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Die süssesten Pussys! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich bin ja eh noch zu Hause, mindestens einen Monat. Er ist also nie lange alleine. Und er hat alles. Kratzbaum, eigenes Klo, viel Spielzeug und eine große Wohnung zum erkunden. Am Anfang hat er viel gejammert aber nach einer Weile hatte er seine "5 Minuten" was laut Netz heißt das er sich wohl fühlt und einfach gehen lässt. Nun liegt er bei uns auf der Couch, lässt sich streicheln und döst
Naja das ist für eine kleine Katze eigentich zu wenig. Außer ihr holt euch noch in diesem einem Monat einen Katze.
Wieso keine aus dem Tierheim?
Beim ersten haben Jahr sollte man mehr zu Hause sein.
Nicht nur morgens und abends.
Holt euch eine zweite.
Eure Katze wirds euchs danken!

Oder kann sie draußen rumlaufen?

Wenn man auch "nur" eine Katze holt, dann bitte aus dem Tierheim.
 
Also da von Tierquälerei zu sprechen ist wirklich extrem überzogen. Der Begriff Tierquälerei ist mit solch unglaublich schlimmen Dingen verbunden, das man ihn wahrlich nicht dafür verwenden sollte.

Wenn ein Tier viel Liebe bekommt, Zuneigung und Futter, in der Bude Spielzeug und Kratzbäume stehen, kann auch ein junges Kitten allein happy sein.

Und besser ein gutes Heim als Single Katze, als gar kein Heim.
Gut tierquälerei ist das nicht.
Aber gut auch nicht.
Gerade bei Kittens. Warum nicht einfach zwei? Das wäre am einfachsten. Gerade wenn man sie jeden Tag 8 Stunden alleine lässt. Vor allem wenn sie noch so jung sind.


Und tut mir unendlich leid! :(
Fühl dich gedrückt!
 
Wenn er es sich gemütlich macht fange ich schon an mir Vorwürfe zu machen, dass ich sein Leben quasi beenden werde.

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Aber ich muss das ganze große betrachten. Totale Abmagerung, kein Hunger mehr, keine Lust auf Spielen, und generell einfach ziemlich lethargisch, oder gar schon apathisch. Klar kommt er zwar mal zu mir, geht sogar mal ins Treppenhaus, aber das ist alles nicht mehr dasselbe.

Es tut mir nur so verdammt leid den Schatz einschläfern zu lassen. :traurig:

Ich kann dich voll verstehen, das ging mir bei unserem ersten Hund so. Da hat der Tierarzt zu mir gesagt, dass es für das Tier das beste ist, da es leidet und es sehr egoistisch wäre es nicht zu tun. Ich würde nur an meinen eigenen Schmerz denken, da ich Angst vor dem Verlust hätte und er hatte Recht. Es ist mir trotzdem sehr schwer gefallen, aber es war die richtige Entscheidung.
 
Ich kann dich voll verstehen, das ging mir bei unserem ersten Hund so. Da hat der Tierarzt zu mir gesagt, dass es für das Tier das beste ist, da es leidet und es sehr egoistisch wäre es nicht zu tun. Ich würde nur an meinen eigenen Schmerz denken, da ich Angst vor dem Verlust hätte und er hatte Recht. Es ist mir trotzdem sehr schwer gefallen, aber es war die richtige Entscheidung.

Ich weiss. Die letzte Katze die eingeschläfert werden musste war 2007 der Max. Das hat damals noch mein Vater übernommen. 2011 ist mir meine Lissy dann im Arm gestorben (da war mein Vater auch bereits nicht mehr da :| ). Da hätte sehr viel lieber den Weg der Einschläferung gewählt.

Habe vor morgen dennoch große Angst. Jetzt läuft die Zeit einfach viel zu schnell. Ich habe heute schon so viel geheult kann ich dir sagen. :nein:

Er macht es sich aber immer noch gemütlich. Mein Liebling. :liebe:

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Du musst selbst entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt gekommen sein wird. Ich habe meinen Hund Stella nach 14 1/2 gemeinsamen Jahren am 19. März einschläfern lassen müssen. Hänge immer noch sehr an der Kleinen, doch gibt mir inzwischen ein neuer Hund neue Lebensfreude.

Ich habe von Herbst letzten Jahres bis zum 19. März den Niedergang meines Hundes mitansehen müssen. Und ich habe sie einschläfern lassen an dem Tag, an dem sie vor der Wasserschüssel stand und trinken wollte, aber nicht mehr konnte. Sie konnte nicht mehr laufen, nur noch gehen, habe sie die Treppen getragen, alles kein Thema. Aber ich habe ihr einen akuten Todeskampf erspart. Und auch mir, denn sowas muss man sich nicht ansehen.

Der Moment des Abschieds wird leider zeitnah kommen, so wie es aussieht. Finde Kraft für die Trauerphase, und wenn ein paar Monate ins Land gezogen sind, freut sich Paula bestimmt über einen neuen Spielgefährten. Ziehe dich stets an den tollen Eigenschaften, Macken und Momenten hoch, die Paul mit Sicherheit zu genüge geliefert hat. Es wird melancholisch, aber auch befreiend, denn du musst dich nicht täglich mit dem Leiden eines so wichtigen Familienmitglieds beschäftigen.
 
Jedes mal wenn ich die Tage hier reingucke kommen mir Tränen, gerade wenn ich die Bilder vom Paul sehe...tut mir so leid alles...

Habe ja nach meinem letzten Kater bewusst fast 20 Jahre gewartet auf den nächsten, einfach weil mich sowas einfach kaputt macht. Klar gehört dazu aber ist einfach scheiße...habe den kleinen Morty jetzt seit Ende letzten Jahres und er wird am 04.08 1 Jahr alt und ich weiß jetzt schon, wenn dem was passiert geh ich kaputt...wurde am Do letzte Woche kastriert und war den ganzen Tag natürlcih fertig, so wie ich...jetzt ist er aber wieder der alte. Wird auch gleich mal wieder gedrückt, muss sein.

Dir Freezi viel Kraft...und machs gut Paul...
 
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... habe den kleinen Morty jetzt seit Ende letzten Jahres und er wird am 04.08 1 Jahr alt und ich weiß jetzt schon, wenn dem was passiert geh ich kaputt...wurde am Do letzte Woche kastriert und war den ganzen Tag natürlcih fertig, so wie ich...jetzt ist er aber wieder der alte. Wird auch gleich mal wieder gedrückt, muss sein.

Dir Freezi viel Kraft...und machs gut Paul...

Gut, die Kastration männlicher Haustiere lässt uns Männer ja ZURECHT besonders mitleiden, aus verständlichen Gründen. Ich empfehle da als Gefühlstherapie die Al Bundy-Folge, in der Buck kastriert werden soll.

https://www.fernsehserien.de/eine-schrecklich-nette-familie/folgen/2x04-die-kastration-13830
 
Das tut mir leid. Ich hoffe die Bilder waren ok.

Und danke.
Das muss dir nicht leid tun, mir geht es da genauso. Fast jeder Tierbesitzer kennt diesen Schmerz und wenn man so etwas liest, kommen die alten Gefühle hoch und man ist den Tränen nah. Irgendwie glaube ich auch nicht, daß man so einen Schmerz vergisst sondern einfach nur verdrängt über die Zeit. Fühl dich gedrückt mein Bruder, in Gedanken sind wir bei dir. :traurig:
 
So, mein Paul hat es geschafft. Ich war ganz tapfer und habe nicht geweint, um Paul kein schlechtes Gefühl zu geben. Er ist in Ruhe eingeschlafen, nun liegt er hier auf dem Sofa unter einem kalten Handtuch. Der Bestatter kann leider erst zwischen 18 und 19 Uhr vorbei kommen. Bis dahin muss Paul also noch hier liegen bleiben. Aber das ist ok, es ist ja sein zu Hause, und wird es mit der Urne dann sowieso weiterhin bleiben.

Die letzten Tage waren schön, heute habe ich ihn viel gekrault und mit ihm geschmust. Er hat noch ein bisschen was getrunken und gefressen, und die Nacht rannte er sogar noch mal hinter den Dreamies her, die er so liebte.

Heute Nacht kam er auch noch mal auf mein Bett und legte sich etwas zu mir.

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Das sind die letzten Bilder von heute Mittag...

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Auch wenn er nun ganz friedlich hier liegt, mache ich aber nun kein Foto mehr. Das muss nicht sein.

Ich danke meinem Paul so sehr für alles. Und jetzt darf ich dann auch endlich weinen.

Noch mal danke an euch für die netten Worte in den letzten Tagen, ich weiss das wirklich zu schätzen.
 
Geht mir auch nahe, irgendwie trifft mich das Leid von Tieren fast härter als das Leid von Menschen. Das ist schon seltsam.

Nö. Das ist voll ok.

Gerade wurde Paul abgeholt. Das ganze verlief sehr professionell und sympathisch.

Immer mehr Leute gehen wohl dazu über, ihr Tier einäschern zu lassen. Vor allem deswegen weil die Aufklärung immer besser geworden ist. Dass das geliebte Haustier nach dem Tod als Abfall behandelt wird, wissen womöglich aber immer noch nicht alle.

Der Bestatter sagte, man teilt mit den Tieren Bett und Essen und das Heim, da sollte es nach dem Tod auch dementsprechend behandelt werden. Ein sehr schöner Satz wie ich finde.

Als Paul dann in den Behälter kam und ich mich endgültig von ihm verabschieden musste, bin ich auch einen kleinen Tod gestorben. :traurig::traurig:
 
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