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Der "Ich könnte kotzen" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Bei der Phantom-Mitte und dem gesunden Menschenverstand ziehts mir immer die Zehennägel auf.

Was genau stört dich denn daran?

Alle labern hier immer hochgestochen über ihre politischen Ansichten und jeder meint den Anderen aufgrund seiner Aussagen oder geografischen Gegebenheit in irgendeine Ecke platzieren zu können. (Was über das Internet natürlich total Sinn macht)

Wenn ich mich aber zu keiner dieser beiden Seiten gehörig fühle und mich grossenteils aus derer Politik heraushalte und dafür nach eigenem Gutdünken urteile und demnach im Alltag mit Menschen und Problematiken umgehe, dann ist es doch mein gutes Recht das „gesunden Menschenverstand" zu nennen.

Finde ich authentischer als pseudo-interlektuell anderen einen Stempel aufdrücken zu wollen.
 
Nur Mal am rand;: wenn jemand rechte Ansichten hat und rechte Aussagen tätigt ist er rechts. Völlig egal, ob er sich zugehörig fühlt. Das ist ja der Punkt. Viele Leute tendieren in diese Richtung und durch die Tabu-Verschiebung von so Clubs wie der AFD glauben sie ernsthaft zu einer neutralen Mitte zu gehoren.

Das gilt für Linksradikale genauso, nur der Vollständigkeit halber. Allerdings werden da keine menschenfeindliche Tabus verschoben.
 
Zum wievielten Mal keult sich die radikale Mitte des KT jetzt eigentlich einen auf die verschissene Hufeisentheorie?

Zum wievielten Mal erhebt sich die selbsternannte, pseudo-intellektuelle, moralisch unantastbare KT Elite wieder über andere User?

Ich finde Radikalismus in jeder Ausprägung schlecht, wenn das jemand anders sieht kann ich das nicht ändern, es macht mich aber auch nicht zu einem schlechteren Menschen.

Edit: Und ja, ich weiß, was man unter der Hufeisentheorie in der Politik versteht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nur Mal am rand;: wenn jemand rechte Ansichten hat und rechte Aussagen tätigt ist er rechts. Völlig egal, ob er sich zugehörig fühlt. Das ist ja der Punkt. Viele Leute tendieren in diese Richtung und durch die Tabu-Verschiebung von so Clubs wie der AFD glauben sie ernsthaft zu einer neutralen Mitte zu gehoren.

Das gilt für Linksradikale genauso, nur der Vollständigkeit halber. Allerdings werden da keine menschenfeindliche Tabus verschoben.

Richtig.
Außerdem haben wir aber keinen "linken" Terrorverein wie damals die RAF und auch keine LINKSRADIKALE Partei im Bundestag sitzen .

Wir haben aber deutlich mehr rechten Terror und auch eine rechtsradikale Partei im Bundestag sitzen!

Extremismus und Gewalt ist IMMER scheiße!
ABER mich kotzt es immer an wenn Linke und Rechte auf dieselbe Stufe gestellt werden!

Es ist nun IMO nun mal ein Unterschied ob LINKE Steine im Hambacher Forst auf Polizisten werfen oder Rechte Ausländerheime mit Familien drin anzünden oder Leuten in den Kopf schießen.

Desweiteren wollen LINKSRADIKALE nicht irgendwelche ethnischen Gruppen vom Angesicht der Erde tilgen ect...
 
Richtig.
Außerdem haben wir aber keinen "linken" Terrorverein wie damals die RAF und auch keine LINKSRADIKALE Partei im Bundestag sitzen .

Wir haben aber deutlich mehr rechten Terror und auch eine rechtsradikale Partei im Bundestag sitzen!

Extremismus und Gewalt ist IMMER scheiße!
ABER mich kotzt es immer an wenn Linke und Rechte auf dieselbe Stufe gestellt werden!

Es ist nun IMO nun mal ein Unterschied ob LINKE Steine im Hambacher Forst auf Polizisten werfen oder Rechte Ausländerheime mit Familien drin anzünden oder Leuten in den Kopf schießen.

Desweiteren wollen LINKSRADIKALE nicht irgendwelche ethnischen Gruppen vom Angesicht der Erde tilgen ect...

Nein. Jede Tätlichkeit gegenüber einen anderen Menschen ist rechtswidrig und somit gesellschaftlich verwerflich. Da darf man keinen Unterschied machen. Wenn deine Partnerin als Pol-Beamte in einer Hundertschaft tätig wäre, würdest du bestimmt mal anders denken. Nur weil da Helme und Protektoren getragen werden ist das kein Freifahrtschein für Geschosse jeglicher Art.

Linke maßen sich an die großen Weltverbesserer zu sein, bedienen sich aber derselben Mittel wie die rechten Vollidioten - Gewalt. Ergo sind für mich beide wohl auf eine Ebene zu stellen.
 
Nein. Jede Tätlichkeit gegenüber einen anderen Menschen ist rechtswidrig und somit gesellschaftlich verwerflich. Da darf man keinen Unterschied machen. Wenn deine Partnerin als Pol-Beamte in einer Hundertschaft tätig wäre, würdest du bestimmt mal anders denken. Nur weil da Helme und Protektoren getragen werden ist das kein Freifahrtschein für Geschosse jeglicher Art.

Linke maßen sich an die großen Weltverbesserer zu sein, bedienen sich aber derselben Mittel wie die rechten Vollidioten - Gewalt. Ergo sind für mich beide wohl auf eine Ebene zu stellen.

Rechtswidrig und verurteilenswert ist ja keine Frage!
Aber es geht/ging ja nicht um die juristische Bewertung...

Ansonsten sind da ja sehr wohl Unterschiede...!
 
Sorry, ich kann bei Gewalt jeglicher Art nicht moralisch differenzieren. Irgendwie widerstrebt es mir da jemanden auf die Schulter zu klopfen und zu sagen:

"Hey geil, dass du den jetzt nur einen Stein gegen den Kopf geworfen hast, anstatt den in den Bauch zu schießen, toller Typ"

Hat schon seinen Sinn, das die Gewalt auf den Staat beschränkt ist.
 
N
Sorry, ich kann bei Gewalt jeglicher Art nicht moralisch differenzieren. Irgendwie widerstrebt es mir da jemanden auf die Schulter zu klopfen und zu sagen:

"Hey geil, dass du den jetzt nur einen Stein gegen den Kopf geworfen hast, anstatt den in den Bauch zu schießen, toller Typ"

Hat schon seinen Sinn, das die Gewalt auf den Staat beschränkt ist.

Na ja - da wird ja sogar juristisch ein Unterschied gemacht:
Angriff mit bloßen Händen
Angriff mit Gegenstand
Angriff mit Schusswaffe
 
Zum wievielten Mal erhebt sich die selbsternannte, pseudo-intellektuelle, moralisch unantastbare KT Elite wieder über andere User?

Ich finde Radikalismus in jeder Ausprägung schlecht, wenn das jemand anders sieht kann ich das nicht ändern, es macht mich aber auch nicht zu einem schlechteren Menschen.

Edit: Und ja, ich weiß, was man unter der Hufeisentheorie in der Politik versteht.

Sorry, ich kann bei Gewalt jeglicher Art nicht moralisch differenzieren. Irgendwie widerstrebt es mir da jemanden auf die Schulter zu klopfen und zu sagen:

"Hey geil, dass du den jetzt nur einen Stein gegen den Kopf geworfen hast, anstatt den in den Bauch zu schießen, toller Typ"

Hat schon seinen Sinn, das die Gewalt auf den Staat beschränkt ist.
ich versuche mal den unterschied aus meiner sicht klar zu machen, da ich die dauernde gleichstellung von linksextremismus mit rechtsextremismus nicht mehr hören kann (auch wenn es im grunde kein wettbewerb ist). ich halte mich selber nicht für besonders linksextrem, da ich keinerlei intention habe unsere system der sozialen marktwirtschaft zu verändern bzw autos anzuzünden oder echtsextrem, da mir der wunsch fehlt, ausländer oder angehöriger irgendwelcher religionen zu verprügeln oder aus dem land zu werfen.

die unterschiede der linken zu den rechten liegt auch schon genau da. der linksextremismus richtet sich gegen ein system. insbesondere gegen die idee des kapitalismus und der bestimmung über den menschen durch das kapital. der rechtsextremismus richtet sich gegen menschen. auf grund von merkmalen, die diese im regelfall nicht beeinflussen können. die aber allen voran eint, dass sie nicht "von hier" sind.

die gewählten mittel sind auch andere. der rechtsextreme mob jagt (schwarze) flüchtlinge durch die städte. die linken zünden autos an. beides ist verurteilenswert, aber ihr wollt mir doch nicht erzählen, dass auf einer stufe steht? dass die linken sich mit der polizei anlegen ist dabei nur eine begleiterscheinung und immerhin kann die polizei sich normalerweise wehren, was ein zusammengeschlagener afghane gegen 3-38 neonazis meist nicht kann. ich kann mich in den vergangenen jahren nicht an irgendwelche linksextrem motivierten morde erinnern. an keine todeslisten. an keine brennenden häuser in der nacht, in denen menschen leben, die aus kriegsgebieten geflüchtet sind. ich kann mich nicht daran erinnern, dass eine linke partei gefordert hat, auf menschen zu schießen oder menschen auf booten im mittelmeer ertrinken zu lassen.

ich teile die meinung: beide extreme sind schlecht. beide sind nicht wünschenswert und beide taten müssen im rahmen unserer gesetze verfolgt werden. es ist auch albern regelmäßig zu äußern, man müsse die linksextremen gut finden, weil sie nicht so schlecht seien wie die rechtsextremen. das muss man nicht. das fordert auch keiner. man muss also niemandem auf die schulter klopfen.
aber ist eure ernsthafte meinung, dass linksextremismus wirklich das gleiche ist wie rechtsextremismus? wer das sagt bagatellisiert in meinen augen das, was die rechten so treiben. damit lässt man sie in dem glauben, eine schweigene mehrheit zu vertreten.
 
Sorry dass ich so bin, aber ich lehne jegliche Form der Gewalt ab.
okay, eines noch, vielleicht hilft es ja.

du stellst folgendes auf eine ebene:
rechte, die gezielt und in "überzahl" praktisch wehrlose menschen angreifen um sie zu verprügeln bis hin zu möglicherweise töten.

linke, die ein auto anzünden und sich dann mit der anrückenden, gepanzerten hundertschaft insofern anlegen, dass sie mit einem pflasterstein gegen polizeischilde werfen um dann von einem gumiknüppel niedergehauen zu werden.

ja, ist eindeutig völlig das gleiche.
 
Das habe ich nie geschrieben und das meine ich auch nicht, das ist deine Interpretation.
Ich will nur ausdrücken, dass ich jede Form von Gewalt ablehne und damit selbstverständlich auch die Gewalt gegen Polizisten.
 
Die linke Gewalt wird doch bei KT immer ziemlich verharmlost und reflexartig kommt
aber die Rechten sind ja viel schlimmer. Was für ein Kindergarten.

Wenn ich dann so ein Quark lese,

"dass sie mit einem pflasterstein gegen polizeischilde werfen um dann von einem gumiknüppel niedergehauen zu werden."

könnte man ja richtig Mitleid mit den Steinewerfern bekommen. Vor allem werfen die radikalen Idioten ja auch nur auf die Schilde, verletzen wolle sie ja keinen. :fp:

Man sollte generell härter gegen gewalttätige Leute vorgehen und die Strafen für Körperverletzung erhöhen.





 
Sind Polizisten Menschen zweiter Klasse?
Nein, sicher nicht.
Aber mit dem Beruf Polizist wird man Teil der Staatsmacht und vertritt ebendiesen Staat und das System. Man hat die Pflicht, das System und die geltende Ordnung zu schützen.
Das kommt mit Privilegien, aber halt auch mit negativen Begleiterscheinungen. Eine davon ist, dass man als präsente und machtvolle Staatsmacht den Anfeindungen und Aggressionen all dener, die gegen das System sind, ausgesetzt ist.

Als Polizist im Dienst ist man in erster Linie nicht mehr Privatmensch, sondern Teil des Staates. Den hieraus erwachsenden Konsequenzen sollte sich jeder bewusst sein, der den Dienst antreten wird.

Und bevor wieder jemand kommt: nein, natürlich befürworte ich nicht Gewalt gegen Polizisten. Aber im Zweifel finde ich den Ausländer jagenden Mob und seine Motive verachtenswerter als der linke Mob, der Steine auf die Cops während einer Demo wirft. Beides scheiße, eins ist aber imo scheißerer als das andere.
 
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