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Amerika, we have a problem (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

  • Schwarzer wird von Polizisten erschossen –> Puh also da muss es schon einen Grund gegeben haben, der war bestimmt gefährlich, hätte ein Messer zücken könne, war vielleicht auf Drogen und naja, also so darf man sich halt echt nicht verhalten.

    Er wurde nicht erschossen, sondern angeschossen
    und so wie ich das gesehen habe, hatte er ein Messer in der Hand.
    lg9mtrfb.png

    Davon gingen ja auch die Polizisten aus, darum wurde er geteasert, darum das aggressive Vorgehen mit gezogener Waffe. Grundlos hat man nicht auf ihn geschossen und seine Hautfarbe spielte da wahrscheinlich auch keine Rolle. Wer sich so verhält, mit so einer Vorgeschichte, die ja schon einiges über seinen Charakter aussagt ...

    an95pbuz.png


    ...und dann sämtliche Anweisungen der Polizei ignoriert, muss damit rechnen erschossen zu werden.
    Er hätte auch im Auto eine Schusswaffe haben können, der Polizist musste eine schnelle Entscheidung treffen. Das die Schüsse im Rücken waren ist dabei irrelevant. Das ist kein Hollywood-Film, wo man wartet bis sich der Bösewicht umdreht und man ihm dann gezielt die Waffe aus der Hand schießt oder in die Schulter. Bei akuter Gefahr, wovon der Polizist wohl in diesem Moment ausging, schießt man auf dem Oberkörper, der bietet die größte Fläche und man schießt so lange, bis man die Gefahr gestoppt hat.
    Dass das so eskaliert, war die alleinige Schuld von Jacob Blake.

    Das mit dem 17 jährigen und sein Sturmgewehr, kann ich, als Europäer, immer noch nicht begreifen.
    Nicht das er aufgrund seines Alters, die noch gar nicht haben durfte, sondern die Tatsache, dass Erwachsene so eine Kriegswaffe legal erwerben können und damit durch die Stadt laufen.
    Es ist ja auch nicht so, dass das nur Weiße machen, auch die Leute von der NFAC sind schwer bewaffnet
    und laufen durch die Stadt.
    louisville-101~_v-videowebl.jpg

    Das ist doch krank, solche Waffen sollten doch komplett verboten sein oder wenigstens das Tragen in der Öffentlichkeit.
     
    Blake ist also nur zum Auto gegangen um sich ein zweites Messer zu holen und dual wiedling war dann der Grund ihm lieber vorher in der Rücken zu schießen, bevor es zu einem Angriff kam.
    Mich wundert da ja, dass er nicht gleich sein ganzes Magazin in ihm entleert hat.
    Und die Cops halten Schusswaffen wohl für Nahkampfwaffen, oder warum rückt er einem so deutlich sichtbar extrem gefährlichem Bürger so nah auf die Pelle?
     
    Blake ist also nur zum Auto gegangen um sich ein zweites Messer zu holen und dual wiedling war dann der Grund ihm lieber vorher in der Rücken zu schießen, bevor es zu einem Angriff kam.
    Mich wundert da ja, dass er nicht gleich sein ganzes Magazin in ihm entleert hat.

    Wieso zweites Messer? Es ist ja wohl naheliegend, dass das Messer, was man auf dem Boden der Fahrerseite gefunden hat, ihm aus der Hand fiel, als man auf ihn geschossen hat.
     
    Das wäre aber seltsam, denn schliesslich wird ihm ja auch vorgeworfen, dass er sich deswegen zum Auto bewegt hat, um das Messer aus dem Fussraum zu holen.

    Demnach war er also bereits schwer bewaffnet, setzte die Waffe aber nicht ein und wollte aus dem Auto wahrscheinlich die Gatling Gun holen. Nach den rettenden 7 Schüssen in seinen Rücken, ist ihm das Messer aus der Hand gefallen und die Gatling Gun ist... jetzt in Area 51.
     
    Alleinige Schuld, ja klar, die Cops trifft so gar keine Schuld an der Sache.

    Inwieweit das Verhalten der Polizisten angemessen war, werden die Ermittlungen zeigen.
    Der Auslöser für die Eskalation war Jacob Blake. Wenn man die Anweisungen der Polizisten
    nicht folgt, hat man gerade in den USA sehr schlechte Karten, Das weiß eigentlich auch jeder, darum verstehe ich solche Aktionen nicht. Mögliche Erklärung wäre, dass er voll auf Droge war.
     
    Wieso zweites Messer? Es ist ja wohl naheliegend, dass das Messer, was man auf dem Boden der Fahrerseite gefunden hat, ihm aus der Hand fiel, als man auf ihn geschossen hat.
    Das würde die Situation in meinen Augen noch unfassbarer machen, wenn es so gewesen sein sollte.
    Der Polizist hätte demnach Ewigkeiten Zeit gehabt einen nur mit einem Messer bewaffneten Mann, der den Anweisungen nicht Folge leistet, ins Bein zu schießen, stattdessen folgt man dem mit einem Messer bewaffneten Mann mit einer Schusswaffe und das alles so dicht um auch immer schön in Reichweite des Messers zu sein. Das ergibt doch überhaupt keinen Sinn.

    Das rassistische Rechtssystem der USA wird schon dafür sorgen, dass die betroffenen Polizisten gut dabei wegkommen werden.
     
    Alleinige Schuld, wow. Das ist so unglaublich zynisch und menschenverachtend. Da muss man glaube ich gar nicht weiter drauf eingehen.
    Es ist ja wohl naheliegend, dass das Messer, was man auf dem Boden der Fahrerseite gefunden hat, ihm aus der Hand fiel, als man auf ihn geschossen hat.
    Mögliche Erklärung wäre, dass das Messer dort platziert wurde um ein passendes Alibi zu haben.
    Eine mögliche Erklärung wäre auch, dass die Polizisten voll auf Droge waren. Oh Moment... jetzt hab ich kurz die stereotypen Zuschreibungen durcheinander gebracht.
    Ich meinte natürlich: eine mögliche Erklärung wäre, dass die Polizisten kurz vorher zu viele Donuts gegessen haben und deshalb zu träge waren, um die Situation richtig einzuschätzen.
    Vielleicht hatten sie auch noch gar nicht aufgegessen und mit vollem Mund gesprochen, weshalb Blake gar nicht verstehen konnte, was die Polizei von ihm wollte.
    Kann doch sein? Oder nicht?!
     
    Der Polizist hätte demnach Ewigkeiten Zeit gehabt einen nur mit einem Messer bewaffneten Mann, der den Anweisungen nicht Folge leistet, ins Bein zu schießen

    Wie gesagt, dass ist kein Hollywood-Film. Wenn jemand auf offener Straße rumläuft ist ein Beinschuss viel zu riskant. Man schießt vorbei, es gibt Querschläger usw., dazu kommt die mangelnde Ausbildung der Polizisten. Das muss man alles berücksichtigen. Als Außenstehender sagt sich das immer einfach "Warum hat man ihn nicht ins Bein geschossen" oder "Man hätte ihn doch vorher zu Boden reißen können". Ich denke nicht, dass sich die Polizisten diesen Ausgang gewünscht haben.

    Du hast doch jetzt schon geklärt, dass Blake die alleinige Schuld trifft. Du spekulierst wie wild, aber redest vor ein paar Seiten davon, dass du objektiv wärst.

    Man kann ja bei einigen Sachen nur spekulieren, ihr macht ja nichts anderes.
    Das hat aber mit meiner Objektivität nichts zu tun.
    Ich versuche nur das ganze Geschehene nachzuvollziehen und sehe das eben nicht so einseitig wie ihr.
     
    Zuletzt bearbeitet:
    Der Cop hat ihm sieben Mal (!!!) in den Rücken geschossen! Was soll der sich denn sonst gewünscht haben?

    Vielleicht hat sich der Cop einfach gewünscht, dass Blake den Anweisungen folgt und sich widerstandslos festnehmen lässt?

    Weißt du, sodass der Cop einfach weniger Aufwand und Arbeit hat, nicht von seiner Schusswaffe Gebrauch machen muss, sich nicht dem Hass der BLM-Bewegung aussetzen muss, sich nicht irgendwelchen Fragen von Ermittlern stellen muss, warum er denn geschossen hat?

    Total unvorstellbar für dich, dass der Cop viel lieber eine einfache Amtshandlung ohne Zwischenfälle gehabt hätte?
     
    Vielleicht hat sich der Cop einfach gewünscht, dass Blake den Anweisungen folgt und sich widerstandslos festnehmen lässt?

    Weißt du, sodass der Cop einfach weniger Aufwand und Arbeit hat, nicht von seiner Schusswaffe Gebrauch machen muss, sich nicht dem Hass der BLM-Bewegung aussetzen muss, sich nicht irgendwelchen Fragen von Ermittlern stellen muss, warum er denn geschossen hat?

    Total unvorstellbar für dich, dass der Cop viel lieber eine einfache Amtshandlung ohne Zwischenfälle gehabt hätte?
    Ja und dann ist er Unglücklich an den Trigger gekommen und hat ausversehen 7 mal in den Rücken geschossen. Sicherheitshalber.

    Macht schon Sinn :)
     
    Vielleicht hat sich der Cop einfach gewünscht, dass Blake den Anweisungen folgt und sich widerstandslos festnehmen lässt?

    Weißt du, sodass der Cop einfach weniger Aufwand und Arbeit hat, nicht von seiner Schusswaffe Gebrauch machen muss, sich nicht dem Hass der BLM-Bewegung aussetzen muss, sich nicht irgendwelchen Fragen von Ermittlern stellen muss, warum er denn geschossen hat?

    Total unvorstellbar für dich, dass der Cop viel lieber eine einfache Amtshandlung ohne Zwischenfälle gehabt hätte?
    Sein Handeln spricht eindeutig dagegen, ja. Denn spätestens der zweite Schuss aus nächster Nähe in den Rücken eines (dann) wehrlosen Opfer lässt nicht auf diesen Wunsch schliessen. Die 5 Schuss, die dann noch folgen noch viel weniger.
     
    Ich versuche nur das ganze Geschehene nachzuvollziehen und sehe das eben nicht so einseitig wie ihr.
    Das kannst du nicht ernst meinen.
    Für die Eskalation trägt er die alleinige Schuld, da bleibe ich auch dabei.
    Er hätte nur den Anweisungen folgen müssen und nichts wäre passiert.
    Für die Eskalation tragen die Cops die alleinige Schuld. Sie hätten nur andere Anweisungen geben müssen oder anders auf Blakes Verhalten reagieren müssen.

    Merkst du selber?
     
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