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Amerika, we have a problem (8 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

... und 3 weitere.
@Bart Wux

Würde die Art und Weise der Tötung bei uns in DE eigentlich einen Unterschied machen? Wäre also Knie auf Hals und dadurch Erstickungstot (alternativ Blutzufuhr gestoppt) bei uns eine besonders schwere Tat?
 
"When the looting starts, the shooting starts".

Das ist kein Zitat von der Box von Borderlands 3, sondern ein Tweet von Trump in Bezugnahme auf die Riots.

Je näher der November kommt, desto mehr dreht dieser Kerl ab.

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Twitter hat es mit einem Flag wegen Gewaltverherrlichung markiert :D
 
was habt ihr denn erwartet? Die rassenkämpfe vor 30 jahren als die polizisten nach rodney kings Tod freigesprochen wurden haben 50 menschenleben gekostet, ein paar werden sich ja noch erinnern denk ich. Nichts hats gebracht, die geschichte lehrt einem das. Hier hilft nur das gesetz und dann ursachenforschung und umsetzung. Und wer soll das dort machen? Biden? Hust
 
Was wäre wohl passiert wenn da 2000 Leute mit Pappschildern die Straße hoch und runter marschiert wären ?
Nichts. Gar nichts.

Ich finde das was da passiert richtig.
Zumal es ja weiß Gott kein Einzelfall ist nur wird halt der geringste Teil gefilmt.

Ohne Handyvideo hätte der Stricher vermutlich nicht mal seinen Job verloren.
Ja, Klasse, einfach mal alles anzünden und Menschen die gar nichts dafür können angreifen, die Läden zerstören und die Autos kaputt machen. Wie dumm muss man sein um das gut zu heissen?
 
Kaepernicks Kniefall hat zumindest bewiesen dass es friedlich auch nicht geht. Er wurde dafür sogar noch von Trump beschimpft.
Jap und nicht nur das. Es gab ja in den USA vielerlei friedlicher Protest, Reden, Promis, die sich gegen Rassismus eingesetzt haben.
Aber es wird nicht besser. Eher schlimmer.

Ich kann tatsächlich gerade jeden verstehen, der dort seiner Wut keinen anderen Ausweg mehr bieten kann als nicht-friedlicher Widerstand und Protest.

Gestern auf Reddit auch passenderweise gelesen: Die USA als Staat sind aus einem gewaltsamen Aufstand entstanden - der Boston Tea Party - bei der nachinflationsbereinigt mehr als 1,5 Millionen Dollar an Sachschaden entstanden ist.
Es gab schon etliche Situation in der Geschichte, bei der gewaltsame Proteste zu Besserung geführt haben.
Hat man die Wahl, ist natürlich friedfertiges Vorgehen immer zu bevorzugen. Aber wenn das nicht hilft, ist es auch absolut keine Lösung wieder nach Hause zu gehen und zu sagen "tja, wir hams probiert, kann man nix machen".
 
Joa, den Tea Party vergleich hab ich jetzt auch schon öfter gelesen. Passt sicherlich gut ins Bild. Und wir müssen uns halt auch einfach nichts vormachen, die Menschheit ist schlichtweg mental noch nicht soweit ihre Probleme bzw. Anliegen gänzlich gewaltfrei und mit ordentlichen Debatten zu lösen.
 
Jap und nicht nur das. Es gab ja in den USA vielerlei friedlicher Protest, Reden, Promis, die sich gegen Rassismus eingesetzt haben.
Aber es wird nicht besser. Eher schlimmer.

Ich kann tatsächlich gerade jeden verstehen, der dort seiner Wut keinen anderen Ausweg mehr bieten kann als nicht-friedlicher Widerstand und Protest.

Gestern auf Reddit auch passenderweise gelesen: Die USA als Staat sind aus einem gewaltsamen Aufstand entstanden - der Boston Tea Party - bei der nachinflationsbereinigt mehr als 1,5 Millionen Dollar an Sachschaden entstanden ist.
Es gab schon etliche Situation in der Geschichte, bei der gewaltsame Proteste zu Besserung geführt haben.
Hat man die Wahl, ist natürlich friedfertiges Vorgehen immer zu bevorzugen. Aber wenn das nicht hilft, ist es auch absolut keine Lösung wieder nach Hause zu gehen und zu sagen "tja, wir hams probiert, kann man nix machen".
Das schlimme ist ja dass biden die cholera ist. Es kann aber nur ein friedlicher protest geben aber dieser darf riesig sein. Noch nie hat gewalt etwas bewirkt, ich kann das nur ablehnen und das sollte jeder vernünftige mensch.

Sanders hätte ich mir für die Amerikaner gewünscht.
 
Sanders hätte die Lage auch nicht verändert. Die Politik "deckt" ja hier auch nur einen Rassismus, der in der Bevölkerung eh vorhanden ist. Und der ist über Jahrhunderte gewachsen.

Sanders hätte die Kluft in den USA genauso verstärkt wie aktuell Trump. Nur in die andere Richtung.

Selbst unter Obama, als die Demokraten die Mehrheit im Kongress und dem Senat hatten, konnten wichtige Reformen nicht umgesetzt werden.
 
Sanders hätte die Lage auch nicht verändert. Die Politik "deckt" ja hier auch nur einen Rassismus, der in der Bevölkerung eh vorhanden ist. Und der ist über Jahrhunderte gewachsen.

Sanders hätte die Kluft in den USA genauso verstärkt wie aktuell Trump. Nur in die andere Richtung.

Selbst unter Obama, als die Demokraten die Mehrheit im Kongress und dem Senat hatten, konnten wichtige Reformen nicht umgesetzt werden.
Klar, niemals würde ich erwarten dass man rassismus in 4 oder 8 jahren ändern kann aber in 100 bis 1000 jahren kann man dinge ändern. Das kann sich nur kaum einer vorstellen, verständlich aber viele dinge brauchen so lange und länger noch, aber anfangen muss man und das geht nicht mit einem präsidenten der das alles verschärft, und man braucht gesetze, bildung der menschen, reichtum verteilen, menschen die bislang nichts hatten wieder sinn geben und eine aufgabe, würde wieder herstellen. Gebt einem menschen sinn und menschenwürde für das es sich lohnt zu leben, damit er angst hat das zu verlieren.

amerika hat 40 millionen arbeitslose, alter, ich glaube wirklich nicht dass amerika gerade jetzt einen gewalttätigen aufstand braucht, so schlimm und leidvoll die sache gerade ist, dafür gibt es gesetze und richter und Gefängnisse, aber so wie bei rodney king darf es nicht zugehen, es muss ein fairer prozess sein um die Glaubwürdigkeit der gesetze zu bewahren die für alle gleich gelten.
 
und das in einer Nation die nur aus Einwanderung besteht.
Einwanderungen waren sowieso noch nie wirklich gut. Jedenfalls nicht in der jüngeren Geschichte. Ansonsten kann man ja mal bei den indigenen Bevölkerungen nachfragen, wie das so gelaufen ist für sie (Indianer, Aborigines, Inkas etc).

Das ist aber ein anderes Thema...
 
Ja, Klasse, einfach mal alles anzünden und Menschen die gar nichts dafür können angreifen, die Läden zerstören und die Autos kaputt machen. Wie dumm muss man sein um das gut zu heissen?

Klar, Gewalt gegen andere geht gar nicht aber dass sich dieses Pulverfass mal entzündet, darf man den Menschen nicht krumm nehmen und sie haben zumindest ein Etappenziel erreicht.

Du solltest Deine Wortwahl überdenken.
Dieses Mal ist der Gaul mit dir durch gegangen und beim nächsten mal trinkst du bitte einen Entspannungstee, bevor du mich zitierst.
 
Menschen werden aber nicht zwischen 100 und 1000 Jahre alt.
Also sag Mal einer unter Rassismus leidender Person dass sie sich noch 100 bis 1000 Jahre gedulden soll.
giphy.gif
 
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