten: "Trump sorgt dafür, dass es meinem Unternehmen gut geht und weil Trump dafür sorgt, hast Du einen Arbeitsplatz und du kannst dich und deine Familie ernähren, deine Familie krankenversichern und deine Kinder in die Schule schicken damit sie eine gute Ausbildung bekommen, also kümmert er sich auch um die "Black Community". Wenn Biden an die Macht kommt wird er die Ökonomie zerstören, ich werde mein Unternehmen verlieren und du deinen Job und alles was damit zusammenhängt!" Also wer wird unterstützt? Das liegt auf der Hand.

Wenn es dermaßen simpel wäre, würde das ja überall greifen
 
Der in der Regel weiße Arbeitgeber und Trump-Unterstützer erklärt seinen Angestellten: "Trump sorgt dafür, dass es meinem Unternehmen gut geht und weil Trump dafür sorgt, hast Du einen Arbeitsplatz und du kannst dich und deine Familie ernähren, deine Familie krankenversichern und deine Kinder in die Schule schicken damit sie eine gute Ausbildung bekommen, also kümmert er sich auch um die "Black Community". Wenn Biden an die Macht kommt wird er die Ökonomie zerstören, ich werde mein Unternehmen verlieren und du deinen Job und alles was damit zusammenhängt!" Also wer wird unterstützt? Das liegt auf der Hand.


Also ist die Apartheid quasi immernoch vorhanden?
 
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