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Cannabis: Teil-Legalisiert in Deutschland (siehe Startpost)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Australien: Canberra legalisiert Cannabis

In der australischen Hauptstadt Canberra ist es ab nächstem Jahr erlaubt, Cannabis zu besitzen, zu konsumieren und anzubauen.
Die Abgeordneten in der Hauptstadt haben ein Gesetz dazu angenommen. Ab dem 31. Januar dürfen alle Über-18-Jährigen bis zu 50 Gramm Cannabis besitzen. Bis zu vier Pflanzen dürfen pro Haushalt und für den persönlichen Gebrauch angebaut werden. In dem Gesetz steht auch, dass der Verkauf an andere und der Konsum in der Nähe von Kindern verboten sind.

https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/australien-canberra-legalisiert-cannabis
 
Die neue Drogenbeauftragte sieht mit ihren 44 Jahren so aus, wie ich mir stock steife, konservative 55 Jährige vorstelle. Oh Moment... Aber mal im Ernst, was hat die auf dem Posten verloren? Fick die CSU! Meine Fresse regt mich das auf. Die trifft sich vermutlich jeden Sonntag zum zünftigen Biersaufen mit der Mortler, nachdem es morgens in die Kirche ging.

Ganz schön gute Argumente (a. ad hominem) für eine Legalisierung v. Cannabis.
 
Was sagt die neue Drogenbeauftragte zu Cannabis?

Die neue Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig, will neue Ansätze in der Suchtpolitik angehen und damit auch einer stark polarisierten Debatte entgegenwirken. "Es ist Zeit für einen Neuanfang", sagte die CSU-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur. "Wir müssen zeigen, dass es beim Thema Drogen nicht um Verbotspolitik geht, sondern darum, Menschen mit ihren Sorgen und Problemen zuzuhören und Suchtkranken zu helfen." Dazu gehöre auch, sich bei europäischen Nachbarn umzuschauen, was diese anders und vielleicht besser machten, sagte Ludwig mit Blick etwa auf Cannabis. Hier sehe sie in Deutschland eine große gesellschaftliche Spaltung. "Es darf aber nicht nur darum gehen: Legalisierung ja oder nein? Über viele andere Ansätze wurde bisher zu wenig geredet. Das will ich ändern."

https://noizz.de/lifestyle/neue-drogenbeauftragte-daniela-ludwig-zu-drogen-und-cannabis/hvvgw1w

Hört sich schonmal viel besser an als Mortler
 
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Mexiko legalisiert Cannabis!

Die mexikanische Regierung hat in den vergangenen Wochen die Legalisierung von Cannabis vorbereitet und will nach langer Zeit der Beratung und Planung noch im Oktober mit der Umsetzung beginnen.
Die Legalisierung von Cannabis als Genussmittel in Mexiko ist nicht einer Initiative der Regierung zu verdanken. Es war der oberste Gerichtshof des Landes. Er hatte im letzten Jahr darüber entschieden. Das Cannabisverbot ist verfassungswidrig und es stellt einen zu großen Eingriff in die persönlichen Freiheitsrechte des Bürgers dar. Dies konstatierten die Richter und gaben der Regierung Zeit die Gesetze dementsprechend anzupassen.

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Wenn alles so abläuft, wie die Regierung es vorsieht, so wird Mexiko das nächste Land weltweit sein, das Cannabis als Genussmittel legalisiert und reguliert. Einige Ausarbeitungen werden noch bis in den Oktober andauern, aber es soll in dem Monat mit der Umsetzung schon begonnen werden. Die Einführung des legalen Handels ist die größte Herausforderung, die am meisten Zeit beanspruchen wird.

https://www.hanf-magazin.com/politi...erung-von-cannabis-in-mexiko-im-oktober-2019/
 
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Micha war beim strengsten Jugendrichter Deutschlands, um sich erklären zu lassen, wieso der das Cannabisverbot für verfassungswidrig hält. Außerdem erklärt Richter Andreas Müller, wie man sich als Betroffene*r richtig wehrt.
 
Drogenbeauftragte kündigt Neustart in Cannabis-Politik an

Die neue Drogenbeauftragte Daniela Ludwig (CSU) hat einen Neustart gegenüber der „weichen“ illegalen Droge Nummer 1 angekündigt: Cannabis. „Wir können mit der bisherigen starren Haltung nicht für Jahre weitermachen“, sagte sie bei der Vorstellung des Drogen- und Suchtberichts 2019 in Berlin. Ihr Fokus liege zuerst auf der Frage: „Was können wir für den Gesundheitsschutz tun.“

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Ludwig will sich noch nicht festlegen: „Ich denke in viele verschiedene Richtungen und tausche mich mit Kollegen in den Niederlanden, Österreich und Portugal aus, um mehr über die dortigen Erfahrungen zu lernen. Aber ich entscheide am Ende natürlich nicht alleine.“

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SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach reagierte positiv auf die Ankündigung Ludwigs: „Ich beschäftige mich schon lange mit dem Thema und plädiere für eine Neuregelung mit Augenmaß. Diese könnte darin bestehen, das ,Modell Portugal‘ umzusetzen. Das heißt: eine Entkriminalisierung des Konsums, aber den Handel weiter bestrafen“, sagte er dem RedaktionsNetzwerkDeutschland (RND). Was eine Umsetzung angeht, ist Lauterbach aber eher pessimistisch. „Bei der Union insgesamt sehe ich bei dem Thema keinerlei Bewegung. Es wird in dieser großen Koalition nicht zu einer Neuregelung kommen.“

https://www.landeszeitung.de/blog/n...agte-kuendigt-neustart-in-cannabis-politik-an
 
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Der stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD Kevin Kühnert äußert sich am DHV-Stand beim SPD-Bundesparteitag am 07.12.2019 zu Cannabis und fordert einen Beschluss seiner Partei.
 


Wenn der Konsum und Besitz bis zb 10 g bundesweit legalisiert werden würde wäre das ein guter Schritt. Allerdings bringt das den Leuten die nicht mal mal schnell über die Grenze fahren können nichts. Das bedeutet die meisten Menschen würden sich wieder in der Kriminalität bewegen und die gefahren von verunreinigten Zeug bleibt. Zudem gehen Steuergelder flöten. Das Ziel muss sein den kontrollierten Anbau zu legalisieren und legale Kaufmöglichkeit zu schaffen.
 
Italien erlaubt Cannabisanbau daheim!
In Italien ist der Anbau von Cannabis zu Hause nicht strafbar, wenn es sich um kleine Mengen für den Eigenbedarf handelt. Dies entschied das Oberste Gericht in Rom, berichten italienische Medien. In der Vergangenheit hatten Gerichte oft anders geurteilt. Politiker der Linken und der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung begrüßten das Urteil. Nach einem Bericht der Zeitung "Corriere della Sera" gibt es in Italien rund 6,2 Millionen Cannabis-Konsumenten, die meisten von ihnen in den Altersgruppen von 15 bis 24 und von 25 bis 34 Jahren. Männer konsumieren demnach mehr als Frauen.

https://www.sueddeutsche.de/gesundh....urn-newsml-dpa-com-20090101-191227-99-276924
 
Wie wird denn das, in Ländern in denen es erlaubt oder geduldet ist, mit dem Führerschein gehandhabt?

Ich hab den damals verloren wegen diesem bestimmten thc wert im Blut, thocc oder so nennt sich das. Galt als Dauerkonsument und dementsprechend ungeeignet ein Kfz zu führen.
Das ist eine riesengroße Scheisse das man hier in DE für jeden Mist an den Lappen geht, egal ob Job und leben davon abhängen oder nicht.
Bis ich wieder fahren durfte war ich um die 5000 Euro ärmer....

Daher, ob "geduldet" oder nicht, solange da keine Regelung existiert die einen nicht direkt den Lappen kostet muss man sich den Konsum hier in DE leider gut überlegen.
 
Kannst meinen Führerschein haben.. vor 22 Jahren mit 24 gemacht... kein Meter gefahren seit dann.. Ist aber ein ziemlich abgeranztes rosa Teil mit nicht meinem besten Foto drin. (da hatte ich noch lange Haare)
 
Wie wird denn das, in Ländern in denen es erlaubt oder geduldet ist, mit dem Führerschein gehandhabt?

Ich hab den damals verloren wegen diesem bestimmten thc wert im Blut, thocc oder so nennt sich das. Galt als Dauerkonsument und dementsprechend ungeeignet ein Kfz zu führen.
Das ist eine riesengroße Scheisse das man hier in DE für jeden Mist an den Lappen geht, egal ob Job und leben davon abhängen oder nicht.
Bis ich wieder fahren durfte war ich um die 5000 Euro ärmer....

Daher, ob "geduldet" oder nicht, solange da keine Regelung existiert die einen nicht direkt den Lappen kostet muss man sich den Konsum hier in DE leider gut überlegen.

Nur um ganz sicher zu gehen. Man kann seinen Führerschein verlieren, auch wenn man nicht unter Drogeneinfluss gefahren ist? Also nur wenn man Dauerkonsument von Cannabis ist?
 
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