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SWI Astral Chain

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wie weit bist du denn? Gerade die Mechanismen beim Hinweise suchen sind ja schon redundant. Ich hab vorhin auch ewig gebraucht weil ich vergessen hatte dass meine legion ja auch passanten belauschen kann.

Ich musste einfach noch einen Passanten anquatschen, dann hatte ich scheinbar den Hinweis, der noch gefehlt hat. Der war jetzt aber auch nicht irgendwie markiert, oder so. Läuft das jetzt eigentlich immer so ab, dass man wie Columbo ermittelt und wie Old Shatterhand Spuren liest und das Ende vom Lied ist dann immer "eine Chimäre steckt dahinter. NEIN! Das hätte ich jetzt echt nicht gedacht!"?
 
Weil der charakter dann keine vorgegebene stimme hat, die mir vorgesetzt wird. Das Spiel wird dann freier erzählt. Das finde ich grds besser. Anhand der Reaktionen der anderen Personen sehe ich ja wie der Charakter den ich spiele reagiert hat. Was er konkret gesagt hat - Wortwahl, Tonlage etc - spielt sich aber in meinem Kopf ab. Damit erlebe ich mein eigenes Spiel.

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Läuft es so wie jetzt bei Astral chain kann ich das wie bei einem Buch handhaben. Die Story wird mir vorgegeben, die Lücken fülle ich mit meiner Phantasie.
Schön, dann soll Platinum mir gefälligst was überweisen, wenn ich hier das halbe Spiel selbst schreiben soll.
 
Ich musste einfach noch einen Passanten anquatschen, dann hatte ich scheinbar den Hinweis, der noch gefehlt hat. Der war jetzt aber auch nicht irgendwie markiert, oder so. Läuft das jetzt eigentlich immer so ab, dass man wie Columbo ermittelt und wie Old Shatterhand Spuren liest und das Ende vom Lied ist dann immer "eine Chimäre steckt dahinter. NEIN! Das hätte ich jetzt echt nicht gedacht!"?

Ich bin jetzt nicht ganz sicher, aber wenn du mit aktiviertem IRIS durch die Gegend rennst haben doch die relevanten Passanten so ein Dreieck überm Kopf oder irre ich mich gerade? Ich bin ja auch erst in Kapitel 4 und da haben sie eigentlich direkt zu Beginn den Verdacht geäußert und am Ende war es dann (scheinbar) etwas anders.
 
Weil der charakter dann keine vorgegebene stimme hat, die mir vorgesetzt wird. Das Spiel wird dann freier erzählt. Das finde ich grds besser. Anhand der Reaktionen der anderen Personen sehe ich ja wie der Charakter den ich spiele reagiert hat. Was er konkret gesagt hat - Wortwahl, Tonlage etc - spielt sich aber in meinem Kopf ab. Damit erlebe ich mein eigenes Spiel.

Es gibt so viele beispiele in denen mich stört was die Entwickler meine Figur sagen lassen. Am schlimmsten ist es in spielen mit Dialogoptionen. Da treffen die nie eine Antwort, die ich gegeben hätte. Selbst bei RDR 2 hat mich das gestört. Gerade gegen Ende. Da hat die Figur Dinge geäussert die gar nicht (mehr) dazu gepasst haben wie ich gespielt habe.

Läuft es so wie jetzt bei Astral chain kann ich das wie bei einem Buch handhaben. Die Story wird mir vorgegeben, die Lücken fülle ich mit meiner Phantasie.
Interessant. Wir hatten das Thema halt schon ein paar mal im Podcast.

Für mich ist eben genau das Gegenteil der Fall. Ich finde es so irritierend wenn mein Charakter einfach nur dasteht und dumm aus der Wäsche schaut während alle anderen sich rege über irgendwas unterhalten. Es nimmt der Hauptfigur einfach jegliche Identität. Gerald in Witcher ohne Stimme? Besser nicht. Ein stummer Kratos? Geht gar nicht. Und selbst ein Master Chief hat mit seinen wenigen Worten doch mehr Persönlichkeit an den Tag gelegt als mein Charakter in Astral Chain.
Das von dir genannte Red Dead lebt ja geradezu vom guten Cast der Figuren und deren Dialogen. Und selbst in einen Buch werden ja Dialoge/Monologe vom Hauptcharakter geführt.

Bitte nicht falsch verstehen, ich will hier nicht deine Meinung oder Ansicht in Frage stellen. Mich stört das einfach immer in Spielen. Aber interessant mal die „Gegenseite“ zu hören.
Taugt das Ding was? Liest sich ja ansprechend.
Taugt ja, darfst allerdings kein Bayonette erwarten. Sind mehr ruhige Phasen mit Reden und Erkunden (kein Open World) drinne.
 
Interessant. Wir hatten das Thema halt schon ein paar mal im Podcast.

Für mich ist eben genau das Gegenteil der Fall. Ich finde es so irritierend wenn mein Charakter einfach nur dasteht und dumm aus der Wäsche schaut während alle anderen sich rege über irgendwas unterhalten. Es nimmt der Hauptfigur einfach jegliche Identität. Gerald in Witcher ohne Stimme? Besser nicht. Ein stummer Kratos? Geht gar nicht. Und selbst ein Master Chief hat mit seinen wenigen Worten doch mehr Persönlichkeit an den Tag gelegt als mein Charakter in Astral Chain.
Das von dir genannte Red Dead lebt ja geradezu vom guten Cast der Figuren und deren Dialogen. Und selbst in einen Buch werden ja Dialoge/Monologe vom Hauptcharakter geführt.

Bitte nicht falsch verstehen, ich will hier nicht deine Meinung oder Ansicht in Frage stellen. Mich stört das einfach immer in Spielen. Aber interessant mal die „Gegenseite“ zu hören.

Taugt ja, darfst allerdings kein Bayonette erwarten. Sind mehr ruhige Phasen mit Reden und Erkunden (kein Open World) drinne.

In einem geradlinigen Spiel wie Astral Chain finde ich es auch besser, wenn der eigene Charakter spricht und eine Persönlichkeit hat. In einem offenen Spiel möchte ich gerne selber entscheiden können, was die Figur sagt, wie sie sich verhält und was sie repräsentiert. Deswegen wird mir ein Elder Scrolls oder ein Fallout immer besser gefallen, als ein Witcher. Im Witcher ist zwar alles Top inszeniert, aber ich spiele immer den schlecht gelaunten Badass mit zwei Schwertern und fünf Zaubern. Man ist von vorne herein festgelegt.
 
Mir wäre es auch lieber, wenn der Hauptcharakter vertont wäre. Aber die Story ist mit so unglaublich vielen Anime-Klischees durchtrieft, dass ich die ohnehin nicht ernst nehmen kann. Das ist für mich quasi alles Selbstparodie, daher nicht so schlimm. :D

Das Einzige, was mich wirklich stört, sind immer noch die Sidequests/Detektivarbeiten. Die unterbrechen den (für mich) wesentlich unterhaltsameren Spielfluss aus Kämpfen und Rätseln im Astral Plane leider zu oft und zu lange.
 
Ich muss sagen die ich sag mal Polizei Arbeit (Hinweise suchen) ist schon sehr langweilig .


Aber das ist bei diesen Kracher nur eine kleine Nuance
Ist halt sehr simpel gestaltet und wirkt nach den schnellen, stylischen Kämpfen wie eine Vollbremsung. Dieses ganze Rote Materie Sammeln geht mir auf den Sack mittlerweile. Fürs was genau ist die eigentlich? Sammel das Zeug halt immer ein ohne zu wissen warum.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es macht mir einfach generell keinen Spaß. Durch die 5 Stunden musste ich mich ehrlich gesagt ziemlich quälen. Ich hab ja schon viel von den geilen Kampfsystemen der Platinum Games gehört und irgendwie darauf gehofft, dass es mich abholt, obwohl ich eigentlich mit reinen Action-Spielen sonst nix anfangen kann. Aber nee... Tut es nicht.

Alles was zwischen den Action-Sequenzen so existiert, empfinde ich entweder als langweilig (Detektivarbeit) oder als zu wenig (RPG-Elemente)

Außerdem reagiere ich schnell allergisch, wenn ein Spiel zu japanisch ist. Und Astral Chain ist seeeehr japanisch.

Aber Hey... Alles gut. War halt ein Experiment und ist gescheitert. Habt bitte Spaß mit dem Spiel, aber ich bin halt hier raus.
 
So sehr können die Meinungen auseinandergehen. Mich holt's völlig ab, auch wenn die Kämpfe als unübersichtlich empfinde. Ich weiß (noch) nicht was ich genau mache bzw. habe scheinbar keine Kontrolle über die Kämpfe.
 
Bin jetzt im Kapitel 10 .

Kapitel 9 war sehr nice
goodwork.gif
, bin aufs finale gespannt.
 
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