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Amerika, we have a problem (1 Betrachter)

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Nachdem sein main piece diese Woche über Produktion während der Corona-Krise war, hatte ich schon erst Angst, dass man die Woche extra warten muss, bis er das thematisieren kann, aber gibt es doch noch diese Zusatz-Episode. Finde ich sehr gut und brutal ehrlich von ihm ausgedrückt.
 
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Ist ja lange bekannt, dass es auch in Deutschland einen flächendeckenden Rassismus gibt. Der Unterschied ist halt, dass dieser nicht so drastisch nach außen verkörpert wird.
Wobei ich aus eigener Erfahrung sagen muss, das ich doch mehr Bewerbungen als der ein oder andere "weiße" Kollege verschicken muss und gerade z.B. in früheren Jahren, wenn man Lust hatte an einem Samstagabend in einen Club zu gehen, sich immense Gedanken darüber machen musste, wie man auftritt, was man an der Tür sagt (nette Begrüßung...), damit man wenigstens im Ansatz die Hoffnung hat, einen normalen Abend wie andere verbringen zu dürfen. Irgendwann mal war die Luft halt raus und die Clubs waren tot für mich.
Deshalb umso ansehlicher, dass hier wie bereits in einem anderen Topic geschildert, Karma zugeschlagen hat und diese Leute nicht mehr Ihre Dienstleistung anbieten dürfen.

Bei einer Polizeikontrolle fühle ich mich jetzt nicht unwohl, wobei mir hier aufgefallen ist, dass dies wohl daran liegt, dass das eine Art "Gewohnheit" geworden ist und man bei normalen Verkehrskontrollen immer damit rechnet, herausgezogen zu werden. Höhepunkt war, dass ich an einem Abend dreimal für eine "Verkehrskontrolle" anhalten musste + Kofferraum öffnen (wobei dies gar nicht rechtens ist, aber man lässt es halt mit sich machen, damit man einfach schneller ein Ende hat).

PS: Bin jetzt nicht am Heulen. Nehme das Ganze hin. Das Video hat halt nur dazu bewegt, dass man bisschen aus seinen Erfahrungen in Deutschland berichtet.
:)
 
Ist ja lange bekannt, dass es auch in Deutschland einen flächendeckenden Rassismus gibt. Der Unterschied ist halt, dass dieser nicht so drastisch nach außen verkörpert wird.
Wobei ich aus eigener Erfahrung sagen muss, das ich doch mehr Bewerbungen als der ein oder andere "weiße" Kollege verschicken muss und gerade z.B. in früheren Jahren, wenn man Lust hatte an einem Samstagabend in einen Club zu gehen, sich immense Gedanken darüber machen musste, wie man auftritt, was man an der Tür sagt (nette Begrüßung...), damit man wenigstens im Ansatz die Hoffnung hat, einen normalen Abend wie andere verbringen zu dürfen. Irgendwann mal war die Luft halt raus und die Clubs waren tot für mich.
Deshalb umso ansehlicher, dass hier wie bereits in einem anderen Topic geschildert, Karma zugeschlagen hat und diese Leute nicht mehr Ihre Dienstleistung anbieten dürfen.

Bei einer Polizeikontrolle fühle ich mich jetzt nicht unwohl, wobei mir hier aufgefallen ist, dass dies wohl daran liegt, dass das eine Art "Gewohnheit" geworden ist und man bei normalen Verkehrskontrollen immer damit rechnet, herausgezogen zu werden. Höhepunkt war, dass ich an einem Abend dreimal für eine "Verkehrskontrolle" anhalten musste + Kofferraum öffnen (wobei dies gar nicht rechtens ist, aber man lässt es halt mit sich machen, damit man einfach schneller ein Ende hat).

PS: Bin jetzt nicht am Heulen. Nehme das Ganze hin. Das Video hat halt nur dazu bewegt, dass man bisschen aus seinen Erfahrungen in Deutschland berichtet.
:)

Nur mal so, man muss hier nicht immer die Rassismus Karte ausspielen, ich musste auch jede Menge Bewerbungen schreiben, zudem wurde ich auch schonmal 2x Fach bei einer Strecke von 5 Km von der Polizei angehalten, und musste dabei 2x mal einen Alkoholtest machen.

Was natürlich nicht heißt, das es solche Situation natürlich gibt und das ist verdammt kacke.
 
Nur mal so, man muss hier nicht immer die Rassismus Karte ausspielen, ich musste auch jede Menge Bewerbungen schreiben, zudem wurde ich auch schonmal 2x Fach bei einer Strecke von 5 Km von der Polizei angehalten, und musste dabei 2x mal einen Alkoholtest machen.
Ja, Rassismus gibt es nicht und er soll sich mal nicht so haben :fp:.
Im Übrigen ist genau diese Reaktion part of the problem, denk da mal drüber nach :).
 
Wo schreibe ich den das es kein Rassismus gibt? Man sollte hier aber nicht jedem unterstelle das er ein Rassist ist, den genau das macht -M3- hier, als ob jede Absage rassistisch wäre.
 
Bei gleicher Qualifikation und gleicher Bewerbungsqualität muss Fynn trotzdem weniger Bewerbungen schreiben als Tunjay. Das ist nicht zu leugnen.

Wenn MachtAG mehrere Bewerbungen schreiben muss, weil die einfach scheisse sind, hat das doch gar nix mit dem Thema zu tun.
 
Ja, und jetzt fragt euch mal, wieso manche Bevölkerungsgruppen sich ausgeschlossen fühlen...

Unfassbar, diese Kommentare hier.
Andere Bevölkerungsgruppen fühlen sich ausgeschlossen, weil ich bei einer Bewerbung wert auf Qualität (Inhalt, Grammatik, Form) lege? Interessant ...

Nur zur Info: Bei uns im Unternehmen werden bis zum Erstgespräch Herkunft und Profilbilder ausgeblendet, um wirklich lediglich die Qualität der Bewerbung zu beurteilen und jegliche Voreingenommenheit auszuschließen.

Das heißt natürlich nicht, dass es die Probleme nicht gibt. Ganz im Gegenteil; ich kenne leider auch Fälle wo das schon so passiert ist. Aber pauschal zu sagen, es ist Rassismus weil man mehr Bewerbungen schreiben musste, halte ich für unangebracht. Vielleicht waren die Bewerbungen einfach nur scheiße. Punkt.
 
Bei gleicher Qualifikation und gleicher Bewerbungsqualität muss Fynn trotzdem weniger Bewerbungen schreiben als Tunjay. Das ist nicht zu leugnen.

Wenn MachtAG mehrere Bewerbungen schreiben muss, weil die einfach scheisse sind, hat das doch gar nix mit dem Thema zu tun.

Naja vllt liegt es aber auch meinem Namen, der nicht sonderlich deutsch klingt, also sollte ich hier auch Rassismus vermuten:?

Meine Güte, bist du naiv. :fp:

Bist du auch ein Rassist wenn du Tuncay nicht einstellst weil dir die andere Bewerbung besser gefällt:?
 
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