Hollyone
beaST
Das Problem ist das ein weißer nicht so "überreagieren" würde, weil er keine Angst haben müsste.
Auch hier die Frage, wie du zu der Annahme kommst?
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Das Problem ist das ein weißer nicht so "überreagieren" würde, weil er keine Angst haben müsste.
Ich rede ja auch nicht von dem tatsächlichen Tötungsdelikt am Ende.Die Kommentare hier sind wiedermal echt schwer zu ertragen.
Da wird jemand bezichtigt mit einem gefälschten 10er bezahlt zu haben.
Die Polizei wird gerufen um dieser Sache nach zugehen.
Es Stellt sich raus, dass der Beschuldigte noch um der Ecke parkt.
Der Beschuldigte macht weder den Eindruck flüchten zu wollen noch irgendwie sonst einen gefährlichen eindruck.
Der Beamte überrascht den Beschuldigten in dem er - aus dem Rückspiegel kommend - auf den Beschuldigten zugeht und ans Fenster des Wagen klopft.
Beschuldigter macht nach wenigen Sekunden, nach dieser Überraschung, die Fahrertür auf.
Der Beamte behandelt den Beschuldigten von der ersten Sekunde an wie einen Schwerverbrecher, richtet keine 10 Sek nach dem Aufeinander treffen seine Knarre auf den Beschuldigten.
Kein Wort an den Beschuldigten warum oder weshalb er Kontrolliert wird. Sondern einfach nur ein aggressives "put your fucking Hands up right now" und als der Beschuldigte - wohl noch unter Schock stehend - aussteigen wollte, ein kleiner schubs zurück ins Auto und die erneute Aufforderung mit gezogener Waffe. 30 Sekunden später legt man ihm schon die Handschellen an und führt ihn wie ein Schwerverbrecher ab.
Vielleicht stand George Floyd unter Drogen, vielleicht war er auch einfach Mental nicht völlig Gesund.
Vielleicht hatte er aber auch einfach wirklich Angst, hatte einen Nervenzusammenbruch bzw. eine Panik Attacke.
Vielleicht auch alles drei Zusammen.
Das man hier dann aber ernsthaft behauptet, dass das Vorgehen bei einem Weißen garantiert genau so gewesen wäre. Man einem Weißen auch von Sekunde 1 wie einen Schwerverbrecher behandelt und die Knarre auf ihn gerichtet hätte. Ergo das ganze ja gar nicht rassistisch sein kann, weil das ein ganz normales Polizei vorgehen ist. Und der nächste dann von "Auch wenn ein paar Quatschköpfe hier ähnlich Zustände der Polizei andichten wollen." Quatscht, als gäbe es sowas wie Racial Profiling oder anderes Zuwiderhandeln seitens der Polizei nicht, weshalb die Leute auch hier auf die Straße gehen (Das bilden sich diese Quatschköpfe ja nur ein, oder wie ist das jetzt gemein?). Ist echt schwer zu schlucken Boys.
Völlig egal was mit George Floyd war.
Zu keinem Zeitpunkt ging für die Polizei irgendeine Gefahr aus, noch machte der Beschuldigte den Eindruck flüchten zu wollen.
Das ganze hätte von Sekunde 1 ganz anders geregelt werden MÜSSEN.
Kann doch nicht angehen, das sowas in einem 8 Minütigem Luft abschnüren durch das anlegen des Knies an der Kehle und den Tod des Beschuldigten endet.
Edit: Und dann so einen Müll-Frage von sich geben wie:
"Mich würde auch mal interessieren, warum man erst jetzt die vollständige Bodycamaufnahme freigegeben hat."
Als müsse da ja eine gewisse Agenda hinter stecken.
Macht mich alles wieder richtig aggressiv. Was ist kaputt bei euch?
Mit Verlaub, das weißt du hinterher. Und das Risiko geht kein Polizist, auch in Deutschland nicht, ein. Eigenschutz und Absicherung ist das A und O und wenn sich der Proband wehrt oder nicht kooperiert, dann wird maximal agiert, um die Situation zu entschärfen.Zu keinem Zeitpunkt ging für die Polizei irgendeine Gefahr aus, noch machte der Beschuldigte den Eindruck flüchten zu wollen.
Das ganze hätte von Sekunde 1 ganz anders geregelt werden MÜSSEN.
Natürlich nicht. Da ist das Problem. Dass die Beamten nicht gecheckt haben, ab wann sie die Sache im Griff hatten und keine weitere Gefahr mehr bestand.Kann doch nicht angehen, das sowas in einem 8 Minütigem Luft abschnüren durch das anlegen des Knies an der Kehle und den Tod des Beschuldigten endet.
Was ist bei dir kaputt, dass eine Diskussion dich so aggressiv macht? Ich sitz hier ziemlich ruhig und entspannt.Macht mich alles wieder richtig aggressiv. Was ist kaputt bei euch?
Was meinst du genau?Irgendwie sind wir gefühlt wieder am Anfang der Diskussion. Ernüchternd. Jetzt wird hier wieder relativiert was das Zeug hält.
Was meinst du genau?
Natürlich ist Rassismus das Thema, in alle Richtungen aber. Du kannst Rassismus nicht mit Rassismus bekämpfen, due kannst aber Rassismus bekämpfen indem du die Ursache bekämpfst aber doch nicht nur die Auswirkung, alles hat einen Anfang und den musst du erkennen und anpacken. Aber jetzt weisse zu stigmatisieren als das böse Übel, das ist doch Quatsch und doch genau das was man gerade bekämpfen möchte. Hört auf mit Rassismus.Ich meine nicht dich, sondern die andere Seite. Irgendwie liest es sich jetzt wieder so, als wenn Rassismus kein Thema wäre. Die Reaktion der Polizei irgendwie doch gerechtfertigt wäre, usw. und das finde ich ernüchternd.
Und wegen so einer Scheiße richtet man seine geladene Waffe aufs Opfer, setzt ihm Handschellen an und zerrt ihn aus dem Auto und führt ihn ab?
Problem solved.Hört auf mit Rassismus.
Wenn du keinen Rassismus willst dann behandle jeden gleich. Immer mit Vorbild voraus.Problem solved.
Naja, in den USA musst du davon ausgehen, dass jeder potentiell bewaffnet ist. Unabhängig von der schwere des Delikts.
Ne ne, dreh mir da jetzt keinen Strick draus!Edit: BTW erklärt deine Erklärung nicht, weshalb man ihm dann immer noch - nach dem man ihm aus seinem Auto befördert hat - immer noch wie einen Schwerverbrecher behandelt.
Und wegen so einer Scheiße richtet man seine geladene Waffe aufs Opfer, setzt ihm Handschellen an und zerrt ihn aus dem Auto und führt ihn ab?
Ne ne, dreh mir da jetzt keinen Strick draus!
Du hast folgendes gefragt:
Und dann weißt du als Polizist in den Staaten eben auch nicht, was dich erwartet. Auch bei einem so kleinen Delikt kann der Täter bewaffnet sein etc. Die Gefahr für die eigene Unversehrtheit ist dann hier einfach um ein vielfaches größer als bsp. in Deutschland.
Aber das bezweifelt doch hier überhaupt niemand, ich hab nirgends etwas anderes gelesen.Dann hätte man die unmittelbare Gefahrenzone gelöst indem man den Herrn aus dem Wagen holt (meinetwegen in so einen kaputten Land wie die USA auch mit gezogener Schusswaffe), aber spätesten danach hätte man ihn doch wieder wie einen normalen Menschen und nicht wie einen Hund behandeln können. Ab welchen Zeitpunkt außerhalb seines Wagens war er noch eine Gefahr für die Beamten?
Dann hätte man die unmittelbare Gefahrenzone gelöst indem man den Herrn aus dem Wagen holt (meinetwegen in so einen kaputten Land wie die USA auch mit gezogener Schusswaffe), aber spätesten danach hätte man ihn doch wieder wie einen normalen Menschen und nicht wie einen Hund behandeln können. Ab welchen Zeitpunkt außerhalb seines Wagens war er noch eine Gefahr für die Beamten? Und warum wird er abgeführt als hätte er irgend einen Laden überfallen?
Exakt, sobald die potentielle Gefahr für die Beamten abgewendet ist hätte es anders weitergehen müssen, da sind wir uns doch einig.Aber das bezweifelt doch hier überhaupt niemand, ich hab nirgends etwas anderes gelesen.
Und die Ami cops die hier grad mitlesen so:Wenn du keinen Rassismus willst dann behandle jeden gleich. Immer mit Vorbild voraus.
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