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Amerika, we have a problem (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

  • Krass ist, dass bislang jeder ausgezählte Staat die gleiche Gewinner-Partei hat ... 100% identisch.

    Wenn Arizona an Biden geht, wäre das der erste Staat.
    Entscheidend ist aber tatsächlich der Nordosten ... der war 2016 klar für die Demokraten prognostiziert und ging unisolo an Trump. Diese müssen die Demokraten jetzt zurückholen ...

    Trump kommt wohl in den nächsten Minuten
     
    Ein Kumpel von mir, der mit amerikanischer Politik sein Geld verdient und als Experte immer wieder im TV auftaucht, hat mir mal in Zügen erklärt und Statistiken gezeigt warum Trump relativ beliebt ist. Das ist für uns Europäer absolut nicht verständlich, da die Berichterstattung über ihn auch komplett einseitig ist. Mich überrascht es dadurch komplett null. Ich würde dennoch Trump nie wählen aber Biden auch nicht.
     
    Ein Kumpel von mir, der mit amerikanischer Politik sein Geld verdient und als Experte immer wieder im TV auftaucht, hat mir mal in Zügen erklärt und Statistiken gezeigt warum Trump relativ beliebt ist. Das ist für uns Europäer absolut nicht verständlich, da die Berichterstattung über ihn auch komplett einseitig ist. Mich überrascht es dadurch komplett null. Ich würde dennoch Trump nie wählen aber Biden auch nicht.
    Selbst wenn man meint, man müsste seine Beliebtheit in irgendeiner Weise rechtfertigen bzw. erklären, so reicht auch die einseitige Berichterstattung, um das Arschloch in eine Schublade zu stecken und dort für immer verschwinden zu lassen ;)
     
    Selbst wenn man meint, man müsste seine Beliebtheit in irgendeiner Weise rechtfertigen bzw. erklären, so reicht auch die einseitige Berichterstattung, um das Arschloch in eine Schublade zu stecken und dort für immer verschwinden zu lassen ;)

    Bin ich anderer Meinung. Ich versuche ein Thema aus so vielen Winkeln wie möglich zu betrachten.
    Diese gut/böse Ansehung von allen Dingen hat noch nie geholfen und bringt absolut null Verständnis.

    Wie gesagt ich kann durch Fakten einiges besser nachvollziehen. Weiters ist der Amerikaner komplett anders als wir Mitteleuropäer, da können wir vieles einfach nicht so leicht nachvollziehen. Dennoch bin ich auch ein absoluter Trump-Gegner aber ich verstehe zumindest etwas mehr die Wähler.
     
    USA 2020: Pandemie auf dem Höhepunkt und im weißen Haus sitzen sie eng an eng, die meisten ohne Maske, und jubeln lauthals ihrem Anführer zu (bei seiner momentan laufenden "Ansprache")

    Da fällt einem nix mehr zu ein
     
    Annie Karni, in Washington 1m ago

    "We were winning everything. And all of a sudden it was called off,” Trump said. It was not clear what he was talking about.
    :ulgy:

    Es wird sehr deutlich: Wenn Staaten-Ergebnisse durch die Briefwahl gedreht werden, wird Trump das als Wahlbetrug bezeichnen.
    Ob er in diesem Fall friedlich das weiße Haus verlassen wird? Kann ich mir bei diesem Psychopathen nicht vorstellen.
     
    Die Wahl wird auch nicht darüber entschieden, wie gut die Wähler ihren eigenen Kandidaten finden, sondern wie sehr sie den anderen Kandidaten ablehnen.

    Dazu kommt, dass viele Menschen die Republikaner wählen, weil es die Republikaner sind. Da könnte auch ein Besenstil antreten und aus dem Stand 40%+ holen.
     
    Unfassbar...

    Er kündigt gerade an, dass sie vorm Supreme Court erreichen wollen, dass die Auszählung der Stimmen beendet wird und erklärt sich zum Sieger.

    Ganz so wie man das in Autokratien macht.
    Beängstigend, wie eine alte Demokratie da gerade pervertiert wird.
     
    Es ist echt krass was sich da momentan in den Staaten abspielt, insbesondere dass Trump nach wie vor seine Stärken in der Mitte der USA hat. Traurig aber auch dass es die Demokraten in 4 Jahren nicht geschafft haben einen Charismatiker aufzubauen, Biden ist ein schwacher Gegner und sieht/wirkt mit nur 3-4 Jahren Altersunterschied um einiges seniler (aus).
     
    Wie unfassbar dumm die Amerikaner halt sind! :fp:
    In diesem Urteil darf man die Demokrat*innen aber nicht ausnehmen, die sich im April gegen einen extrem populären Gegenkandidaten zu Trump entschieden haben und dachten, es wäre eine gute Idee mit dem exakt gleichen Plan Trump besiegen zu wollen, mit dem es vor vier Jahren schon nicht geklappt hat.
    Die Analyse des Versagens wird sich aber hierzulande - oder gerade hierzulande - wieder hauptsächlich auf den finalen Wahlkampf konzentrieren und den Vorwahlkampf ausklammern.
     
    Als Europäer denkt man sich halt, dass es eigentlich scheissegal sein muss, wen die Demokraten da aufstellen. Man muss Demokraten wählen, um Trump loszuwerden. Die letzte Nacht zeigt aber eindrücklich, dass die Amerikaner das ganz offensichtlich anders sehen. Selbst wenn Biden jetzt noch irgendwie gewinnen sollte (was ich nicht glaube), dann wäre das nicht das Ergebnis, mit dem man hier gerechnet hat.
     
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