Seo
Papa
Inhabergeführter Handwerksbetrieb, der mittlerweile aber über 50 Mitarbeiter hat, und Chef denkt immer noch, er könne so arbeiten, wie vor 30 Jahren mit 3 leuten. Aber das ist ein ganz anderes Thema.Sowas ist natürlich ein Extrembeispiel für die andere Seite.
Es wird immer Menschen geben, deren Lebensmittelpunkt die Arbeit ist.
Ein Vorgesetzter, der diese Erwartungshaltung auch an sein Team stellt, ist kein guter Vorgesetzter, so einfach ist das.
In dieser Firma krankt es dann zudem schon an anderer Stelle, denn auch in der Führungsebene sollten 70 Std.-Wochen nicht die Regel sein.
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Zu dem Aspekt "wegen Corona komplett zu Hause bei 100% gehalt":
Mein Schwager arbeitet in nem AKW in der Schweiz, und die haben die Leute auch bei voller Lohnfortzahlung nach Hause geschickt. Mein Schwager war 2 Wochen bezahlt zu Hause, andere sind schon seit März bei voller Bezahlung zu Hause. (OHNE Anrechnung von Urlaub wohlgemerkt).
Also eigentlich echt mega vom Arbeitgeber. Aber trotzdem gibts bei da scheinbar Leute, die sich beschweren. Gibt logischerweise keine Schichtzulagen, wenn man nicht arbeitet, also insofern hat man schon etwas weniger als wenn man arbeiten würde. Aber wir reden von nem AKW in der Schweiz, die haben alle ein 5-stelliges Grundgehalt, welches weiterfließt.
Das find ich schon arg daneben, sich da dann auch noch zu beschweren, gerade angesichts der tatsache, das andere echte Existenznöte haben.

